Woher, wohin 2

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1 Kapitel - 2.439 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.845 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

In diesem Buch werden die Geschichten aus Silprodigy und Slyclaw noch einmal aufgegriffen und weiter ausgeführt! Kapitel sind aber alle völlig neu geschrieben nur die Handlung ähnelt sich!

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Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Vertrauensschüler

    John

    „Komm, wir müssen los.“, sagte Catherine.
    Ich nickte und folgte ihr.
    Alle Vertrauensschüler trafen sich im letzten Abteil, um in ihre Ämter eingewiesen zu werden.
    Wir durchquerten den ganzen Zug und kamen schließlich beim letzten Waggon an.
    Ich öffnete die Tür und betrat das Abteil; Catherine folgte mir.
    Ich sah mich um; wir waren die letzten und Cedric Diggory sah mich ungeduldig an.
    „Na endlich.“, stöhnte er.
    Ich sah ihn entschuldigend an und setzte mich auf einen freien Platz neben ein großes, dürres Mädchen.
    Cedric Diggory war Schulsprecher und hatte damit die Aufgabe, die neuen Vertrauensschüler in ihr Amt einzuweisen.
    „Da wir nun endlich alle da sind, kann ich ja anfangen.“, sagte Diggory mit einem zornigen Seitenblick auf mich.
    Meine Güte, was ging denn mit dem?
    „Also, ich möchte mich erst einmal offiziell bei euch vorstellen. Ich bin Cedric Diggory, wie ihr sicher alles wisst und dieses Jahr Schulsprecher…“
    Der war ja schlimmer drauf als dieser Lockhart.
    Diggorys selbstverliebtes Geschwafel würde ich mir sicher nicht anhören.
    Ich ließ meinen Blick durch den Raum wandern.
    In einer Ecke saßen Ron und Hermine, die anscheinend Vertrauensschüler in Gryffindor waren, daneben saßen Parkinson und – o mein Gott- Draco Malfoy.
    Wie war der denn Vertrauensschüler geworden?
    Wahrscheinlich hatte sein Vater seine Finger im Spiel, so wie damals, als er ihn in seine Hausmannschaft gekauft hat.
    Neben Malfoy saßen Ernie Macmillan und dieses blonde Mädchen, dessen Namen ich mir noch nie merken konnte, aus Hufflepuff.
    Und links neben mir saß Catherine.
    Ich sah sie kurz an, wendete meinen Blick dann aber schnell wieder von ihr ab.
    Ich wusste, dass sie meine Blicke bemerkt hatte, doch sie tat so, als würde sie aufmerksam Diggorys Geschwafel lauschen.
    Ich seufzte.
    Seit sie mit mir Schluss gemacht hatte, lief es nicht mehr so gut zwischen uns.
    Wieso musste sie das auch tun?
    Ich litt sehr unter unserer Trennung, versuchte aber, mir nichts anmerken zu lassen.
    Ich hoffte, wir würden irgendwann wieder so gut befreundet sein, wie früher, aber das dauerte wahrscheinlich noch ein wenig.
    Es war ja auch noch nicht lange her.
    Sie hatte kurz vor den Sommerferien mit mir Schluss gemacht.
    Hatte gesagt, wir würden nicht zusammenpassen. Hatte gesagt, es wäre besser so und sie wolle mich als Freund nicht verlieren.
    Vielleicht hatte sie ja Recht. Vielleicht passten wir ja wirklich nicht so gut zusammen.
    Vielleicht würde ich das ja einsehen. Irgendwann.

    „... wurde ich dort aufgenommen. Gut, da jetzt alles über meine Person geklärt ist, können wir nun zu einem anderen Teil kommen.“
    Ja zum eigentlichen.
    Diggory warf mir zornige Blicke zu.
    Oh, hatte ich das etwa laut gesagt?

