Woher, wohin 5

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1 Kapitel - 2.635 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.652 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt


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Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Ich stand hastig auf und sah Sarah an.
    Sie gähnte und sagte: „Dieses Fach ist ja wirklich spannend, aber eine Doppelstunde Binns leiernder Stimme ausgesetzt zu sein ist nicht gerade das, was ich Montagmorgen brauche.“
    Ich blickte schnell zur Tafel und schrieb mir die Seitenzahlen, die gerade dort erschienen auf, um mir später einen Überblick darüber zu verschaffen, worüber Binns diese Stunde geredet hatte.
    „Was haben wir jetzt?“ Ich sah Sarah fragend an.
    „Zaubertränke“, murmelte sie und schien darüber nicht gerade begeistert zu sein.
    „Und dann auch noch eine Doppelstunde!“, murrte Ron hinter mir.
    Oman. Ich dachte gerade darüber nach, ob ich die folgenden Stunden nicht schwänzen sollte, als ich Dumbledore erblickte.
    Ich hatte mich nach der Anhörung bei ihm bedanken wollen, doch er war einfach weggegangen, ohne mich auch nur anzusehen.
    „Professor!“, ich eilte auf Dumbledore zu und quetschte mich durch eine Gruppe Schüler, die uns gerade entgegenkam.
    „Professor Dumbledore!“
    Dumbledore drehte sich kurz um und blickte mich besorgt an.
    „Sir!“ Er sah mich einen Moment an und drehte sich dann wieder um und eilte hastig davon.
    „Professor Dumbledore!“, rief ich noch, doch da war er schon um die nächste Ecke.
    Wieso wich er mir nur immer aus?
    Ich blickte ihm enttäuscht nach und ging dann wieder zurück zu Sarah und Ron.
    Hermine war schon vorausgegangen; sie war wohl immer noch sauer auf Ron.
    „Was war das denn gerade?“, wollte Ron wissen.
    Ich zuckte mit den Schultern und wir machten uns auf den Weg zu den Kerkern.
    „Wieso weicht er mir denn immer aus?“, griff ich das Thema wieder auf.
    „Seit der Anhörung ist doch nichts mehr passiert oder?“, fragte Sarah.
    „Nein, aber nach der Verhandlung ist er gleich gegangen, ich konnte kein einziges Wort mehr mit ihm wechseln.“, sagte ich betrübt.
    „Hmm… und er hält seitdem Abstand von dir?“, meinte meine Freundin.
    „Ja, seit… naja… seit dem was… was vor den Ferien passiert ist.“, sagte ich.
    „Vielleicht ist er ja einfach nur ziemlich beschäftigt“, warf Ron ein.
    „Wohl kaum. Er meidet mich.“, sagte ich wütend.
    „Vielleicht gibt er ja mir die Schuld an dem, was über ihn so im Tagespropheten steht.“
    „Das ist doch Unsinn, Harry.“, sagte Sarah und sah mich betrübt an.
    „Das würde er niemals tun und das weißt du auch.“
    „Außerdem“, sagte Ron, „trägst du keine Verantwortung für diesen Müll der da verbreitet wird.“
    Ich nickte.
    „Das hat alles das Ministerium; Fudge, zu verantworten.“, meinte meine Freundin.
    „Ihr habt Recht. Aber wieso hält er sich dann vor mir fern?“
    Ich sah die beiden fragend an, doch sie schienen auch keine Antwort zu wissen.
    Ich seufzte und betrat Snapes Klassenzimmer, wo ich den hintersten Tisch anstrebte und mich dort hinsetzte.
    Sarah ließ sich auf den Platz neben mir fallen und da betrat auch schon Snape mit wehendem Umhang den Raum.
    „Ruhe jetzt!“, keifte er, was eigentlich gar nicht nötig war, da alle, kaum dass sie Snape gesehen hatte, sofort verstummt waren.
    Die bloße Anwesenheit Snapes reichte meist aus, um in einer Klasse für Ruhe zu sorgen.
    „Bevor wir mit der heutigen Lektion beginnen“, sagte Snape, glitt hinüber zu seinem Pult und starrte in die Runde, „halte ich es für angebracht, Sie daran zu erinnern, dass Sie sich im nächsten Juni einer wichtigen Prüfung unterziehen werden, bei der Sie beweisen können, wie viel Sie über die Mischung und den Gebrauch von Zaubertränken gelernt haben. Ich rate Ihnen gute Resultate zu erzielen. Andernfalls werden sie mein Unbehagen zu spüren bekommen.“
    Seine Blicke schweiften drohend durch die Klasse und Neville, den Snape ganz besonders lange ansah, zog seinen Kopf ein.
    Ich mied Snapes Blick und starrte an ihm vorbei auf die Tafel.
    „Nach diesem Schuljahr werden natürlich viele von Ihnen nicht mehr bei mir studieren“, fuhr Snape fort. „In meine UTZ-Zaubertrankklasse nehme ich nur die allerbesten auf, was heißt, dass einige von Ihnen sich mit Sicherheit verabschieden werden.“
    Seine Augen ruhten nun auf mir und seine Lippen kräuselten sich.
    Ich blickte finster zurück und spürte ein grimmiges Vergnügen bei dem Gedanken, dass ich den Zaubertrankunterricht nach dem fünften Jahr sausen lassen konnte.
    „Aber bis zu diesemglücklichen Moment des Abschieds haben wir noch ein Jaahr vor uns.“, sagte Snape leise, „und so rate ich Ihnen allen, ob Sie es mit UTZ versuchen wollen oder nicht, Ihre Anstrengungen darauf zu konzentrieren, das hohe Abschlussniveau zu halten, das ich inzwischen von meinen ZAG-Schülern erwarte.
    Heute mischen wir ein Gebräu, das bei den Zauberergrad-Prüfungen häufig verlangt wird: den Trunk des Frieden, einen Zaubertrank, der Ängste lindert und Aufgeregtheit dämpft. Aber Vorsicht: Wenn Sie mit den Zutaten allzu sorglos umgehen, werden Sie mit ihrem Trank einen tiefen Schlaf auslösen, aus dem manche nicht mehr erwachen werden, also achten Sie darauf, was Sie tun.“
    Snape starrte mich noch immer finster an und schließlich wanderte sein Blick weiter zu Sarah.
    „Die Zutaten und die Zubereitung stehen hier an der Tafel und Sie finden alles, was Sie brauchen. Sie haben anderthalb Stunden… fangen Sie an.“
    Snape hätte uns keinen schwierigeren Trank zur Aufgabe machen können.
    Die Zutaten mussten genau in der richtigen Reihenfolge und Menge in den Kessel gegeben werden; die Mixtur musste exakt soundso viele Male umgerührt werden, wie im Buch stand.
    Ich seufzte, holte mir die Zutaten und fing dann an.
    Ich befolgte die Anweisungen an der Tafel und gab mir alle Mühe, den Trank richtig zu brauen.
    Nach einer Weile sah ich in Sarahs Kessel, der bis zum Rand mit roter Flüssigkeit gefüllt war.
    Ich blickte in meinen Kessel; mein Trank war dunkelgrün.
    Na toll.

