Woher, wohin 10

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1 Kapitel - 2.736 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.523 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Sweet 16


    Harry

    Am nächsten Morgen wartete ich im Gemeinschaftsraum auf meine Freundin, damit wir zusammen zum Frühstück gehen konnten und starrte ein paar Mädchen aus der 3., die mich dämlich anstarrten, finster an.
    „Hi Harry.“
    Ginny war gerade die Treppe vom Mädchenschlafsaal runtergekommen und lächelte mich freundlich an.
    „Hey.“, meinte ich.
    „Wolln wir zusammen zum Frühstück gehen?“, fragte sie mich dann und ich sah sie entgeistert an.
    „Nein, ich warte auf Sarah.“, sagte ich und Ginnys Miene verfinsterte sich.
    „Achso.“
    Sie blieb noch eine Weile vor mir stehen und wartete wohl darauf, dass ich sagte, dass sie ja mit mir zusammen warten könnte, aber darauf konnte sie lange warten.
    Ich wollte mit meiner Freundin zum Frühstück gehen, da hatte sie nichts verloren.
    „Weißt du eigentlich, wo sie ist?“, fragte ich Ginny dann schließlich, da sie keinerlei Anstalten machte zu gehen.
    „Schläft wahrscheinlich noch.“; meinte sie.
    „Naja, sie kommt bestimmt bald. Also, dann, bis dann Ginny.“, sagte ich und Ginny ging endlich.
    Rons kleine Schwester konnte echt ziemlich nervig sein.

    Es dauerte nicht lange, da kam auch schon Sarah die Treppe runter.
    „Tut mir leid, hab verschalfen.“, meinte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.
    „Kein Problem“, meinte ich und nahm ihre Hand.
    Wir eilten zur großen Halle und setzten uns an den Gryffindortisch.
    Ron starrte Hermine giftig an und die starrte demonstrativ in die andere Richtung.
    Oman, die zwei gingen mir dermaßen auf die Nerven!
    Ich beschloss es meiner Freundin nach zu tun, und ignorierte die beiden einfach.
    Ich war gerade fertig mit dem Essen, als ich plötzlich Cedric Diggory sah, der McGonagall hinterher eilte.
    „Warten Sie doch, Professor!“, rief er.
    „PROFESSOR!“, brüllte Theresa Niebler, die hinter Cedric herlief und ihm offenbar helfen wollte – wobei auch immer.
    „Jetzt warten Sie doch mal.“, meinte Cedric und McGonagall blieb stehen.
    „Sie können die große Halle nicht buchen!“, meinte McGonagall aufgebracht und sah Cedric scharf an.
    „Ich bin Schülersprecher, verdammt noch mal!“, meinte Cedric und Theresa nickte kräftig mit dem Kopf, sodass ihre strohfarbenen Locken in alle Richtungen flogen.
    „Und Sie haben Ihre Privilegien.“, meinte McGonagall.
    „Ja, aber ich will doch nur die Halle reservieren!“, rief Cedric verzweifelt.
    „Sie müssen sie doch nicht reservieren, herrgott noch einmal.“
    „Doch!“, rief Cedric.
    „Ich hab Ihnen doch gesagt, dass Sie sie heute Abend nutzen können.“
    „Ja, aber ich will sie reservieren, verdammt noch mal! Die Raumgestalter brauchen ihre Ruhe, also muss sie ab 5 zu gesperrt werden!“
    „Mr. Diggory. Das ist unmöglich. Um 7 findet das Abendessen statt. Außerdem haben Sie doch eh die ganze Schule eingeladen, was stört es Sie dann, wenn sie schon früher in der Halle sind?“
    „Weil man die Deko erst sehen darf, wenn sie fertig ist!“, jammerte Cedric.
    McGonagall verdrehte die Augen und Cedric fuhr fort:
    „Könnten Sie das Abendessen heute nicht früher machen?“
    „Nein! Mr. Diggory, Sie führen sich auf, als ob Ihr Geburtstag Weihnachten wär.“
    „Bitteeeeeeee!“, schrie Theresa.
    „Jetzt seien Sie doch mal still!“, fauchte McGonagall und Theresa blickte sie erschrocken und ängstlich zugleich an.
    „Sie können die Halle ab halb 8 für sich haben und keine Minute früher!“, sagte McGonagall.
    „Was? Dann bleibt ja nur eine Stunde für die Deko. Ach Gottchen, dann muss ich unbedingt noch ein paar Dekorateure auftreiben.“
    McGonagall sah Cedric kritisch an und suchte dann schnell das Weite, bevor ihm noch etwas einfiel, was er brauchte.
    Cedric zog eine Liste aus seiner Hosentasche, hakte ein paar Sachen darauf ab und stieg dann zu Dumbledores Rednerpult hoch.
    „Alle mal her hören!“, rief er.
    „Falls ihr es noch nicht wisst – ach was red ich da, wie ihr alle wisst, habe ich ja heute Geburtstag und deswegen steigt heute Abend eine Party. Ihr seid alle herzlich eingeladen und wer noch kein Einladungskärtchen bekommen hat, muss mich entschuldigen. Man findet heutzutage einfach keine guten Partyplaner mehr.
    Also, es geht um 9 los, hier in der großen Halle.
    Es wird ein Buffet geben und wer sich schon mal vorab einen Drink besorgen will, kann im Hufflepuff-Gemeinschaftsraum vorbeischauen.
    Achja, die Torte wird um 10 angeschnitten und gesungen wird eine halbe Stunde später!“

