Fühlst du dich wohl in deiner Haut 8

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1 Kapitel - 3.075 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.344 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    1


    Richtig viel Asche…



    Ich öffnete den Kühlschrank und überlegte, was es heut zum Abendessen geben sollte.
    Blöderweise war in dem Kühlschrank nicht viel drin, gähnende Leere.
    Ich war diesen Anblick nicht gewohnt, da unser Kühlschrank von unsren Hauselfen quasi wie über Nacht aufgefüllt wurde.
    Na, dann musste ich wohl einkaufen gehen.
    Ich musste ja heute eh nicht arbeiten.
    Ich wartete bis Harry fertig für die Arbeit war und sich zum Frühstück setzte.
    James schlief noch tief und fest, da ich ihn erst zum Hort fahren würde, wenn ich ohne hin unterwegs war.
    „Ich muss heute einkaufen! Wir haben fast nichts mehr im Haus! Brauchst du noch irgendwas?“
    Harry sah mich erstaunt an.
    „Äh nein, Sarah weiß immer, alles, was wir brauchen. Musst du halt schauen, was nicht das ist kaufst du!“
    Ja, ach nee.
    „Ich brauch dann nur noch Geld, oder soll ich mit Kreditkarte zahlen?“
    Er schaute von seiner Müslischüssel auf und schaute mich an.
    „Ne, ich geb‘ dir schnell eins!“
    Er legte mir einen 50 Pfundschein hin und wendete sich dann wieder der Bewegung seinen Löffel in den Mund zu führen zu.
    „Was soll ich denn mit 50 Pfund!“
    „Einkaufen gehen!“, antwortete mir Harry.
    Ja, danke ich bin nicht dämlich.
    Aber anscheinend dachte er das wirklich.
    Wahrscheinlich hielt er mich für so verwöhnt, dass ich nicht mal einkaufen konnte.
    Natürlich konnte ich das.
    Was glaubte der denn, was ich den ganzen Tag lang machte?
    Naja, aber mit 50 Pfund bekam ich ja nicht mal das nötigste zusammen.
    Und das sagte ich ihm dann auch.
    „Mit 50 Pfund komm ich aber bestimmt nicht aus!“, beschwerte ich mich.
    „Warum denn nicht? Du musst eben ausnahmsweise ein bisschen aufs Geld achten…!“
    „Als ob ich das sonst nicht täte!“
    Naja….
    Er sparte sich seine Antwort uns sah mich zweifelnd an.
    „Dann werde ich wohl sehen müssen, dass ich mit dem Geld zurechtkomme!“, meinte ich schnippisch.
    „Derweil hast du das doch eh nicht nötig!“, fügte ich noch hinzu.
    Ich ließ mich doch nicht am laufenden Band anpflaumen.
    „Was soll das denn bitte heißen?“
    „Du hast es doch wirklich nicht nötig auf Geld zu achten, als ob du als Auror nicht eh genug verdienen würdest und deine Eltern haben dir auch einiges hinterlassen!“, setzte ich erklärend hinzu.
    „Du kannst deiner Frau auch mal was gönnen!“
    Jetzt wurde es ihm aber zu bunt.
    „Ich gönn meiner Frau sehr wohl was, ich lese ihr jeden Wunsch von den Augen ab! Malfoy schmeißt dir das Geld doch nur hinterher, der interessiert sich doch gar nicht für deine Bedürfnisse, er finanziert sie doch nur!“
    Was bildete sich dieser Kerl eigentlich ein? Ich war eine Malfoy, das hatte er nicht um sonst gesagt.
    „Wenn das von außen so aussieht, dann tut es mir leid. Ich hab wirklich keine Lust mehr, mich mit dir zu streiten. Ich denke, es wäre besser, wenn du dich jetzt schon auf den Weg zur Arbeit machst!“
    Mit diesen Worten nahm ich ihm die halbvolle Müslischale vor der Nase weg, schüttete den Rest in den Müll und räumte danach den Teller in die Spülmaschine.
    Aha, für die hatte es also noch gereicht.
