Slyclaw Teil 4

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2 Kapitel - 2.721 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-07-01 - Entwickelt am: - 1.680 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wieder eine Fortsetzung!

    1
    Draco Malfoy

    Mühsam hob ich meinen Kopf. Er war bleischwer und der Whiskey lag mir im Magen. Mir war schlecht und ich wusste nicht, wie lange ich noch stehen konnte, bevor ich umfiel. Wo waren eigentlich Crabbe und Goyle? Sie mussten abgehauen sein, als sie Bella sahen. Feiglinge! Und wie kam Bella überhaupt nach Hogwarts? Ich hatte das jedenfalls nicht zu verantworten. Ich stand starr neben Harry, doch dieser eilte zu Sarah aus Gryffindor, die verletzt am Boden lag. Ich sah sie an. Ihr Körper war blutüberströmt. Meine Tante hatte jetzt wohl endgültig einen an der Klatsche. Sarah war wohl mit dem Sectum Sempra belegt worden. Mit diesem Fluch war ich auch schon in Berührung gekommen und das war echt alles andere als angenehm gewesen. Harry war stinksauer. Er stand auf und wollte sich wohl gerade auf Bella stürzen. Doch ich hielt ihn zurück. Das würde nicht gut enden. Ich packte seinen Arm und hielt ihn fest. Er sah mich verwirrt an und ich nickte mit meinem Kopf in Richtung Sarah. Wenn die Blutungen nicht bald gestoppt würden, würde sie wahrscheinlich verbluten. Harry sah Bella noch einmal abfällig an und ging dann zu Sarah um ihr zu helfen.
    Nun stand ich Bella also alleine gegenüber. Ich blickte sie wütend an. Was sollte diese Aktion bitte bewirken? „Na, mein Liebling, wie geht es dir?“, lächelte sie mich auf ihre Weise an. „Hält sich schwer in Grenzen. Was tust du hier?“ Ich sah sie misstrauisch an. Sie war ja wohl kaum auf ein nettes Pläuschchen vorbeigekommen. „Ich hol dich ab. Der dunkle Lord braucht dich. Du sollst nun deine Aufgabe antreten und du solltest ihn schleunigst aufsuchen, er wird schnell ungeduldig und du willst doch nicht in Ungnade fallen. Er hat doch so Großes mit dir vor!“, erklärte sie mir sachlich. Ich kniff die Augen zusammen. Das hatte mir ja gerade noch gefehlt. Obwohl ich es eigentlich anders geplant hatte, musste ich wohl jetzt damit herausrücken. Ich holte tief Luft und versuchte meine Angst zu überwinden. Zum Glück war sie alleine hier. „Das kannst du vergessen, ich werde sicher nicht mir dir gehen. Nicht jetzt und auch nicht irgendwann anders!“ Geschafft! Bella musterte mich verunsichert, lächelte mich dann aber freundlich an. „Ach Junge, du weißt nicht, was du redest! Ich sehe ja, dass du vollkommen fertig bist, komm zu deiner Tante und wir verlassen diesen widerlichen Ort. Wir machen alles so, wie ich es mit Lucius besprochen habe!“ Ich sah zu Catherine, die mich ungläubig musterte. Na toll, jetzt hielt sie mich womöglich für einen Todesser. Ich sah wieder Bella an und sagte mit ruhiger Stimme: „Bella, hör auf! Ich werde nicht mitkommen! Und es ist mir egal was du mit meinem Vater ausgemacht haben willst! Ich bleibe!“ Wow, was machte ich denn hier? Das musste der Whiskey sein. Aber es fühlte sich so befreiend an. Auch wenn ich jetzt wahrscheinlich eine Horde Todesser und meine Familie auf dem Hals hatte. „Also jetzt wird mir das hier wirklich zu dumm!“ Bella sah mich genervt an und hob ihren Zauberstab. Sie würde mein nein nicht akzeptieren, sie würde mich zwingen, mit ihr zu kommen. Klar, was hatte ich mir bloß dabei gedacht? Auf Wiedersehen Draco, ich hoffe wir bleiben befreundet, macht ja nichts wenn du dich auf die gegnerische Seite stellst. Besuch mich doch mal wieder. Wohl kaum. Ich sollte wohl irgendetwas tun, war aber noch so perplex von dem Mut, der mich eben überkommen hatte, dass ich unfähig war auch nur nach meinem Zauberstab zu greifen.
    Bella sah mich böse an und sprach die Worte „Petrificus Totalus“. Aber nichts geschah. Catherine hatte einen Schutzzauber um mich gelegt und somit ihren Zauber unwirksam gemacht. Ach, was würde ich nur ohne sie machen. Ich sah sie dankbar an und sie nickte. „Du hast hier genug Schaden angerichtet Bella. Jetzt geh! Und komm am Besten nie wieder!“ Ich sah sie eindringlich an. Sie merkte wohl, dass sie mich nicht dazu bewegen konnte, mit ihr zu gehen und beschloss anscheinend zu gehen, bevor sie noch aus Versehen mich oder gar Potter tötete. Ich atmete erleichtert auf. Bella durchbohrte mich mit einem eisigen Blick. „Das wirst du mir büßen, mein Lieber! Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich beim dunklen Lord ein gutes Wort für dich einlegen kann. Dein Vater wird dir was erzählen. Du kannst dich nicht weiter vor deiner Aufgabe drücken. Ich hatte damit gerechnet, dass dir deine kleine Freundin helfen wird. Oh nein, ich vergaß, du hast ihr ja nicht mal davon erzählt. Ich hab Lucius ja gleich gesagt, dass das nichts Ernstes ist! Aber er hat sich ja wirklich Sorgen gemacht, manchmal kann er wirklich naiv sein. Als ob du dich ernsthaft mit so einer abgeben würdest.“ „Weißt du nicht, was mit ihrer Familie ist?“ „Was soll mit der sein?“, funkelte Catherine Bellatrix an. Diese wandte sich nun Catherine zu und musterte sie mit abfälligem Blick. „Solche Leute wie deine Eltern wären bei uns aus dem Familienstammbaum gebrannt worden.“ „Warum? Das sind Reinblüter, genau wie wir!“, fuhr ich meine Tante an. „Ja, aber was für welche! Haben sich doch tatsächlich gegen Voldemort gestellt. Obwohl das ja auch kein Wunder war, schließlich war ihre Mutter immer mit meiner Schwester zusammen. Andromeda, da konnte ja nichts Gutes bei rauskommen! Beides Blutsverräter, nur wegen ihren Eltern hat sie überhaupt dieses muggelstämmiges Schlammblut Tonks kennen gelernt. Alles deren Schuld. Und mit so was lässt du dich ein! Aber du wirst schon sehen, das nächste Mal, wenn du mich siehst, werden wir gemeinsam auf einer Seite kämpfen, der einzig richtigen. Ich werde deine Eltern von dieser Enttäuschung deinerseits erzählen und du wirst schon noch sehen, was du davon hast!“ Mit diesen Worten apparierte sie und verschwand so aus unsrem Blickfeld.

