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Kampf um Himmels Willen 33

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1 Kapitel - 2.689 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.259 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Und die Schnapszahl!

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Neue Freunde ebenfalls!


    1
    Um Gottes Willen


    Ich war auf einem Friedhof und ich hatte nicht den blassesten Schimmer, wie ich hierhergekommen war.
    Ich sah mich nervös um und obwohl ich vollkommen ruhig da stand, merkte ich, wie ich anfing zu schwitzen.
    Plötzlich erblickte ich in weiße Roben gehüllte Gestalten, die aus der Finsternis auf mich zutraten.
    Meine Hand verkrampfte sich und mein Zauberstab fiel in Zeitlupentempo klirrend zu Boden.
    Je näher sie kamen, desto unruhiger wurde ich, schließlich konnte ich mich nicht mehr schützen.
    Ich versuchte mich zu bewegen, doch ich kam einfach nicht vom Fleck.
    Mein Gehirn wollte, doch mein Körper reagierte nicht, als würde ich feststecken in einem fremden Körper.

    „Fürchtest du dich?“, fragte mich eine der Gestalten und ich schwieg.
    Natürlich fürchtete ich mich, schließlich stand ich hier mutterseelenallein auf einem verlassenen Friedhof mit Gestalten, die ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte.
    Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen und als ich sie schließlich wieder öffnete, sah ich Sarah neben mir stehen.
    Eine der umhüllten Personen kam auf Sarah zu und nahm ihr die Augenbinde ab.
    Sie sahen Sarah kalt an.
    Sie wiederholten die Frage, die mir soeben gestellt wurde für sie noch einmal.
    „Ja, ich fürchte mich.“
    Einer der Gestalten ging auf sie zu und legte ihr eine Hand auf die Schulter.
    „Fürchte nichts außer der Furchtlosigkeit, die aufkommt, wenn du nichts mehr zu verlieren hast.“
    „Aber ich verstehe nicht, was ich hier soll?“, Sarah sah verzweifelt aus und ich verspürte das Bedürfnis zu ihr zu gehen und ihr ein bisschen Trost zu spenden.
    „Du hast auch die dunkle Gestalt gesehen?“, fragte ein anderer weiter, der nun in den Vordergrund getreten war.
    „Ja, aber ich hab kein Mädchen gesehen-“, sie stockte und warf mir einen kurzen Blick zu,
    „Nur diese Stimme, die immer wieder dasselbe gesagt hat, hab ich gehört!“, Sarah verstummte und mir lief ein kalter Schauer über den Rücken, als ich an das Gehörte zurückdachte.
    „Wir tun euch nichts!“, sagte eine der Personen, die nun um uns herum standen und hob den Kopf, sodass ihre weite weiße Kapuze leicht verrutschte.
    „Dann sagt uns doch endlich, wer ihr seid und was ihr von uns wollt!“, sagte ich aufgebracht, das Ganze gefiel mir nämlich ganz und gar nicht.
    „Gedulde dich, junger Malfoy, gedulde dich!“
    Mittlerweile hatten sie einen Kreis um uns beide gebildet, der immer enger wurde.
    Ich sah sie misstrauisch an und Sarah trat einen Schritt näher an mich heran.
    Sie umringten uns weiter und Sarah ergriff panisch meine Hand.
    „Wende dich ab von ihnen!“, konnten wir eine sanfte Stimme vernehmen.
    „Von wem abwenden?“, schrie ich und Sarah zuckte zusammen.
    „Vom Bösen!“, raunte es durch die Runde.
    Ich sah in das ratlose Gesicht von Sarah.
    „Ich weiß doch gar nicht, was ihr von uns wollt. Was die Gestalt von uns will. Was hat das Ganze mit dem Fluch Slytherins zu tun? Ich versteh das alles nicht.“, rief Sarah aus.
    „Du wirst das schon noch früh genug erfahren. Die Wege des Herrn sind unergründlich!“, kam die leise Antwort.
    „Welcher Herr? Doch nicht etwa Gott. Nur Menschen, die keinen Sinn in ihrem Leben sehen glauben an so etwas Irrsinniges wie Gott!“, stieß ich voller Verachtung aus.
    „Der Schöpfer ….“, fing der Typ an, doch setzte erneut an.
    „Leute sprechen zu Gott, wenn sie verzweifelt sind, wenn sie Rat suchen oder Trost.“, erklärte Gabriel. „Ja und wenn Gott mit einem spricht, ist man irre.“, vollendete ich seinen Satz und bekam nur mitleidige Blicke von ihm.
    „Glauben heißt eben den Verstand zu verlieren, um Gott zu gewinnen.“, sagte der nur und musterte mich dabei eindringlich.
    „Also jetzt mach mal halblang, du redest ja völlig abstruse Dinge!“, warf Sarah ein.
    Gabriel ignorierte sie und starrte uns beide nur weiter bedeutsam an.
    „Und demnächst erzählst du uns noch, dass ihr Engel seid und kleine putzige Flügelchen habt mit denen ihr in euren Himmel flattert!“, pflichtete ich ihr bei.
    „Genau genommen haben wir Flügel und keine Flügelchen!“, korrigierte mich ein hochgewachsener schwarzer Mann.
    Wollten die uns hier auf den Arm nehmen oder was.
    „Die spinnen doch!“, flüsterte mir Sarah zu und ich nickte.
    „Ja, wir sind Engel und ja, wir wissen, dass es für euch sterbliche schwer zu glauben ist, dass wir existieren, aber es ist nun mal eine Tatsache!“, erklärte Gabriel langsam.
    „Ja klar. Und den Teufel gibt’s auch noch.“, meinte Sarah spöttisch.
    „Luzifer kommt und Luzifer geht!“, war alles, was der vermeintliche Engel dazu von sich gab.
    „Und wir gehen jetzt auch!“, entschied ich an Sarah gewandt. „Das wird mir hier doch zu blöd. Engel, Gott, Luzifer- das ist doch alles totaler Quatsch!“
    „So spricht der Herr:
    Ich will
    Hilfe schaffen dem,
    der sich danach sehnt.

