Zwei Gesichter - Teil 11

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2 Kapitel - 2.756 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 2.899 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Kurzer Rückblick zu Teil 10:

Die restlichen waren ebenfalls verletzt, doch schien es neben Sayrana, Naruto und mir nicht allzu schlimm zu sein.

Wir hatten niemanden in diesem Gefecht verloren, das grenzte beinahe an ein Wunder.

Ich war unglaublich stolz auf mein Team.

Nun waren nur noch eine Handvoll Gegner übrig.

Sie schienen erkannt zu haben, dass sie keine Chance mehr hatten und so flüchteten einige, ein paar andere sammelten ihre Verletzten auf ehe auch sie verschwanden.



Wir hatten gesiegt.

1
Endlich daheim

Brennender Schmerz fuhr durch meinen Körper, ein stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen.
Wieso musste auch gerade ich das Versuchskaninchen sein?
Vor dem Bett stand Tsunade mit verschränkten Armen und ernstem Blick, ein blondes junges Mädchen stand daneben und hantierte an mir herum.
Sie wurde wohl ausgebildet oder so etwas in der Art. Ein wirklich offenes Ohr hatte ich dafür nicht was Tsunade mir da erklärte, darum ließ ich sie einfach machen.
Aber das dauerte...

"Bist du dir wirklich absolut sicher dass es Kakashi war Kaya?" fragte Tsunade mich nun zum gefühlten hundertsten Mal.
"Wenn ich es doch sage. Dieser blöde Kerl hat mich total erwischt. Schaut mich mit großen Augen an statt das Jutsu zu lösen oder sonst etwas. Wenn ich den nachher erwische wird er mich kennenlernen." abermals kochte ich.
"Aber Sensei Kakashi würde doch niemals jemanden verletzen, es war sicher nur eine Verwechslung oder er konnte es nicht lösen oder..." mischte sich die Blonde nun ein, doch verstummte sie als ich abermals vor Schmerz aufstöhnte.
"Nun ist es aber genug Ino konzentriere dich auf deine Aufgabe." damit lies Tsunade das Thema ruhen und kam nun selber zu mir.
Schläfrig wie ich war bekam ich ihre Anweisungen nur halbwegs mit und schlief irgendwann ein.

Ein weißer Verband schlang sich fast um meinen kompletten Oberkörper als ich aufwachte.
Ich konnte mich kaum richtig bewegen und so dauerte es eine ganze Weile bis ich mich angezogen hatte.
Irgendwann hatte ich es geschafft, packte meine Tasche und trat auf den Flur des Krankenhauses.
Gehetzt gingen einige Sanitäter schnellen Schrittes den Gang entlang in eines der vielen Zimmer.
Da ich nicht wusste in welchem Flügel ich gelegen hatte, irrte ich erst einmal eine Weile durch die Gänge ehe ich die Orientierung wiederfand und mich geradewegs auf den Weg nach Hause machte.
Ich passierte den Empfang im Eingangsbereich und meldete mich bei Suki die gerade Dienst hatte.
"Suki ich geh jetzt, wir sehen uns!" rief ich ihr entgegen, blickte über meine Schulter und winkte ihr kurz zu.
Sie nickte nur kurz und machte sich dann wieder an den Berg von Akten.
Normalerweise würde ich ihr dabei helfen wenn ich Dienst hätte.