    „Ein leichter silberner Dampf sollte inzwischen von Ihrem Trank austeigen“, rief Snape.
    „Noch 10 Minuten.“, sagte Ron vor uns. Er hatte aufgegeben und saß vor seinem Kessel und starrte ihn einfach nur noch an.
    „Was!“, sagte Sarah neben mir und blickte panisch in ihren Kessel.
    Sie schaute zur Tafel und gab dann hastig weitere Zutaten in ihr Gebräu.
    Ich blickte mich verzweifelt im Kerker um. Meinem Kessel entwich reinlich dunkelgrauer Dampf.
    Über Hermines Kessel hatte sich ein schimmernder Nebel aus silbernen Dampf gebildet und als Snape vorüberglitt, blickte er kommentarlos an seiner Hakennase vorbei darauf, was hieß, dass er nichts auszusetzten fand.
    Er ging zur anderen Seite des Klassenzimmers, wo die Slytherins saßen.
    „Ausgezeichnet, Mr. Malfoy. 10 Punkte für Slytherin.“, sagte Snape.
    Das war so klar gewesen!
    Schließlich kam er an unseren Tisch und sah meine Freundin kritisch an.
    „Wenn Sie dieses Jahr wiederholen, können Sie sich ja noch einmal daran versuchen.“, sagte er und Sarah starrte ihn finster an.
    Schließlich beugte er sich über meinen Kessel und grinste dann höchst zufrieden.
    „Was soll das sein, Potter?“
    „Der Trunk des Friedens.“, sagte ich angespannt.
    „Sagen Sie mal Potter, können Sie lesen?“
    Draco Malfoy lachte.
    „Ja kann ich.“, erwiderte ich und sagte mir innerlich, dass ich mir dieses Jahr kein Nachsitzen erlauben konnte, was aber eigentlich unmöglich war.
    „Dann lesen Sie mir die dritte Zeile der Rezeptur vor, Potter.“
    Ich blickte zur Tafel und las:
    „Man füge Mondsteinpulver hinzu, rühre dreimal gegen den Uhrzeigersinn um, lasse es sieben Minuten sieden und gebe dann zwei Tropfen Nieswurzsirup bei.“
    Mist, ich hatte den Nieswurzsirup vergessen.
    „Haben Sie die dritte Zeile zur Gänze befolgt, Potter?“, sagte Snape.
    „Nein, ich habe die Nieswurz vergessen.“, sagte ich.
    „Das weiß ich, Potter, und das heißt dieser Mischmasch ist vollkommen wertlos. Evanesco.“
    Was ich zusammengebraut hatte, verschwand; wie ein Trottel stand ich neben einem leeren Kessel.
    Ich starrte Snape finster an und er meine lächelnd: „Ja? Gibt es ein Problem Potter? Sie wollten ihren Trank doch nicht an jemanden ausprobieren, Mr. Weasley zum Beispiel?“
    „Nein, alles bestens.“, sagte ich und verfluchte Snape gedanklich.
    Snape drehte sich um und schritt zurück zu seinem Pult.
    „Hausaufgabe: Zwölf Zoll Pergament über die Eigenschaften von Mondstein und seine Anwendungen in der Zaubertrankbereitung, Abgabe am Donnerstag.“


