Straßenkind

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1 Kapitel - 4.067 Wörter - Erstellt von: MitternachtsPuppenspielerin - Aktualisiert am: 2012-07-15 - Entwickelt am: - 2.669 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.2 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Erzähler:
    Eine kleine, pechschwarze Hand schloss sich um einen Apfel, der noch in einer Kiste eines Standes lag. Vorsichtig zog sie ihn aus der Kiste. Der Händler, der gerade eine Kundin bediente, merkte nicht dass der Apfel verschwand. Die Hand gehörte zu einem kleinen Kind. Es war sehr dünn. Anscheinend hat es lange nicht genug gegessen. Es trug eine kurze, lockere, dünne, zerflederte Hose, in der einige Löcher waren. Sie geht bis zur Mitte des Oberschenkels des Kindes. Schuhe trug es keine. Das Oberteil war ihr viel zu groß. Es ging bis zum Knie und hing an der linken Schulter runter. Es war genau wie die Hose dünn, die Ärmel waren auch etwas zerrissen und gehen bis zu den Ellenbogen. Was an dem Kind auffiel war das die beide dünnen Ärmchen bis unter das Oberteil pechschwarz waren, wie weit sie schwarz waren konnte man nicht sehen, aber auf der linken Schulter war es immer noch schwarz, auch auf der Brust sah man noch schwarze. Auch die beiden Beine waren teilweise schwarz. Die Hose war in einem dunklem grau und sehr dreckig. Das Oberteil war dunkelblau, fast schwarz und war auch dreckig. Die Hände waren voller Schlamm, das Gesicht war auch sehr verdreckt, die Füße waren auch braun, von dem Schlamm. Die Haare des Kindes waren verklebt, ebenfalls von Schlamm und gingen bis zur Schulter. Sie waren sehr zerzaust und hingen teilweise bis zum Kinn im Gesicht. Die Augen des Kindes konnte man nicht sehen. Im ganzen war es verdreckt, so das man meinen könnte es hätte vergnügt im Schlamm gespielt und währe auf dem Weg noch hause. Es ging einer normal großen Frau gerade mal kurz übers Knie. Langsam wurde es lehr auf den Straßen des Dorfes. Auch der eben beklaute Händler baute seinen Stand ab. Bis auf das kleine Kind waren die Straßen nun vollkommen lehr. Das kleine Kind setzte sich auf den Boden einer kleinen Gasse und biss ein kleines Stück des Apfels ab.
    Zur selben Zeit betrat ein vermummter Mann das Dorf. Er ging durch die Straßen des Dorfes und ging zielstrebig auf ein Haus zu. Mit schnellen Schritten ging er in das Haus wo er schnell mit einigen Fäden einen Mann tötete. Es war der Händler. Er hatte nämlich als Buchhalter für den Vermummten gearbeitet, diesen aber betrogen. Weshalb er ihn getötet hatte. Er drehte sich um und wollte raus gehen, sah aber das, das kleine Kind in der Tür stand. Es hatte ihn wohl bemerkt. „Wieso haben sie ihn getötet? Hat er sie betrogen? Das hatte er oft gemacht“, fragte es mit seiner kindlichen Stimme. Es hatte sich zur Hälfte hinter dem Türrahmen versteckt. „Was willst du Knirps? Und woher weißt du dass er das oft macht. Sag es mir lieber schnell!