Ich trat hinaus ins Freie und sah wie das Leben in Konoha seinen gewohnten Lauf nahm.
Die Leute arbeiteten oder erledigten Einkäufe, die Kinder spielten oder halfen den Erwachsenen, bestaunten die Schaufenster der Geschäfte oder langweilten sich an den Händen ihrer Mütter.
Es war ein schönes Bild. Doch störten mich die Stimmen die gedämpft zu mir drangen.
Ich drehte mich zu meiner rechten und sah wie Kakashi dort mit Shizune stand.
Als Shizune zufällig in meine Richtung schaute sah ich die Erleichterung in ihrem Gesicht und hörte wie sie nur noch sagte:
"Da frag Kaya und lass mich bitte endlich zu Tsunade Kakashi ich habe wirklich keine Zeit."
Damit verschwand sie gehetzt wie sie scheinbar immer war.
"Oh Kaya dich schickt der Himmel, wie geht es dir? Du siehst ein wenig fertig aus, ist alles in Ordnung?"
Ich konnte nicht anders als nach Luft zu schnappen.
Ob mit mir alles in Ordnung sei? Nachdem er mich fast umgebracht hatte?
"Das meinst du nicht ernst oder Kakashi?" ich musste mich wirklich sehr zusammen nehmen um die Fassung zu wahren und ihn nicht direkt zu erwürgen.
"Oh sag nicht du bist böse." leicht verwundert blickte er mich an.
"Oh nein wieso sollte ich auch sauer sein ich wäre ja nur fast gestorben weil du...."
"Kaya sei mir nicht böse aber sag, weist du von der Anbu die mit auf unserer Mission war? Es war eine wichtige Mission und mehr als dir den Zettel schreiben konnte ich nicht. Weißt du wie es ihr geht?"
Zettel? Anbu? Von was redete der Kerl gerade?
Die Fragezeichen in meinen Augen waren scheinbar nicht zu übersehen weswegen Kakashi noch einmal genervt anfing.
"Ich weiß du bist böse da ich dich versetzt habe. Aber ich musste auf eine wichtige Mission deswegen schrieb ich dir den Zettel das wir den Rundgang verschieben müssen. Auf der Mission ist mir ein schreckliches Missgeschick passiert, jemand wurde verletzt und ich möchte jetzt wissen ob alles in Ordnung mit ihr ist."

Ich musste schlucken.
War das sein ernst? Dass er mich fast getötet hatte war egal aber die anderen machten ihn Sorgen? Ihm tat es nur Leid den Stadtrundgang nicht machen zu können?
"Es geht allen wunderbar Kakashi, niemand hat irgendwelche Verletzungen." erklärte ich ihm möglichst ruhig.
Aufregen würde zu nichts führen.
Erleichtert sah er mich an. "Soll ich dich begleiten?" fragte er nun freundlich "Ich muss eh in deine Richtung und weit ist es ja auch nicht."
Noch ehe ich einwilligte schlenderte er langsam los.
Ich hob meine Tasche langsam auf, zu rasche Bewegungen waren mit dem Verband nicht möglich.

"Du Kakashi sag mal, war das auf der Mission wirklich nur ein Missgeschick?" fragte ich ihn nun.
Seine Ignoranz zu dem Thema ließ mir keine Ruhe.
Sein Schritt verlangsamte sich kaum merklich, er hob seinen Kopf dem Himmel empor und schien nachzudenken.
"War es wirklich so schlimm, dass du denkst es war beabsichtigt?" fragte er mich.
Seine Stimme war weder vorwurfsvoll noch sonstiges.
"Nun wenn es keine Absicht war, wie wäre es mit einer Entschuldigung? Ich meine das ganze hätte um einiges schlimmer ausgehen können."
"Das werde ich bei Gelegenheit sicher tun." sagte er mit freundlichen Blick in meine Richtung.
Nun wenn es keine Absicht war, war es ihm wahrscheinlich so unangenehm, dass er absichtlich so tat als sei ich gesund und es wäre nie etwas gewesen.

Sollte ich ihn nun wirklich quälen und weiter bohren?
Bringen würde es mir rein gar nichts und so folgte ich ihm weiter in die Stadt hinein.
Was war das nur für ein Mann? Durch Jiraiya wusste ich nun das ein oder andere doch konnte und wollte ich mir noch kein Urteil bilden.
Kühl und eiskalt, pervers, lieb und nett, geduldig und verantwortungsbewusst.
Ein seltsamer Kerl war das.
Doch hatte ich mich entschieden ihm und dem Dorf eine Chance zu geben.
Ich würde hier bleiben. Ich hatte nun endlich einen Ort an den ich immer wieder zurückkehren konnte, wurde gebraucht und knüpfte recht schnell Kontakte.
Trotz der aktuellen Ereignisse war ich positiv gestimmt.

"Du Kakashi ich würde gern noch in die Bücherei gehen, also trennen sich hier unsere Wege. Ich wünsche dir was, wir sehen uns:" damit bog ich in eine Seitenstraße ab ohne eine Antwort abzuwarten. Zu tief saß die Enttäuschung der Gleichgültigkeit.
Ich ging die schmale Straße entlang. Unmittelbar in der Stadt war auch eine Bücherei unweit von meinem Haus, doch diese war recht teuer und lud mich einfach nicht zum Schmökern ein. Von der Aushilfe in der Bücherei hatte ich den Tipp bekommen eine andere, kleine Bücherei aufzusuchen.
Dies war mein Ziel ehe ich mich Zuhause hinlegen wollte.

