Liebe, Leben, Langeweile?

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10 Kapitel - 13.730 Wörter - Erstellt von: Blackdress - Aktualisiert am: 2012-07-01 - Entwickelt am: - 3.486 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Niemals!
Die junge Kunoichi Inari verfällt immer wieder der Liebe, aber ob das manchmal auch so richtig ist...?

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Tsunade ruft mich heute schon zum x-ten Mal in ihr Büro, „leicht“ genervt betrete ich es erneut. „Was ist denn nun schon wieder?“ „Inari, darf ich Kankuro vorstellen. Er kommt aus Suna und wird für 2-3 Tage hier in Konoha aushelfen. Ich bitte dich, ihn für die Zeit hier bei dir aufzunehmen.“ Ähm… was? „Aber wa…“ „Geht, ich hab noch genug zu tun“ Ja, so kann man auch seine Leute loswerden. „Du bist also Kankuro, ich heiße Inari. Schön dich auf diesem Wege kennen zu lernen“, presse ich zwischen meinen Lippen hindurch. „Ja, wie wundervoll dich überhaupt getroffen zu haben, das muss Schicksal sein.“ „Alles klar…“, das wird bestimmt totaaaal lustig.
Ich gehe gerade mit Kankuro zu meiner Wohnung. Ein bisschen mulmig ist es mir schon, so einen Fremden bei mir zu haben, aber er scheint ja ganz nett zu sein. Unterwegs fällt mir ein, dass wir noch gar nichts gegessen haben. „Hast du Hunger?“ „Na sicher“ er grinst mich wieder so selbstgefällig an. Ich schaue ihn mit hoch gezogenen Augenbrauen an. Was ist das den für ein blasierter Kerl. „Wollen wir zu Ichiraku gehen. Da kann man die beste Nudelsuppe essen.“ Er nickt fröhlich und ich gehe belustig weiter. Als wird dort angekommen sind, setzen wir uns hin und bestellen eine Nudelsuppe. Als sie vor uns steht, fangen wir an zu essen, unterhalten uns neben bei, über Suna, seine Familie und über Nudelsuppe. Es wurde spät, ich wurde müder und er schien auch nicht mehr der Fitteste zu sein. Wir gehen zu meiner Wohnung. Dort angekommen, schließe ich auf, wir gehen rein und ich Steuer auf mein Sofa zu. „Dort drüben im Raum ist mein Bett, mach es dir bequem da.“ „Willst du nicht lieber mitkommen? bei fremden habe ich immer Angst allein zu schlafen“ *zwinker zwinker* „Hast du was im Auge?“ „Nein, ich würde mich nur über deine Gesellschaft freuen“ Ich weiß grad nicht ob ich ihm eine klatschen soll, oder das Angebot annehmen soll.
Ich entscheide mich dann doch für das zweite. Immerhin ist mein Bett bequemer. *;P* „Du kannst schon mal vorgehen.“ Sage ich zu ihm. (hoffentlich liegt er nicht nackt im Bett wenn ich wiederkomme), mein Gedanke gefällt mir nicht wirklich. >.> Nein! wird er schon nicht. Als ich umgezogen in mein Schlafzimmer komme, saß Kankuro noch auf dem Bett, schaute aus dem Fenster „Kannst du nicht schlafen, oder ist dort etwas interessantes?“ „ich hab nur auf Dich gewartet“ „Ich dachte, falls du ungeschminkt scheiße aussiehst, kann ich im Sitzen schneller fliehen als, wenn ich im Bett liegen“ *zwinker zwinker* „Du solltest wirklich mal deine Augen untersuchen lassen.“ „Ja und mein Herz gleich mit, es schlägt, seitdem ich dich sehe immer so komisch“ sagt er.
Ich glaub ich kotz gleich, warum sagt der so was... Ich zucke mit den Schultern und lege mich auf meine Seite des Bettes. Ich nehme mir das Buch welches auf meinem Nachttisch liegt zur Hand, achja das neuste Icha Icha, wenn doch bloß alle Männer so wären *schwärm* Aus dem Augenwinkel kann ich erkennen, dass Kankuro immer näher an mich ran rückt. „Möchtest du mitlesen?“ Ich grinse ihn an. „Naja, ich finde es schöner, wenn man so was vorgelesen bekommt.“ „Ja das finde ich allerdings auch“ mit diesen Worten drücke ich ihm das Buch in die Hand. „Na dann fang mal an“ verdutzt schaut er mich an. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Zur Entschädigung rutsche ich ein kleines Stück näher an ihn ran und er beginnt zu lesen.