    Harry starrte mich sprachlos an.
    Ich öffnete James Zimmer und ging ihn wecken, schließlich musste er in den Hort.
    Oder ich nahm ihn mit zum Einkaufen.
    Als ich mit James wieder in die Küche kam, war Harry schon längst weg.



    Ich wanderte im ganzen Haus herum, was mich sicher mindestens eine Dreiviertelstunde Zeit kostete, aber danach wusste ich immer, noch nicht, was ich tun sollte.
    Ich konnte nicht putzen, dass erledigte Elidora, die Hauselfin. Sie war quasi der Chef der Truppe.
    Nicht mal Waschen oder Bügeln musste ich, das übernahmen Greddy und Rachisa.
    Ich könnte natürlich lesen, aber dazu hatte ich jetzt überhaupt keine Lust und bis ich mich in dieser riesen hausinternen Bibliothek zurecht fand, würde ich schon im Totenbett liegen.
    Fernsehen ging nicht, da der einzige Fernseher, den es hier gab gerade defekt war, weil Scorpius an ihm einen Verwandlungszauber ausprobiert hatte.
    Weshalb man auch immer einen Fernseher in eine Waschmaschine verwandeln musste.
    Naja, ich konnte natürlich Theresa anrufen, mit der hatte ich schon Ewigkeiten nicht mehr gesprochen, aber das war wahrscheinlich auch besser so.
    Ich durfte ihr eh nicht von der Sache erzählen, da die so verschwiegen war, wie die BILD Zeitung.
    Catherine war bei meiner Arbeit und ich saß hier und langweilte mich.
    Ich beschloss Draco anzurufen und ihn zu fragen, was Catherine denn den ganzen Tag machte.
    Ich wusste, dass er zwar allgemein was gegen Muggeldinge hatte, aber da er immer so besorgt um seiner Kinder und um seine Frau war, hatte Catherine ihn überredet ein Handy für die allerdringlichsten Sachen immer bei sich zu haben.
    Ich war mir zwar sicher, dass das definitiv kein dringlicher Fall war, aber mir sollte das ja egal sein.
    Ich wählte die Nummer, die in Catherines kleinem Adressbuch stand und wartete.
    Draco war beim ersten Läuten dran, kein Wunder, wenn er nur in Notfällen da zu erreichen war.
    „Ja? Catherine? Was ist los? Geht’s den Kindern gut? Ist was mit Scorpius?“, meinte er aufgewühlt.
    „Hey Draco, ich bin’s“, antwortete ich gelassen.
    „Sarah? Ist was mit Catherine? Ist sie verletzt? O Gott ist sie tot? Was ist passiert?“, langsam wurde er richtig panisch.
    „Draco, langsam, nichts ist passiert. Es geht allen gut, jedenfalls soweit ich weiß!“, versicherte ich ihm.
    „Wie, nichts ist passiert? Warum rufst du mich dann an?“, fuhr er in dem gewohnten kühlen Ton, den er mir gegenüber meistens anschlug, wenn er sauer auf mich oder Harry war, fort.
    „Ich wollte nur fragen, was ich denn bitte den ganzen Tag machen soll! Ich hab ja gar nichts zu tun! Womit verbringt denn Catherine immer ihre ganze Zeit!“
    „Was zur Hölle…und wegen so was rufst du an?“, keifte er mich an. Wenn er jetzt vor mir stehen würde, würden mich seine Blicke wahrscheinlich töten.
    So was lernte man bestimmt auch als Todesser…
    „Ja, deswegen!“
    „Ja, keine Ahnung!“, er schien sich wieder einigermaßen beruhigt zu haben.
    „Nimm die Platinkarte und geh einkaufen, ich glaub, dass macht Catherine oft!“
    „Aha, und ich kann einfach die Karte nehmen!“
    „Ja, irgendwer muss unser Geld ja ausgeben, wenn Catherine schon nicht da ist! Wofür arbeite ich denn hier?“, meinte er genervt.
    War das jetzt sein Ernst?
    „War’s das jetzt?“, fügte er ungeduldig hinzu.