    Psalm 12,6“
    „Schön hast du die Bibel auswendig gelernt!“, argwöhnte Sarah patzig und grinste süffisant.
    „Warum sollte sich Gott denn bitte für uns interessieren? Wir haben in unserem Leben nie gebetet oder dergleichen!“, wandte auch ich ein.
    „Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz.“, antwortete Gabriel ruhig.
    „Na da kann er bei dir lange suchen!“, wisperte Sarah und kassierte dafür eisige Blicke von mir.


    „Ihr habt gar keine andere Wahl, als euch eurem Schicksal zu fügen!“, meinte er nach einer kurzen Pause bestimmend.
    „Und unser Schicksal wäre?“, fragte ich so gleichgültig klingend wie nur möglich nach.
    „Mit uns zusammen gegen den Fluch Slytherins anzukämpfen!“, antwortete er prompt.
    Sarah zog hörbar die Luft ein.
    „Das ist die einzig wahre Wahrheit!“, pflichtete ihm auch der schwarze zu und die anderen nickten im Einklang.
    Wir waren hier doch nicht bei dem Zeugen Jehovas.
    „Und was wollt ihr gegen den Fluch ausrichten? Wir wissen doch noch nicht mal, was er bewirkt und wer die Gestalt ist. Wer das Mädchen ist und überhaupt, was wissen wir denn schon?“, rief ich entrüstet.
    „Wir wissen einiges und wenn ihr beiden auch nur mal für einen Moment inne halten würdet und uns eure Beachtung zu schenken, ohne dass wir die Ungläubigkeit und das Misstrauen eurerseits wahrnehmen müssten, hätten wir schon längst damit angefangen euch über unser Wissen in Kenntnis zu setzen!“, fuhr mich Gabriel an.
    Langsam schien er wohl die Geduld zu verlieren.
    „Ihr wurdet beide auserwählt. Sowohl von unserer Seite, als auch von Voldemort. Ihr seid etwas Besonderes. Ihr könnte uns sehen und hören, genauso wie das bei der dunklen Seite der Fall ist. Anderen Menschen ist das vergönnt. Durch das Mädchen und die Gestalt haben sie versucht Kontakt mit euch aufzunehmen, genau wie wir. Sie wollten euch für ihre Seite gewinnen, doch glücklicherweise habt ihr bis jetzt wiederstanden…“
    „Aber wer sind denn „DIE“?“, unterbrach ihn Sarah.
    „Die dunkle Seite der Macht. Man kann sie nicht definieren, sie schlummert in jedem von uns, doch die meisten können sie unterdrücken, da die guten Eigenschaften und der gute Wille überwiegen, doch anderen wie Voldemort ist das nicht möglich. Das Böse summiert sich und erscheint in Form einer dunklen Gestalt. Es hat sich formatiert und durch Voldemort hat es endlich wieder die Überhand über das Unbewusste bekommen. Durch ihn ist der Ausbruch geschehen und durch den Stein, den er entwendet hat. Erinnerst du dich Draco? Ihr habt versucht ihn zu holen, doch er war weg. Voldemort ist zu schnell gewesen und jetzt dürfen wir das schlimmste verhindern! Es liegt jetzt an uns und an euch! Nur zusammen können wir es schaffen!“, vollendete Gabriel seine kleine Ansprache.
    „Und wie wollt ihr das anstellen? Mit Gott? Gott ist ein Wort, welches Menschen benutzen, wenn sie zu müde zum Denken sind.“, entgegnete ich wenig überzeugt und zog meine Augenbrauen hoch.
    „Gott ist kein leeres Wort. Mit Gott an unsrer Seite werden wir alles schaffen!“, verkündete der Schwarze.
    Ich versuchte mir ein Grinsen zu verkneifen, doch es misslang kläglich.
    „Draco, ich wüsste nicht, was daran so lustig ist. Erlaubst du dir etwa, über Gott zu lachen?“
    „Ich lache nicht über Gott! Nur über die, die dran glauben.“, antwortete ich gelassen.
    Gabriel sah mich wütend an und versuchte sich darauf wohl selbst zu beruhigen.
    „Wer an nichts glaubt, verzweifelt an sich selber.“, sagte er dann nur und musterte mich lange.
    „Was meinst du damit?“, ich sah ihn scharf an.
    „Was kann dein Gott denn schon?“
    „Gott steht uns bei, wenn wir bei ihm Rat suchen und zu ihm beten.“
    „Beten- pah. Nichts tun und trotzdem denken man tut was.“, meinte ich trotzig.
    Und schon wieder erntete ich böse Blicke.
    „Gott wird uns helfen. Vielleicht müssen wir uns einige Opfer eingestehen, aber er wird uns helfen, denn nichts ist umsonst.“