    „Nun, als Vertrauensschüler habt ihr eine große Verantwortung.
    Ihr müsst stets Vorbilder sein, vor allem für die jüngeren Schüler.
    Eure Aufgabe ist es für Recht und Ordnung zu sorgen und dafür, dass die Schulordnung eingehalten wird.
    Und eure wichtigste Aufgabe ist natürlich die Betreuung der Schüler eures Hauses.
    Lasst sie wissen, dass sie immer zu euch kommen können, wenn sie was auf dem Herzen haben. Ihr seid ihre Ansprechpartner. Ihre Probleme interessieren euch“
    Diggory sah zu Ron, der sich ein Grinsen verkniff.
    „Gebt euer bestes ihnen zu helfen, seid ihre Freunde.
    Sie sollen euch vertrauen können und wissen, dass sie immer auf euch zählen können.“
    „Das sollte auch dich interessieren, Malfoy.“
    Diggory sah Malfoy zornig an, doch der blickte nur gelangweilt auf den Tisch.
    Diggory räusperte sich und fuhr fort:
    „Also, jetzt zu eurer ersten Aufgabe in diesem Jahr. Geht durch den Zug und seht nach dem Rechten. Wenn wir dann in Hogwarts sind, habt ihr nach dem Essen die Aufgabe, die Erstklässler in die jeweiligen Gemeinschaftsräume zu begleiten.
    Erklärt ihnen alles und betreut vor allem sie in den ersten Tagen.
    Stellt euch in den ersten Tagen euren Mitschülern aus euren jeweiligen Häusern vor.“
    Das blonde Mädchen neben mir nickte während Diggorys Vortrag heftig mit dem Kopf und bei jeder Bewegung schwang das Gestrüpp auf ihrem Kopf mit.
    „Und ihr könnt ihnen auch gleich andere wichtige Sachen mitteilen, z. B. wo sie ihre Stundenpläne herkriegen und wer der Schülersprecher ist.“
    „Oh ja, das ist ja das wichtigste!“, kicherte das Mädchen neben mir.
    Ich sah sie kritisch an und Malfoy sah aus, als würde er gleich in schallendes Gelächter ausbrechen.
    „Ja, Theresa.“, meinte Diggory, dem ihr Verhalten anscheinend etwas peinlich war.
    Er lief rosa an und Malfoy lag bestimmt schon wieder ein spöttischer Kommentar auf der Zunge.
    „Also, natürlich habt ihr als Vertrauensschüler auch eine gewisse Macht. Ihr dürft Strafen verteilen, aber ich warne euch. Nutzt das nicht aus!“ und dabei sah er Malfoy an, „Sollte ich einen von euch dabei erwischen, wird das weitreichende Konsequenzen haben.“, sagte er drohend.
    Es war wirklich sehr amüsant, wenn Diggory uns drohte und nebenbei seine Haare glattstrich.
    Wie war dieser Schwachkopf nur Schülersprecher geworden!
    „Nun ja, wie auch immer. Ihr wisst, was ihr zu tun habt!“
    Er sah prüfend in die Runde.
    „Gut. Dann werde ich euch jetzt mit der Schulordnung vertraut machen.“
    „Wozu denn das?“, fragte Malfoy entgeistert.
    Diggory sah ihn beleidigt an und sagte: „Ihr könnt euch wohl kaum darum kümmern, dass sie eingehalten werden, wenn ihr selbst sie nicht kennt.“
    Malfoy verdrehte die Augen und Ron Weasley starrte ihn feindselig an.
    Klar, er war der beste Freund von Potter; da war es vorprogrammiert, das er Malfoy nicht leiden konnte.
    Oman, ich hasste diesen Kerl.
    „Wenn jetzt niemand mehr was dagegen einzuwenden hat“, er machte eine kurze Pause, „dann fahre ich jetz fort.“
    Ja, tu das und bitte schnell, dachte ich.
    Diggory räusperte sich und sagte:
    „Also, Regel Nr.1: Das Betreten des Verbotenen Waldes ist strikt verboten.
    Regel Nr. 2: Schüler haben keinen Zugang zu den Büros der Lehrer, außer sie wurden von jeweiligen Lehrer gebeten, sich dort aufzuhalten.
    Regel Nr. 3: … “
    Cedric war voll in Fahrt und Theresa neben mir fiel wohl bald vom Stuhl.
    Sie schmachtete ihn so offensichtlich an, dass es selbst einem Blinden mit Krückstock nicht entgehen könnte.
    Ich fragte mich – wie jedes Mal wenn ich dieses Mädchen sah- ob sie wirklich in meinem Jahrgang war.
    „Regel Nr. 23: Das Zaubern auf den Gängen ist zwischen den Stunden strikt verboten. (Auf Bitten von Mr. Filch)
    Regel Nr. 24: Es ist untersagt, …-“
    Gott, der war ja schlimmer als dieser Percy.
    Cedric lief auf und ab und las seine Liste runter, die wohl kein Ende nehmen wollte und Theresa verfolgte jede seiner Bewegungen.
    Sie hing an seinen Lippen und ihre Wangen waren rosa vor Aufregung.
    Doch ich glaubte kaum, dass sie viel mitbekam von dem was er sagte.
    Ich rutschte ein wenig weiter von ihr weg, nicht dass noch jemand auf die Idee kam, ich wäre mit ihr befreundet.

