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Fühlst du dich wohl in deiner Haut 15

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1 Kapitel - 1.029 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.402 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Auch streiten will gelernt sein

    „Weißt du eigentlich, wie oft Catherine diese Woche mit James auf dem Spielplatz war?“, fragte mich Harry aufgelöst und sah mich wütend an.
    „Nein, wie auch, ich war ja nicht da!“; erwiderte ich barsch.
    Das musste ich mir hier ja nicht bieten lassen, schließlich verbrachte ich auch viel Zeit mit meinem Sohn und ich konnte ja nichts dafür, wenn Catherine lieber meinen Job schleifen ließ, als weniger mit James zu unternehmen. Ich konnte mir das eben nun mal nicht ständig leisten, McGonagall würde ausrasten.
    „Du verbringst doch nur den Pflichtteil bei uns, ich glaub, wir sind dir zu lästig!“, keifte Harry weiter.
    Das war doch Quatsch.
    „Nur weil ich nicht wie eine Klette an meiner Familie kleb. Ich brauch halt auch ab und zu mal meinen Freiraum!“, wendete ich aufgebracht ein.
    Niemand unterstellte mir, dass ich nicht gerne Zeit bei meiner Familie verbringen würde und schon gar nicht mein Mann.
    Ich war keine schlechte Mutter und auch keine schlechte Ehefrau, oder Hausfrau. Ich erledigte alle meine Pflichten und normal kam keiner bei mir zu kurz.
    „Willst du damit sagen, dass ich an euch klebe! Nur weil ich mich um euch sorge und gerne bei euch bin!“, herrschte mein Mann sich an.
    „Nein, natürlich nicht!“
    Naja, eigentlich schon.
    „Ist ja kein Wunder, dass James mittlerweile lieber bei den Malfoys ist, als bei seiner eigenen Familie!“, fuhr er mit dem Geschimpfe fort.
    „Das tut er doch gar nicht!“, meinte ich.
    Und wenn er das tat, dann nur, weil er dort Spielkameraden hatte und nicht weil es ihm dort besser gefiel.
    Schließlich war Malfoy auch nicht so oft daheim.
    Klar, bekamen die Zwillinge mehr Zuwendung von Catherine als James vielleicht von mir, aber das war ja kein Wunder, schließlich musste ich neben dem Job auch noch den Haushalt schmeißen, wofür sie ja ein Dutzend Hauselfen hatte.
    „Wenn du nicht so geizig und sozial wärst, hätten wir auch eine Armee Hauselfen, die bei uns putzen und waschen und kochen und sogar die Tür öffnen. Was glaubst du, wer das bei uns macht? Ich. Ich kümmere mich drum, das alles läuft, da kann ich nun mal nicht ständig bei James und dir sein und euch zur freien Verfügung stehen!“
    Harry schwieg einen Moment und sah mich fast schon wieder reumütig an.
    Das zog jetzt aber auch nicht mehr.
    „Und wenn dir das nicht passt, dann geh doch zu deiner Ginny und werde mit der glücklich!“, giftete ich ihn an.
    Das musste jetzt sein.
    Und es war doch wahr, schließlich lief die ihm auch schon seit der Schulzeit hinterher, er hatte nur nie offenes Interesse an ihr bekundet.
    Was auch besser für ihn gewesen war.
    „Ach ja? Vielleicht mach ich das ja!“, schnauzte er mich an.
    Damit hatte ich nicht gerechnet.
    „Und das willst du doch nur, damit du dich wieder in die starken Arme von Wood werfen kannst!“, funkelte er mich an.
    Jetzt ging das schon wieder los.
    „Als ob ich das tun würde!“, ich sah ihn empört an.
    Naja…
    „Wär ja nicht das erste Mal!“, kam es aufgebracht zurück.
    „Oder nimm doch gleich Zabini, der schaut dich doch auch immer an, wie ein Stück Fleisch!“, fügte er noch gereizt hinzu.
    Naja, von der Bettkannte würde ich den nicht stoßen.
    Allerdings war ich ja glücklich verheirate.
    Jedenfalls sonst. In diesem Moment grad nicht.
    Eigentlich stritten ich und Harry uns nie. Warum auch. Kostete nur unnötig Zeit, die wir auch anders verbringen konnten. Allerdings war zu viel Harmonie auch nicht so toll.
    Ich mein, man musste sich ja nicht wegen jedem kleinen Ding in die Haare kriegen, wie beispielsweise die Malfoys, aber ein paar Turbulenzen durften doch wohl mal sein.
    Außerdem war der Versöhnungssex dann umso besser.
    Daran dachte Harry aber im Moment wohl nicht, der anscheinend noch wütend auf eine Antwort meinerseits wartete.
    Was hatte er noch einmal gefragt!
    Achso, ja das mit Zabini.
    „Ach Quatsch. Zabini, mit dem bin ich ja nicht mal befreundet. Ich weiß, doch was das für ein Weiberheld ist. Der hat doch jede Nacht ‘ne andre im Bett!“, erwiderte ich ihm schon wesentlich sanfter.
    Ich wollte die wenige Zeit, die uns blieb, bis den Kindern auffiel, dass wir weg waren, gut nutzen.
    Harry konnte mir sowieso nie lange böse sein, das hielt er gar nicht aus.
    So knickte er auch dieses Mal wieder relativ schnell ein und entschuldigte sich.
    Er trat einen Schritt auch mich zu und ich küsste ihn.
    Zum Glück war fast jedes Gäste- und Aufenthaltszimmer bei den Malfoys gut ausgestattet, warum sollten wir das denn nicht nutzen.
    Ich sagte Harry, er solle die Türe abschließen, was er auch bereitwillig tat.
    Er ließ sich auf der Couch nieder und bedeutete mir, sich neben ihn oder auf ihn zu setzen, ganz wie es mir beliebte.
    Aber nicht so mit mir.
    Ich ließ mich vor ihm auf dem Teppich kniend nieder und fing an, seine Hose aufzuknöpfen, während er mich leidenschaftlich küsste.
    Endlich hatte ich mein Ziel erreicht und sorgte dafür, dass Harry schnell und glücklich auf seine Kosten kam…


Kommentare (1)

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Tachi (40991)
vor 4 Tagen
Die Story ist sehr gut gelungen aber es ist nicht so leicht zu lesen

Arbeite noch etwas an dem Sicht Wechsel sonst passt alles mach weiter so ☺️ 😍

LG
Tachi