    Oman war ich froh, dass Bella endlich weg war. Doch das würde gewiss noch ein Nachspiel haben. Doch jetzt musste ich mich erstmal um andere Dinge kümmern. Ich schaute zu Catherine und den anderen. Wood lag immer noch regungslos in der Ecke. Anscheinend hatte es ihn echt schlimm erwischt. Sarah ging es anscheinend wieder besser, da sie sich gerade aufsetzte. Harry schien es auch gut zu gehen. Mir dagegen ging es beschissen. Ich war vollkommen am Ende und meine Knie wurden weich. Ich war tot. Ich war ein toter Mann. Ich hatte Bella soeben mitgeteilt, dass ich auf der Seite von Potter kämpfen würde. Ich hatte mein Todesurteil unterschrieben. Das wars. Erst jetzt wurde mir bewusst, was ich da gerade angerichtet hatte. Ich schloss meine Augen, um mich zu beruhigen, aber das half nicht viel. Ich spürte wie meine Knie nachgaben und ich in mich zusammensackte. Ich ließ meinen Zauberstab fallen. Plötzlich wurde alles schwarz und ich spürte noch den kalten Steinboden, bevor ich endgültig das Bewusstsein verlor.

    2
    Rückzug

    Endlich! Draco hatte Bellatrix zum Gehen bewegen können. Vorerst. Ich war mir sicher, dass sie zurückkommen würde. Sarah setzte sich gerade auf. Ihr ging es anscheinend wieder besser. Und Harry und ich waren sichtlich erleichtert darüber. Draco, ging es dagegen weniger gut. Er schloss die Augen, um sich zu beruhigen, doch anscheinend half das nicht viel. Plötzlich sackte er in sich zusammen und prallte mit voller Wucht auf den Steinboden. Eigentlich sollte ich jetzt aufstehen und ihm helfen. Aber ich konnte nicht. Das Gespräch zwischen Draco und Bellatrix schwirrte immer noch in meinem Kopf herum. Ich sah ihn einfach nur an, wie er da am Boden lag. Bewusstlos. Schließlich schaffte ich es aufzustehen und ich holte erst einmal tief Luft. Ich hatte jetzt definitiv nicht die Kraft mich um Draco zu kümmern. Außerdem musste ich das von gerade eben erst einmal verarbeiten. Aber ich konnte ihn ja schlecht hier liegen lassen.
    „Crabbe, Goyle! Herkommen! Sofort!“, schrie ich. Allem Anschein nach waren die beiden in Hörweite gewesen, diese Feiglinge, denn sie tauchten wider Erwarten und vor allem für ihre Verhältnisse ziemlich schnell auf. Solche Feiglinge, sie hatten sich wohl hinter der nächsten Ecke versteckt. Ich musterte die beiden abschätzig. „Bringt Draco in seinen Schlafraum und sorgt dafür, dass er auch heil in seinem Bett ankommt!“, befahl ich ihnen. „Warum machst du das nicht? Das tust du doch sonst auch immer!“ Goyle stieß Crabbe an und die beiden grinsten sich an. Mein Gott, die zwei hatten soviel Verstand wie Sarahs Schwester. Die beiden übertrafen ja jeden an Dummheit. Selbst dafür dass sie nur Dracos Schuftel waren, waren sie auf einem enorm niedrigem Niveau. Ich kniff die Augen bedrohlich zusammen und fuhr die beiden an: „Ich wusste nicht, dass ich EUCH beiden Rechenschaft ablegen müsste. Und jetzt macht hin, wir haben hier keine Ewigkeit Zeit.“ Crabbe und Goyle hasteten zu Draco. So, das wäre geklärt. Crabbe und Goyle hievten Draco hoch und schleppten ihn den Gang hinunter. Sanft gingen sie nicht mit ihm um, aber das sollte jetzt nicht mein größtes Problem sein. Außerdem konnte ich mir nicht vorstellen, dass diese beiden Proleten sanft sein konnten, selbst wenn sie es wollten. Das war mit ihrem Körper gar nicht möglich. Ich setzte mich auf den Boden zu Sarah und Harry. Sarah redete leise auf mich ein. „Hey, sie ist weg. Jetz beruhige dich erst einmal. Am besten legen wir uns jetz alle hin oder wir trinken einen heißen Tee. Hmm.