“, drohte der Mann dem Kind. „Ich........wollte nur sehen warum sie in dieses Haus gehen. Und ich weiß es da ich hier lebe. Aber ich will sie nicht länger stören. Verzeihen sie dass ich sie aufgehalten habe. Ich stehe ihnen nicht länger im Weg“, antwortet er höfflich. Er sah auf den Boden und ging aus dem Haus. Schnell ging er wieder in die Gasse setzte sich hin. Der vermummte sah ihn verwundert hinterher und folgte ihm einfach. Er sah das er sich hinsetzte. „Knirps, wie alt bist du?“, fragte er es. „Ich.........ich bin 4. Wieso wollen sie das wissen?“, antwortete er schüchtern. Der Mann fuhr ihm mit der Hand durch die verklebten Haare und schob einige Strähnen aus dem Gesicht, so dass er seine Augen sehen konnte. Er stockte. „Knirps, wie heißt du?“ Verwundert sah das Kind ihn an. „Ich........ah......ich habe keinen Namen.“ Man konnte sehen das, das Kind Angst hatte. „Mh, ich kann dich aber nicht Knirps nennen, oder“, fragte der Mann. Das Kind nickte nur. „Ich werde dich mitnehmen, ja. Dann kannst du bei mir bleiben. Wie nennen wir dich den..................Was hältst du von Nara? Und als Nachname nehmen wir Chosokabe, ja. Nara Chosokabe(Sind beides Nachnamen.).“ Nara nickte nur. Der Mann stand auf und zog Nara auch hoch, wobei dieser zusammen zuckte. Der Vermummte sah ihn an verwirrt an und berührte noch einmal seine beiden Arme, wodurch Nara noch mal zusammen zuckte. Er gab jedoch keinen Laut von sich. Kakuzu schob seinen Ärmel hoch und entblößte an beiden Armen vereiterte, tiefe Schnitte. „Was hast du denn da gemacht“, fragte der Mann wütend. Nara zuckte zusammen und antwortete stotternd: „Da...das...war ich nicht............Das waren einige...........einige der Dorfbewohner.“ Der Mann merkte dass er Nara Angst gemacht hat. „Ist ja nicht schlimm ich kümmere mich später darum. Komm Nara,“ meinte er etwas freundlicher und nahm ihn an der rechten Hand. So gingen die beiden aus dem Wald.
    Sie gingen die ganze Nacht durch, bis zum Mittag des nächsten Tages. Der Mann merkte das Nara müde wurde, blieb stehen und ging vor ihm in die Hocke, so das er mit dem Rücken zu Nara hockte. „Na los komm Nara. Steig auf.“ Nara verstand nicht was der Mann von ihm wollte, weshalb dieser ihn sich einfach auf den Rücken setzte. Er stand wieder auf, darauf beachtet das Nara nicht runter fällt. Einige schwarze Fäden banden sich um die Füße die an der Mitte seines Unterkörpers baumelten und einmal über seine Brust und den Taille von Nara. Dieser erschrak sich als die Fäden aus den Armen des Mannes kamen, sich abtrennen und sich um die beiden wickelten. „Damit nur nicht runterfällst“, sagte der Mann nur als er merkte dass diese sich versteifte. Kurz darauf entspannte Nara sich wieder. Er legte seine dünnen Ärmchen um den Hals des älteren. Dieser sah die Ärmchen von Nara verwirrt an. Er hatte wegen der Dunkelheit erst nichts bemerkt und später nicht drauf geachtet. Es verwunderte ihn nämlich sehr das Nara an Armen und Beinen schwarze Haut hatte. Er drehte sich zu seinem Kopf. Die Haut im Gesicht war jedoch nicht ganz schwarz sondern nur die Augenlieder. Er hatte richtig schöne, kräftige Wimpern. Der Rest des Gesichtes war in einem schönen grau. Es ging etwas in ein dunkleres grau rüber. Der