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Kampf um Himmels Willen 7

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1 Kapitel - 1.708 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 2.220 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey ihr da! Ich hoffe mein nächstes Kapitel gefällt euch!

    1
    Überbleibsel der Vergangenheit


    „Ich liebe dich“, sagte Draco und streichelte meine Haare. Wir saßen auf dem Bett in seinem Zimmer.
    Ich war so froh, dass wir wieder zusammen waren.
    Wie konnte ich es nur die ganze Zeit ohne ihn aushalten?
    Draco beugte sich zu mir runter und küsste mich zärtlich.
    Ich schloss meine Augen und erwiderte seinen Kuss.
    Seine Arme legten sich schützend um mich und er hielt mich fest.
    Er hörte nicht auf mich zu küssen und ich dachte gar nicht daran, meine Lippen von den Seinen zu lösen.
    Seine Hand wanderte meinen Rücken entlang in die Richtung meines Rockes.
    Er zog ihn ein wenig nach unten und-

    Wumm! Die Tür wurde aufgerissen und Crabbe stürzte herein.
    Ich löste mich erschrocken von Draco und zog hastig meinen Rock hoch.
    Oman, ich dachte die Tür wäre zugesperrt gewesen.
    Gott sei Dank war dieser Prolet nicht ein paar Minuten später gekommen…

    „Draco! Du glaubst nicht was gerade passiert ist!“, japste er.
    „Was denn?“, keifte mein Freund ihn an.
    „Dieser Weasley hat gerade-
    Oh.“
    Anscheinend schien Crabbe gerade zu bemerken, wobei er uns gestört hatte und er grinste wissend.
    „Hab ich euch etwa gestört?“, grunzte er.
    „Offensichtlich“, knurrte Draco.
    „Nehmt euch beim nächsten Mal doch ein Zimmer.“
    „Da befinden wir uns gerade, falls es dir nicht aufgefallen sein sollte. Und wir waren auch ganz ungestört, bis schließlich so ein fetter Mehlsack über die Türschwelle gefallen ist. Also, mach‘s kurz, Crabbe.“
    Er warf Crabbe vernichtende Blicke zu.
    Crabbe wich jegliches Grinsen aus dem Gesicht und er sah Draco ängstlich an.
    „Weasley hat sich an deinem Essen vergriffen. Er hat deinen Pudding gefressen.“, stotterte er.
    „Aber ich habe ihn ihm weggenommen und noch was retten können.“, meinte er schließlich stolz und hielt triumphierend ein Schälchen, in dem noch ein paar Brocken Pudding lagen, hoch.
    Draco verdrehte die Augen und rief nach Goyle, der Crabbe aus dem Zimmer warf.
    Wir waren vorhin nicht beim Essen gewesen, weshalb es Draco wenig störte, wer seinen Pudding gegessen hatte.
    Wir hatten eben andere Dinge zu tun gehabt…
    „Komm, wir gehen wo hin, wo wir ungestört sind.“
    Er lächelte mich an und hielt mir seine Hand hin.
    Ich legte meine in seine und wir verließen das Zimmer.

    Wir gingen immer weiter den Gang entlang, bis wir schließlich fast das Ende erreicht hatten.
    Die Kerker wurden meistens gemieden und hier würde demnächst sicher keiner vorbeikommen.

    „Der glaubt doch nicht wirklich, dass ich meinen Pudding noch esse, wenn da Weasley schon dran rumgenuckelt hat.“, fing mein Freund schließlich an und sah mich empört an.
    Ich seufzte und lehnte mich an ihn.
    Ich streichelte über seine Brust, was ihm zu gefallen schien.
    Er hörte abrupt auf zu schimpfen und hob meinen Kopf an, sodass ich ihm in seine grauen Augen schauen konnte.
    Sie strahlten mich an und ich beugte mich zu ihm hoch.
    Unsere Gesichter kamen sich immer näher und schließlich berührten seine weichen Lippen die meinen.
    Er küsste mich innig und ich drückte mich an ihn.
    Schließlich spürte ich etwas Hartes in Dracos Hose.
    Draco zog mir meinen Pullover über den Kopf und drückte mich an die Wand.
    Er küsste mich stürmisch und hob mich an der Kerkermauer ein Stück hoch.
    Ich öffnete sein Hemd und er küsste meinen Hals.
    Schließlich hatte ich alle Knöpfe aufgemacht und schob ihm sein Hemd runter.
    Er küsste wieder meinen Mund und unterbrach dann kurz, damit er meinen BH öffnen konnte.
    Ich streichelte derweil seine nackte Brust und lies meine Finger von seinen Schultern bis zu seinem Arm gleiten.
    Schließlich war mein BH offen und er strich mir eine Haarsträhne aus meinem Gesicht.

