Kampf um Himmels Willen 24

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1 Kapitel - 2.845 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.140 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Ach nee, was taten wir denn gerade.
    Wir rannten um unser Leben, den Weg wieder zurück.
    Ich sprang hoch und riss die Tür auf.
    „Verdammt!“, heulte Ron auf, als uns ein anderer Trupp von Todessern gegenüberstand.
    „Eine Falle“, hauchte Sarahfassungslos.
    „Relashio!“, zischte Hermine und Funken und heißes Wasser sprühten den Todessern vor ihnen entgegen.
    Gegenflüche kamen zurück.
    „Avada Kedavra!“, rief ich und der erste Todesser fiel.
    „Schnell, wir müssen uns den Weg freikämpfen, ehe die von gerade uns eingeholt haben“, hetzte Sirius.
    Fluch folgte auf Fluch.
    Doch wir waren etwas im Vorteil, weil die Todesser auffälliger Weise keinen Todesfluch aussprachen, im Gegensatz zu mir und Sirius - und die anderen beiden unverzeihlichen Flüche von den anderen beherrscht wurden.
    Durch den Funkenzauber war Rauch entstanden und schließlich boxte ich mir den Weg frei.
    „Los, lauft, aber zügig!“, brüllte Sirius, dem Imperiusfluch ausweichend.
    Wir hetzten los, gejagt von unseren Feinden.
    Es ging quer durch die Burg.
    Ich rannte an der Spitze und die anderen folgten mir blind.
    Ich rannte einen Gang geradeaus, bog rechts ab, öffnete eine Tür und schubste alle in einen Raum hinein.
    Hastig glitt ich ebenfalls hinein und schloss die Tür. Er lief zu der linken Ecke des Raumes und klopfte hastig den Boden mit den Füßen ab. Es ergab ein hohles Geräusch. Draco bückte sich und plötzlich öffnete er eine der Bodenplatten.
    „Wow“, stieß Hermine glücklich aus.
    „Woher.. woher weißt du davon?“
    „Meine Mutter hat es mir verraten, Dummkopf“, winkte ich ab, ohne Ron dabei anzusehen.
    Mein Blick war auf die Holztreppe gerichtet, die sich unter ihm auftat.
    „Los, wir klettern da jetzt runter.“
    Ich begann, die Treppe hinabzusteigen.
    Hermine, Ron und Sirius folgten mir, die Falltür wieder schließend.
    „Wohin gelangen wir?“, fragte Hermine.
    „Nach draußen.“, lautet meine knappe Antwort.
    „Nach - wow! Das ist genial!“
    „Wieso hast du davon nichts erzählt gehabt?“, bohrte Hermine weiter.
    „Ich muss es wohl vergessen haben, Granger.“
    „Vergessen. Haha, dass ich nicht lache.“
    „Hört auf zu streiten, ihr beiden“, nörgelte Sirius.
    „Sirius! Wir wurden gerade verraten! Wer sagt uns, dass - „
    Weasley brach abrupt ab, als ich zu ihm herumfuhr, ihn an die Wand stieß und ihm meinen Zauberstab an die Kehle hielt.
    „...ich euch nicht verraten habe?“, vollendete ich Weasley Satz und dunkle Schatten huschten in meinen eisgrauen Augen vorüber.
    „Wenn ich der Verräter wäre, Weasley, würdest du Voldemort schon längst um Gnade anflehen!“
    „Hermine, du weißt ganz genau, dass Malfoy nicht der Verräter ist“, mischte sich Hermine ein.
    Ich und Weasley funkelten uns stumm, aber zornig an.
    Schließlich ließ ich ihn los und wandte mich zum Weitergehen.
    „Es erscheint mir einfacher, einen Sack Flöhe zu hüten, als euch“, seufzte Sirius kopfschüttelnd.
    Ich führte sie durch einen ellenlangen unterirdischen Tunnel.
    Die sollen mal froh sein, dass ich mich wenigstens auskannte.
    Ich machte Halt und schaute nach oben.
    „Dort ist der Ausgang. Wir müssen eine Räuberleiter machen.“
    „Und wo kommen wir hinaus?“, fragte Sirius.
    „Sieben Kilometer von der Festung entfernt. Das müsste reiche, hoffe ich.“
    „Das hoffe ich auch“, brummte Ron.
    Der sollte doch einfach mal still sein.