    „Ja, danke Malfoy, das war’s, bis heute Abend!“, antwortete ich ihm glücklich.
    „Ja, bis heute Abend!“, seufzte er.
    Ich würde mich natürlich nicht zweimal drum beten lassen, sein Geld auf den Kopf zu hauen.


    James kam jetzt einfach mit mir.
    Schließlich brauchte ich ja irgendwen, der meine Einkäufe trug.
    Quatsch, ich hatte nur einfach keine Lust allein und ohne Geld einkaufen zu gehen.
    Wir steuerten den nächsten Supermarkt an, da ich die Geschäfte, in denen sonst meine Besorgungen getätigt wurden, wohl heute vergessen konnte.
    Also entschied ich mich für das blinkendste Schild.
    Ich hab den Namen schon wieder vergessen.
    Ich nahm mir einen Wagen und setzte James in den integrierten Kindersitz.
    Ich holte den Einkaufszettel aus meiner Jackentasche und überflog ihn.
    Allerdings hatte ich weder Lust, noch den ganzen Tag lang Zeit, um alle nötigen Sachen zusammenzusuchen.
    „James Schatz, du hast doch sicher Lust der Mama beim Einkaufen zu helfen, oder?“
    Vielleicht würde es doch noch ganz lustig werden.
    „Ja!“, er strahlte mich an.
    „Na dann spielen wir doch ein kleines Spiel!“
    Ich hob ihn aus dem Wagen und stellte ihn auf seine Füße auf den Boden.
    „Also, das Spiel ist total einfach! Ich sag dir einen Gegenstand und du versuchst ihn zu finden, und wenn du alles ganz schnell schaffst, kriegst du eine Belohnung. Dann wartet die nächsten Tage eine Überraschung auf dich, okay?“
    „Ja!“, sagte er freudig.
    „Na gut. Als erstes brauchen wir Spaghetti! Das sind die langen Nudeln!“, fügte ich noch hinzu.
    „Das weiß ich doch, Mami!“, meinte James und verdrehte die Augen.
    „Na dann los!“
    Das war wohl der Startschuss. Er sauste los und ich folgte ihm mit dem Wagen.
    Er hatte die Spaghetti schneller gefunden, als ich gedacht hatte. Er legte, beziehungsweise schmiss sie in den Wagen und wartete auf den nächsten Begriff.
    „Milch!“
    Sofort hetzte er los, anscheinend machte ihm das richtig Spaß.
    Mir sollte es recht sein.
    Und er sah so goldig aus, wie er immer hin und her raste.
    Als wir endlich alles zusammen hatten, machten wir uns auf den Weg zur Kasse.
    Da fiel mir ein, dass ich vielleicht doch nach den Preisen hätte schauen sollen.
    Ich hatte ja nur 50 Pfund von meinem geizigen vorübergehenden Ehemann bekommen.
    Ich wollte die Sachen im Kopf überschlagen, da fiel mir ein, dass ich ja überhaupt nicht geschaut hatte, was die Sachen kosten.
    Ich war damit beschäftigt zu lachen und aufzupassen, dass mein Ziehsohn weder mit anderen Einkaufswägen kollidierte oder Türme aus Dosenbohnen umwarf.
    Aber da ich nicht zurückrennen wollte, und sowieso mein Marken Nutella behalten und nicht auf Nusspli zurückgreifen wollte, stellte ich die Hälfte der Sachen einfach in irgendein Regal neben mir, setzte James wieder auf seinen Platz und ging zur Kasse.
    Ich räumte meine Einkäufe auf das Fließband und wartete geduldig ab, bis ich dran war.
    „43, 76!“, schnauzte mich die Kassiererin unfreundlich an.
    Was war denn der über die Leber gelaufen?
    Naja, sonderlich viel Spaß machte der Job ihr sicher nicht und bestimmt machte sie den auch nicht freiwillig.
    Ich lächelte sie freundlich an und auch James schenkte ihr sein sonniges Strahlelächeln.
    Ich gab ihr den Schein und sie reichte mir umständlich das Wechselgeld.
