Woher, wohin 4

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1 Kapitel - 2.762 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.565 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier der nächste Teil! Ich hoffe, er gefällt euch!
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Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Umbridge

    Harry

    Am nächsten Morgen schlüpfte Seamus in Windeseile in seine Sachen und verließ den Schlafsaal, noch bevor ich überhaupt aufgestanden war.
    „Glaubt der vielleicht, er dreht durch, wenn er zu lange mit mir in einem Zimmer steckt?“, fragte ich laut, kaum dass Seamus zur Tür hinausgegangen war.
    „Mach dir deswegen keine Gedanken, Harry“, murmelte Dean und sammelte seine Bücher zusammen, „er ist nur…“
    Doch offenbar war er nicht imstande, genau zu sagen, was mit Seamus los war, und nach einer etwas peinlicheren Pause folgte er ihm hinaus.
    Neville und Ron versetzten mir einen Ist-sein-Problem-und-nicht-deins-Blick, was mich jedoch kaum tröstete.
    Wie oft würde ich so etwas noch ertragen müssen? Ich sagte die Wahrheit, wieso wollte das nur keiner sehen? Voldemort war zurückgekehrt, wieso verdrängten das nur alle?
    Ich seufzte und ging die Treppen zum Gemeinschaftsraum hinunter.
    Dort stand Sarah mit dem Rücken zu mir und unterhielt sich gerade mit Hannah Abbot.
    Ich ging zu ihr und legte meine Hände an ihre Hüften.
    Sie fuhr erschrocken herum und sah mich erbost an.
    Ich lachte und fing mir dadurch nur noch bösere Blicke ein.
    „Guten Morgen, gut geschlafen?“, fragte ich schließlich und gab ihr einen kurzen Kuss.
    Sie nickte und sah mich besorgt an. „Hat sich Seamus immer noch nicht eingekriegt? Ich hab ihn vorhin hastig aus dem Portraitloch stürmen sehen.“
    „Er glaubt dem Tagespropheten und will nichts mit mir zu tun haben“, sagte ich finster.
    „Hey, wen kümmert schon Seamus?“, meinte meine Freundin aufmunternd.
    „Eben“, sagte Hannah, „ich glaube dir, Harry.“
    „Da bist du aber leider fast die einzige.“, sagte ich betrübt.
    „Hey, du hast Dumbledore auf deiner Seite. Auch wenn das Ministerium und der Tagesprophet es verleugnen, früher oder später müssen sie zugeben, dass du Recht hast. Und bis dahin sollen doch die anderen glauben was sie wollen.“, meinte Sarah.
    Ich nickte und nahm ihre Hand.
    „Ich muss dann mal los.“; sagte Hannah schließlich, „hab in der ersten Zaubertränke und muss noch meinen Aufsatz fertig schreiben.“
    Sie verabschiedete sich und eilte davon.
    Jetzt, da sie weg war, nahm ich meine Freundin in die Arme und küsste sie zärtlich.
    „Harry!“ Ich drehte mich erschrocken um und blickte direkt in Hermines bestürztes Gesicht.
    „Morgen Hermine.“, sagte ich und Sarah räusperte sich verlegen neben mir.
    „Oh Harry, ich hab von dem Vorfall mit Seamus gestern gehört. Ron hat es mir erzählt! Hör nicht auf ihn! Er weiß nicht, was er sagt.
    Oh Harry, du siehst total- oh, um Himmels willen.“
    Hermine starrte auf das schwarze Brett im Gemeinschaftsraum wo eine große Mitteilung hing.

    TONNENWEISE GALLEONEN!
    Will das Taschengeld nicht mit deinen Ausgaben Schritt halten?
    Willst du ein wenig Gold nebenher verdienen?
    Melde dich bei Fred und George Weasley,
    Gryffindor-Gemeinschaftsraum,
    zwecks einfacher und praktisch schmerzfreier
    Teilzeitarbeit.
    (Leider müssen wir darauf hinweisen, dass die Bewerber sämtliche Tätigkeiten auf eigene Gefahr ausüben.)