    Ich sah Cedric kritisch an und Sarah konnte sich nur schwer das Lachen verkneifen.
    „Hast du auch so ne bescheuerte Karte bekommen?“, meinte sie und ich nickte.
    Es war eine rosa Karte gewesen, auf der vorne der Schriftzug „Sweet 16“ gedruckt war und in der Innenseite lächelte einem ein strahlender Cedric Diggory entgegen und daneben stand:

    „Ich, Cedric Diggory, lade zu meinem 16. Geburtstag.
    Es wird eine gigantische Party in der großen Halle geben und ich freue mich wirklich sehr auf dein Kommen.
    Allerherzlichste Grüße, Cedric Diggory“



    Zabini

    „Was machst du heute Abend?“, wollte Draco wissen.
    Wir saßen gerade beim Frühstück und ich war nicht gerade gut gelaunt.
    Das Wetter war scheiße, da es schon seit gestern regnete und dann musste ich heute auch noch bei dieser dämlichen Umbridge nachsitzen. Und als ob das nicht schon reichen würde, musste ich da morgen auch noch hin.
    Freitags! Wie konnte man freitags jemanden nachsitzen lassen?
    „Muss nachsitzen, hast du das schon vergessen?“, meinte ich missgelaunt.
    „Ach ja.“, sagte Draco und schien dann zu überlegen.
    „Hm.. dann muss ich mich wohl nach einen Ersatz für dich umsehen.“, sagte er dann und sah an unserem Haustisch entlang.
    „Mich kann man nicht ersetzen“, meinte ich und sah zu Pansy, die Draco gerade zuwinkte.
    „Bist du jetzt eigentlich mit der zusammen oder nicht?“, meinte ich und Draco sah mich an.
    „Naja, eigentlich nicht.“
    „Bist du überhaupt an ihr interessiert?“, fragte ich.
    „Sie ist ganz okay.“, sagte Draco und musterte Pansy dann.
    Naja, mein Fall war sie jetzt nicht und Draco klang jetzt auch nicht sonderlich begeistert.
    „Dann musst du dir wohl ne andere suchen. Wie wärs denn mit der da?“
    Ich deutete auf Alice, die auch eine Slytherin war. Sie hatte kurze blonde Haare und sah echt nicht übel aus.
    Doch mein Freund schüttelte den Kopf.
    „Wieso?“, fragte ich nach.
    „Weil ich keine will, mit der du schon mal was hattest.“, sagte Draco.
    „Dann musst du doch wohl doch an Pansy halten, oder die Weigert.“, sagte ich.
    „Weigert? Sag mal, wofür hältst du mich denn eigentlich?“, meinte Draco aufgebracht und sah mich entsetzt an.
    „Außerdem hab ich eh schon jemanden im Auge.“, sagte er dann schließlich.
    „Wen denn?“, wollte ich wissen und sah mich neugierig um.
    „Jetzt sag schon, Draco.“, meinte ich, doch er sah nicht so aus, als ob er mir es sagen würde.
    „Das siehst du schon früh genug.“, meinte er nur.
    „Ich bin doch dein Freund“, meinte ich und sah ihn bittend an, doch Draco schüttelte nur den Kopf.
    „Ist es etwa Daphne? Oder Angelina?“, meinte ich und sah Draco an, doch der zeigte keine Reaktion.
    „Dann eben nicht“, seufzte ich und wandte mich wieder meinem Essen zu.
    Schließlich kamen Crabbe und Goyle, dem ich immer noch sauer war wegen meinem Hemd und setzten sich uns gegeüber.
    „Wo wart ihr denn so lange?“, meinte ich und Crabbe und Goyle warfen sich bedeutungsvolle Blicke zu.
    „Sagt es mir lieber nicht.“; sagte ich und die beiden sahen mich verdutzt an.
    „Oman, wie hältst du es nur mit denen aus?“, meinte ich und sah Draco an, der zum Ravenclawtisch starrte.
    „Aha!“, sagte ich.
    „Was?“, Draco sah mich irritiert an.
    „Es ist also eine Ravenclaw!“, meinte ich und er sah mich ertappt an.
    „Selbst wenn, das geht doch dich nichts an.“, meinte mein Freund und stand dann schnell auf.
    „Wir kommen zu spät zu Zaubereigeschichte.“, meinte er und ging davon.
    Ich folgte ihm, musterte aber noch kurz den Ravenclawtisch, um dort die Mädchen abzuchecken und zu sehen, wer denn überhaupt in Frage kam.
    Ich prägte mir die Gesichter ein und folgte dann meinen Freund ins Geschichtsklassenzimmer.