    Ich bedachte ihn mit spöttischem Blick.
    „Wenn nicht, dann kannst du mich ja verklagen, Weasley.“
    Sirius machte eine Räuberleiter.
    „Los, wer will zuerst?“
    Ich stieg hinauf, öffnete die Falltür einen kleinen Spalt und lugte hinaus.
    „Scheint alles ruhig zu sein“, raunte ich.
    Ich öffnete die Tür ganz und kletterte hinaus.
    Hermine folgte mir, dann Ron und Sarah.
    Ich legte mich mit Wealsey auf den Bauch und wir zogen Sirius in die Höhe, damit auch er hinausklettern konnte.
    Ich schloss die Falltür und sah mich um.
    Wir waren im Wald.
    „Genial“, raunte Hermine zufrieden.
    Hatte sie etwas anderes erwartet!
    „Jetzt müssen wir zu unserem Treffpunkt, hoffentlich sind sie da“, meinte Hermine.
    „Ja. Denn ohne Besen wären wir etwas aufgeschmissen.“ Sirius grinste schwach.
    Wir hatten uns zu unserem Treffpunkt geschlichen und feststellen müssen, dass niemand mehr von unseren Leuten dort wahr. Stattdessen wurde der Ort von den Feinden kontrolliert.
    Es stimmt also wirklich.
    Jemand hat uns verraten.
    Sirius deutete mit Handzeichen den Rückzug an. Vorsichtig schlichen wir wieder zurück, zurück in den Wald, zurück in Sicherheit.
    „Verrat“, keuchte Ron fast ohnmächtig vor Zorn.
    Seine grünen Augen waren fast dunkel.
    „Es war Verrat!“
    „Ob die anderen entkommen konnten?“
    Hermine war besorgt.
    „Ich hoffe es“, meinte Sirius düster. Seine dunklen Augen wirkten matt.
    „Und jetzt? Legen wir etwa einen Fußmarsch an? Da kommen wir nicht weit.“
    Ich ging ruhelos auf und ab.
    „Unsere Besen waren nicht dort. Vielleicht konnten unsere Leute fliehen - samt unseren Besen“, warf Hermine ein.
    „Und? Was bringt uns das?“, ich sah sie finster an.
    „Wir sollten den Wald nach ihnen durchsuchen. Vielleicht warten sie hier irgendwo auf uns.“
    „Klar.“, ich sah sie spöttisch an.
    „Du glaubst doch wohl nicht, dass sie einfach wieder zurückgeflogen sind?“, herrschte Hermine mich an.
    „Sie wissen ganz genau, wie froh Voldemort bei einem Fang von Harry und Sirius sein würde. Sie haben sich mit Sicherheit hier irgendwo versteckt.“
    Ich sagte gar nichts mehr.
    Es klang logisch.
    „Dann lasst uns diesen verfluchten Wald absuchen“, seufzte Ron.
    „Wer kann uns denn nur verraten haben?“, murmelte Sirius.
    „Das frage ich mich auch“, knurrte ich.
    „Ich kann es immer noch nicht fassen“, murmelte Hermine.
    „Na?“, mischte ich mich mit höhnischer Stimme ein.
    Jetzt waren sie endlich auf dem Boden der Tatsachen angekommen.
    „Ist eure heile Welt zusammengebrochen? Musstet ihr erkennen, dass es wahre Freundschaften nur allzu selten, Verräter aber so viele wie Sterne am Himmel gibt?“
    „Das findest du lustig, he?“, zischte Ron erbost und Sirius packte ihn am Umhang, damit er sich nicht auf mich stürzte.
    Besser für ihn.
    „Weasley, es ist immer leichter, Verrat zu begehen, statt wahre Freundschaft zu beweisen. Und Menschen gehen immer den leichteren Weg.“, belehrte ich ihn mit kalter Stimme.
    „Und warum kennst du dich da so genau aus?“
    „Falls du es vergessen haben solltest, ich habe euch sicher hinausgeführt.“
    „Vielleicht war es Absicht. Damit du auch weiterhin unser Vertrauen genießt.“
    „Weasley, du solltest deine Paranoia untersuchen lassen“, bemerkte ich abfällig.
    „Was hätte ich davon, euch sicher zurück zu bringen, wenn Voldemort dich liebend gerne haben möchte?“
    „Ron, du weißt genau, dass wir Malfoy vertrauen können“, mischte sich Hermine ein.