Zuhause. Irgendwie klang das alles so seltsam, selbst in meinen Gedanken. Ich und Zuhause.
Das kleine Haus in dem ich nun lebte war wirklich nicht großartig der Rede wert.
Sobald man eintrat, stand man im kleinen Wohnzimmer.
Im vorderen Bereich standen ein Sofa, das Bücherregal und sogar einen Fernseher hatte ich. So konnte ich abends mit etwas Glück ab und an sogar etwas schauen.
Das Netzwerk war nicht unbedingt darauf ausgelegt uns normalen Leute zu unterhalten, demnach war das hier immer so eine Glücksache.
Im hinteren Bereich, direkt neben der Treppe hatte ich eine Kommode und davor einen Tisch mit Stühlen.
Die Tür in den sehr kleinen Garten grenzte den Raum so ab.
Rechts war eine Nische, in dieser befand sich meine äußerst kleine Küche.
Doch das Fenster ging zur Straße hinaus, beim Kochen konnte ich so dem Ttreiben von Konoha lauschen und zusehen.
Ging man die Treppe hinauf fanden sich links mein Schlafzimmer und rechts das Bad.
Beide Räume waren klein und nur mit dem nötigsten eingerichtet, doch durch das helle Tageslicht wirkten die beiden Räume dadurch nur umso gemütlicher.
Es war eigentlich wie geschaffen für mich.

Während ich darüber nachdachte, ob es sich wohl lohnen würde eine weiße Bank in den Garten zu stellen und einige Blumen zu pflanzen suchte ich weiter nach der Bücherei.
So irrte ich durch die Straßen und suchte und suchte bis ich irgendwann nicht mehr konnte.
Es war ein warmer Tag, die Tasche lag schwer auf meiner Schulter und mein Rücken schmerzte von dem unnatürlich aufrechten Gang durch den Verband.
Plötzlich hörte ich eine sanfte, freundliche Stimme.
"Ist alles in Ordnung? Kann ich dir helfen?"
Ich schaute nach oben und sah dort diese Frau vom Probekampf wieder. Sie stand mit einer Gießkanne auf einem kleinen Balkon.
Kurenai Yūhi war ihr Name wenn ich nicht irrte.
Hatte ich mich so arg verlaufen, dass ich nun echt schon durch das halbe Dorf gegangen bin? Sie wohnte ja nicht unbedingt nebenan.
Verlegen lächelte ich sie an und schilderte ihr meine Situation:
"Ich bin auf der Suche nach einer Bücherei, die Dame in der Stadt sagte hier solle wohl irgendwo ein kleinerer Laden sein. Leider bin ich mit der Gegend wohl noch nicht ganz so vertraut."
Sie lächelte mich warm an, stellte die Gießkanne zur Seite und rief herunter:
"Ich wollte gerade sowieso zu Ichirakus, die Bücherei liegt auf dem Weg, also wenn du nichts dagegen hast kann ich dich begleiten und sie dir zeigen."
Dankbar nickte ihr ich zu und so kam es, dass ich kurz darauf mit ihr durch die Straßen schlenderte.
Nachdem wir über meine Orientierungslosigkeit lachten, sie mich fragte woher ich denn käme und meiner Geschichte gespannt folgte kamen wir auf das hier und jetzt zurück.
Sie fragte, ob ich mein künftiges Team schon kennenlernen durfte, ob ich mich wohl fühlte und erzählte auch ein wenig über sich.
Trotz alle dem nervten mich ihre Fragen und Geschichten nicht, ich mochte ihre Stimme und ihre warme Art.
Irgendwann blieb sie stehen.
Ich schaute sie an und sah ihrem Blick auf einem kleinen Schaufenster ruhen.
Überall standen Bücher. Waren wir etwa schon da? Wir waren doch eben erst los gezogen.
Wie schnell die Zeit in netter Gesellschaft doch verging.
"Leider geschlossen." murmelte ich mehr zu mir selber als ich den Laden nun näher begutachtete. "Da muss ich wohl morgen noch einmal wiederkommen wenn ich es denn finde."
Sie lachte herzlich ehe sie wieder voran ging.
"Du wohnst doch fast direkt neben Ichirakus oder?" Von hier aus ist es nur ein Katzensprung. Wenn du ein wenig aufpasst, wirst du es morgen sicherlich finden." neckte sie mich.
"Das werde ich wohl noch schaffen" lachte nun auch ich.
Und so ging unsere Tour weiter, tatsächlich standen wir bald darauf mitten in der Einkaufsstraße von Konoha. Ab hier kannte auch ich den Weg.