    Ich ließ mich auf meinen Platz neben Draco fallen und Flitwick fing mit seinem leiernden Vortrag an.
    Wir hatten letzte Stunde das Thema die Wichtel-Kriege angefangen und machten dort heute weiter, ich persönlich hätte aber nichts dagegen, wenn wir dieses Kapitel einfach überspringen würden.
    Doch ich musste mich wohl geschlagen geben und mir das Gelaber von Flitwick anhören.
    Ich seufzte und holte ein Blatt Pergament aus einem meiner Bücher und schrieb darauf:

    Welche Ravenclaw ist es?

    Dann schob ich es Draco rüber. Er sah mich finster an und schrieb:

    Das geht dich überhaupt nichts an!
    Das tut es sehr wohl! Ich bin dein bester Freund!
    Und?
    Hey, du kennst auch alle meine Freundinnen!
    Tu ich nicht, hab schon längst den Überblick verloren.

    Ich sah Draco genervt an und er schrieb:

    Ich sags dir nicht, also lass mich in Frieden!
    Ich komm schon noch selber drauf!
    Wenn du meinst.

    Und, wen fragst du wegen heute Abend?
    Derrick vielleicht.
    Ich würde dir ja gerne Gesellschaft leisten...
    Kannst du ja dann morgen tun.
    Ne, leider nicht. Da muss ich doch auch zu Umbridge.
    Achja. Warst du nicht für morgen verabredet?
    Ja, mit Charlie. Aber da ich verhindert bin kannst du sie gerne haben.
    Nein, danke.
    Dann eben nicht!

    Jetzt war ich schon mal so nett und verschaffte ihm ein Date und er wollte nicht.
    Manchmal war mein Freund wirklich ziemlich seltsam.

    Ich seufzte und wollt gerade ein bisschen schlafen, als Draco mir den Zettel wieder zuschob.
    Du sag mal, dieser John kommt doch heute auch zum Nachsitzen, oder?
    Gildert? Ja, wieso?

    Ich sah Draco fragend an und schob ihm den Zettel hin.

    Nur so. Ihr müsst doch alle gemeinsam nachsitzen, oder?
    Ja, aber wie sie die Aufgaben verteilt, weiß ich auch nicht.
    Kannst du mir einen Gefallen tun?
    Kommt drauf an.
    Kannst du schauen, dass du mit Gildert eingeteilt wirst, wenn sie Zweiergruppen macht?
    Wieso das denn?
    Weil ich den nicht leiden kann.
    Hey!
    Bitte.
    Kann ich schon machen.
    Danke.

    Ich sah Draco irritiert an und überlegte, was er denn gegen diesen Gildert hatte, doch mir fiel nichts ein. Wahrscheinlich hatte er ihn einfach mal ausgelacht oder so.
    Draco neigte dazu, jeden gleich vernichten zu wollen, der ihn nur schief ansah.

    Ich seufzte und endlich war die Stunde aus und wir machten uns auf den Weg zum Eingangstor, da wir jetzt Pflege magischer Geschöpfe hatten.
    „Hagrid ist anscheinend wieder da.“; meinte Weasley, der mit seinen Freunden vor uns ging.
    „Ja, ich hab ihn heute morgen schon gesehen. Wir könnten ihn heute Abend ja besuchen.“, sagte Granger.
    „Wo der wohl gewesen ist?“, meinte Weasley und Potter sagte:
    „Können wir ihn ja dann fragen.“
    „Hoffentlich dauert das Nachsitzen nicht so lange, sonst wird’s zu spät und wir müssen den Besuch verschieben.“, meinte Granger.
    „Es wäre wahrscheinlich eh besser, wenn wir erst morgen hingehen würden. Heute ist doch noch Cedrics Party.“, sagte Weasley und Potter nickte.

