Fühlst du dich wohl in deiner Haut 17

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1 Kapitel - 1.435 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.569 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Stürmisches Wiedersehen

    Oman, ich hätte nie gedacht, dass kochen so kompliziert war. Es konnte doch eigentlich nicht so schwer sein, ein Rezept zu befolgen. In Zaubertränke konnte ich das doch schließlich auch machen.
    Ich hatte mir extra ein einfaches Gericht ausgesucht, aber ich hätte genauso gut einen Hummer zubereiten können. Aber da hätte ich Angst gehabt, dass er mir in mein Gesicht springt und sich an meiner Nase festklammert.
    Naja, wie auch immer. Catherine würde sicher gleich kommen und ich musste noch die Soße fertig machen.
    „Deffkus, was mach ich jetzt mit den Nudeln?“
    Gott, war das erniedrigend.
    „Sie müssen sie abgießen, Sir.“
    Abgießen?
    „Wie abgießen?“
    Ich hatte noch nie in meinem Leben gekocht, ich stellte mich an wie der letzte Trottel. Aber heute war ein besonderer Tag. Catherine hatte ihren Körper wieder zurück. Da wollte ich auch etwas Besonderes machen. Aber wenn ich gleich gewusst hätte, dass Kochen so kompliziert ist, dann hätte ich mir was anderes einfallen lassen.
    „Sie nehmen den Topf und schütten das Wasser raus. Am besten halten Sie einen Sieb drunter, damit Sie die Nudeln nicht wegschütten.“
    Ich sah in meinen Topf, in dem kein Wasser war. Hätte er nicht gleich sagen können, dass da welches rein gehört?
    Egal, ohne Wasser waren sie bestimmt auch was geworden.
    Ich würzte meine Soße und rührte sie um. Dann befahl ich meinen Hauselfen den Tisch zu decken und mein Essen anzurichten.
    Elidora kam Deffkus zur Hilfe und musterte mich kritisch.
    Als ich vor ungefähr einer Stunde angefangen hatte, in der Küche rumzuhantieren, war sie gleich zur Stelle gewesen, um mir die Arbeit abzunehmen.
    „Kann ich Ihnen helfen Sir?“, hatte sie gefragt.
    „Nein, heute koche ich mal für meine Frau.“
    „Soll ich das nicht lieber übernehmen.“
    „Nein, heute tu ich das.“
    „Sind sie sicher?“ Elidora hatte mich zweifelnd angesehen.
    „Ja, ich bin sicher. Ich brauche deine Hilfe nicht.“
    „Wo sind die Töpfe?“
    „In dieser Schublade, Sir.“
    Elidora hatte mich noch misstrauisch angesehen und dann die Küche verlassen. Sie war aber immer mal wieder aufgetaucht. Sie hatte wohl Angst, dass ich die teuren Küchengeräte kaputt machen würde.

    Ich sah aus dem Fenster und sah Catherine, die gerade durch das Gartentor kam. Mist, ich musste mich beeilen. Ich lief die Treppe hoch und zog mir mein bestes Hemd an, sofern ich eines hatte. Alle meine Hemden waren teuer genug gewesen.
    Ich eilte die Treppe runter und da kam auch schon Catherine zur Tür rein.
    „Hi Schatz.“ Sie lächelte mich müde an.
    Die Potters hatten sie wohl auf Trapp gehalten.
    „Hi. Hast du Hunger?“ Ich half ihr aus ihrer Jacke. Das war eigentlich Deffkus Job, wo war der eigentlich?
    „Ja und wie. James kann ganz schön anstrengend sein.“
    Ich nahm Catherine in meine Arme und gab ihr einen sanften Kuss.
    „Willkommen zu Hause“, sagte ich und küsste sie noch einmal.
    „Komm, ich hab was gekocht?“, sagte ich schließlich und zog sie ins Esszimmer.
    Sie starrte mich ungläubig an.
    „Du hast was gekocht?“
    Ich nickte.
    „Du?“
    „Ja ich und jetzt komm mit.“

