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Woher, wohin 6

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1 Kapitel - 2.944 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.722 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Recht und Ordnung


    Harry

    „Sag mal, die Frau hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank! Wie konnte Dumbledore die bitte einstellen? Ich mein, seit wann lässt der sich denn was vom Ministerium vorschreiben?“
    Ich öffnete schlaftrunken meine Augen und erblickte die verschwommene Silhouette meiner Freundin. Ich tastete nach meiner Brille und richtete mich auf.
    „Wieso muss sie ausgerechnet dieses Fach unterrichten?“ Sarah saß auf der Kante meines Bettes und regte sich fürchterlich über Umbridge auf.
    Ich blickte mich um und sah, dass die anderen alle noch schliefen.
    „Sag mal wie viel Uhr ist es denn überhaupt?“, fragte ich und sah Sarah verwirrt an.
    „Sieben. Wieso muss sie eigentlich immer alles besser wissen! Es reicht der Oberstreberin natürlich nicht, dass…“
    Streberin? Seit wann war Umbridge denn eine Streberin?
    „Wieso Streberin?“, fragte ich verwirrt.
    „Jetz sag bloß du willst sie in Schutz nehmen!“, schnauzte sie mich unfreundlich an.
    „Nein! Aber Umbridge-“
    „Umbridge? Wer redet denn hier von Umbridge?“ Sarah stand auf und sah mich verwirrt an.
    „Na du…“
    „Ich rede schon seit 2 Minuten nicht mehr von Umbridge. Ich rede gerade über Hermine.“
    Ach so.
    „Über wen denn sonst?“, murmelte sie noch und sah mich finster an.
    Ich hob entschuldigend die Hände und sie fuhr fort.
    Oman, es war doch erst sieben! Ich hätte noch eine Stunde schlafen können und die hätte ich auch wirklich gebrauchen können.
    Ich seufzte und ließ mich zurück in meine Kissen fallen. Sarah redete unbeirrt weiter und ich war wohl gezwungen ihr zuzuhören. Ich mein, ich liebte sie ja, aber jetz würde ich wirklich gerne schlafen.
    „Wasn hier los?“ Seamus war aufgewacht und blickte Sarah schlaftrunken an.
    „Ich rede mit meinem Freund, siehst du doch!“, meinte Sarah unfreundlich.
    „Sag mal, weißt du eigentlich wie viel Uhr es ist?“
    „Ja, und? Was erwartest du jetz von mir Seamus?“
    Meine Freundin war heute wohl nicht gerade in bester Laune, doch Seamus schien das nicht zu stören.
    „Naja, du könntest dich ja mal wieder auf dem Weg zu deinem Schlafsaal machen.“
    Sarah warf Seamus finstere Blicke zu, doch der grinste nur dämlich.
    „Verzieh dich!“
    „Hey!“ Ich stand auf und starrte Seamus wütend an. So redete der nicht mit meiner Freundin.
    „Was mischst du dich ein Potter?“, meinte Seamus spöttisch.
    „So redest du nicht mit meiner Freundin!“, fauchte ich.
    „Dass du eine Freundin hast wundert mich ja eh. Ich mein wer will denn schon so einen Spinner!“
    „Hallo Sarah. Was machst du denn hier?“
    Ich drehte mich um und sah Neville, der gerade wach geworden war und Sarah verwirrt ansah.
    „Hast du jetz auch noch was gegen meine Anwesenheit?“, fuhr Sarah Neville an.
    „N-nein, i…ich wollte… ich mein…ich w..w…“
    Sarah verdrehte die Augen und wendete sich wieder Seamus zu.
    „Also, wo liegt dein Problem?“
    „Du bist mein Problem. Oder vielmehr dein Freund.“
    „Und was genau stört dich bitte an ihm?“