Mann sah seinen Blick nach vorne auf der Suche nach was zu essen für den Jüngeren. Kurze Zeit später fand er ein junges Reh. Mit seinen Fäden erlegte er es und nahm es mit. Schnell fand er eine Lichtung. Dort setzte er sich im, Schneidersitz, auf den Boden und nahm mit einem Kunai das Junge aus einander. Da er keine Lust auf einen Angriff, vor allem weil er nicht wollte das Nara getötet wird, hatte machte er auch kein Feuer. Er selbst hatte keinen Hunger. Und da er kein Feuer machen konnte, musste Nara das Fleisch halt roh essen. Er merkte dass sich der jüngere langsam regte. Der Mann drehte seinen Kopf und sah direkt in die, noch müden, Augen des Kindes. Dieser erschrak und meinte ängstlich: „Entschuldigung, bin ich euch zur Last gefallen. Wenn ja tut es mir sehr leid.“ Der Mann sagte erst nicht sondern löste erst mal, nachdem er seine Hände auf Naras Rücken platziert hatte, seine Fäden, so dass der überraschte Nara nach hinten fiel. Dieses hatte der Mann jedoch vorher gesehen, so dass er direkt in seinen Händen landete. Der Mann hob Nara einfach hoch und setzte ihn in seinen Schoß. Dabei merkte er erst wie leicht der Junge doch war. Für sein Alter war er viel zu leicht. Ein Fliegengewicht. „Du bist viel zu leicht. Du solltest erst mal etwas Essen.“ Er reichte ihm ein großes Stück des rohen Fleisches. Verwundert sah Nara ihn an. „Für mich. Wollen sie denn nichts essen.“ Sehr viel vom Fleisch lag nicht mehr rum, da der Mann es eingepackt hatte. „Ich habe keinen Hunger und das wird gegessen. Und nein du bist mir nicht zur Last gefallen, sonst hätte ich dich doch geweckt.“ Vorsichtig nahm der Junge das Fleisch ihn die Hand. Der Mann sah ihm an, dass er Angst hatte. Als er das Fleisch hatte legte der Mann ihm die Arme um den schmalen Bauch, da der jüngere zitterte. Der Mann konnte das verstehen, da der jüngere dünne Klamotten anhatte. Nara zuckte kräftig zusammen als der Mann ihn an seine Brust zog und umarmte. „Du zitterst. Und jetzt ist“, sagte der Mann nur als Nara zusammen zuckte. Nara nickte nur und biss in das Fleisch. Er zeigte keinen Eckel vor dem rohen Fleisch sondern aß es ganz auf. Als der Mann sah das er aufgegessen hatte, gab er ihm noch ein Stück Fleisch. Ohne zu murren nahm der jüngere das Fleisch und aß es ganz auf. Nach dem Essen kuschelte er sich an die Brust des Mannes und zwar so nah es ging. Der Mann sah ihn verwundert an. Eben war er doch noch so ängstlich. „Danke, aber wieso machen sie das für mich?“, fragte er müde. „Da ist nicht wichtig kleiner. Auch und du kannst Kakuzu sagen. Und du musst mich nicht siezen.“ Kakuzu spürte das der kleine Nickte und sich noch enger an ihn kuschelte. Ein lächeln schlich sich auf seine Lippen, was man jedoch nicht sah. Er rügte nach hinten und lehnte sich an einen Baum. Aus einer kleinen Tasche, die er bis jetzt unter seinem Mantel getragen hatte, holte er eine Decke. Diese legte er um seine Schultern, so das der jünger mit unter der Decke lag. Auch Kakuzu schloss die Augen, schlief jedoch nicht ein, sondern entspannte sich einfach nur, um Feinde schnell zu bemerken.