    „Und wo ist Gott, wenn er uns helfen wird? Warum zeigt er sich uns nicht?“, wandte nun auch Sarah ein.
    „Wir können Gott mit dem Verstande suchen,
    aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen- ihr könnt ihn nicht sehen, ihr könnt ihn nur fühlen!“, erklärte Gabriel.
    „Töte einen Menschen, und du bist ein Mörder.
    Töte Millionen, und du bist ein Eroberer.
    Töte alle, und du bist Gott. Edmund Rostand“
    „Du bist töricht, junger Malfoy!“, Gabriel sah mich nachdrücklich an.
    „Und wie will Gott uns helfen, wenn er sich nicht dazu herablässt uns zu erscheinen?“, warf Sarah in die Runde.
    „Wenn es nicht sein Wille sein würde, euch zu helfen, hätte er uns nicht zu euch gesandt. Wir sind die guten und ich hoffe inständig ihr beiden seht das endlich ein. Wisst ihr, wenn Luzifer sich komplett formatieren sollte, ist die Welt, wie wir sie kennen Geschichte. Das dunkle mag euch eingeschüchtert haben, es hat euch verfolgt, euch aufgelauert, denn Angst machen ist immer leichter als Hoffnung geben. Und nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und
    allein das Durchhalten. Und wie schon gesagt, zusammen halten wir durch und schlagen Voldemort zurück. Wir haben einen Plan!“
    „Ja, dann klär uns doch endlich auf!“, sagte ich entnervt.
    „Wir werden bedacht vorgehen, keine überstürzter Angriff oder dergleichen, wir werden das Böse im Keim ersticken, es wird schwierig, aber nicht unmöglich. Es gibt eine, nennen wir es doch „Geheimwaffe“.“
    Und schon wieder musste ich mir das Grinsen verkneifen.
    Bevor Gabriel weiterfuhr, beäugte er mich misstrauisch.
    „Es gibt das Gegenstück von dem Stein, den ich vorher erwähnt habe. Wenn wir beide Teile in die Hände bekommen, haben wir die Kraft Voldemort, aber vor allem, das Böse, das ihm folgt zu vernichten!“
    „Und wo befindet sich dieses Ding?“, hakte Sarah nach.
    „Das ist die Frage. Euch ist der Sapiertes wohl kein Begriff, oder?“
    Gabriel sah uns fragend an.
    „Nein, nicht wirklich!“, antwortete ich kurz.
    „Stein der Weisen?“, versuchte er es weiter.
    „Der schon!“
    „Na dann holen wir doch dieses Ding und alles wird gut!“, warf Sarah ein.
    „Euch muss klar sein, dass es nicht gerade einfach sein wird, den Stein zu bekommen. Es wird Opfer geben. Menschen, die im Krieg fallen und Menschen die während der Suche sterben werden. Keiner von euch beiden, aber wer weiß, vielleicht ein dritter!“
    „Ach, und das sagst du uns einfach mal so nebenbei?“, schrie Sarah hysterisch.
    „Ich sage euch das nicht nebenbei, sondern jetzt. Damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst!“, erwiderte Gabriel energisch.
    „Ihr seid doch verrückt!“, murmelte ich.
    „Nichts ist umsonst, selbst der Tod kostet das Leben!“, sagte der Schwarze bitter.
    Gut gebrüllt Löwe.
    „Aber wenn euch irgendwann auf dem Weg nichts mehr bleibt, dann betet, Gott wird euch hören!“, verkündete eine der Frauen, die um uns rum standen.
    „Lieber Gott, hilf Malfoy, sein großes Maul zu halten, wenigstens so lange, bis er genau weiß, worüber er redet!“, witzele Sarah.
    Haha, sehr witzig.
    Ich warf Sarah giftige Blicke zu, ich dachte wir stünden auf einer Seite.
    „Seid ihr auf unsrer Seite?“, sprach Gabriel einen Teil meiner Gedanken laut aus.
    „Können wir drüber nachdenken?“
    „Viele Menschen denken, sie dächten bereits, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.“, merkte der Schwarze, dessen Namen ich immer noch nicht wusste, an.
    Es entstand ein längeres Schweigen.
    „Kann ich jetzt endlich gehen? Ich hab genug gehört, ich werde drüber nachdenken!“, meinte ich und sah den Kreis um mich appellierend an.
    „Dir steht es jede Minute frei zu gehen, wir halten niemanden gegen seinen Willen fest!“, bedeutete Gabriel ruhig.
    „Gut!“, meinte Sarah.
    „Dann schließ ich mich an!“
    „Ach übrigens, Religion ist heilbar!“, knurrte ich noch und apparierte dann von Dannen.