Am nächsten Morgen. Ich weiß nicht mehr wann ich eingeschlafen bin, aber der Klang seiner Stimme brachte mich schnell zum erlegen. Ich kuschelte mich noch einmal etwas gemütlicher in mein schönes, warmes Kissen, ach ja so... o.o warm? Ich schaue nach oben und entdecke Kankuro mit einem Grinsen im Gesicht, welches von einem Ohr zum anderen reicht. „Guten Morgen Prinzessin, gut geschlafen? Also ich kann mich nicht beklagen.“ „Ja ich hab gut geschlafen und um ehrlich zu sein, hab ich jetzt auch noch keine Lust aufzustehen.“ Ich donnere meinen Kopf zurück auf seine Brust, so dass er aufstöhnen muss. „Wir haben ja noch ein bisschen Zeit, oder nicht?“ „Also auf mich wartet niemand in Suna“ somit war der morgen bis Mittag für mich erledigt. Gegen Nachmittag, pelle ich mich aus dem Bett und vor allem aus Kankuros Armen. Ich gehe langsam in die Küche, ich bin ganz schön gerädert. Naja, der Kühlschrank sah auch schon mal besser aus. Ich gehe zurück ins Schlafzimmer. Kankuro ist wieder eingeschlafen *süß:3* Dann Zauber ich eben aus den Resten was zu essen, vom Duft wird er schon wach werden. Nachdem ich mir (NA ENDLICH) eine Hose angezogen habe, begebe ich mich wieder in die Küche... Mit viel Gesang und Getanze beginne ich mein Wunderwerk der Geschmacksnerven. Ich habe mich so in Trance gekocht und getanzt, dass ich erst gar nicht bemerke, dass sich Kankuro von hinten an mich ran schleicht. Er packt mich von hinten und drückt mich an sich ran. „Du Idiot, ich hab ein Messer in der Hand! Ich hätte dich verletzen können“ „Hättest du... hast du nicht. Was gibt es denn schönes außer Dir?“ „Ich bin nicht zum Essen da. Hier, Reste, dies und das. Schmeckt trotzdem.“ Wir setzten uns an meinen kleinen runden Tisch in der Küche. „Wann gehst du zurück nach Suna?“ „Ich denke, wenn ich darf, werde ich noch einen Tag hier bleiben und mich dann morgen im Laufe des Tages auf den Weg machen. Natürlich nur wenn dich meine Anwesenheit nicht stört.“ „Natürlich kannst du bleiben, ich fand die letzte Nacht recht amüsant.“ Es klopft an der Tür. „Wer ist denn das nun wieder?“ Als ich die Tür öffne, sehe ich wieder diesen... öhm Kakashi war glaube ich sein Name. Er guckt mich neugierig an. „Ich hab Dich den ganzen Tag nicht draußen gesehen, wollte nur mal wissen ob du noch lebst?“ Ich lächle ihn an „Jupp das tu ich.“ Kankuro erscheint hinter mir und Kakashis Mine verzieht sich zunähmst. „Darf ich euch vorstellen, Kakashi, das ist ein Freund aus Suna, Kankuro. Kankuro, das ist Kakashi, mein, sowie es mir scheint, sehr fürsorglicher Nachbar.“ Ich hoffe das entschärft die Stimmung etwas. Nachdem sich beide mehr oder weniger freundlich zugenickt haben. Verabschiedet sich Kakashi und Kankuro und ich verziehen uns wieder ins Innere. „Der Kerl ist komisch, wie er mich angeguckt hat, als ob ich eine ansteckende Krankheit hätte.“ „Ja ist mir auch aufgefallen, aber der wird sich schon wieder einkriegen.“ Nach dem Essen gehe ich erst mal duschen, Kankuro hat sich dazu bereiterklärt den Abwasch zu machen, wie nett ^^. Frisch geduscht und NATÜRLICH nur mit einem Handtuch bekleidet, gleite ich aus meinem Bad, Richtung Schlafzimmer. Gewandt schlendere ich zu meinem Kleiderschrank, als ich wieder diese Stimme in meinem Ohr höre. „Wozu anziehen, wenn ich Dich eh gleich wieder ausziehe.“ „Schätzchen, warum so blöde Sprüche reißen, wenn man sie dann doch nicht einhalten kann.“ Das hätte ich lieber nicht sagen sollen. Kankuro rennt auf mich zu, umschlang meine Hüfte und schmiss mich ins Bett und sich natürlich hinterher. So liegen wir da... ich nur mit einer Unterhose und einem Handtuch bekleidet und er, naja... Shorts und T-Shirt. Ich schaute ihn mit großen Augen an. „Tu jetzt nichts unüberlegtes, Kankuro! und hör auf so blöd zu grinsen.