    „Naja, er ist ein Spinner. Ein Lügner. Und du anscheinend auch, wenn du dich mit so einem abgibst.“
    Jetzt reichte es aber.
    „Jetz hör mir mal zu du, Penner-“, fing Sarah an, doch ich unterbrach sie.
    „Wenn du ein Problem mit mir hast, dann klär das mit mir Seamus, aber mach nicht meine Freundin so blöd an!“
    Ich stand auf und sah Seamus wütend an, doch der grinste immer noch hämisch.
    Pha, dem würde sein Grinsen gleich vergehen!
    „Ach, Potter muss mal wieder den Beschützer spielen. Er ist doch der arme, kleine, missverstandene Junge, der uns doch nur alle von du–weißt- schon- wem beschützen möchte.“, meinte Seamus.
    „Hast du jetzt etwa angefangen Malfoy die Sprüche zu klauen oder befindest du dich wirklich auf so nem niedrigen Niveau!“, fauchte Sarah.
    „Ich finde, ihr habt-“, fing Seamus an, doch er wurde von Ron unterbrochen.
    „Was ein hier los? Ich will schlafen, verdammt!“, murmelte er verschlafen.
    Seamus und Sarah sahen ihn wütend an und Ron blickte verwirrt zu mir.
    „Nichts, schlaf weiter, Weasley.“, meinte Seamus und verließ den Raum.
    Sarah blickte ihm noch wütend hinterher und setzte sich dann zu mir auf die Bettkante.
    „Oman, dieser Penner glaubt doch auch alles, was ihm seine dämliche Mutter erzählt.“, sagte sie und seufzte.
    „Ist halt ein Idiot“, meinte ich und erntete dafür böse Blicke von Dean
    Plötzlich hörte ich ein furchtbar lautes Geräusch. Ich sah zu Ron, der sich wieder hingelegt hatte. Er schnarchte und sein Mund stand weit offen und Sabber lief ihm übers Kinn. Ich seufzte, aber ich war es ja gewohnt, neben einem Sägewerk zu schlafen.
    „Weißt du was, gehen wir doch in den Gemeinschaftsraum.“, schlug ich vor und Sarah nickte.
    „Ich geh schon mal vor“, sagte sie und verließ den Raum. Ich stand auf, zog mir was an und ging dann die Treppen zum Gemeinschaftsraum runter. Dort saß Sarah auf einem Sofa vor dem Kamin und ich setze mich neben sie.
    „Hör nicht auf die, Harry. Die wissen doch nur nich, wie sie damit umgehen sollen.“, meinte sie und lehnte sich an mich. Ich legte den Arm um sie und seufzte.
    Es störte mich, dass mich der Großteil der Leute für einen Spinner hielt und es waren nicht viele, die mir glaubten.
    Ich gähnte.
    „Ist alles okay?“ Meine Freundin sah mich besorgt an.
    „Klar, wieso?“
    „Du solltest dir nicht so viele Gedanken wegen Seamus und den anderen machen.“, meinte sie und sah mich mitfühlend an.
    Ich nickte.
    „Du siehst müde aus, hast du letzte Nacht eigentlich geschlafen?“, fragte sie weiter.
    „Naja, eigentlich schon. Aber… ich hatte wieder einen Albtraum.“
    Sarah richtete sich auf und sah mich an.
    „Voldemort war da und Wurmschwanz. Sie waren in einem alten Haus und vor ihnen lag ein Mann auf dem Boden. Er hat um sein Leben gefleht, doch Voldemort brachte ihn einfach um und dann kam seine Schlange und… naja… hat ihn verspeist.“
    Sarah sah mich mitfühlend an und nahm meine Hand.
    „Ich will dass du zu Dumbledore gehst und ihm das erzählst. Er wird wissen, was das bedeutet Harry.“
    „Nein. Das letzte Mal, als ich mit ihm reden wollte, hat er mich einfach ignoriert.“ sagte ich und lehnte mich zurück.
    „Dafür gibt es bestimmt einen Grund. Geh zu ihm, Harry.“