    „Was haben wir jetzt?“, fragte Sarah mich, als wir mit Ron im Schlepptau die Treppen hinaufstiegen.
    „Wahrsagen.“, stöhnte Ron.
    „Hermine hat es gut, sie hat dieses Fach abgewählt.“, fügte er noch hinzu.
    „Naja, aber dafür hat sie alte Runen. Und auf dieses Fach kann ich wirklich verzichten.“, sagte Sarah.
    „Oh ja.“, pflichtete Ron ihr bei.
    „Aber Trelawney geht mir echt auf die Nerven.“, sagte ich.
    Diese Frau sagte regelmäßig meinen Tod voraus; ich würde noch wahnsinnig werden wegen ihr.
    „Das glaub ich dir.“, sagte Ron kauend.
    „Was isst du denn jetzt schon wieder?“, fragte meine Freundin.
    Ron schluckte und meinte: „Muffin. Nach diesen zwei Stunden mit Snape kann ich das gut vertragen.“
    Sarah sah ihn kritisch an und Ron biss herzhaft in seinen Schokoladen-Muffin.

    Wir stiegen einen Turm rauf und betraten das Wahrsagenklassenzimmer.
    Trelawney wartete schon auf uns und als sie mich sah, riss sie ihre Augen weit auf und sah mich mit offenem Mund an.
    „Mein lieber Junge, was machst du denn hier?“, rief sie.
    „Ähm… Ich hatte eigentlich vor Ihren Unterricht zu besuchen.“, sagte ich verwirrt.
    „Nein, du… du müsstest tot sein.“, hauchte Trelawney und legte ihre Hand auf meine Schulter.
    Ich wich einen Schritt zurück und sah sie entgeistert an.
    „Also, wenn Sie mich fragen, sieht Harry noch ziemlich lebendig aus, finden Sie nicht?“, sagte Ron und setzte sich an einen Tisch.
    Trelawney starrte mich mit ihren riesigen Augen an und ich ging zu meinem Tisch.