“ Jetzt muss der Kerl noch mehr lachen und schwang sich wieder von mir runter auf seine Seite des Bettes. Ich drehe mich zu ihm und sehe ihn zufrieden an. „Schade dass du morgen gehen musst“, er schaut mich traurig an, ICH KANN IHN SO NICHT SEHEN. Ich rücke ein Stück näher an ihn ran und gebe ihm einen Kuss auf die WANGE! Seine Laune erhellte sich deutlich „Du bist süß!“ „Das weiß ich“ und ich schenkte ihm mein schönstes Lächeln. Er nimmt mich fester in seine Arme, gibt mir einen Kuss auf die Stirn. „Ich hab keine Lust aufzustehen, lass uns hier bleiben. Konoha kannst du mir auch ein andern mal zeigen.“ „hmmm...“ Ich streiche bei seinen Worten über seine Brust, warum... ist er so. Ich hoffe nicht, dass er sich verliebt hat, bitte nein. ES KLOPF... Nein man ich will nicht aufstehen... das klopfen wird energischer. Ich schaue Kankuro an, der deutet mit seinem Kopf Richtung Tür. Ja ich geh ja schon. Dort angekommen öffne ich die Tür und wieder mal steht mein ach so lieber Nachbar Kakashi vor meiner Tür. Bei meinem leicht bekleideten Anblick fängt er ein wenig an zu stottern, was mich wiederum zum Grinsen bringt. „Was ist denn Kakashi?“, frage ich ihn, während ich mich lässig gegen den Türrahmen lehne. (ICH LIEBE ES ANDERE LEUTE ZU VERUNSICHERN XD) „Ja ähm also, ich... wollte fragen, ob du...“ „Ja ob ich... was?“ „Lust hast, mal mit mir zu (los frag mich nach einem Date, natürlich gehe ich mit dir essen XD) trainieren.“ Ich weiß in dem Augenblick nicht wer dämlicher aussah. Trainieren... Männer, warum auch mal nicht zum Essen einladen, so ein Training ist ja viel interessanter und vor allem romantischer. So wenn bei Mondschein die Blutspritzer hin und her funkeln, weil mal wieder einer nicht aufgepasst hat und ein Shuriken in der Brust stecken hat. Tja, das geht dann wohl mitten durchs Herz. „Natürlich, wie wäre es mit morgen Abend?“ „Okay, ich hol Dich um 19.00 Uhr ab“ Ich grinse, nicke und schließe die Tür wieder. Okay... da wäre ja dann noch Kankuro... Er ist eingeschlafen. Mit Schwung stürze ich mich auf seinen Bauch, damit er wach wird. „Hey, Schlafmütze, nicht schlafen! Ich möchte heute wieder mit dir lesen“ lach „Aber nur wenn du dieses Mal vorließt.“ „Ja, okay...!“ Ich nehme das Buch, kuschele mich in seine Arme, und beginne zu lesen. Nach kurzer Zeit kann ich ein leises Schnarchen hinter mir hören. Wieder eingeschlafen. Aber dieses Mal lasse ich ihn, morgen muss er wieder zurück nach Suna und dafür muss er nun mal ausgeschlafen sein. Ich stehe vorsichtig auf und gehe zu meinem Fenster. Der Himmel ist klar und voller Sterne, es ist ganz schön kalt. „Ich werde dann wohl auch mal ins Bett gehen“ sage ich zu mir selbst. Ich lege mich hin und kuschele mich unter die Decke, nach ein paar Minuten, werde ich von zwei starken Armen umschlossen, auf die Schulter geküsst. „Gute Nacht Inari“ „Gute Nacht Kankuro“, mit diesen Worten schlafen wir beide friedlich ein. Am nächsten Morgen werde ich liebevoll durch meine volle Blase geweckt. Mit einem gekonnten Sprint erreiche ich das Badezimmer, ABER ES IST ABGESCHLOSSEN o.o verdammt! Okay, jetzt ganz ruhig, wie erkläre ich Kankuro am besten und vor allem am SCHNELLSTEN, dass ich da rein muss, ohne auf diese peinliche Situation zu sprechen zu kommen. Die Zeit läuft... 10...9....8... „KANKURO! Lass mich mal schnell rein! BITTE!“ Ich höre es von innen plätschern, oh nein wie fies...7...6....5... „KANKUROOOOOOOOOOOO!“ ich glaube so viel Verzweiflung lag noch nie in meiner Stimme, "Mach bitte auf... SCHEIßE MAN, ICH MUSS MAL! ...4...3...2... mit einem breiten Grinsen und einem, ja ich würde mal sagen grad noch breiten Handtuch um die Hüften macht mir mein Adonis, der Retter, die Tür auf... Ich stürme an ihm vorbei, und schubse ihn, wenn auch WIRKLICH mit viel Liebe aus dem Badezimmer raus...1...READY! Deutlich erleichtert und auch wieder mit normaler Gesichtsfarbe komme ich aus dem Badezimmer raus. Kankuro macht sich gerade daran, seine Sachen zu packen. Ich setze mich aufs Bett, gucke ihm beim Packen zu. „Ich fand die Zeit schön mit Dir, Inari.