    Im Morgengrauen ging Kakuzu weiter, vorher hatte er die Decke vorsichtig um den Jungen gewickelt und ihn mit den Fäden an seinen Körper gebunden. Die Fäden hatte er aber so befestigt, dass er die Position Naras nicht sehr veränderte. Der Junge hatte sich immer noch fest an seine Brust gekuschelt. Er schien den älteren zu mögen. Kakuzu beschloss ins nächste Dorf zu gehen und Nara neue Klamotten zu kaufen. Die Sachen die er im Moment trug, waren sehr zerrissen. Auch seine Hautfarbe war viel zu auffällig, deshalb ist es am besten lange Klamotten zu kaufen. Jedoch stoppte er, als er einen kleinen Fluss(Es ist kein Bach, dazu ist er noch etwas zu groß) und weckte Nara. Müde regte sich der Jüngere. Und sah Kakuzu verwirrt an. „Du bist voller Dreck und das solltest du abwaschen. Und gut für deine Wunden ist es auch nicht“, sagte Kakuzu als er den verwirrten sah. Er setzte Nara ab. Vorsichtig zog er ihm das Oberteil aus. Zuerst sah er sich noch mal die Wunden an. Sie waren voller Dreck und waren total vereitert und verkrustet. „Du kannst dich doch allein waschen oder? Ich gehe in der Zeit nach einigen Wurzeln und anderem essbaren suchen. Nur Fleisch ist ungesund“, sagte Kakuzu und ging nachdem Nara genickt hatte in den Wald. Der Junge ging zaghaft, Nachdem er die Hose ausgezogen hatte und nur noch eine lockere, braune Hose, die etwas über dem Knie aufhörte an hatte, ins Wasser. Die Kälte störte ihn nicht. Er tauchte etwas unter und schrubbte, nachdem er wieder aufgetaucht war, mit seiner Hand den Dreck vom Körper. Als sein Körper sauber war, stieg er aus dem Wasser, beugte sich vor und fing an seine Haare vom Schlamm zu befreien. Während er sich noch die harte wusch, kehrte Kakuzu zurück. Neugierig beobachtet er den jüngeren unbemerkt. Was ihn sehr verwundert, ist die Tatsache, dass der Rücken des Jungen voller Narben war. Kurze Zeit später war Nara mit seinen Haaren fertig, wrang sie aus und drehte sich um. Als er sich umgedreht hatte erschrak er sich, da er Kakuzu nicht bemerkt hatte. Nun sah er Nara zum ersten Mal sauber. Auch seine Brust wurde vor einigen Narben geziert. Eine längere ging über seine Schulter schräg bis auf die hohe seines Bauchnabels. Auch seine Arme und Beine waren voller Narben. „Du solltest auch deine Klamotten waschen. Ich koche in der Zeit was.“ Der Junge ging zu seinen Klamotten und befreite auch diese, im Fluss. Danach legte er diese ordentlich auf den Boden und setzte sich neben Kakuzu. Dieser zog ihn kurze Zeit später auf seinen Schoß und legte ihm die Decke um. Kurze Zeit später gab er ihm eine Schale Hirschsuppe. „Danke“, meinte Nara darauf. Kakuzu zog ihn einfach noch ein Stück naher an ihn heran und aß seine Suppe. Nach dem Essen waren Nara schon wieder trocken. Nun konnte Kakuzu auch seine Haarfarbe erkennen. Er hatte dunkelbraune Haare. Ohne es zu merken fuhr Kakuzu ihm durch die Haare. „Nara, was hältst du davon wen ich dich zum Ninja ausbilde? Du hast flinke Finger und eine unglaubliche Beobachtungsgabe. Das ist sehr hilfreich als Shinobi.“ Nara sagte nichts, sondern nickte nur, was Kakuzu an seiner Brust bemerkte. Er hob Nara vorsichtig hoch, da dieser so dünn war, das Kakuzu Angst hatte ihn zu zerbrechen wenn er nicht aufpasst und setzte ihn an einen Baum. Auf den verwunderten Blick von Nara zuckte er nur mit den Schultern und fing an die Sachen einzupacken. Als er alles eingepackt hatte, meinte er zu Nara: „So wir gehen weiter und jetzt trag ich dich nicht.“ Verlegen nickte Nara nur, stand auf und ging zu Kakuzu.
    Schweigend liefen die beiden nebeneinander. Der kleinere meckerte nicht rum oder beschwerte sich. Am Abend machten sie auf einer Lichtung halt, wo Kakuzu Nara wieder in seine Arme zog. Er gab ihm ein Stück getrocknetes Hirschfleisch, das er noch vom jungen Reh hatte, welches er als erstes erlegt hatte. Er selbst nahm sich auch ein Stück und kaute drauf rum. Als beide fertig waren legte er die Decke über sie und legte sich hin. Da er Nara schon vorher in die Arme gezogen hatte, lagen sie nun Arm in Arm auf dem Boden. Kakuzu hatte sich extra so hingelegt, da er so mit seiner Körpertemperatur auch den Eiskalten Nara wärmen konnte. Nara kuschelte sich an seine Brust und schlief kurz darauf ein. Kakuzu beobachtet noch eine Weile denn Jungen, der friedlich in seinen Armen schlief, bis er auch einschlief.