    Ich hätte ihr ja angeboten, dass sie das Wechselgel behalten könne, aber das schrie ja förmlich nach arrogantem und wiederwertigem Snob, der sich für was bessres hält.
    Ich verließ die Muggelwelt, machte mich auf in meine und suchte mir ein Geschäft, dass Elidora mal am Rande erwähnt hatte.
    Anscheinend machte sie dort unsere Besorgungen.
    Mit James an der Hand betrat ich den Laden und fand dort auf Anhieb, alles was ich brauchte und alles, was ich vielleicht auch nicht unbedingt brauchte und stellte auch mein Patenkind materiell zufrieden.
    Ich sollte öfter mit ihm einkaufen gehen, wenn ich wieder flüssig war und nicht von Harrys Geld abhängig war.
    James brachte ich der weil im „Kinderparadies“ unter, schließlich brauchte ich ihn beim Zahlen nicht.
    Sonst flogen wir noch auf.
    Ich ging zu der wesentlich besser gelaunten Kassiererin und legte meine Ware vor sie hin.
    Sie scannte ein Ding nach dem anderen ein und
    Nennte mir dann die zuzahlende Summe.
    Joah, das war schon einiges mehr, für weniger Dinge.
    „Ich hab da mal eine Frage!“, fing ich an.
    „Ja!“, sie sah mich freundlich an.
    Naja, dafür wurde sie ja bezahlt.
    „Meine Hauselfen kaufen hier normal immer ein und ich hab mein Portemonnaie daheim vergessen! Kann ich es irgendwie anschreiben lassen und demnächst die Rechnung begleichen?“
    Das nette Gesicht mit dem offenen Lächeln verzog sich und sie schaute mich misstrauisch an.
    „Da könnte ja jeder kommen!“, schnauzte sie mich an.
    So redete keiner mit mir.
    Auch ich konnte abrupt meine Stimmung und vor allem meine Stimme und meinen Blick ändern.
    „Jetzt hören Sie mir mal gut zu“, sie zuckte zusammen, „wenn ich sage, ich begleiche meine Schulden, dann tu ich das auch! Und sein Sie bloß froh, dass mein Mann nur im äußersten Notfall sein Handy benutzt, sonst hätten sie hier schneller Draco Malfoy vor der Tür stehen, als sie auch nur wagen können, mich blöd von der Seite anzuzicken!“
    So, das musste reichen.
    Sie stutze und schaute immer noch wie ein begossener Pudel.
    „Ach, Misses Malfoy, Sie sind es! Hätten sie das doch gleich gesagt! Ich dachte…naja…das letzte Mal sahen Sie anders aus!“
    Oh, Mist, warum vergaß ich das nur immer.
    „Ja meinen Sie, ich möchte nicht mal in Ruhe einkaufen gehen, ohne von ständigen Leuten verfolgt oder von „Bekannten“ von mir angesprochen zu werden? Wozu gibt es denn Verwandlungstränke!“
    Sie zuckte abermals zusammen und räumte mir sogar die Sachen in den Korb.
    So mochte ich das.
    Ich beschloss meine Shoppingtour mit dem Einkauf für das Essen und dergleichen zu verbinden.
    Also trommelte ich meine Hauselfen zusammen und verlieh ihnen durch einen kleinen Verwandlungszauber die Gestalt gutaussehender Typen. Irgendwie hatten sie alle Ähnlichkeiten mit Zabini.
    Naja, egal.
    Schließlich wollte ich ja in der Muggelwelt kein Aufsehen erregen und wenn wir in der Winkelgasse waren, konnten sie ja wieder ihre normale Gestalt annehmen, und aufhören zu murren.
    Ich apparierte uns in eine abgelegene Gasse in London, von der ich sicher war, dass sich dort normal keine Muggel aufhielten und wusste schon, welches Ziel ich anstrebte.
    So schlenderten wir also durch die Oxford Street, der beliebtesten Einkaufsmeile der Welt, natürlich neben Mailand und dergleichen.