    „Die haben sie doch nicht mehr alle“, entrüstete sich Hermine und holte den Aushang herunter, den Fred und George über ein Plakat gepinnt hatten, auf dem das Datum für das erste Wochenende in Hogsmeade mitgeteilt wurde, das im Oktober sein würde.
    „Wir müssen mit den beiden reden, Ron.“
    Ron war sichtlich erschrocken.
    „Wieso?“
    „Weil wir Vertrauensschüler sind!“, sagte Hermine.
    „Es ist unsere Aufgabe, solchen Dingen Einhalt zu gebieten!“
    Mein bester Freund schwieg; ans seiner griesgrämigen Miene erkannte man, dass er die Aufgabe, Fred und George daran zu hindern, genau das zu tun, wozu sie Lust hatten, für nicht gerade verlockend hielt.
    Ich grinste und Hermine sah Ron erwartungsvoll an.
    „Du willst das doch nicht zulassen?“, sagte sie und sah ihn durchdringlich an.
    Ron starrte zu seinen Füßen.
    „Naja“, sagte er zögerlich, „es ist ja nichts dabei. Es passiert ja niemanden etwas.“
    „Ronald!“, sagte Hermine empört, „Du hast eine Verantwortung! So leid es mir auch tut, wir müssen den beiden Einhalt gebieten!“
    „Aber Hermine, sie haben doch keine bösen Absichten.“, warf Ron ein.
    „Natürlich nicht, aber die Kleinen wissen doch gar nicht, auf was sie sich da einlassen.
    Sie werden die Versuchskaninchen der beiden sein. Es ist total verantwortungslos und nicht im Sinne-“
    „Hallo zusammen.“ Hermine hörte abrupt auf zu reden und ich sah Fred und George auf uns zukommen.
    Der Gemeinschaftsraum war inzwischen fast leer und Hermines aufgeregte Stimme war nicht gerade leise gewesen.
    „Geht’s über uns?“, fragten sie und sahen Hermine gespannt an.
    „Nein, wie kommt ihr denn da rauf?“, sagte Hermine und setzte ein unschuldiges Lächeln auf.
    „Naja, wir haben das Wort verantwortungslos gehört.“, erklärte Fred.
    Hermine überlegte kurz und sagte dann: „Naja, Ron und ich möchten etwas mich euch besprechen.“
    „Ach wirklich?“, meinte George und klang nicht gerade begeistert.
    „Naja, schieß los“ Fred und sein Bruder sahen Ron erwartungsvoll an.
    „Äh.. Ich… äh…“, stammelte er. Ich… Wir sollten jetzt zum Frühstücken gehen, sonst ist alles weg.“, sagte er dann schnell.
    „Na dann.“, meinte George und folgte Fred zum Portraitloch.
    Hermine warf Ron eisige Blicke zu und er hastete schnell Fred und George hinterher.
    Sarah und ich folgten den dreien.
    Plötzlich blieben die Zwillinge stehen und Ron rannte in die beiden hinein.
    „Au, pass doch auf.“, schimpfte er und hielt sich seinen Arm.
    „Fast hätten wir es vergessen.“, murmelte Fred und wühlte in seiner Umhangtasche.
    Er holte ein zerknittertes Stück Papier hervor und strich es mit seinem Zauberstab wieder glatt.
    George tat es ihm gleich und Fred sah ihn belustigt an.
    „Nach dir.“, meinte George und Fred hielt seinen Zauberstab auf das Papier und sagte: „Wengardium Leviosa.“
    Er dirigierte das Papier in Richtung schwarzes Brett und ließ es sich dann selbst an das Brett pinnen.
    George tat es ihm gleich und sein Zettel hängte sich neben dem von Fred auf.
    Hermine schnaubte empört auf, als sie sah was auf den Zetteln stand:

    TONNENWEISE GALLEONEN!
    Will das Taschengeld nicht mit deinen Ausgaben Schritt halten?
    Willst du ein wenig Gold nebenher verdienen?
    Melde dich bei Fred und George Weasley,
    Gryffindor-Gemeinschaftsraum,
    zwecks einfacher und praktisch schmerzfreier
    Teilzeitarbeit.
    (Leider müssen wir darauf hinweisen, dass die Bewerber sämtliche Tätigkeiten auf eigene Gefahr ausüben.)