    Am nächsten Tag war Kakuzu vor Nara wach. Er weckte denn Jungen und gab ihm was zu Essen. „So Nara, heute fangen wir mit deinem Training an. Als erstes üben wir das werfen und dann etwas Theorie. Das dürfte dann erst mal reichen. Später üben wir noch andere Sachen.“ Nara nickte. Und so fingen sie an zu trainieren.
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    Ganze zwei Jahre trainierten sie hart, aber nun beschloss Kakuzu zu Akatsuki zugehen, welche ihn angeheuert hatten. Kakuzu fand das Nara stark genug wäre um erst mal allein klar zu kommen. Deshalb beschloss er, da er ja sein Meister war, das Nara herum reisen sollte um zu trainieren. Als sich ihre Wege trennten gab Kakuzu Nara eine Schriftrolle mit einigen seiner eigenen Jutsus und Kakuzu bekam von Nara eine Kette, die Chakra verstärkte. Er hatte sie selbst gemacht. Der nun 6 jährige Nara und Kakuzu aßen noch ein letztes Mal zusammen zu Abend, da sich am nächsten Tag ihre Wege trennen sollten. Wie schon vor zwei Jahren saß Nara auf Kakuzus Schoß. Auch die Angewohnheit, das Kakuzu Nara im Arm hielt ist geblieben. So auch in der letzte Nacht, bevor sich ihre Wege trennten. Nara lag wie immer im Arm von Kakuzu und hatte sich an dessen Brust geschmiegt. Er mochte ihn einfach.
    Am nächsten Tag wurden beide ungefähr gleichzeitig wach. Sie aßen zusammen und verabschiedeten sich dann. Kakuzu ging in Richtung Amegakure, zum Hauptquartier von Akatsuki, während Nara sich Richtung Kirigakure aufmachte.

    Kakuzu:
    °Mh ich hoffe Nara lässt sich nicht töten. Bald bin ich in Ame°
    Im Hauptquartier wurde ich schon von den Mitgliedern von Akatsuki erwartet. Die Mitglieder waren, laut dem Leader, Konan, seine Partnerin, Kisame, ein Mann der teilweise aussah wie ein Hai, Hidan, ein fluchender, unsterblicher Gläubiger, Oroshimaru, ein Typ mit einem blöden Grinsen, Sasori, ein Mann der aussah wie 15, da er sich zu einer Puppe gemacht hatte, Zetzu, ein Pflanzenähnlicher Spion und Pain, der Anführer von Akatsuki. „Hey, Pain. Wer ist der Typ denn da? Ist der zum Opfern?“, fragte Hidan. Genervt sah Pain ihn an. „ Nein das ist Kakuzu. Unser neues Mitglied. Kakuzu ist Kopfgeldjäger und hat laut meinen Informationen bis jetzt alle seine Partner umgebracht. Ach und Finger weg von seinem Geld“, erklärte Pain genervt, „Hidan, du wirst mit Kakuzu in einem Team sein.“ „WAAAASSSSS? WIESO, VERDAMMTE SCHEIßE NOCHMAL, WIESO ICH!“, schrie Hidan sauer. „Schnauze“, sagte ich wütend zu ihm, durchbohrte ihn mit meinen Fäden und drückte ihn so an die Wand. Mit einen meiner Fäden durchschnitt ich seinen Kopf, damit er seine Klappe halten würde. „HAHAHAHAAH, das klappt nicht. Ich bin unsterblich.“ „Sag mal hältst du nicht mal deine verdammte Schnauze wenn dein Kopf zerteilt wird? Oder was?“, schnauzte ich ihn an. Hidan hielt seine Klappe und Pain gab mir Mantel, Hut und Ring. Schnell erklärte er mir noch wie die Hologramm Erscheinungen funktionieren und wie die Regeln sind. °Ich frag mich was Nara nun vorhat. Ich hoffe nur dass mein kleiner auf sich aufpasst. Irgendwann sehen wir uns mit Sicherheit wieder.°(Nur ums mal klar zu stellen, Naruto wird erst in zwei Jahren, also wenn Nara 8 ist, geboren, weswegen Nara, wenn Naruto 12 ist 20 ist. Kakuzu war als er Nara getroffen hat 71, als sich ihre Wege getrennt haben, 73, als Naruto geboren wird, 75, als Naruto Ge-nin wird, 87 und als er Asuma trifft und Hidan ihn tötet, 91. Und wer rechnen kann weiß, das Nara, wenn Naruto 16 ist 24 ist und daher 67 Jahre jünger als Kakuzu. Warum unser eiskalter Kakuzu Nara wohl aufgenommen hat?)