“ Auch wenn ich ihren Versuch sehr zu schätzen wusste, baute sie mich nicht wirklich auf. Ich sah Harry an, der recht verwirrt aussah. Er schloss seine Augen und sackte in sich zusammen. Mit einem lauten Knall schlug er auf dem Steinboden auf. Ich sah Sarah an, die sich besorgt über Harry beugte. „Oman“, murmelte Sarah und sah mich verzweifelt an. Dann schien ihr einzufallen, dass Wood ja auch noch da war, denn sie blickte in die Ecke, in der er lag. Sie eilte zu ihm und ich sah mir währenddessen Harry genauer an. O Gott, hatte der eine Fahne. Das erklärte auch wieso er und Draco vorher so geschwankt hatten. Aber er schien soweit in Ordnung zu sein. Keine weiteren schweren Verletzungen oder so. „O Gott, er ist ganz kalt“, hörte ich Sarah sagen. Ich stand auf und ging zu ihr. Wood sah echt übel aus. Er war ganz blass, hatte seine Augen noch immer geschlossen und sich keinen Millimeter gerührt. „Er wird doch nicht sterben“, meinte Sarah, den Tränen nahe. „Nein, das kriegt Madam Pomfrey schon wieder hin“, versuchte ich sie zu beruhigen, obwohl ich mir da auch nicht ganz sicher war.
    Plötzlich kamen schnelle und kurze Schritte auf uns zu. Mein Herzschlag stieg drastisch an. Als schließlich Snape um die Ecke bog, war ich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich froh ihn zu sehen. „Was ist hier los?“, fragte er und sah uns mit seinen schwarzen Augen eindringlich an. „Mir sind vorher Mister Crabbe und Mister Goyle begegnet, die einen stark nach Whiskey riechenden Mister Malfoy umhertrugen. Kann mir einer von Ihnen sagen, was hier vorgefallen ist?“ Anscheinend schien er erst jetzt Harry und Wood zu bemerken, die regungslos am Boden lagen. Er eilte zu uns herüber und sah sich Harry an. „Mister Potter“, sagte er und rüttelte ihn nicht gerade sanft. Doch keine Reaktion. Miss Kensick, Miss Meier bringen Sie Mister Potter umgehend in sein Bett. Er kennt wohl sein Limit nicht“, sagte er und verzog bei Harrys Fahne sein Gesicht. Anscheinend dachte er, wir hätten hier eine Sauforgie veranstaltet. „Aber was ist mit Oliver?“ Sarah sah ihn bestürzt an. „Miss, ein paar Drinks zu viel werden ihren Mister Wood schon nicht umbringen.“ „Und wie wärs mit dem Todesfluch!“, brüllte Sarah ihn an. „Jetz machen Sie schon was, Sie arroganter Schnösel!“ Snape sah sie giftig an, beugte sich jedoch über Wood. „Was zum Henker haben sie bitte mit Mister Wood gemacht. Er atmet ja kaum noch“, stellte er fest. „Ja dann tun sie doch endlich was!“, fauchte Sarah ihn an. „Sie bringen Mister Potter in sein Bettchen und ich kümmere mich um Mister Wood. Ich werde ihn umgehend in den Krankenflügel bringen“, sagte Snape. Ich nickte Sarah zu und wir hievten Harry vom Boden hoch und versuchten sein Gewicht gleichmäßig zu verteilen. Snape zauberte eine Trage herbei, auf die er Wood schweben lies und sie flog ihm hinterher, Richtung Krankenflügel.
    Wir schleppten Harry zum Gryffindorturm. Dort sagten wir Ron Bescheid, der Harry letztendlich heil in sein Bett brachte. Anschließend begleitete ich Sarah noch in den Krankenflügel, wo sie die restliche Nacht an der Seite von Wood verbrachte. Ich versicherte mich noch, dass Draco heil in seinem Bett angekommen war und machte mich dann auf dem Weg zu Dumbledore, um ihm zu berichten, was diese Nacht vorgefallen war. Anschließend legte ich mich in mein Bett und schlief erschöpft ein.