    Als wir die große Halle betraten überholten uns einige Viertklässler aus Ravenclaw, als sie mich erblickten, drängten sie sich hastig zu einem Knäuel zusammen, als fürchteten sie, ich könnte verstreute Nachzügler angreifen.
    Ich starrte sie zornig an und sie glotzten zurück.
    „Hey, habt ihr ein Problem?“, fragte Sarah und sah die kleine Gruppe durchdringend an.
    Diese schaute schnell weg und eilte hastig in Richtung Ravenclawtisch.
    „Idioten“, murmelte Sarah und sah ihnen zornig nach.
    „Danke“, sagte ich und lächelte meine Freundin an.
    Diese zuckte mit den Schultern und wir strebten den Gryffindortisch an.
    Als wir am Hufflepufftisch vorbeikamen spürte ich tausend Blicke auf mir ruhen.
    Ich versuchte sie einfach zu ignorieren, was aber eigentlich unmöglich war, als ein paar Erstklässler dann auch noch mit dem Finger auf mich zeigten und dann hinter vorgehaltener Hand miteinander zu tuscheln begannen.
    Ich seufzte. Sollte das jetzt das ganze Jahr so gehen!
    „Hey, aus dem Weg.“ Ich blickte auf und sah Oliver Wood, der geradewegs auf mich zu hastete.
    „Hey weg da!“, rief er und quetschte sich durch eine Gruppe von Zweitklässlern, die stehen geblieben waren um mich anzuglotzen.
    Diese machten nur widerwillig Platz und beschwerten sich lautstark, dass Wood sie geschubst hätte.
    „Was glotzt ihr eigentlich so? Habt ihr denn nichts anderes zu tun?“, sagte ich wütend.
    Die Schüler sahen verlegen zu Boden, machten aber keine Anstalten zugehen.
    „Ab zu euren Tischen. Los!“, rief Sarah zornig und warf ihnen eisige Blicke zu.
    Die Zweitklässler sahen uns eingeschüchtert an und gingen dann eilig zu ihren Tischen.
    „Hey ihr beiden!“ Wood stand nun vor mir und grinste breit.
    Er hatte ein Stück Pergament in der Hand und wedelte damit vor meiner Nase rum.
    „Hey, was ist das?“ Ich sah ihn fragend an.
    „Das, Harry, ist die Liste, auf der die Buchungen für das Quidditchfeld für die erste Woche stehen.“, sagte er stolz und hielt mir die Liste hin.
    Ich nahm sie und las sie.
    „Wir sind ja als Erste eingetragen“, sagte ich.
    Wood nickte und strahlte mich an.
    „Flint, diese Pfeife, ist erst am zweiten Tag auf die Idee gekommen zu Snape zu gehen und zu reservieren. Ich wollte eigentlich für die ganze Woche reservieren, aber McGonagall hat das nicht zugelassen. Sie meinte, die anderen hätten auch eine Chance verdient. Tja, ich sag, selber Schuld, wenn die so langsam sind.
    Aber naja, wenn McGonagall meint….“
    Ich nickte und Wood fuhr fort:
    „Aber egal wie viel sie üben, dieses Jahr haben sie keine Chance. Ich habe über die Ferien neue Spieltaktiken ausgearbeitet. Die werden wir dann nächstes Training gleich besprechen und ich sags dir, die sind absolut brillant.“
    „Was sind das denn für Taktiken?“, fragte ich um zu wissen, was nächstes Training auf mich zukommen würde.
    Wood sah sich um und blickte zwei Drittklässler, die mich abfällig anstarrten, feindselig an.
    „Habt ihr nichts zu tun?“, rief er erbost in ihre Richtung und die beiden verschwanden schnell.
    „Das kann ich dir hier nicht sagen, Flint spioniert seit letztem Jahr; nur weil er zu dämlich ist sich selbst eine Strategie auszudenken.“, sagte Wood.
    Ich konnte Wood echt gut leiden, aber manchmal war er wirklich fast schon krankhaft paranoid.
    „Okay, dann-“, sagte ich, doch Wood unterbrach mich.
    „Hey, da ist Fred! Ich muss los!“, sagte er und starrte über die Köpfe der Schüler hinweg.
    „Wir sehn uns und pass auf dich auf Harry!“, sagte er und war schon in der nächsten Gruppe von Schülern verschwunden.
    Ich sah ihm noch kurz nach und ging dann mit Sarah zum Gryffindortisch, wo Hermine und Ron schon auf uns warteten.
    Wir setzten uns und ich blickte zu Hermine.
    Hermine saß mit verschränkten Armen neben Ron und hatte wohl beschlossen kein Wort mehr mit ihm zu wechseln.
    Ron störte das fürs Erste relativ wenig und machte sich über das Essen her.
    Er belud seinen Teller mit Waffeln, streute tonnenweise Puderzucker darauf und schlang sie laut schmatzend hinunter.
    Sarah neben mir schüttelte den Kopf, eigentlich müsste sie diesen Anblick doch schon gewohnt sein; sie saß jetzt schon seit fast fünf Jahren an diesem Tisch.
    Doch als ich meinen besten Freund so betrachtete, wie er geräuschvoll kaute und dann das Essen runterwürgte, wurde mir bewusst, dass man sich an so was wohl nie gewöhnen konnte.