    Eben. Sonst würden sie schon längst am Galgen hängen.
    Sprichwörtlich gesagt.
    Ron seufzte und winkte ab.
    „Ja, ja, ich weiß.“, sagte er schließlich.
    „Können wir dann jetzt die anderen suchen?“, fragte Sirius.
    Wir gingen weiter.
    Gab es Heuchler und Spione in unseren Reihen, die uns ohne Gewissensbisse an den Feind verkauften?
    Konnte es wirklich sein?
    Ich seufzte.
    Die Welt war niemals so einfach, wie man sie gerne hätte.



    „Sollen wir hier eigentlich ewig umherirren?“, zischte Hermine.
    „Scheiße“, fluchte ich.
    „da kommt jemand!“
    Ich hatte ein Geräusch gehört, dass sich verdächtig nach einem Besen anhörte.
    „Ich bin's“, flüsterte da Johnson, während sie sanft auf den Waldboden landete.
    „Ihr seid nicht gerade leise...“, meinte ich und wenn ich mich nicht irrte, konnte ich einen leichten Vorwurf darin erkenne.
    „Angie!“
    Ron lachte.
    „Weasley, halt die Fresse“, warnte ich ihn scharf.
    Musste der so laut sein?
    „Oh, Angelina“, jauchzte Hermine überglücklich und schon war Johnson von ihr und Ron umringt.
    „Hey, Wiedersehensfreude können wir nachher noch spielen, wir müssen schleunigst fort von hier“, wehrte Johnson die Freunde grinsend ab.
    Wenigstens hatte eine den Durchblick.
    Sie holte kleine Besen hervor und zauberte sie wieder zurück in ihre Originalgröße.
    „Du bist ein Schatz, Angelina“, strahlte Hermine.
    Sirius nickte und sah sie froh aus seinen dunklen Augen an.
    „Gut gemacht.“
    „Dumbledore...?“ Angelina sah sie traurig an.
    „Bevor wir ihn finden konnten, wurden wir überrascht. Sie wussten, dass wir da waren. Und sie wussten vom Tarnumhang“, erzählte Hermine rasch.
    „Aber wir haben Sarah!“, wandte ich ein und richtete meinen Blick auf sie.
    Müde wie sie schien, hatte sie sich noch nicht zu Wort gemeldet.
    „Sarah, Gott sei Dank geht's dir gut!“, stieß Johnson aus, als sie ihre Freundin erblickte.
    Die lächelte träge zurück und wurde stürmisch umarmt.
    Ich hatte mir bereits meinen Besen geschnappt.
    „Los, kommt jetzt, endlich“, murrte ich und schwang mich in die Höhe.
    Die anderen taten es mir nach.
    „Was ist passiert?“, fragte Sirius, während wir durch den Wald flogen, jederzeit bereit, in Deckung zu gehen.
    „Wir wurden ebenfalls überrascht“, erzählte Angelina leise und in knappen Worten.
    „Wir waren im Versteck, als die Todesser plötzlich auftauchten. Es schien, als hätten sie gewusst, dass wir dort waren. Wir sind geflohen, während sie den Wald systematisch abgesucht haben.“
    „Verrat“, wiederholte Ron kopfschüttelnd.
    „Ich kann es immer noch nicht glauben.“
    „Ich glaube es nicht“, verkündete Hermine, doch ihr Gesicht spiegelte etwas anderes wieder.
    „War ja klar“, mischte ich mich ein und meine Stimme triefte vor Sarkasmus.
    „Was ist klar?“, fragte Hermine schnippisch.
    „Dass du eine rosarote Brille aufgesetzt hast.“
    Ehe Hermine etwas erwidern konnte, schalt sich Sirius dazwischen.
    „Kein Streit, damit das klar ist! Ihr seid am besten ganz ruhig, okay!“
    „Mit welchem Recht gibst du hier eigentlich dumme Befehle, Werwolfsfreund?“, erkundigte ich mich höhnisch.
    Ich ließ mir doch nicht ständig den Mund verbieten.
    „Mit dem Recht des Stärkeren“, antwortete Sirius kurzangebunden.
    „Geht das etwa schon die ganze Zeit so?“, seufzte Johnson.
    Ich sah sie verwirrt an, während Sirius nickte.