    „… Regel Nr. 43: Jeder Schüler hat freien Zugang zu den Vorratsschränken im Zaubertränkeklassenzimmer, aber nur im Unterricht.
    Regel Nr. 44: …“
    Gott, wie viele Regeln gibt es denn noch?
    Als ich mich gerade damit abgefunden hatte, den Rest meines Lebens in diesem Abteil zu verbringen und die Schulordnung über mich ergehen zu lassen, hörte Diggory plötzlich auf zu sprechen.
    Ein Funke Hoffnung keimte in mir auf, wurde aber sofort wieder erstickt, als er mit Regel 193 fortfuhr.
    Er hatte nur eine kurze Pause gemacht, da er sein Spiegelbild in einem der Fenster erhascht hatte und seine Haare glattgestrichen hatte.
    Oman.
    Ich starrte zu Ron Weasley.
    Seine Kinnlade hing herunter und Sabber floss daraus.
    Er schnarchte leise vor sich hin, doch Hermine bemerkte nichts. Sie saß kerzengerade auf ihrem Platz und lauschte aufmerksam jedem Wort von Diggory.
    Pansy Parkinson hatte sich an Malfoys Schulter gelehnt, doch dem schien das irgendwie nicht wirklich zu gefallen.
    Er fixierte entgeistert den Punkt, an dem er und Parkinson sich berührten.
    Macmillan lag mit seinem Oberkörper auf dem Tisch und hatte seinen Kopf in seinen Armen vergraben und schien mit seinen Gedanken weit weg zu sein.
    Theresa blinzelte aufgeregt und starrte Diggory an. Immer wenn er kurz in ihre Richtung schaute, grinste sie breit und winkte ihm.
    Ich lehnte meinen Kopf gegen die Wand und schaute dann vorsichtig zu Catherine.
    Sie starrte die Wand an und schien geistig nicht wirklich anwesend zu sein.
    Ich schloss meine Augen und spielte zum hundertsten Mal die fünf Minuten in meinem Kopf ab, die alles zerstört hatten.
    Diese fünf Minuten, immer und immer wieder. Tag und Nacht.
    Die fünf Minuten, in denen mir Catherine klar gemacht hatte, dass es für sie keinen Sinn mehr machte.
    Oman, ich würde noch verrückt werden!
    Ich versuchte an etwas anderes zu denken; doch immer wieder tauchte Catherine vor meinen Augen auf.
    Ich seufzte und öffnete meine Augen.
    Diggory lief immer noch hektisch auf und ab und las inzwischen mit monotoner Stimme die Regeln vor.
    Ich starrte zu Malfoy, der Catherine anstarrte.
    Wieso starrte dieser schleimige Mistkerl Catherine an?
    Malfoy bemerkte meine Blicke offenbar und sah mich erschrocken an.
    Er wirkte kurz ertappt, setzte dann aber sein übliches hämisches Grinsen auf und ich wendete gelangweilt meinen Blick ab.
    Ich verbot mir, auch nur annähernd in Catherines Richtung zu schauen und ließ meinen Blick suchend im Abteil umherschweifen, um etwas zu finden, was ich fixieren könnte.
    Etwas halbwegs Interessantes. Doch das würde ich hier wohl nicht finden.
    Schließlich blieb mein Blick auf Ron Weasley ruhen und ich fing an die Tropfen, die aus seinem Mund kamen, zu zählen.
    1, 2, 3, 4, …..13… 34
    „Gut.“ Diggory knallte die Liste auf den Tisch und Weasley schreckte hoch.
    Er sah sich verwirrt um und setzte dann eine unschuldige Miene auf, als Hermine ihn böse Blicke zuwarf.
    Ich schmunzelte und wendete mich dann Diggory zu, der höchstzufrieden sein Spiegelbild im Fenster musterte.
    „Können wir jetzt gehen?“, fragte McMillan gelangweilt.
    „Nein.“, sagte Diggory und wendete sich wieder uns zu.
    „Was denn noch?“, fragte ich.
    „Als Vertrauensschüler hat man natürlich auch Vorzüge.“, sagte Diggory und setzte ein entspanntes Lächeln auf.
    „Dann kommen wir jetzt ja endlich zu dem wichtigen Teil.“, meinte Weasley.
    Diggory nickte und fuhr fort:
    „Wie ihr sicherlich wisst, gibt es im 5. Stock ein Badezimmer, das nur die Vertrauensschüler und der Schülersprecher, also meine Wenigkeit, benutzen dürfen.
    Ich rate euch, es nicht zu oft zu benutzen, damit jeder einmal drankommt. Außerdem werdet ihr wahrscheinlich eh nicht genug Zeit für ein langes, entspannendes Bad haben.
    Ihr seid in eurem 5. Jahr und eure ZAGs stehen euch bevor. Und in eurer Position wäre es nicht sehr angebracht sie nicht zu bestehen.“
    Weasley verdrehte die Augen, doch Diggory fuhr unbeirrt fort.
    „Nun, Vertrauensschüler kommen auch in den Genuss des- was zum Henker!“
    Diggory verschwand plötzlich vor meinen Augen.
    Dichter Nebel machte sich im Abteil breit und ich konnte kaum noch meine Hand vor Augen erkennen.
    Theresa klammerte sich ängstlich an meinen Arm und ich schüttelte sie verärgert ab.
    Ich konnte Malfoys Stimme ausmachen, die wütend vor sich hin schimpfte.
    Nach einer Weile war der Nebel wieder verschwunden und ich sah Diggory, der verärgert umher sah.
    „Wer ist dafür verantwortlich?“, fragte er zornig.
    Niemand rührte sich und Diggory stand hilflos da.
    Plötzlich schrie er auf.
    Er tastete panisch sein Gesicht ab und meine Mitschüler begannen zu lachen.
    Ich starrte Diggory an und dann sah ich es.
    Auf seinem Gesicht bildeten sich riesige, rote Pickel.
    „WER WAR DAS?“ Diggory war außer sich.
    Ich schmunzelte und sah zur Abteiltür. Auf dem Flur erblickte ich zwei rote Schöpfe, die eilig davon hasteten.
    Diggory folgte meinem Blick und brüllte den beiden hinterher:
    „ICH HAB EUCH GESEHEN! DAS WIRD FOLGEN HABEN! IHR WERDET EUCH VOR NACHSITZEN GAR NICHT MEHR RETTEN KÖNNEN, IHR UNDISZIPLINIERTEN NICHTSNUTZE.“
    „Cedric, um Himmels willen!“, meinte Hermine bestürzt.
    „O MEIN GOTT!“, schrie Diggory, als seine Haare plötzlich gelb und schwarz wurden; die Farben von Hufflepuff.
    „Fred und George denken echt an alles.“, murmelte Weasley amüsiert.
    „DAS WERDET IHR MIR BÜßEN!“, rief er und rannte bestürzt aus dem Abteil.
    Alle lachten und ich erhob mich.

