Kampf um Himmels Willen 34

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1 Kapitel - 2.600 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.065 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Neue Freunde ebenfalls!

    1
    ¬¬¬Ungeahnt, prophezeit und vollbracht



    Ich war immer noch völlig verwirrt, als ich am nächsten Morgen neben Catherine aufwachte. Was sollte ich denn bitte von dieser Engelsgeschichte halten? War das alles wirklich passiert?
    Müde rieb ich mir die Augen und sah auf meine Uhr.
    Es war gerade mal halb sechs.
    Ich sah zu meiner Freundin, die noch tief und fest schlief, gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn und schlug meine Decke zurück.
    Ich konnte jetzt sowieso nicht mehr schlafen.
    Ich verließ mein Zimmer und betrat einen der großen Korridore.
    Es wäre wohl das Beste, wenn ich in die Bibliothek gehen würde, um dort ein bisschen über Engel zu recherchieren.
    Ich bog um die Ecke und…
    War da was?
    Ich hatte doch grad irgendwas rumhuschen sehen.
    Unwillkürlich sah ich mich um.
    Da schon wieder.
    Diesmal hatte ich aus den Augenwinkeln sicher eine Gestalt gesehen.
    Es war ein Mädchen gewesen, doch ich hatte sie nicht erkennen können.
    So schnell wie sie gekommen war, war sie auch schon wieder weggewesen.
    „Wer ist da?“, rief ich noch, doch niemand antwortete.
    Ich setzte meinen Weg fort, während ich mich alle paar Minuten misstrauisch umschaute.
    Schließlich öffnete ich die große hölzerne Tür und fand mich in der Bibliothek wieder.
    Als erstes erblickte ich den großen Tisch von Prince, die den Kopf in die Hände gestützt, wohl auf einem Buch eingeschlafen war.
    Ich schlich an ihr vorbei, da ich sie keinesfalls wecken wollte.
    Ich konnte sie nicht ausstehen und wenn sie mich hier so früh am Morgen sehen würde, dann würde sie mich mit Fragen, was ich hier täte, etc. etc. überhäufen.
    Ich suchte die Reihe mit den mystischen Wesen und meine Augen huschten über das Regal.
    Ein dicker Wälzer stand neben dem nächsten und teilweise waren die Bücher so verstaubt, dass ich den Titel nur erahnen, wenn überhaupt erkennen konnte.
    Ich wollte gerade ein Buch mit dem Titel „Gottes Gesellen“ von seinem Platz nehmen, als mich ein ungutes Gefühl überkam.
    Ich sah mich erneut um, und hätte wieder schwören können, eine Gestalt wahrnehmen zu können.
    Ich drehte mich langsam um, konnte aber niemanden sehen.
    Und da hörte ich schon wieder dieses Kichern.
    Hämisch und gemein klang es an mein Ohr.
    Es wurde immer lauter und mir lief ein kalter Schauer über den Rücken.
    Ich schüttelte mich kurz und schloss die Finger enger um das Buch und zog es heraus.
    Anstelle des Buchrückens sah ich nun durch das Regal direkt in die Augen des Mädchens, das mich dreckig angrinste.
    Ich erschrak und ließ prompt das schwere Buch fallen.
    Der Wälzer fiel auf meine Füße und vor Schmerz und Erschrecken schrie ich kurz auf.
    Ich hob das Buch auf und richtete mich unter rasantem Herzklopfen langsam auf, sah auf die Stelle an der ich eben das unheimliche Mädchen gesehen hatte.
    Doch sie war nicht mehr da.
    Langsam bekam ich es wirklich mit der Angst zu tun.
    Was wollte das Mädchen?
    War sie Teil der dunklen Formation, oder wie auch immer Gabriel es genannt hatte?
    Mir rannen Schweißperlen über die Stirn und ich wischte sie mit meinem Ärmel ab.
    Das Mädchen hatte was mit der dunklen Gestalt zu tun, die mich auf den Gängen verfolgte.
    Da, schon wieder dieses Kichern.
    Und Schritte.
    Ich konnte sie hinter mir vernehmen.
    Ich spürte, wie mir jemand auf die Schultern tippte und drehte mich ruckartig um und schrie erneut auf.
    Und sah in Prince faltiges Gesicht.
    „Mr. Malfoy, wie oft habe ich Ihnen gesagt, dass die Bibliothek ein Ort der Stille ist. Was fällt Ihnen ein, hier die ganze Zeit rumzuschreien und was machen sie überhaupt zu dieser Nachtschlafenden Zeit hier?“, schnauzte sie mich an.
    „Silence ist das A und O hier!“, fügte sie noch schnell hinzu.
