Fühlst du dich wohl in deiner Haut 25

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1 Kapitel - 941 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.031 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    1
    Horrorfussel


    „Was machst du denn da?“, fragte mich Harry, der es sich inzwischen schon in einem der Sessel bequem gemacht hatte.
    „Ja was wohl. Ich tu die Pflanzen von dem Fensterbrett weg!“, meinte ich wie selbstverständlich.
    „Und warum das?“, erneute fragende Blicke seitens meines Mannes.
    „Weil da die meisten Spinnen sind!“, antwortete ich und räumte den letzten Topf in die andere Ecke des Zimmers auf den kleinen Tisch.
    Oh mein Gott.
    Ich stieß einen spitzen Schrei aus und wich zurück.
    Eine Spinne!
    Harry musterte mich ungläubig, stand dann aber seufzend auf und kam zu mir hin.
    „Das ist doch nur ein Fussel“, sagte er und hielt mir das Ding vor die Nase.
    Ich atmete erleichtert aus und küsste meinen Mann.
    „Zum Glück sind diese Viecher Einzelgänger!“, bemerkte ich noch, als Harry mich plötzlich hoch hob und auf seine Arme nahm.
    „Was wird das denn?“, fragte ich ihn lachend.
    Doch dieser antwortete mir nicht und trug mich stattdessen zu dem Sessel hin, in dem er es sich vorher schon bequem gemacht hatte.
    Er beugte sich zu mir runter und gab mir einen langen Kuss.
    Und da ich Sex außerhalb des Bettes ja auch nicht abgelehnt war, vergnügten wir uns eben hier…





    Ein Moment der Stille…

    Wahrscheinlich sahen wir ziemlich lustig aus, wie wir so dastanden mit den grünen Gummistiefeln, und amüsiert an uns herunterblickten. Ich sah Harry an und der grinste mir nur zu.
    „Du siehst so sexy wie immer aus!“, schmunzelte er mich an und zog mich in seine Arme.
    „Doch nicht hier vor den Kindern!“, meinte ich und spürte, wie ich leicht errötete, als Malfoy sich auch noch zu räuspern begann.
    Er nahm seine Kinder an der Hand und folgte seiner Frau, nachdem die mir noch wissende Blicke zugeworfen hatte.
    Omann. James war schon vor ein paar Minuten Scorp nachgelaufen, um ihn mit weiteren Fragen zu löchern.
    Der wich zwar immer genervt aus, doch vor meinem Sohn gab es kein Entfliehen.
    Mein Stiefel waren mindestens ein paar Nummern zu groß, aber im Hotel war anscheinend nichts anderes aufzutreiben, obwohl sich der Page wirklich bemüht hatte.
    Catherine und Draco waren schon am Morgen losgezogen, um ihre Füße neu einzukleiden, aber da wir daheim sowieso Gummistiefel und der gleichen hatten, mussten wir ja nicht noch eines kaufen.
    Die zog ich ohnehin kaum an. Weder hier noch zu Hause.
    Die Kinder waren ausgestattet, und wir nun auch.
    Also zogen wir los, um den leeren Strand am Morgen zu genießen.
    Die durch die Brandung hochgewirbelte Gischt verlieh dem Strand ein einzigartigen Flair und wir konnte das Rauschen der Wellen, die immer wieder gegen die Felsen brachen, hören.
    In der Ferne sahen wir die dunklen Silhouetten der Strandfischer, die mit langen Angelruten ruhig und geduldig versuchten einen Fisch aus dem Meer zu ziehen.
    Ich und Harry gingen Hand in Hand den Strand entlang, während Catherine und Draco sich dazu entschlossen hatten, ein paar hundert Meter vor uns zu gehen und die Kinder zu übernehmen.
    So ermöglichten sie uns ein bisschen Zeit für uns.
    Wir blieben kurz stehen und Harry nahm mich in den Arm.
    „Habe ich dir heute schon gesagt, wie wundervoll du bist und wie sehr ich dich liebe?“, fragte er mich und sah mich zärtlich an.
    „Heute noch nicht!“ schmunzelte ich und küsste ihn.
    Wir lösten uns wieder voneinander, als wir aus der Ferne Kinderlachen vernahmen, dass wohl von James und John kam, die immer wieder versuchten, Emily im Sand einzugraben, während Scorp sich anscheinend mit seinen Eltern herumstritt.
    Wir genossen den Moment der Ruhe und schlenderten eine Weile schweigend nebeneinander her.
    Anschließend liefen wir bis zum Wassersaum, wo das Meer zu versuchen schien, das Land zu ergreifen.
    Mittlerweile war ich 8 Jahre mit Harry verheiratet und liebte ihn immer noch, wie am ersten Tag.
    Wie als hätte er meine Gedanken gelesen, zog er mich erneut an sich.
    „Du bist immer noch so schön geblieben, äußerlich, aber vor allem innerlich.“, flüsterte er mir zu und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
    Mein Herz pochte wild und drohte aus meinem Brustkorb zu springen.
    Nach 10 Jahren schaffte dieser Mann es immer noch, dass mein Verstand aussetzte, wenn ich in seine grünen Augen blickte.
    Ich sah ihn glücklich an.
    „Ich liebe dich“, hauchte ich und legte meinen Kopf an seine Brust.
    Wir küssten uns wie lange nicht mehr und schwebten hoch in der Sinnlichkeit der Liebe, als Harry mich plötzlich hinter die Dünen zog.
    „Die Malfoys können sich auch mal ein paar Stunden um die Kinder kümmern. Ich hab Draco Bescheid gesagt!“, meinte Harry und grinste mich spitzbübisch an.

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