    Wir saßen eine Weile einfach nur da und nach einiger Zeit kamen schließlich ein paar andere Schüler die Treppen von den Schlafsälen runter.
    Sarah starrte grimmig zum Mädchenschlafsaal und ich drehte mich um und erblickte Hermine, die mit einem Stapel Bücher in den Armen und steuerte direkt auf uns zu.
    Ich wusste ja, dass Hermine ziemlich nervig sein konnte mit ihrer Besserwisserei, aber so schlimm war sie jetz auch wieder nicht.
    „Guten Morgen. Was macht ihr denn schon ihr?“, flötete Hermine fröhlich.
    Sarah sah sie fragend an.
    „Naja, normalerweise stehst du doch erst später auf und kommst dann gerade noch rechtzeitig um das letzte Brötchen beim Frühstück zu ergattern, bevor Ron es verschlingt.“, erklärte sie.
    Sarah sah sie kritisch an und meinte nur: „Bin heut halt früher wach geworden.“
    „Aja. Naja, was habt ihr denn die ganze Zeit gemacht?“, fragte sie dann.
    „Bestimmt nicht gelernt, wenn du das meinst.“, meinte Sarah.
    „Hättet ihr aber. Vor allem du, Harry. So wie ich dich kenne, hast du gestern Abend nicht mehr viel für Zaubertränke gemacht.“
    „Wieso auch? Das ist unsere 2. Stunde dieses Jahr.“, meinte ich.
    „Harry! Weißt du denn nicht wie so etwas endet?“, meinte Hermine und sah mich bestürzt an.
    Ich zuckte ratlos mit den Schultern.
    „Morgen ist dann nur deine dritte und übermorgen deine vierte Stunde, und so weiter und so fort. Wann willst du denn dann mal anfangen zu lernen?“
    „Sieh uns an.“ Ich drehte mich um und sah Fred und George, die gut gelaunt in unsere Richtung kamen.
    „Wir haben noch nie ernsthaft etwas gelernt und uns geht’s blendend.“, meinte Fred und George grinste.
    Hermine sah die beiden zweifelnd an und meinte bissig: „Ihr werdet auch wohl kaum mal im Ministerium arbeiten.“
    „Nein, was sollten wir da auch?“, meinte George und sah Hermine fragend an.
    „Und so wies da gerade zugeht, hab ich eh nicht vor da zu arbeiten.“, meinte Fred.
    Hermine nickte zustimmend und Fred und George machten sich zum Frühstück auf.

    „Wo bleibt eigentlich Ron?“, fragte ich.
    „Der hat wahrscheinlich verschlafen.“, sagte Sarah.
    In diesem Moment kam Ron die Treppe runter und winkte mir zu.
    „Hi Leute, lasst uns zum Frühstück gehen.“, meinte Ron und stopfte ein Stück Pergament in eines seiner Bücher.
    „Was starrt ihr mich denn so an?“, fragte er und sah mich fragend an.
    „Wir dachten nur, du hättest verschlafen oder so, weil du so spät dran bist.“, meinte meine Freundin.
    Ron sah Sarah entgeistert an.
    „Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich zu spät zum Frühstück komme! Einmal und nie wieder, ich sags dir!“, meinte Ron und stapfte in Richtung Portraitloch.