    In diesem Moment schien sie wohl mein verschwitztes Gesicht und die Angst in meinen Augen zu bemerken, da sie erschrocken inne hielt.
    „Mister Malfoy, ist denn alles in Ordnung?“, sie legte beruhigend die Hand auf meine Schulter.
    Ich versuchte die Kontenance zu wahren, beziehungsweise wiederzuerlangen und schüttelte ihre Hand ab.
    „Alles in bester Ordnung, Mrs. Prince!“, antwortete ich knapp und wollte mich zum Gehen wenden.
    „Sind Sie sich sicher? Kann ich Ihnen nicht irgendwie helfen? Suchen sie etwas Bestimmtes?“
    So kannte ich sie ja gar nicht.
    Aber warum auch nicht.
    „Haben Sie hier etwas über Engel? Brauch ich für eine Hausaufgabe!“
    „Engel? Was wollen sie denn damit?“
    „Wie gesagt, ich benötige sie für eine Hausaufgabe!“, entgegnete ich gereizt.
    Die sollte mir das Buch geben und nicht unnötig rumnerven.
    „Ist ja gut, ist ja gut, dass die jungen Leute heutzutage alle so ungeduldig sind…mein Güte!“, murmelte sie vor sich hin.
    Ich räusperte mich noch einmal laut, und sie schrak ganz in Gedanken versunken wieder auf.
    Dann sah sie mich kurz an und fing an durch die mit Büchern vollgestopften Regalen zu huschen.
    Ich folgte ihr und plötzlich blieb sie abrupt stehen.
    „Wo haben wir es denn…..ah ja hier!“, stieß sie aus und griff in das Regal nach ein paar dicken Büchern.
    Sie nahm sie heraus und pustete einmal darüber.
    Die dicke Staubschicht löste sich und den Rest rieb sie mit ihrem Handrücken weg.
    „Hier, die einzigen noch existierenden Exemplare dieser Buchreihe! Sie haben Glück!“
    Ich nahm sie vorsichtig entgegen, damit ich meinen Mantel nicht schmutzig machte und las die Titel.
    „Gefallene Engel“, „Engelsgleich“, und „Das Engelsmysterium“.
    „Danke!“, brummte ich und ließ Prince dann einfach stehen.
    Ich ging zurück in mein Zimmer und ließ mich mit samt meinen Büchern auf meinem Bett nieder.
    Ich schlug das erste auf und fing an, darin zu blättern.
    „Was interessieren dich Engel?“, fragte Catherine hinter mir, sie musste wohl aus dem Bad gekommen sein.
    „Und vor allem, was interessieren sie dich vor 6 Uhr morgens?“, fügte sie hinzu.
    „Das ist eine längere Geschichte!“, versuchte ich sie abzuspeisen und zog sie auf mein Bett, und gab ihr einen langen Kuss, um sie abzulenken, was mir auch mehr oder weniger gut gelang.


    Ich lag schon seit dem Morgengrauen wach und sah meinem derzeitigen Freund beim Schlafen zu.
    „Meinst du ich merke nicht, wenn du mich anstarrst?“, meinte er plötzlich und ich fuhr erschrocken zusammen. Er hatte die Augen immer noch geschlossen.
    „Tut mir leid!“, meinte ich und strich ihm durch die Haare.
    Ich drehte mich wieder auf den Rücken und starrte zur Decke.
    „Kannst du nicht schlafen?“, fragte er mich in besorgtem Tonfall und musterte mich fürsorglich.
    „Ich muss die ganze Zeit über etwas nachdenken!“, antwortete ich ruhig.
    „Und über was?“, fragte er nach.
    „Sag mal, was weißt du über Engel?“
    „Die pausbäckigen nackte Junge mit den goldenen Locken und den Harfen?“, er sah mich belustigt an.
    „Nein, richtige Engel! Glaubst du an sie?“, fragte ich ernst.
    „Naja, wie könnte ich nicht daran glauben, wenn doch gerade neben mir einer liegt!“, er lächelte mich amüsiert an und küsste mich.
    Ich erwiderte den Kuss, da ich mir von ihm sowieso keine ernstzunehmende Antwort mehr erwarten konnte.
    „Weißt du, dass ich unglaublich verliebt in dich bin?“, flüsterte er und gab mir noch einen zärtlichen Kuss.
    Ich nickte und schmiegte mich in seine starken Arme.

    Am nächsten Morgen stand ich auf und machte mich fertig um kurz darauf mit Wood zum Frühstück zu gehen.
    Ich packte meine Sachen zusammen und mir fiel auf, dass ich den Aufsatz für Snape noch nicht fertiggeschrieben hatte.