"Kurenai was machst du denn hier?" hörte ich plötzlich eine Männer stimme hinter uns.
"Oh Asuma." entgegnete Kurenai glücklich "ich hatte mal wieder Lust auf eine Nudelsuppe" entgegnete sich lächelnd.
Der Mann kam nun näher. Er war ein Ninja, hatte dunkles Haar und einen Bart. Eine Zigarette ragte aus seinem Mund heraus.
Ich mochte diesen Geruch nicht.
Ich hatte einen recht feinen Geruchssinn und schon in der Bar in der ich gearbeitet hatte störte er mich sehr.
Manch einen Tag plagten mich Kopfschmerzen.
Wahrscheinlich lagen meine unangenehmen Gedanken wie eine Maske auf meinem Gesicht, denn argwöhnisch schaute dieser Asuma mich an.
"Das ist Kaya, ich hatte dir doch von ihr erzählt. Kaya...Kaya..." Kurenai stockte und schaute mich an.
"Kaya Nabuja, sehr erfreut." ich streckte ihm meine Hand entgegen.
Nachdem er sich mir als Asuma Sarutobi vorstellte fand ich es an der Zeit mich von Kurenai zu verabschieden.
Die beiden schienen gute Freunde zu sein, ich wollte sie nicht stören.
Ich bedankte mich freundlich bei Kurenai und verabschiedete mich von den beiden.

Endlich daheim angekommen, entledigte ich mich der schweren Tasche und ging nach oben.
Es dauerte ewig bis ich aus meinen Sachen raus war.
So stand ich in meinem kleinen Bad und trug nichts weiter als diesen nervigen Verband.
Suki und Shizune hielten mich nicht auf als ich ging, die Verletzung durfte also so schlimm nicht sein. als das irgendetwas schlimmes passieren konnte.
So begann ich den Verband vorsichtig abzunehmen.
Eine lange, breite Narbe schlang sich wie eine Ranke um meinen Oberkörper.
Eine Zeit lang war mein Körper mein Kapital. Des häufigeren tanzte ich irgendwo um mir so einige Ryō zu verdienen.
Gott sei Dank war damit nun Schluss.
Unterhalb meiner rechten Brust begann die Narbe.
Zunächst war sie fein und dünn, hier hatte Kakashi mich wohl zuerst getroffen dann wurde sie aber breiter. Ihre feine Form verlor sich, wie kleine Äste gingen viele kleine und feine Striche von der Haupt Linie aus.
Die Narbe machte einen feinen Bogen, ich hatte versucht mich zu drehen aber damit nur bewirkt das die Narbe über meine Rippen bis hin zur Hüfte gelangte.
Ich stöhnte laut auf, so was war ich nicht gewohnt.
Bevor ich wieder böse werden konnte und an Kakashi dachte, stieg ich unter die Dusche.
Als ich mich bückte um die Seife aufzuheben merkte ich, dass die Verletzung noch nicht komplett in Ordnung war.
Ich würde also noch eine Weile einen Stützverband tragen müssen, soweit reichten meine medizinischen Kenntnisse.

Hier stand ich nun, sollte bald arbeiten, Teams leiten oder was auch immer.
Hatte ein hübsches kleines Haus und alles was ich zum Leben brauchte.
Das Team um Kakashi hielt sein Wort.
Es schien tatsächlich so, als wäre ich endlich Zuhause angekommen.

Kommentare Seite 1 von 1
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Otakugirl ( 94141 )
Abgeschickt vor 423 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi ( 08807 )
Abgeschickt vor 659 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan ( 33960 )
Abgeschickt vor 797 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja ( 59062 )
Abgeschickt vor 944 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar ( 31516 )
Abgeschickt vor 981 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan ( 25325 )
Abgeschickt vor 1045 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl ( 99671 )
Abgeschickt vor 1154 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura ( 07743 )
Abgeschickt vor 1182 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea ( 53167 )
Abgeschickt vor 1198 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor ( 66147 )
Abgeschickt vor 1208 Tagen
höre bitte nicht auf