    Als wir in der großen Halle ankamen, war schon so ziemlich das ganze Haus am großen Gryffindortisch versammelt und ich setzte mich auf meinen Platz.
    „Hey, da drüben ist Catherine. Ich geh mal eben schnell zu ihr hin.“, meinte Sarah und ging zum Ravenclawtisch.
    Ich begrüßte Katie und Ginny (die ich beide nicht besonders leiden konnte) und goss mir Kürbissaft in meinen Becher.
    „Na, das wird heute bestimmt wieder ein toller Tag.“, meinte Ron und Hermine seufzte genervt.
    Ich stimmte Ron zu, bei dem Gedanken an meinen heutigen Stundenplan wurde mir ja jetzt schon schlecht. Das fing ja schon mit Zaubertränke bei Snape an.
    Ich nahm meinen Becher und trank einen großen Schluck Saft.
    Ich bemerkte, wie mich einige Schüler verstohlen musterten und Dean und Seamus starrten mich an. Ich warf ihnen eisige Blicke zu und Hermine musterte mich besorgt.
    „Was ist los, Harry?“, fragte sie. Ich hatte eigentlich nicht das Bedürfnis ihr das zu erzählen, aber ich kannte sie und wusste, dass sie mich nicht in Ruhe lassen würde, ehe ich ihr nicht erzählen würde, was los war.
    Also seufzte ich und sagte schlecht gelaunt: „Naja, alle halten mich für einen Spinner und Dumbledore geht mir aus dem Weg.“
    „Wir halten dich nicht für einen Spinner!“, meinte Ron kameradschaftlich.
    „Da seid ihr aber die Einzigen.“, sagte ich mürrisch und biss in mein Brötchen.
    „Ach Harry, seit wann macht es dir denn so viel aus, was andere von dir denken?“
    Hermine lächelte mich an.
    „Ist es denn zu viel verlangt, einfach mal normal zu sein?“, meinte ich gereizt.
    „Du wirst sehen, es wird sich bald alles aufklären und dann werden sie sich für Spinner halten, weil sie dir nicht geglaubt haben.“, meinte Hermine.
    Ich seufzte. Vielleicht hatte sie ja Recht, aber was nützte mir das schon jetzt?
    Ich war der Anführer der Außenseiter und alle hielten mich für bekloppt, als ob ich nicht ganz dicht wäre.
    Oman.
    „Das soll ja wohl ein Witz sein!“
    Ich sah zu Hannah Abbot, die den Tagespropheten vor sich liegen hatte und entrüstet auf einen der Artikel starrte.
    „Darf ich mal kurz?“, meinte ich und langte quer über den ganzen Tisch- unter anderem auch über Rons Teller und ich hatte schon Angst er würde mir seine Gabel in den Arm rammen und ihn aus Versehen aufessen- und holte mir den Tagespropheten. Ich betrachtete die aufgeschlagene Seite und meine Laune verschlechterte sich, was ich bis jetzt gar nicht für möglich gehalten hatte.
    Auf der rechten Seite war ein relativ kleiner Artikel mit einem Foto, das einen älteren Mann mit braunen Haaren und einer Brille zeigte, der freundlich in die Kamera lächelte und dabei winkte.
    „Hey, du glaubst nicht, was Catherine mir gerade erzählt hat. Du kennst doch diese Sabrina aus Hufflepuff… Die hat sich jetzt….“
    Sarah, die sich gerade neben mich gesetzt hatte stockte und sah mich fragend an.
    „Was ist denn los? Hab ich was verpasst? Du bist ja ganz bleich.“
    „Ich glaube mir ist schlecht.“, meinte ich und ließ meine Gabel sinken.
    „Mir auch.“, sagte Ron und stopfte sich einen weiteren Pfannkuchen rein.
    Hermine nahm mir die Zeitung aus der Hand, überflog den Artikel und las Bruchstücke daraus laut vor:
    Albert Hessley…. arbeitete als Betreuer für Muggel, die mit Magie in Berührung gekommen sind… stürzte beim Klettern ab und starb daraufhin…

