Kampf um Himmels Willen 18

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1 Kapitel - 694 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 1.083 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Das ist nur der Anfang


    Ich saß gerade im Slytheringemeinschaftsraum, als das Feuer im Kamin anfing zu flackern.
    Ich sah von meinem Buch auf und sah zur Tür, da ich dachte, daher würde der Windstoß kommen.
    Aber die war fest verschlossen.
    Ich runzelte die Stirn, konnte da aber auch schon die Ursache für die Unruhe ausmachen.
    Denn plötzlich tauchte eine silbrige Gestalt in dem dämmrigen Licht auf.
    Es war eine Schlange, die sich über den Boden wandte.
    Mein Schrecken hielt sich diesmal in Grenzen, da ich den Patronus von meinem Freund schon gewohnt war.
    Trotzdem mochte ich dieses Tier nicht, aber Draco liebte nun mal Schlangen.
    Der zischende Schlangenkopf öffnete seinen Mund ich konnte Dracos Stimmer vernehmen:
    „‘Abend Liebling. Es tut mir leid, aber wir werden heute Nacht wohl nicht wiederkommen. Spätestens Morgen oder übermorgen, werde ich aber wieder bei dir sein. Bis dann, ich liebe dich, pass auf dich auf!“
    Ich seufzte und lehnte mich in dem Sessel zurück.
    Wär ich doch nicht schwanger, dann könnte ich jetzt mit den anderen mitgehen und wäre nicht hier zum Warten verdonnert.
    Ich strich über meinen überdimensionalen Bauch und konnte den Kleinen fühlen, der heftig um sich trat.
    Ich verzog das Gesicht und rieb mir meine Arme.
    Trotz des Feuers im Kamin war mir plötzlich kalt.
    Wenn den anderen was passieren würde, oder gar Draco, was…
    In diesem Moment ging die Tür auf und Terrence erschien.
    Er sah mich kurz an und setzte sich mir gegenüber.
    „Ist Draco noch nicht zurück?“, fragte er und ich erwiderte seinen Blick.
    „Nein, sie werden wohl bis morgen wegbleiben!“, antwortete ich und merkte, wie ich leicht anfing, zu zittern.
    Terrence schien das wohl auch zu sehen und stand auf.
    Er zückte kurz seinen Zauberstab und breitete ein paar Sekunden eine Decke über mich.
    Dann verschwand er aus dem Zimmer, ohne noch ein Wort zu sagen.
    Was sollte denn das?
    Ich sah ihm verwundert hinterher, aber da kam er auch schon wieder mit einer dampfenden Tasse in der Hand und einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
    „Danke!“, sagte ich und sah ihn nachdenklich an.
    Er lächelte mich an und sah mir erfreut zu, wie ich den Becher an die Lippen setzte und begann, zu trinken.
    Ich zog die Augenbrauen hoch und setzte den Tee wieder ab.
    „Und?“, fragte er mich und musterte mich mit einem erwartungsvollen Blick.
    Was genau erwartete er?
    „Und?“, wiederholte ich verunsichert.
    „Fühlst du dich irgendwie anders?“, er klang fast ein bisschen ungeduldig.
    „Ja, mir ist wärmer, aber sonst auch nichts!“, erwiderte ich nur.
    „Achso!“
    Konnte ich da ein wenig Enttäuschung aus seiner Stimme entnehmen?
    Ich verwarf den Gedanken, als er mich anlächelte.
    Ich lächelte zurück.
    „Du siehst hübsch aus, wenn du lächelst!“, flüsterte er und rutschte auf seinem Sessel ein wenig näher.
    „Danke“, sagte ich und wickelte mich fester in die Decke ein.
    „Brauchst du noch was?“, fragte er ohne seinen Blick abzuwenden.
    „Warum kümmerst du dich so um mich?“, stellte ich eine Gegenfrage.
    „Dein Freund ist ja nicht da, um sich um dich zu kümmern!“ antwortete er gelassen und lehnte sich wieder in seinem Sessel zurück.
    „Ich denke, ich werde jetzt ins Bett gehen!“, meinte ich und stand auf.
    „Tu das. Schlaf schön und träum schön von mir!“, flüsterte er.
    „Das hättest du wohl gern!“, entgegnete ich nur und wandte mich ab.

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