    „Na, ein Wunder, dass ihr es lebend hinausgeschafft habt.“
    Angelina lächelte gequält.
    „Und wenn es Snape war?“
    „Der Verräter?“, horchte ich auf.
    „So ein Unsinn.“
    „Ich meine, vielleicht wurde er gefoltert und er hat schließlich alles erzählt?“
    „In solch' einer kurzen Zeit?“
    Meine Augen funkelten bestimmt vor Spott.
    „Alles klar Johnson, aber ansonsten geht's dir gut, ja?“
    „Klappe, Malfoy“, zischte Ron böse.
    Snapes Wille würde niemals in solch' einer kurzen Zeit nachgeben.
    Hermine gab Johnson einen kurzen Bericht über die Ereignisse.
    Ich sah schon den Waldrand.
    Dahinter sah es schon gleich heller aus.
    Nicht so dunkel, wie hier im Wald.
    Ich spürte, dass es nicht allein die Nacht war, die über den Wald die Dunkelheit gelegt hatte.
    Es war noch etwas anderes, dasselbe, was er in der Festung gespürt hatte.
    Schatten. Dunkle Schatten. Boten der Finsternis.
    Eher gedankenverloren sah ich zwischen den letzten Bäumen hindurch und registrierte die anstehende Morgendämmerung.
    Wir müssen ins beeilen.
    Ganz weit hinten schien sich die Schwärze der Nacht in helleren Farben zu verwandeln.
    In Farben, die irgendwie Hoffnung zu bringen schienen. Sterne funkelten weit hinten nur noch blass am Horizont, nicht mehr so klar und leuchtend wie direkt über ihren Köpfen, zwischen den Baumkronen.
    Ob das Tageslicht es fertig brachte, die dunklen Schatten aus dem Wald zu vertreiben?
    Nichts und niemand konnte solche dunkle Schatten vertreiben.
    Sie gehörten zur dunklen Seite.
    Und Dunkelheit existierte nun mal. Und ohne Dunkelheit würde es nun mal auch kein Licht mehr geben.
    „Bist du das?“, drang eine samtweiche, traurige Mädchenstimme an mein Ohr.
    Leise, beinahe hallend.
    „Was?“, ich schaute verwirrt auf.
    „Was?“, fragte Ron und sah mich stirnrunzelnd an.
    „Hat eine von euch etwas gesagt?“, ich sah Hermine und Angelina an.
    „Nein“, kam die gleichlautende Antwort.
    Was zum Henker war das?
    Ich schüttelte ungläubig den Kopf.
    Nun hörte ich sogar Stimmen!
    Ich musste dringend Schlaf nachholen...


    Wir flogen zurück nach Hogwarts und nach und nach wurde die Dunkelheit vom sanften Licht des Tages verdrängt.
    „Wir müssen uns beeilen“, drängte Sirius.
    „Bevor es endgültig hell wird.“
    „Wir haben es doch nicht mehr weit“, meinte Ron.
    Da hatte er Recht.
    Und wir flogen ohnehin sehr schnell.
    Ich hatte mich tief über meinen Besen gebeugt und flog am britischen Horizont entlang.
    Am Waldrand angekommen, landeten wir, um von dort die Zauberformel aufzusagen, die für ihre Augen die Burg sichtbar machte.
    Ich spürte das weiche Gras unter meinen Füßen.
    Wir erblickten Hogwarts und gingen dem Schloss entgegen.
    Apparieren konnte man ja vorübergehend nicht, dass hatten wir zu unserem Schutz so veranlasst.
    Jedenfalls diesen Monat.
    Ich konnte noch den letzten Schimmer des schwachen Sternenlichtes am Himmel erkennen, ehe der Tag endgültig über den Horizont verfügen konnte.
    Vögel zwitscherten und ließen eine friedvolle, beinahe unschuldige Atmosphäre aufkommen.
    „Bist du das?“, drang eine samtweiche, traurige Mädchenstimme erneut an mein Ohr.
    Leise und beinahe hallend.
    Ich sah mich verwirrt um.
    Gerade rechtzeitig konnte ich mir auf die Zunge beißen, ich wollte Granger und Johnson nicht schon wieder fragen, ob sie was gesagt hatten.
    Denn das hatten sie nicht.
    Die sanfte Mädchenstimme war in meinem Kopf gewesen.