    14 Jahre später:
    Immer noch Kakuzu:
    „Oh Mann. Endlich ist diese blöde Katze versiegelt. Hm...........da kommt wer“, beschwerte sich Deidara(Sasori lebt noch, da er von Oroshimaru, welcher noch bei Akatsuki ist, gerettet, auch Sasuke gehört zu Akatsuki, da ihm Madara, alias Tobi, der auch schon bei Akatsuki, als Zetzus Helfer, ist, ihm die Wahrheit über seinen Clan erzählt hat. Die Teams sind wie immer, nur das Sasuke und Oroshimaru ein Team bilden und Tobi mit Zetzu. Deidara, haben sie nicht wegen Oroshimarus Verlust geholt, sondern wegen seinen Fähigkeiten. Ach und die Aks sind alle in echt da) Zetzu tauchte, aus einer Wand, auf und sagte: „Das sind zwei Teams aus Konoha. Sie haben aber nur einen Sensai dabei. Ich glaube den anderen hat Hidan letztens getötet.“ Wütend sah Pain Hidan an. „Dann werdet ihr euch auch allein um sie kümmern.“ Na danke Hidan. Naja vielleicht ist ja jemand mit Kopfgeld dabei. Kurze Zeit später wurde das Tor(Die Akatsukis haben ihr versteck ihn ein Versteck, Oroshimarus, verlegt. Da Naruto und Co. Das Versteck ja gefunden haben.) zerstört und das Team, dessen Sensai Hidan getötet hatte und ein Team welches ich nicht kannte stellten sich in Kampfposition vor uns. Sie hatten einige Wunden, anscheinend hatten sie vorher schon gekämpft „Kakuzu, Zetzu hatte recht, das ist das Team“, sagte Hidan an mich gewandt. „Ach du bist also Kakuzu“, sagte plötzlich ein Typ mit buschigen Augenbraunen. „Ja. Wieso?“, fragte ich ihn. „Ganz einfach, weil uns gerade eben ein Typ einige Kunai nach uns geworfen hat und wissen wollte ob wir dich kennen und die Beschreibung hat perfekt auf dein Aussehen gepasst“, antwortet mir der Typ. „Ist doch nicht meine Schuld. Hidan wegen dir sind die hier, also wirst du auch gegen sie kämpfen.“ Hidan sagte erst gar nichts, sondern stürmte direkt auf sie los. Plötzlich spürte ich einen Wind hauch hinter mir und jemand flüsterte mir meinen Namen ins Ohr. Die Stimme kenne ich doch. „Nara“, flüsterte ich leise. Sein kindliches Lachen erklang, fröhlich, hinter mir. 14 Jahre ist es her. „Du bist der Typ der die Kunai nach den Teams geworfen hat und mich gesucht hat, oder.“ Er stellte sich neben sich neben mich, so dass ich ihn ansehen konnte. Er trug nun einen schwarzen Hut, auf dem das Schriftzeichen für Tod, in hellgrau zu sehen, war und an dem dunkelgrauer Stoff, bis zu seiner Hüfte, herunter fällt, so das nur sein Gesicht frei blieb, welches jedoch von einem weißen Tuch, was nur die Augen freiließ verdeckt wird(wie Oroshimaru als Kazekage verkleidet) aber auch seine Augen wurden von einem schwarzen Tuch, welches umgebunden war, so das auch die Haare nicht zu sehen waren, verdeckt wurden. Sein restlicher Körper wurden von schwarzen, langen