    Ich hatte schon immer davon geträumt dort einkaufen zu gehen und mal nicht aufs Limit meiner Kreditkarte achten zu müssen.
    Ich überlegte, was ich denn überhaupt einkaufen sollte.
    Zuerst würde ich wohl die Lebensmittel besorgen, der eher lästige Teil und dann wurde es richtig spannend.
    Allerdings würden für mich wohl keine Klamotten rausspringen, da das in dem falschen Körper schlecht möglich war, ich wusste ja gar nicht, ob mir selbst die Sachen überhaupt standen, allerdings würden Schuhe und Schmuck überhaupt kein Problem sein.
    Also strebte ich, statt wie sonst, Rewe oder Netto nun einen Feinkostladen nach dem anderen für die nötigen Lebensmittel an.
    Es war ja nicht so, dass wir kein Geld hatten, schließlich verdiente Harry als Auror nicht schlecht, doch war er einfach ein furchtbar sparsamer Mensch, da er immer dachte, es würden schlechte Zeiten kommen und außerdem wollte er James ein vernünftiges Studium und dergleichen ermöglichen.
    Er wollte sich erst was aufbauen und dann James ein großes Vermögen hinterlassen und wer weiß, vielleicht auch noch unserem zweiten Kind, das wir bestimmt in naher Zukunft haben würden.
    Harry war nicht der Typ für Einzelkinder, ich denke er würde mindestens drei wollen, aber das waren wahrscheinlich zu viel für mich.
    Zwei mussten reichen.
    Ich blieb vor jedem Regal stehen und warf Sachen in die Körbe, die mir freundlicherweise hinterhergetragen wurden und die immer bereit standen.
    Ach, war das schön.
    Endlich konnte ich Kaba kaufen und musste nicht auf Schokotrunk zurückgreifen.
    Endlich bekam ich mein Nutella und konnte die Nusscreme auf seinem Platz stehen lassen.
    Ich musste nicht auf Tempos verzichten und stattdessen Kokett nehmen.
    Ich liebte es, reich zu sein.
    Harry meinte immer, dass dieses Markengetue nur ein Zeichen für Snobs war, schließlich war überall das gleiche drin, stand nur was andres drauf.
    Obwohl das natürlich Quatsch war…und selbst wenn…mein Gott.
    Wir verließen die Lebensmittelpassage und bewegten uns in Richtung Schuhladen.
    Das war ein Traum, ganz sicher.
    Gut, dass ich und Catherine dieselbe Schuhgröße hatten.
    Ich kaufte ein, wie die Wilde und meine Sammlung von 25 Paar Schuhen verdoppelte sich in diesen zwei Stunden.
    Wenn Harry das sehen würde, er würde sich glatt scheiden lassen.
    Ich beschloss, das war genug für heute. Bei der morgigen Shoppingtour würde ich mich dem Schmuck widmen.
    Warum zahlte Catherine eigentlich nie meine Einkäufe, wenn sie einen Freifahrtschein in Sachen Geld hatte?
    „Draco meint ohnehin immer, ich könnte gar nicht so viel Geld ausgeben, wie wir hätten!“, das sagte sie immer, aber ich hatte das schließlich immer für einen Scherz gehalten.
    Aber wenn ich mir das so anschaue, dann war ich mir nicht mehr sicher, ob das nicht wirklich stimmte.
    Jetzt wunderte ich mich auch nicht mehr, dass sie mit Draco verheiratet war.
    Den würde ich auch auf der Stelle heiraten, wenn der so viel Knete hatte.
    Ich mein, ich war ja nicht geldgeil oder so, aber es war einfach so schön, überhaupt nicht aufs Geld achten zu müssen und alles zu kaufen, was man wollte.
    Ich machte mich mit meinen vollbeladenen Helferchen auf den Weg nach Hause, und ließ dort meine Sachen in ein leeres Zimmer bringen.
    Wenn das so weiter ging, würden meine neuen Errungenschaften nicht mehr in unser Loft passen.
    Naja, dann musste Draco uns eben eine neue Wohnung kaufen.



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