    Ich sagte Oliver, er könne schon mal vorgehen und setzte mich noch schnell daran das blöde Ding weiterzuschreiben.
    Wood war zwar ein bisschen sauer, gab mir dann jedoch einen Abschiedsgruß auf die Stirn und verließ den Gemeinschaftsraum mit einem „Bis dann, Schatz!“.
    „Bis gleich!“, sagte ich und warf ihm eine Kusshand zu.
    Nach etwa 10 Minuten hatte ich keine Lust mehr meinen Aufsatz über den Fraternitas-Trank weiterzuschreiben, da mein Geschreibsel der letzten Minuten sowieso nichts Brauchbares geworden war.
    Snape würde mich umbringen.
    Aber vielleicht ging es ja mit vollem Magen leichter.
    Also erhob ich mich und machte mich in Richtung große Halle auf.
    Ich betrat den langen Korridor und ging zügig voran, bis ich auf einmal ein Kichern hören konnte.
    „Nein, lass das, es könnte doch jeder Zeit wer kommen!“, hörte ich ein überdrehtes Lachen.
    Eindeutig ein Mädchen.
    „Die sind doch alle beim Frühstück!“, konnte ich es undeutlich nuscheln hören.
    „Das kitzelt!“, kicherte das Mädchen weiter.
    Ich machte mir nichts draus und bog unbekümmert um die Ecke.
    Ich konnte am Fenster zwei Gestalten ausmachen.
    Der Junge stand mit dem Rücken zu mir und küsste gerade das Mädchen am Hals.
    Dieses gackerte immer noch und für einen kurzen Moment hob sie den Kopf so, dass ich ihr Gesicht erkennen konnte.
    Es war Tracey.
    Sie erblickte mich im selben Moment und erstarrte.
    „Was ist los?“, fragte der Kerl und richtete sich langsam zu seiner vollen Grüße um und drehte sich, nachdem er in Traceys bestürztes Gesicht gesehen hatte, langsam um.
    „Sarah!“, brachte Oliver nur kurz heraus und sah mich ebenfalls geschockt an.
    Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte.
    In meinem Kopf war plötzlich völlige Leere.
    Ich starrte die beiden nur fassungslos an und brachte keinen Ton heraus.
    „Wie kannst du nur?“, schrie ich Wood dann an, der zusammenzuckte und dann schuldbewusst den Kopf zum Boden senkte.
    „Es tut mir leid!“, sagte er nach kurzem Zögern und er wirkte wie ein räudiger Hund mit seinen unschuldigen Augen und seinem Dackelblick.
    „Es tut dir leid, mehr hast du dazu nicht zusagen?“, schrie ich abermals und schüttelte den Kopf.
    „Sarah, wir wollten nicht….“, setzte nun auch Tracey an, doch ich schnitt ihr das Wort ab.
    „Was? Dass ich euch erwische?“, unterbrach ich sie vehement.
    „Also Sarah bitte, jetzt schrei doch hier nicht so rum. Du tust ja grade so, als hätte ich dich betrogen, derweil sind wir ja noch nicht mal zusammen!“, rief Oliver energisch aus.
    Da war ich aber anderer Meinung.
    „Dann bin ich also nur eine Affäre für dich gewesen?“
    „Falls du es vergessen hast, Sarah, du hast mit mir wegen Potter schon längst Schluss gemacht. Ich war doch immer die Affäre für dich, jetzt dreh den Spieß mal nicht um!“, schnauzte er mich wesentlich aufgebrachter an.
    „Du hast kein Recht hier eine große Szene zu machen!“, setzte er noch hinzu, bevor er Tracey am Arm packte und sie unter meinen wütenden Blicken wegzog.
    Entgeistert starrte ich den beiden hinterher.
    Ließ er mich doch einfach hier stehen.
    Vor einer Stunde hatte er noch gesagt, wie verliebt er doch war und jetzt das?
    Und wo kam diese Tracey überhaupt her?
    Niemand hatte mir Bescheid gesagt, dass sie wieder hier war.
    Mir war jeglicher Appetit vergangen und ich stapfte sauer wieder zurück in den Gemeinschaftsraum.
    Ich öffnete die Tür und sah Haley und Josh auf der Couch hemmungslos miteinanderrumknutschen.
    Wütend knallte ich die Tür wieder zu.
    Verliebte Pärchen waren jetzt das letzte was ich brauchte.
    Ich machte also wieder Kehrt und ging doch in die große Halle, wo ich mich lustlos auf einen freien Platz fallen ließ.