    Unter Flügelrauschen und Geklacker kamen Hunderte von Eulen durch die oberen Fenster gesegelt. Sie verstreuten sich über die ganze Halle, brachten ihren Besitzern Briefe und Päckchen und versprühten einen feinen Niesel auf die Frühstückenden – offenbar regnete es draußen in Strömen. Von Hedwig war keine Spur zu entdecken, was mich jedoch kaum überraschte; der Einzige, der mir schrieb war Sirius und ich bezweifelte, dass Sirius mir nach nur vierundzwanzig Stunden der Trennung schon etwas Neues zu sagen hatte.
    Ich hatte die letzte Woche der Ferien im Fuchsbau und im Hauptquartier des Orden des Phönix, mit Sirius, verbracht.
    Sarah jedoch schob ihren Orangensaft rasch beiseite, um einer großen, feuchten Schleiereule Platz zu machen, die einen durchweichten Tagespropheten im Schnabel trug.
    „Wozu liest du den eigentlich noch?“, sagte ich verärgert und musste an Seamus denken, während meine Freundin einen Knut in den Lederbeutel am Bein der Eule steckte, die gleich wieder losflog.
    „Mir ist das egal… ein Haufen Unsinn.“
    „Es ist gut zu wissen, was die andere Seite denkt.“, sagte Sarah finster und schlug die Zeitung auf.
    Sie überflog die Seiten und sah mich dann schließlich an.
    „Nichts“, sagte sie nur und rollte die Zeitung zusammen und legte sie neben ihren Teller.
    „Nichts über dich oder Dumbledore oder sonst wen.“
    Ob das jetzt gut oder schlecht ist lässt sich bestreiten.

    Professor McGonagall ging nun am Tisch entlang und verteilte die Stundenpläne.
    „Schau dir mal an, was wir heute haben!“, ächzte Ron.
    „Zaubereigeschichte, Doppelstunde Zaubertränke, Wahrsagen und Doppelstunde Verteidigung gegen die dunklen Künste… Binns, Snape, Trelawney und diese Umbridge, alles an einem Tag! Hoffentlich kriegen Fred und George diese Nasch-und-Schwänz-Leckereien bald auf die Reihe…“
    „Trügen mich denn meine Ohren?“, tönte Fred und sah Ron belustigt an.
    „Vertrauensschüler von Hogwarts wollen doch nicht etwa den Unterricht schwänzen?“
    „Sieh dir mal an, was wir heute haben!“, entgegnete Ron mürrisch und schob Fred den Stundenplan unter die Nase.
    „Das ist der übelste Montag, den ich je gesehen habe.“
    „Wohl war, Bruderherz“, sagte Fred und überflog die Spalte.
    „Wenn du willst, kannst du ein bisschen Nasenblutnugat kriegen, das ist gerade im Angebot.“
    „Warum ist es im Angebot?“, fragte Ron argwöhnisch.
    „Weil du blutest und blutest, bis du zerschrumpelt bist; wir haben bisher noch kein Gegenmittel.“, sagte George und tat sich ein Spiegelei auf.
    „Na danke“, sagte Ron missmutig und steckte seinen Stundenplan ein, „dann geh ich doch lieber zum Unterricht.“
    „Und weil wir gerade bei dem Thema sind.“, sagte Hermine und beäugte Fred und George, „auf dem schwarzen Brett von Gryffindor dürft ihr keine Testpersonen anwerben.“
    „Behauptet wer?“, fragte George mit erstaunter Miene.
    „Behaupte ich“, erwiderte Hermine. „Und Ron.“
    „Lass mich aus der Sache raus.“, warf Ron hastig ein.
    Hermine funkelte ihn böse an und Fred und George lachten.
    „Du wirst schon noch sehen, wie du auf unsere Produkte angewiesen bist“, meine George und stand auf.
    „Das bezweifle ich.“, sagte Hermine und Fred lachte und folgte dann George aus der großen Halle.

    Geschichte der Zauberei war so langweilig wie eh und je und jede Sekunde ging in Zeitlupe vorüber.
    Ich wollte dieses Jahr besser aufpassen und gab mir wirklich Mühe, aber nach einer halben Stunde konnte ich einfach nicht mehr und mein Gehirn schaltete völlig ab.
    Ich legte meinen Kopf in meine Arme und versuchte krampfhaft nicht einzuschlafen, was eine Sache der Unmöglichkeit war.
    Hermine war die Einzige, die wirklich aufpasste. Selbst Sarah musste sich geschlagen geben und starrte gelangweilt aus dem Fenster.
    Eine Doppelstunde war wirklich zu viel des Guten.

    Ich konnte meine Augen nur mit größter Mühe und Not offen halten und dachte über Malfoy nach.
    Was hatte ihn nur so am Ravenclawtisch fasziniert, dass er permanent hingestarrt hatte?
    Ich hatte das ungute Gefühl, dass er irgendetwas im Schilde führte, hatte aber keine Ahnung was.
    Ich starrte an die Tafel und meine Gedanken schweiften ab.

    Ein lautes Geräusch lies mich zusammenzucken und ich schreckte hoch.
    Mist, ich war wohl eingeschlafen.

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