    Aber warum?
    Und was wollte sie?


    Im Schloss angekommen, betraten wir die große Halle und stießen auf die anderen.
    Ich hatte mich neben Catherine gesetzt, die mich glücklich, dass ich unversehrt war, in die Arme geschlossen hatte.
    Ich hielt ihre Hand und strich sanft darüber, während ich den anderen zuhörte.
    „Es gibt also einen Verräter unter uns“, sagte Oliver laut. Er klang noch immer fassungslos.
    Es hatte eine riesige Szene zwischen ihm und Sarahgegeben.
    Man konnte ihm ansehen, wie überglücklich er war, als er seine Freundin endlich wieder in die Arme schließen konnte.
    Er wollte sie gar nicht mehr loslassen.
    „Aber wer?“, fragte Dean.
    „Sollen wir uns alle etwa gegenseitig verdächtigen?“
    „Ich wüsste nicht, wer hier ein Verräter sein sollte“, wandte Catherine ein.
    Hermine zuckte mit den Achseln.
    Plötzlich öffnete sich die Tür des Gemeinschaftsraumes, wo alle saßen.
    Ungläubig blickte ich der Person entgegen.
    „Snape?“
    „Ich sehe, ihr seid alle unversehrt entkommen“, sagte Snape ernst.
    Was hatte er erwartet?
    Er trat ein und schloss die Tür.
    „Ich hatte schon die Befürchtung, die Suchtrupps würden euch finden.“
    „Snape!“, rief Sirius ungläubig aus.
    „Black... die Rettungsaktion war wohl nur zum Teil erfolgreich, wie ich sehe...“
    „Es gab einen Verräter!“, rief Ron.
    Ich konnte sehen, wie der Ausdruck des Unglaubens auf Snapes Gesicht trat.
    „Einen Verräter?“
    Sirius nickte und erzählte in knappen Worten, was die einzelnen Gruppen erlebt hatten.
    Snape ließ sich auf einen Sessel sinken.
    Er sah überrascht aus.
    „Wie sind Sie überhaupt aus der Festung gekommen?“, fragte Seamus den Zaubertrankmeister.
    „Ich habe Voldemorts Vertrauen wiedergewonnen.“
    „Und dafür Verrat begangen?“, zischte Hermine.
    „Granger, dein Hass macht dich kampfunfähig, du verlierst den Blick für die Realität. Ich habe andere Möglichkeiten, um sein Vertrauen wiederzugewinnen.“
    Das glaubte ich sofort.
    Snape stand wieder auf und sein Blick richtete sich auf Sirius.
    „Ich muss mit dir sprechen, Black“, forderte er kühl. „Allein.“
    Die beiden Männer verließen den Raum.
    Catherine sah mich verwirrt an, doch ich hatte ebenfalls keine Ahnung..

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Amy Potter ( 68775 )
Abgeschickt vor 576 Tagen
Ich habe deine Ff jetzt ganz gelesen und echt SUPER
Trotzdem noch ein paar Anmerkungen:
1. Es kommen Personen vor, die in den Büchern längst tot sind.
(Sirius ,Dumbeldore, Moody ...)
Wenn du dich nicht an das Buch hältst, schreib es dazu.
2.Du lässt Leute nochmal auftauchen, die du umgebracht hast.
( Diggory stirbt, aber danach wird er irgendwann noch einmal erwähnt. )
3. Das mit Ginny s "Wiederauferstehung" ist unlogisch.
4. Es wird immer unlogischer und schwerer zu verstehen.
5. (Ich weiß, dass ich das schonmal geschrieben habe)
Bitte schreib dazu, wessen Sicht es ist, man kommt echt durcheinander.
6. Deine ff verdient ein Ende.
Ich wusste am Ende gar nicht mehr, wer von deinen Charakteren eigentlich noch lebt. Wäre auch toll, wenn du erzählst, wie es mit den
(Haupt- ) Personen weitergeht.
z.B. Was wird aus Sarah und Harry/Oliver
Draco und Catherine
Amy Potter ( 29223 )
Abgeschickt vor 670 Tagen
Zwei Kritikpunkte:
1 Hermine und Ron sind mit Harry weg.
2 Es wäre toll wenn du Zeitpunkt und Sicht
hinschreibst ( 7. Jahr, VgddK. ... Sicht )
Ansonsten ♥♥♥