    Die Häuserordnung und Trennung hatte sich hier aufgehoben, seit nicht mehr viele Schüler in Hogwarts geblieben waren.
    Neben mir saß John, der mich besorgt musterte.
    „Alles klar?“, fragte er mich.
    „Sehe ich so aus?“, schnauzte ich ihn unfreundlich an und griff mir einen Toast.
    „Nicht wirklich.“, antwortete er, ohne auf meine Provokation einzugehen.
    „Willst du drüber reden?“, startete er einen neuen Versuch.
    „Nein danke!“, meinte ich und kaute lustlos auf meinem Stück Toast.
    „Hey, wenn dir das Essen nicht schmeckt, dann lass es doch den anderen, wir essen es gern!“, wies mich Ron zurecht und sah mich kritisch an.
    Das hatte mir gerade noch gefehlt.
    „Klappe Weasley! Für dich ist schon noch genug da! DU wirst schon nicht verhungern, und selbst wenn….“, fuhr ich ihn gereizt an.
    Dafür erntete ich giftige Blicke von ihm und Hermine.
    „Du musst deine schlechte Laune nicht an uns auslassen!“, tadelte sie mich und ich verdrehte nur die Augen.
    Sie zog empört Luft ein und ich ignorierte sie einfach wieder.
    „Welche Laus ist der denn über den Weg gelaufen?“, fragte George und die anderen zuckten mit den Schultern.
    „Sagt mal, könnt ihr mich nicht einfach mal in Ruhe lassen, verdammt!“, rief ich genervt.
    Seine Ruhe haben war hier wohl ein Ding der Unmöglichkeit.
    Da kam mir ein Gedanke.
    John war Traceys bester Freund, er musste ja schließlich ganz genau wissen, wann sie gekommen war.
    „Sag mal John…!“ setzte ich an.
    Der zog die Augenbrauen hoch und musterte mich kritisch.
    „Ich dachte, wir sollen dich in Ruhe lassen?“, fragte er amüsiert.
    „Jetzt lass mich doch mal ausreden!“, fauchte ich.
    „Ist ja schon gut, also erzähl, wie kann ich dir behilflich sein?“, er grinste.
    „Wie lang ist Tracey denn schon wieder hier?“, fragte ich und versuchte beiläufig zu klingen.
    „Ah, daher weht der Wind!“, meinte er wissend und ich merkte, wie mich fünf gespannte Augenpaare musterten.
    „Also? Was ist jetzt? Bekomm ich heute noch eine Antwort?“
    „Seit ein paar Tagen….“
    „Was?“, rief ich aus.
    „Seit ein paar Tagen!“
    Oliver hatte mir doch erst vorgestern gesagt, dass er eine Eule bekommen hätte, in der stand, dass sie bald kommen würde, derweil war sie schon lang hier gewesen.
    Wie konnte ich sie nur übersehen haben!
    Er hatte mich also eiskalt belogen.
    Wahrscheinlich war er nur zu spät gekommen, weil er sie davor getroffen hatte.
    Ich kochte innerlich vor Wut.
    Ich stand auf, ließ alles stehen und liegen und verließ die große Halle.

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Amy Potter ( 68775 )
Abgeschickt vor 575 Tagen
Ich habe deine Ff jetzt ganz gelesen und echt SUPER
Trotzdem noch ein paar Anmerkungen:
1. Es kommen Personen vor, die in den Büchern längst tot sind.
(Sirius ,Dumbeldore, Moody ...)
Wenn du dich nicht an das Buch hältst, schreib es dazu.
2.Du lässt Leute nochmal auftauchen, die du umgebracht hast.
( Diggory stirbt, aber danach wird er irgendwann noch einmal erwähnt. )
3. Das mit Ginny s "Wiederauferstehung" ist unlogisch.
4. Es wird immer unlogischer und schwerer zu verstehen.
5. (Ich weiß, dass ich das schonmal geschrieben habe)
Bitte schreib dazu, wessen Sicht es ist, man kommt echt durcheinander.
6. Deine ff verdient ein Ende.
Ich wusste am Ende gar nicht mehr, wer von deinen Charakteren eigentlich noch lebt. Wäre auch toll, wenn du erzählst, wie es mit den
(Haupt- ) Personen weitergeht.
z.B. Was wird aus Sarah und Harry/Oliver
Draco und Catherine
Amy Potter ( 29223 )
Abgeschickt vor 670 Tagen
Zwei Kritikpunkte:
1 Hermine und Ron sind mit Harry weg.
2 Es wäre toll wenn du Zeitpunkt und Sicht
hinschreibst ( 7. Jahr, VgddK. ... Sicht )
Ansonsten ♥♥♥