Handschuhen, einem engen schwarzen, langärmligen Oberteil und einem langen Gewand, welches bis zu seinen Knöcheln ging verdeckt. Das Gewand fiel eng und ihn Falten, was drauf schließen lässt das es sehr weit ist. Es war hellgrau, hatte lange, lockere Ärmel. Um seinen Bauch hatte er ein dunkelgraues, breites Band gebunden, an dem auf beiden Seiten graue Taschen hingen. Dazu trug er noch die Typischen Ninjaschuhe in grau, die aber seine Zehen nicht zeigten. Man konnte also sagen, man sieht kein Stück Haut. Nara war nun nur noch ein kleines Stücken kleiner als ich. „Hey, das ist doch der Typ der die Kunai nach uns geworfen hat“, schrie plötzlich eine blonde Tussi. „Die Nerven“, meinte Nara nur, „Mi(Schlange), Ne(Ratte), Tatsu(Drache), Vision der Träume“, flüsterte er und führte die dazu gehörigen Fingerzeichen aus. Ninjas aus Konoha wurden langsamer, kippten um und schliefen ein. „So jetzt haben wir wenigstens ruhe“, sagte Nara immer noch sehr leise, so das nur ich ihn hören konnte. „WAS IST DENN JETZT LOS?“, motzte Hidan verwirrt. „Interessantes Jutsu, kleiner“, lobte ich ihn. „Das eigentliche Jutsu ist viel schwerer. Das ist nur eine einfachere Version und hat nicht die volle Kraft. Aber um Ninjas für kurze Zeit auszuschalten reicht es. Aber spätestens wenn jemand merkt das er nur Träumt, löst sich das Jutsu bei dieser Person auf“, sagte er schüchtern. Hidan drehte sich nun zu uns um. „Wer ist denn der Typ. UND WAS SOLL DER SCHEI? ICH HATTE DIE LOCKER BESIEGT!“, schrie Hidan nun rum. „Dein Partner?“, fragte mich Nara. Ich nickte nur. „Nervensäge.“ Nara schien ihn nicht sehr zu mögen. Er ging auf Hidan zu, welcher gut einen halben Kopf kleiner war(Kakuzu ist 185m, da Nara nur ein Stück kleiner ist, ist er 182m und Hidan ist 177,1m, daher ist er Hidan halt kleiner.) Verwundert sah Hidan ihn an „WAS WILLST DU SPINNER?“, schrie Hidan ihn auch gleich an. „Wurden sie bitte aufhören zu schreien. Das ist sehr störend und ich wurde gerne ein Gespräch ihn angemessener Lautstärke führen. Und dies ist sehr schwer wenn neben einem jemand rumschreit. Es wäre deshalb, allein schon aus Höflichkeit, nett wenn sie etwas leiser Fluchen würden“, bat Nara Hidan. Er ist anscheinend immer noch sehr höflich. Nun sahen auch die anderen ihn verwirrt an. Naja wir haben hier ja auch nicht sehr viel die so höfflich reden. „Ahhh, wieso sagst du sie? Und wer bist du eigentlich“, fragte Hidan. „Nara sagt zu dir sie, da er sehr höflich ist. Nara du braust nicht sie zu sagen. Es reicht wenn du Pain siezt“, mischte ich mich ein. Ich erhielt ein, kaum sichtbares Nicken von Nara, einen noch verwirrteren Blick von allen anderen Mitgliedern außer von Pain, da er Nara ansah.

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