    Was war das? Auf Dracos Arm war eine schwarze Zeichnung. Sie zeigte eine Schlange und einen Totenkopf.
    Das war doch nicht etwa…

    „Draco, was ist das?“, fragte ich und löste mich von ihm.
    „Hier ist nichts“, meinte er und nahm mich wieder in seine Arme.
    „Doch. Was hast du da auf dem Arm?“
    „Nichts“, meinte er und wollte mich wieder küssen.
    Ich stieß ihn weg.
    „Was ist los?“, fragte er und sah mich irritiert an.
    „Was ist das auf deinem Arm?“
    Draco betrachtete seine Arme und sagte: „Liebling, ich hab dir doch gesagt, da ist nichts. Du musst-“
    Er hielt inne und starrte auf seinen Arm.
    „Draco.“ Ich sah in scharf an.
    „Oh nein“, murmelte mein Freund und starrte weiterhin das Tattoo an.
    „Was hat das zu bedeuten?“
    Draco hob seinen Kopf und sah mich traurig an.
    „Es tut mir leid“, flüsterte er und sah mich entschuldigend an.
    „Wo kommt das her?“, wollte ich wissen.
    Das hatte er vorgestern noch nicht gehabt.
    „Ich muss wohl vergessen haben, es wegzumachen.“
    Ich sah ihn irritiert an.
    „Es gibt einen Trank, der es für ein paar Stunden verschwinden lässt.
    Er ist sehr schwer zu brauen und auch nicht ganz schmerzfrei. Und die Zutaten sind auch ziemlich schwierig zu besorgen.“
    „Seit wann hast du es?“, fragte ich ruhig.
    „Seit Anfang des Schuljahres“, flüsterte er und sah mich unglücklich an.
    „ICH BIN MIT EINEM TODESSER ZUSAMMEN!“, schrie ich aufgebracht.
    „Ich bin kein Todesser, Catherine. Jedenfalls nicht mehr“, meinte Draco.
    „Und wieso hast du dann das dunkle Mal?“
    „Du weißt doch, was passiert ist“, fuhr Draco mich an.
    „Natürlich weiß ich das. Aber ich hatte nie gedacht, dass du bereits ein Todesser warst!“
    „Was macht das für einen Unterschied? Ob ich einer bin oder nur so ihre Aufgaben erledige.“, meinte er gereizt.
    „Wieso hast du mir es dann nicht gesagt?
    Ich hab dich gefragt, Draco. Ich habe dich gefragt, ob du ein Todesser bist. Und du hast das Gegenteil behauptet. Jedes Mal. Jedes verdammte Mal. Wie konntest du mich nur anlügen?“, ich merkte, wie meine Stimme wieder ungewollt lauter wurde.
    Draco schien zu überlegen und sagte dann:
    „Na weil ich dir keine Angst machen wollte. Ich wollte nicht, dass du mit mir ins Bett gehst, immer mit den Gedanken, dass du da gerade neben einem Todesser liegst, oder dass du einen Sohn von einem Todesser erwartest.“
    Er sah mich verletzt an.
    Er wollte mir ja keine Angst einjagen, doch genau das hatte er gerade getan.
    Und er hatte mich verletzt.
    Ich hatte ihm geglaubt.
    Aber er hatte ja Recht, er hatte viel durchgemacht und ich hatte es ja eigentlich tief in mir schon gewusst.
    Ich seufzte und sah Draco mitfühlend an.
    „Gibt es denn keine Möglichkeit, es ganz verschwinden zu lassen?“
    „Nein, ich werde es mein ganzes Leben haben.“
    „Voldemort benutzt es doch, um mit seinen Anhängern in Kontakt zu bleiben. Er kann damit aber nicht die Person beeinflussen, oder?“
    Draco lächelte mich zärtlich an.
    „Nein, aber es schmerzt und ich kann manchmal meinen Vater hören. Er versucht wohl, über das Mal mit mir zu kommunizieren.“, erklärte er traurig.
    Ich nahm ihn in den Arm und er streichelte mir übers Haar.
    Er wollte mich küssen, aber ich stieß ihn sanft zurück.
    Es war schon ein Wunder, dass ich wieder klare Gedanken fassen hatte können.
    Ich ließ seine Hand los, die ich kurz vorher ergriffen hatte, zog mich an und ging in meinen Gemeinschaftsraum.
    Ich hatte mich zwar wieder beruhigt, aber das mit dem Todessertattoo musste ich erst einmal verdauen.