    Später im Schloss suchte ich Catherine, konnte sie aber nirgends finden, also beschloss ich schon mal zum Essen vorzugehen.
    Auf dem Weg dahin sah ich schon von weitem Zabini, der mir auffällig zuwinkte.
    „Na Draco, altes Haus, was geht ab?“
    „Nichts!“, antwortete ich knapp und vermied es, ihn direkt anzuschauen.
    Er würde nur merken, dass etwas nicht stimme und mir dann Löcher in den Bauch fragen.
    „Ist echt alles in Ordnung?“, fragte er erneut und legte mir eine Hand auf die Schulter.
    Als ich gerade den Mund aufmachen wollte, um etwas zu erwidern, sah ich von weitem eine Ravenclaw den Gang entlang gehen.
    „Gott ist allmächtig, aber du bist auch nicht schlecht!“, rief er, ich hatte ihren Namen vergessen, hinterher.
    Als er Gott erwähnte, zuckte ich leicht zusammen und erntete erstaunte Blicke von meinem Freund.
    „Los, lass uns zum Essen gehen, bevor Weasley den Geruch von Essen in die Nase bekommt. Dann dürfen wir die nächsten Monate hungern!“
    „Ouh, heute war ich im Gemeinschaftsraum und rate mal, wenn ich da getroffen hab?“, Zabini grinste mich an.
    „Ich hab keine Ahnung!“, antwortete ich wenig interessiert.
    „Jana! Die ist einfach so heiß, aber nicht grad die hellste. Ich hab ihr zur Auflockerung ‘nen Witz erzählt, aber sie hat ihn nicht geblickt. Ich erzähl ihn mal schnell: Also: was ist der Unterschied zwischen dem Sandmann und Gott? - Den Sandmann gibt es tatsächlich.“
    Er sah mich erwartungsvoll an.
    „Verstehst du?“, fragte er nach, nachdem ich keinerlei Reaktion gezeigt hatte.
    „Was hast du denn bitte die ganze Zeit mit Gott, könnt ihr mich damit nicht einfach in Ruhe lassen?“, rief ich zornig und ließ meinen verwirrten Freund mitten auf dem Korridor stehen.





























Kommentare (2)

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Amy Potter (68775)
vor 660 Tagen
Ich habe deine Ff jetzt ganz gelesen und echt SUPER
Trotzdem noch ein paar Anmerkungen:
1. Es kommen Personen vor, die in den Büchern längst tot sind.
(Sirius ,Dumbeldore, Moody ...)
Wenn du dich nicht an das Buch hältst, schreib es dazu.
2.Du lässt Leute nochmal auftauchen, die du umgebracht hast.
( Diggory stirbt, aber danach wird er irgendwann noch einmal erwähnt. )
3. Das mit Ginny s "Wiederauferstehung" ist unlogisch.
4. Es wird immer unlogischer und schwerer zu verstehen.
5. (Ich weiß, dass ich das schonmal geschrieben habe)
Bitte schreib dazu, wessen Sicht es ist, man kommt echt durcheinander.
6. Deine ff verdient ein Ende.
Ich wusste am Ende gar nicht mehr, wer von deinen Charakteren eigentlich noch lebt. Wäre auch toll, wenn du erzählst, wie es mit den
(Haupt- ) Personen weitergeht.
z.B. Was wird aus Sarah und Harry/Oliver
Draco und Catherine
Amy Potter (29223)
vor 754 Tagen
Zwei Kritikpunkte:
1 Hermine und Ron sind mit Harry weg.
2 Es wäre toll wenn du Zeitpunkt und Sicht
hinschreibst ( 7. Jahr, VgddK. ... Sicht )
Ansonsten ♥♥♥