“ „Können wir gerne noch mal wiederholen“ Lache ich ihn an. Er kommt auf mich zu und schenkt mir zum Abschied einen Kuss auf die Stirn. „Denk an mich!“ „Kankuro, wie könnte ich Dich vergessen, bis bald.“ Mit einem Lächeln auf seinem und meinen Lippen trennten sich fürs erste unsere Wege. „Er hat also bei Dir übernachtet?“ Noch völlig in Gedanken versunken erschrak ich mich bei diesen Worten. „Guten Morgen Kakashi. Ja hat er und nun geht er wieder zurück nach Suna.“ „Läufst du eigentlich immer so leicht bekleidet durch die Gegend?“ Er schmunzelt mich an. Ich schaue an mir runter... ja viel habe ich nicht an. Ich schaue zu ihm hoch und dieses Mal war ich es die ins Stottern kam. „ähm also... Nein!“ Er muss lachen, er lachte... mich aus. Wie nett. 100 Punkte Kakashi! INS MINUS! „Hast du denn überhaupt schon gefrühstückt?“ „Um ehrlich zu sein, nein.“ „Ich mach dir einen Vorschlag, du ziehst dich mal RICHTIG an und ich besorge in der Zeit ein Frühstück für uns. Ich komme dann bei dir vorbei und dann essen wir erst mal zusammen.“ „Sehr gute Idee!“ grinse ich ihn an. 100 Punkte Kakashi! PLUS. Ich springe schnell unter die Dusche und ziehe mich mal zur Abwechslung richtig an. Als es wieder an die Tür Klopft, gehe ich hin und öffne sie wieder. „Du bist aber flott unterwegs.“ Er grinst mich an. „Komm rein“ ich mache Platz das er rein kommen kann. Er betritt meine Wohnung „Wo soll ich lang gehen?“ „Gerade aus dann links“ er folgt meinen Worten und geht los. In meiner Küche machen wir es uns gemütlich. Was er mitgebracht hat sah richtig lecker aus. Brot mit Salat, käse. Dann noch Krabbenbällchen, Nudelsuppe. Er war ja fleißig am Einkaufen. Ich stell uns Teller und Besteck auf den Tisch. Wir unterhalten uns eine Weile über dies und das, wo ich herkomme und so weiter. „Warum bist du eigentlich hier nach Konoha gekommen? Als was hat Dich Tsunade eingestellt?“ Na super... es ist ja nicht so als ob ich das nicht sagen kann... „ich also öhm“ Ich arbeite als Anbu, aber pscht, darf ja keiner wissen, ist geheim, übrigens bin ich noch Single und möchte später mal einen Mann, ein Haus und 2 Kinder haben und ja Kakashi, du siehst mit deinem Marmeladenverschmierten Gesicht echt sexy aus. Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja „Ich arbeite als Medic-nin im Krankenhaus, gehe aber auch auf normale Missionen, vielleicht können wir ja mal eine gemeinsam mache.“ Wuhu, bei dem Gedanken fließe ich dahin, Kakashi und Inari, gemeinsam auf einer Mission. Es ist kalt nachts und er schließt sie in seine warmen Arme um sie zu wärmen. Er haucht ihr ein leises *Ich liebe Dich* ins Ohr und küsst ihr sanft den Nacken... warte mal, was denke ich da eigentlich. MEINE HORMONE! Ich verschlucke mich, fange an zu röcheln, werde lila im Gesicht. „Ist alles okay?“ Kakashi springt auf und stellt sich hinter mich um mir mein falsch abgebogenes Essen durchs klopfen auf die richtige Strecke zu bringen. Nach mir endlos vorkommenden zwei Minuten ist das Desaster auch schon vorbei und ich kann wieder normal Atmen. „Mach so was nie wieder, ich dachte du erstickst“ „Hatte ich nicht vor“ nicht bevor ich Dich geheiratet... HALLO INARI... an was denkst du da? Wahrscheinlich hat er eh kein Interesse, ich natürlich auch nicht HAHA. Nach dem Frühstück räumen wir gemeinsam ab. „Danke Kakashi, wir sehen uns dann heute Abend!“ Ich liebe Dich... bla bla Inari, verbinde deine Synapsen mal neu! Ich schließe die Tür und grinse wie ein Honigkuchenpferd.

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