Springe zu den Kommentaren

Fühlst du dich wohl in deiner Haut 2

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 944 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.510 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Mein Profil: http://www.testedich.de/profil/showprofil.php


Kommentare sind wie immer gern willkommen!


Neue Freunde ebenfalls!

    1
    Plaudereien mit Freunden

    Catherine war heute mit Tonks verabredet. Ich hatte zwar versucht Tonks anzurufen und ihr abzusagen, aber sie hatte sich nicht abschütteln lassen und gemeint, wir hätten uns schon so lang nicht mehr gesehen, dass sie mir das nicht verzeihen könnte, wenn ich schon wieder nicht kommen würde.
    Also betrat ich unsicher das kleine Café, dass sich die beiden ausgesucht hatten und konnte sie auch schon von der Weite erkennen.
    Die zwei kannten sich schon ihr ganzes Leben lang und ich wusste nicht, ob ich sie ebenfalls täuschen konnte.
    Allerdings war sie ja auch meine Freundin, jedenfalls ein gute Bekannt, da Harry ja auch der Pate von ihrem Sohn war und deshalb kannte ich sie auch ganz gut.
    Würde schon klappen.
    Heute hatten ihre Haare einen rötlichen Schimmer und sie trug ein hübsches blaues Kleid.
    „Hallo Tonks!“, begrüßte ich sie und ließ mich gegenüber von ihr auf den Stuhl fallen.
    „Hi Catherine, na wie geht’s?“, erkundigte sie sich und lächelte mich an.
    „Ganz gut und dir?“, antwortete ich ihr und bestellte mir eine Latte.
    „Passt alles. Nur Remus ist zurzeit ein bisschen gereizt“
    „Aber es ist doch gar kein Vollmond!“, wandte ich ein und sah sie fragend an.
    „Das nicht,“, lachte sie. „aber Ted ist zur Zeit ein bisschen anstrengend! Seine Haarfarbe wechselt fast alle paar Minuten, weil er sich die ganze Zeit über irgendwas aufregt. Und Remus und er geraten dann immer mal wieder aneinander!“, erklärte sie.
    „Ja, das kenn ich. Du solltest mal Scorpius sehen! Der führt sich manchmal auf…“, jedenfalls erzählte Catherine das immer. „Naja, in ein paar Jahren wird sich das bestimmt wieder legen!“, fügte ich hoffnungsvoll hinzu.
    Obwohl ich Draco das ja gönnte…
    „Wahrscheinlich liegt das Schlimmste noch vor uns!“, bemerkte sie und sah mich grinsend an.
    „Das kriegen wir auch hin!“, erwiderte ich ihr, ebenfalls grinsend.
    „Lucas erzählt aber nicht mehr viel von Teddy daheim! Sind die beiden nicht mehr so befreundet?“, fragte ich, nachdem mir eingefallen war, dass Draco das diese Woche mal festgestellt hatte.
    „Ja, ich weiß auch nicht. Teddy sagt nur manchmal, dass Scorp jetzt immer mehr mit anderen Typen rumhängt, die er nicht so leiden kann!“, gab sie zu.
    „Hm...naja, vielleicht legt sich das ja auch wieder!“, sagte ich und rührte in meinem Kaffee.
    „Kommt eben ganz nach dem Vater!“, grinste sie mich an.
    „Leider“, lachte ich und sie sah mich verdutzt an.
    „Solche Worte aus deine Mund!“
    Was sagte Catherine denn sonst auf so was!
    „Musste ich ja mal zugeben!“, sagte ich und nahm einen Schluck aus meinem Glas.
    „Na wenn da so ist!“, lachte sie.
    „Jedes Mal, wenn ich dich und meinen Cousin zusammen sehe, fällt mir wieder die Szene ein, wie ich dich in der ersten Woche, in der du in Hogwarts warst, besucht hab!“
    „Was meinst du?“, ich sah sie fragend an.
    Davon hatte mir Catherine nie was erzählt.
    „Weißt du das nicht mehr!“, fragte mich Tonks erstaunt.
    „Tut mir leid, muss mir wohl entfallen sein!“
    „Naja, wie auch immer. Ich bin jedenfalls nach Hogwarts, weil ich mit Dumbledore sprechen sollte und da hab ich dich besucht, als ich schon mal da war!“, erklärte sie.
    „Und dann hast du mir überglücklich erzählt, dass du in Ravenclaw bist, zwar ein bisschen schade findest, dass Sarah nicht bei dir ist, aber auf keinen Fall nach Hufflepuff und Slytherin wolltest! Originalton: „Bin ich froh, dass ich nicht nach Slytherin gekommen bin. Allein dieser kleine blonde geschmierte Kerl, der mich angegrinst hat. Uah, der is ja widerlich!““
    Ich grinste breit. Das konnte ich mir bildlich vorstellen.
    „Und das war ja nicht alles. Dann hab ich erzählt, dass Draco mein Cousin ist und du hast mich angeschaut, als hätt ich dir erzählt, dass meine Eltern gestorben sind und mir herzliches Beileid gewünscht!“
    Jetzt war es endgültig um mich geschehen. Ich fing an zu lachen und Tonks stimmte mit ein.
    „Und wie geht's Sarah? Die hab ich ja schon ewig nicht mehr gesehen! Seit Teddy älter geworden ist, verbringt er nicht mehr so viel Zeit mit seinem Paten und so sehen wir Harry und Sarah nur noch selten zum Essen, oder so. Eigentlich schade!“, fragte Tonks, als sie sich wieder eingekriegt hatte.
    Das stimmte leider, was ich auch sehr bedauerte.
    „Der geht’s ganz gut. Ich denke, sie würd sich freuen, wenn ihr mal wieder bei ihnen vorbei schauen würdet!“, schlug ich vor.
    „Gute Idee. Ich werde sie später einfach mal anrufen!“, antwortete sie und trank ihren Becher aus.
    Wir plauderten noch ein bisschen und irgendwann meinte Tonks, dass sie noch was in der Winkelgasse besorgen müsste.
    Da ich sowieso nichts mehr vorhatte, beschloss ich sie zu begleiten.
    Wir standen auf und machten uns auf den Weg.

Kommentare (0)

autorenew