    Am nächsten Morgen stand Draco mit einem riesigem Blumenstrauß und einem kleinen Päckchen vor meinem Bett.
    Ich setzte mich auf und sah ihn verwundert an.
    „Was machst du denn hier?“
    „Ich wollte mich entschuldigen. Ich hätte dir gleich von dem Tattoo erzählen sollen.“
    Er lächelte mich an und hielt mir seine Geschenke hin.
    Ich legte die Blumen beiseite und öffnete das Päckchen.
    Es kam ein wunderschönes und bestimmt sehr teures Armband zum Vorschein.
    „Ich hoffe, es gefällt dir. Ich war fast die halbe Nacht unterwegs, um es aufzutreiben.“
    „Es ist wunderschön.“, sagte ich und er setzte sich neben mich aufs Bett.
    Ich lehnte mich an ihn und wir küssten uns.
    Dann stülpte ich den Ärmel seines Pullis hoch und das dunkle Mal kam zum Vorschein.
    Draco sah mich unsicher an und ich betrachtete es genauer.
    Es war wirklich furchteinflößend und von ihm schien eine unsichtbare Bedrohung auszugehen.
    Die schwarzen Linien waren sehr kräftig und schienen auf einmal zu leuchten.
    Draco zuckte zusammen und ich sah ihn besorgt an.
    Es schmerzte wohl wieder, wie er gestern gesagt hatte.
    Ich nahm ihn in die Arme und nach ein paar Minuten entspannte er sich wieder.
    Das Tattoo wurde ein wenig blasser und ich streichelte sanft seinen Arm und zeichnete die Linien und Konturen des schwarzen Tattoos nach.
    Draco sah mich liebevoll an und wir küssten uns.
    Ich liebte ihn auch mit diesem Ding und ich glaubte, ich würde mich daran gewöhnen können.

Kommentare (2)

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Amy Potter (68775)
vor 635 Tagen
Ich habe deine Ff jetzt ganz gelesen und echt SUPER
Trotzdem noch ein paar Anmerkungen:
1. Es kommen Personen vor, die in den Büchern längst tot sind.
(Sirius ,Dumbeldore, Moody ...)
Wenn du dich nicht an das Buch hältst, schreib es dazu.
2.Du lässt Leute nochmal auftauchen, die du umgebracht hast.
( Diggory stirbt, aber danach wird er irgendwann noch einmal erwähnt. )
3. Das mit Ginny s "Wiederauferstehung" ist unlogisch.
4. Es wird immer unlogischer und schwerer zu verstehen.
5. (Ich weiß, dass ich das schonmal geschrieben habe)
Bitte schreib dazu, wessen Sicht es ist, man kommt echt durcheinander.
6. Deine ff verdient ein Ende.
Ich wusste am Ende gar nicht mehr, wer von deinen Charakteren eigentlich noch lebt. Wäre auch toll, wenn du erzählst, wie es mit den
(Haupt- ) Personen weitergeht.
z.B. Was wird aus Sarah und Harry/Oliver
Draco und Catherine
Amy Potter (29223)
vor 729 Tagen
Zwei Kritikpunkte:
1 Hermine und Ron sind mit Harry weg.
2 Es wäre toll wenn du Zeitpunkt und Sicht
hinschreibst ( 7. Jahr, VgddK. ... Sicht )
Ansonsten ♥♥♥