    „So ein Zufall, dass er mit Muggeln zu tun hatte“, meinte Hermine.
    „Genau“, pflichtete Ron ihr bei.
    „Wanderunfall… das glauben die doch selbst nicht.“, meinte Sarah empört.
    Ron sah mich an, er erwartete wohl, dass ich auch etwas dazu sagte, doch ich saß einfach nur da und starrte auf das Foto.
    „Was ist los Harry?“, meinte Hermine besorgt.
    „Ist das etwa der Mann, von dem du letzte Nacht geräumt hast?“, meinte Sarah.
    Ich nickte und Ron und Hermine sahen mich fragend an.
    Ich erzählte ihnen davon und Hermine sah mich bestürzt an.
    „Da müssetwusdagünton, Härrü“, schmatze Ron mit vollem Mund.
    „Was?“
    „Ronald! Würdest du bitte erst schlucken und dann reden!“, schimpfte Hermine.
    Ron würgte seine Pfannkuchen runter und sagte dann:
    „Du musst etwas dagegen tun, Harry.“
    „Ja und was bitte?“, schnauzte ich ihn an.
    Ich seufzte und sagte:
    „Ich werde noch einmal versuchen mit ihm zu reden. Aber wenn er dann wieder so abweisend ist, gehe ich nicht noch einmal zu ihm. Ich kann schließlich auch alleine mit meinen Problemen fertig werden. Klar!“
    Hermine nickte und Ron sah mich besorgt an.
    Ich stand auf und ließ mein Essen stehen, da mir jetzt echt der Appetit vergangen war und mir außerdem ziemlich übel war.
    Sarah stand auch auf und meinte: „Ich begleite dich zu Dumbledore wenn du willst.“
    „Das ist lieb, danke, aber ich denke es ist besser, wenn ich da alleine hingehe.“
    Sie nickte und ich nahm ihre Hand.
    „Lass uns gehen. Ich muss eh noch einmal zum Gemeinschaftsraum zurück, um meine Hausaufgaben zu holen.“, meinte sie und lächelte mich an.

    Wir wollten gerade die große Halle verlassen, als Oliver Wood auf mich zukam.
    Er begrüßte uns und teilte mir den Termin für das nächste Training mit.
    „Okay, ich werde versuchen pünktlich zu sein.“, meinte ich und Wood sah mich entgeistert an.
    „Ich rate dir pünktlich zu sein, Potter.“, meinte Wood unfreundlich und ging dann in die andere Richtung davon.
    „Oman. Ich glaub ich leg mich wieder ins Bett. Ich hab überhaupt keine Lust auf Zaubertränke und noch weniger auf Snape.“
    Ich sah zu Sarah, doch die starrte nur abwesend in die Ferne.
    Ich folgte ihrem Blick und sah Oliver Wood.
    „Schaust du etwa Wood hinterher?“, fragte ich sie.
    „Was ich? Nein! Ehm, ich… ich denk wir müssen da lang…“, meinte sie und eilte den Gang entlang.


    Draco

    Ich saß an meinem Tisch und ließ mir von Goyle gerade ein Glas Kürbissaft einschenken, als ich Catherine sah, die zum Ravenclawtisch ging.
    Wie schaffte sie es nur so früh schon so gut auszusehen!
    Ich starrte sie an und sie schien das wohl zu bemerken, denn sie drehte sich um und sah mich irritiert an. Ich setzte schnell mein grimmiges Gesicht auf und Catherine wandte sich wieder von mir ab und setzte sich an ihren Tisch. Genau gegenüber von diesem seltsamen Kerl, mit dem sie einmal zusammengewesen war, wie ich herausgefunden hatte.
    Er hieß wohl John und sie hatte mit ihm im Sommer Schluss gemacht. Weshalb war mir nicht bekannt.
    Ich begann zu essen als mir plötzlich jemand auf die Schulter klopfte. Es war Zabini.
    „Morgen Draco, na was läuft?“, meinte er und ließ sich auf den Platz neben mir fallen.

Kommentare (12)

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Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️)
vor 95 Tagen
Richtig schöne Geschichte (Sry aber da hängt jetzt gleich der Nerd raus) abgesehen von ein oder zwei Rechtschreibfehler alles top:-)
Jojo (98044)
vor 233 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter (28646)
vor 405 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 (83036)
vor 422 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 (68191)
vor 490 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 (68191)
vor 490 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy (82755)
vor 493 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange (13869)
vor 703 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana (42077)
vor 738 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel 😇 (54442)
vor 739 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili (41624)
vor 883 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich (27335)
vor 1191 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!