    „Hat Mami vergessen dein Second Hand Lätzchen einzupacken?“
    Dieser Satz konnte doch nur von einem stammen. Ich drehte mich um und sah Malfoy, der Weasley spöttisch ansah.
    Dieser hatte immer noch Sabber auf seinem Shirt, schien das aber nicht zu bemerken und wusste deshalb nicht wirklich was los war, bis Granger ihn darauf aufmerksam machte.
    „Komm.“, sagte sie und zog Weasley mit sich.
    Malfoy grinste zufrieden und ich sah ihn angewidert an.
    Ich hasste diesen Kerl!

Kommentare Seite 1 von 1
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Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️ )
Abgeschickt vor 37 Tagen
Richtig schöne Geschichte (Sry aber da hängt jetzt gleich der Nerd raus) abgesehen von ein oder zwei Rechtschreibfehler alles top:-)
Jojo ( 98044 )
Abgeschickt vor 175 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter ( 28646 )
Abgeschickt vor 347 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 ( 83036 )
Abgeschickt vor 364 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 432 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 432 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy ( 82755 )
Abgeschickt vor 435 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange ( 13869 )
Abgeschickt vor 645 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana ( 42077 )
Abgeschickt vor 679 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel 😇 ( 54442 )
Abgeschickt vor 681 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili ( 41624 )
Abgeschickt vor 825 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich ( 27335 )
Abgeschickt vor 1133 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!