    Nach Wahrsagen hatten wir eine Doppelstunde Verteidigung gegen die dunklen Künste.
    Eigentlich mochte ich dieses Fach ja, insbesondere als es Lupin unterrichtet hatte, aber mit dieser Umbridge würde ich sicher nicht klar kommen.
    Ich betrat das Klassenzimmer und setzte mich auf meinen gewohnten Platz neben Ron.
    Kurz darauf kam auch schon Umbridge herein. Sie stellte sich vor das Pult, zupfte ihr rosa Jäckchen zurecht und lächelte dann in die Runde.
    „Chrm chrm. Willkommen, liebe Fünftklässler, im neuen Schuljahr. Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Dolores Umbridge, erste Untersekretärin des Ministers, und dieses Jahr eure Lehrkraft in >Verteidigung gegen die dunklen Künste<.
    Ich bin auf Wünschen des Ministers hier, und wenn ihr euch zu benehmen wisst, dann werden wir sicher wunderbar miteinander auskommen.“
    Sie ließ ihren Blick durch das Zimmer schweifen und blieb dann schließlich bei mir hängen. Sie lächelte mich kalt an und fuhr fort:
    „Nun, zuerst werde ich Ihnen Ihre Bücher austeilen. Es ist nicht die Fortsetzung Ihres vorherigen Bandes. Der Autor dieses Werkes heißt Wilbert Slinkhard und es ist viel fortschrittlicher als der Plunder, den Sie die letzten Jahre über hatten.
    Umbridge schwenkte ihren Zauberstab und Bücher flogen durch den Raum und verteilten sich.
    Ich betrachtete das Exemplar, das vor mir landete.
    „Theorie der magischen Verteidigung“, las Hermine laut.
    „Miss Granger, nicht wahr?“, sagte Umbridge immer noch lächelnd.
    Hermine nickte und sah sie kritisch an.
    „Aber das können Sie doch nicht-“, fing Hermine an.
    „Was kann ich nicht? Ich habe eine Erlaubnis vom Minister höchstpersönlich, es gibt nichts was ich nicht kann, Schätzchen.“, sagte Umbridge zuckersüß.
    Hermine starrte Umbridge ungläubig an.
    „Aber in diesem Buch steht nicht, wie man sich verteidigt. Das ist alles nur Theorie. Da steht kein Wort darüber, wie man das alles in der Praxis anwenden muss!“
    „Das Ministerium wüsste nicht, wieso man die Praxisanwendung lehren sollte.“
    „Aber-“
    „Das Ministerium weiß, was es tut. Oder stellen Sie das in Frage, Miss Granger?“
    „Ich-“, fing Hermine an, doch sie sah wohl ein, dass es nichts nützte.
    Umbridge lächelte zufrieden und fuhr fort:
    „ Ihre früheren Lehrer in diesem Fach mögen Ihnen mehr Narrenfreiheit eingeräumt haben, aber da keiner von ihnen - vielleicht mit Ausnahme Professor Quirrells, der sich zumindest auf altersgemäße Themen beschränkt zu haben scheint - eine Inspektion des Ministeriums bestanden hätte –“
    Das meinte die doch nicht ernst.
    „Ja, Quirrell war ein toller Lehrer«, sagte ich laut, „es gab nur den kleinen Nachteil, dass ihm Lord Voldemort hinten aus dem Kopf raushing.“
    Ich hatte es gesagt, bevor ich nachgedacht hatte, aber ich würde es nicht zurücknehmen. Von dieser Umbridge würde ich mir sicher nicht den Mund verbieten lassen, zumal ich Recht hatte.
    Stille herrschte im Klassenzimmer und alle starrten Umbridge gespannt an.
    Der hatte es wohl die Sprache verschlagen. Empörung war ihr ins Gesicht geschrieben.
    „Ich denke eine Woche Nachsitzen würde Ihnen ganz gut tun, Mr. Potter“, sagte Prof. Umbridge schließlich honigsüß.
    „Ich-“, fing ich an, doch sie unterbrach mich.
    „Sie sollten Ihre Zunge hüten, Mr. Potter, und keine Lügen erzählen.“, sagte sie seelenruhig.
    „Ich lüge nicht!“ Ich stand auf und funkelte Umbridge hasserfüllt an.
    „Voldemort ist zurück und er wird weniger gegen uns ausrichten können, wenn wir uns der Wahrheit stellen und ihn bekämpfen! Nur weil Fudge nicht den Mut-“
    „MR POTTER! Sie wollen doch nichts sagen, was Sie nachher bereuen.“
    „Das werde ich sicher nicht. Ich-“
    „Eine weitere Woche, Mr. Potter!“
    „Und jetzt würde ich gerne mit meiner Stunde fortfahren!“
    Ich ließ mich wieder auf meinen Stuhl sinken und starrte finster in mein Buch.

    Umbridge betrachtete mich zufrieden und sagte: „Schlagen Sie Seite 4 in Ihrem Buch auf und schreiben Sie den Text dreimal ab.“
    „Wir sollen den Text abschreiben?“, fragte Sarah hinter mir ungläubig.
    „Ganz recht.“
    „Und inwiefern soll das bitte unsere Verteidigung verbessern?“
    „Wie ich vorhin schon erwähnte, gibt es keinen Grund euch verteidigen zu müssen. Wer sollte euch denn schon angreifen?“
    „Hmm, naja, Lord Voldemort vielleicht“, sagte ich.
    „Eine weitere Woche sollte dazu beitragen, Ihnen Ihre Hirngespinste auszutreiben!“, sagte Umbridge lächelnd und wendete sich dann wieder Sarah zu.
    „Es hat den Anschein, als ob Sie Mr. Potter Gesellschaft leisten würden wollen.“
    Sarah starrte Umbridge feindselig an und nahm dann ihre Feder in die Hand.
    „Na also.“, sagte Umbridge zufrieden lächelnd und setzte sich hinter das Pult.


Kommentare Seite 1 von 1
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Jojo ( 8.209 )
Abgeschickt vor 6 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter ( 9.235 )
Abgeschickt vor 178 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 ( 6.118 )
Abgeschickt vor 195 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 ( 15.64 )
Abgeschickt vor 263 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 ( 15.64 )
Abgeschickt vor 263 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy ( 7.153 )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange ( 2.105 )
Abgeschickt vor 476 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana ( 2.248 )
Abgeschickt vor 511 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel &#128519; ( 7.193 )
Abgeschickt vor 512 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili ( 18.85 )
Abgeschickt vor 656 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich ( 8.253 )
Abgeschickt vor 964 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!