    „Hast du mitbekommen, dass Hagrid weg war?“, meinte Draco zu mir gewandt und ich schüttelte den Kopf.
    „Gehst du eigentlich zu Diggorys Party?“, fragte ich und Draco sah mich kritisch an.
    „Nein, was sollte ich da auch?“
    „Ich geh schon hin.“, sagte ich.
    „Ich dachte du musst nachsitzen?“
    „Ja, aber nicht die ganze Nacht, außerdem kommt ein Blaise Zabini immer erst zu einer Party, wenn sie schon im vollen Gange ist.“
    „Aja, und wieso gehst du da bitte hin?“
    „Naja, wenn du Alice nicht haben willst und ich morgen keine Zeit hab, muss ich sie halt heute klar machen. Und die Party ist doch eine gute Gelegenheit dazu. Außerdem habe ich gestern mitbekommen, wie sie mit ihren Freundinnen ausgemacht hat, dass sie hingehen.“
    „Wenn du meinst.“, sagte Draco und wir betraten das Gelände, auf dem Hagrid und ein Vieh, das aussah als hätte man einen Hund mit einem Hasen gekreuzt, auf uns warteten.

    Nach dieser extrem langweiligen Stunde mit diesem Proll Hagrid hatte ich glücklicherweise eine Freistunde.
    „Und was machen wir jetzt?“, meinte ich sah Draco erwartungsvoll an.
    „Ich muss in die Bibliothek. Kommst du mit?“
    „Ne, zu langweilig. Aber du könntest mir ein Buch mitbringen.“
    „Ich bin doch nicht dein Schuftel!“, entgegnete Draco.
    „Bitte, man. Du gehst doch eh da hin.“
    Draco seufzte und meinte genervt: „und welches?“
    „Das über die Wichtel-Kriege, das Flitwick heute erwähnt hat.“
    Draco nickte und ich bedankte mich.
    Dann machte er sich auch den Weg zur Bibliothek und ich ging in die große Halle.
    Ich hatte jetzt eine ganze Stunde Zeit und vielleicht war da ja jemand, mit dem ich mir die Zeit vertreiben konnte.
    Ich wollte mich eh noch mit Flint unterhalten und der hatte soweit ich wusste gerade auch keinen Unterricht.
    Ich betrat die Halle, doch von Flint war keine Spur. Jedoch erblickte ich Alice, die am Slytherintisch saß und in einem Buch las.
    Ich setzte mein charmantestes Lächeln auf und ging dann zu ihr.
    „Hey Alice. Na, ganz allein?“
    „Ich muss das hier noch lesen.“, sagte sie und deutete auf ihr Wahrsagen-Buch.
    „Ein völlig überflüssiges Fach, wenn du mich fragst.“, meinte ich.
    „Seh ich genauso.“, sagte sie und lächelte mich an.
    Oman, sie sah einfach klasse aus.
    Das sagte ich ihr auch und sie bedankte sich und schenkte mir ihr strahlenstes Lächeln.
    Wir führten noch ein wenig Smalltalk und schließlich schlug ich ihr vor, wo anders hinzugehen, wo wir ungestört waren.
    Sie lächelte und schien kurz zu überlegen, willigte dann aber ein und wir gingen in den Slytheringemeinschaftsraum, der um diese Zeit wie immer leer war.
    Wir setzten uns auf ein Sofa und unterhielten uns und ich teilte ihr mit, dass ich morgen leider keine Zeit für sie hatte, da mich Umbridge nachsitzen lies.
    Das schien ihr anscheinend zu gefallen und ich erzählte ihr, dass ich die nächsten Wochen zwei Mal in der Woche zu Umbridge musste.
    Dann machte ich ihr noch ein paar Komplimente und schließlich hatte ich sie soweit, dass wir uns küssten.
    Die war ja echt nicht schwer zu knacken gewesen!
    Ich amüsierte mich mit ihr und schließlich war die Stunde um und ich musste zur nächsten Stunde.
    Ich verabschiedete mich von ihr und eilte dann zum Zaubertränke-Klassenzimmer, zu dem es praktischerweise nicht sehr weit war.
    Ich war noch vor Snape da und setzte mich auf meinen Platz neben Draco.
    „Wie siehst du denn aus?“, meinte der und ich betrachtete mein Spiegelbild.

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