    Wir setzten uns an den gedeckten Tisch und ich belud ihren Teller mit meinem Essen.
    Ich hätte es vielleicht vorher probieren sollen…
    „Und wie wars bei Potter? Er hat doch schön seine Grabscher bei sich behalten, oder?“
    Wenn er Catherine angefasst hatte, dann würde ich ihm alles brechen, was mach sich brechen konnte.
    „Ja, kein Grund zur Sorge. Es war eigentlich ganz cool. Harry ist echt nett und James ist auch total goldig. Aber ich freu mich trotzdem, wieder daheim zu sein.“
    Sie lächelte mich an und schob ihre Gabel in ihren Mund.
    „Wäh.“ Meine Frau verzog ihr Gesicht und hatte Mühe, das Essen im Mund zu behalten und nicht wieder auszuspucken.
    So schlimm konnte es doch gar nicht schmecken.
    Ich spießte mit meiner Gabel ein paar Nudeln auf und tauchte sie in die Soße. Dann schob ich mir meine Gabel in den Mund.
    O mein Gott, war das widerlich! Die Nudeln waren noch nicht ganz fertig und die Soße war total versalzen.
    „Jetzt glaub ich dir, dass du gekocht hast.“, lachte Catherine.
    Ich sah sie gekränkt an.
    „Versprich mir, dass du nie wieder etwas kochst.“, sagte sie.
    Oman, ich hatte sie so vermisst.
    Ihre kritischen Blicke, ihr Lachen, ihre ganze Art.
    „Ich liebe dich.“, sagte ich und sie hörte auf zu lachen.
    Sie sah mich liebevoll an und ich zog ihren Stuhl mit meinem Fuß näher an den Tisch heran. Ich beugte mich über den Tisch und wir küssten uns.
    Sie stand auf und ich zog sie auf meinen Schoß. Wir küssten uns leidenschaftlich und Catherine lag schon halb auf dem Tisch. Sie schmiss meinen Teller runter.
    Das hätten wir eh nicht mehr gegessen.
    Ich stand auf und beugte mich über sie. Dabei stieß ich mit meinem Arm den Topf und die Weingläser vom Tisch. Sie fielen auf den Boden und zerbrachen.
    „Halt, die Kinder“, meinte Catherine plötzlich und hielt inne.
    Die hatte ich zu Zabini abgeschoben.
    „Zabini“, sagte ich und küsste sie weiter.
    Ich küsste ihren Hals und wanderte wieder zu ihrem Mund zurück.
    Sie stand auf und zog mich hoch. Sie wollte wohl in unser Schlafzimmer, doch ich bezweifelte, dass ich diesen Weg noch schaffen würde.
    Ich war jetzt schon völlig angetan von meiner Frau.
    Wir küssten uns stürmisch und ich krachte gegen den Zeitungskorb.
    Wir setzten unseren Weg fort und kamen schließlich beim Sofa an. Ich lehnte mich an der Lehne an, da die aber viel niedriger war als ich, verlor ich schon bald das Gleichgewicht. Ich fiel auf die Couch und zog Catherine mit runter.
    Wir lagen eng umschlungen auf der Couch und so langsam erwachte einiges in mir zum Leben.
    Catherine knöpfte mein Hemd auf und wir schmiegten uns aneinander.
    Sie hatte wohl immer noch vor erst im Schlafzimmer endgültig zur Sache zu kommen, denn sie stand wieder auf und zog mich mit hoch. Sie nahm meine Hand und eilte zur Treppe.
    Doch ich konnte nicht warten. Ich zog sie in meine Arme und drückte sie gegen die Wand. Ich küsste sie stürmisch.
    „Schlafzimmer“, stieß sie hervor und ging auf die Treppe zu.
    Nach ein paar Minuten waren wir endlich im oberen Stockwerk angekommen. Auf dem Weg dorthin hatten wir noch die eine oder andere Vase zerbrochen und mein Hemd lag irgendwo in der Eingangshalle rum.
    Ich stieß die Tür auf und wir steuerten auf unser Bett zu.
    Catherine ließ sich aufs Bett fallen und ich legte mich auf sie. Ich fing an ihre Bluse aufzuknöpfen. Man, diese scheiß Knöpfe, das dauerte Ewigkeiten.
    Ich machte kurzen Prozess und riss das Teil einfach auf.
    „Ich kauf dir eine Neue“, sagte ich und küsste sie weiter. Catherine zog ihre Bluse endgültig aus und öffnete meine Hose.
    Wir schmiegten uns aneinander und schließlich entledigte ich mich ganz meiner Hose. Catherine tat das Selbe und zum Vorschein kam ein Dessous.
    Das hatte sie doch wohl nicht auch bei Potter getragen…
    Ich wollte sie eigentlich fragen, doch ich war so von ihrem Körper angetan, dass ich den Gedanken verwarf und ihren BH öffnete.
    Wir drehten uns ein paar Mal, bis ich wieder oben lag und dann entledigte auch ich mich meiner restlichen Sachen…





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