    Am nächsten Morgen war die Hölle los. Es hatte sich schnell rumgesprochen, dass Bellatrix Lestrange letzte Nacht hier gewesen war. Es war zwar Montag, aber die Lehrer hatten beschlossen uns nach den Ereignissen letzter Nacht schulfrei zu geben. Zumindest für heute. Das traf sich gut, denn vielleicht konnte ich die Zeit nutzen, um ein paar Dinge zu klären. Ich machte mich zum Gryffindorturm auf, um nach Harry und Sarah zu sehen. Neville war so freundlich mich rein zu lassen. „Hi Neville. Ist Sarah vielleicht schon wach?“, fragte ich freundlich. „Hey, äh die ist gar nicht da. Schätze sie ist noch bei Oliver, im Krankenflügel.“ „Aber Harry ist doch hier oder?“ „Ja schätze schon. Der liegt wahrscheinlich noch in seinem Bett. Du kannst ruhig raufgehen, die anderen sind eh alle schon beim Frühstück.“ „Okay, danke Neville.“ Idiot! Ich ließ mir zeigen wos hinging und schon befand ich mich im Jungenschlafsaal der Gryffindors.
    Neville hatte Recht, alle Betten waren leer, bis auf eines. Und in dem schlief Harry gerade seinen Rausch aus. Ich wollte gerade wieder gehen, als er plötzlich erwachte. „Na wie geht’s?“, fragte ich ihn. Er sah echt fertig aus. „Ja geht schon. Mein Kopf explodiert gleich. Wo ist Sarah?“ „Der geht’s gut, sie ist äh gerade nicht da. Aber sie kommt sicher bald zu dir, ich glaube sie will noch mit dir reden.“ Harry nickte und ließ sich wieder in sein Kissen fallen.
    Ich ging, sodass er seine Ruhe hatte und machte mich auf den Weg zum Krankenflügel. Dort lag Wood in einem Bett und im nächsten Sarah. Sie war echt die ganze Nacht bei ihm geblieben. „Hey. Na wie geht’s ihm?“, erkundigte ich mich bei der verschlafenen Sarah. „Naja den Umständen entsprechen eigentlich ganz gut. Madam Pomfrey hat gute Arbeit geleistet. Er ist dann sogar wieder aufgewacht. Bis Snape ihn so viele Tränke eingeflößt hatte, dass er schlief. Er wird noch ein paar Tage außer Gefecht sein, aber dann wird es ihm wieder gut gehen. Gott sei Dank.“ „Ja“, sagte ich erleichtert. „Draco geht es auch gut. Er kam vorhin vorbei und hat sich was gegen die Kopfschmerzen geholt. Sah ziemlich fertig aus, aber ist ja kein Wunder. Gehst du zu ihm?“ „Ich denke nicht, wenn dann soll er schon zu mir kommen. Er hat mir einiges zu erklären. Ich werde jetz erst einmal was essen. Kommst du mit?“ Nach einem besorgten Blick in Woods Richtung willigte Sarah ein und wir machten uns auf den Weg zur großen Halle, nichtsahnend, was in nur wenigen Tagen auf uns zukommen würde.

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Harry Potter Fan ( 47622 )
Abgeschickt vor 116 Tagen
Bitte bitte schreib weiter! Die Story ist so schön ❤
Sissi Lair ( 21033 )
Abgeschickt vor 397 Tagen
Schreib bitte noch weiter!!! 😇
irgentwas ( 93481 )
Abgeschickt vor 444 Tagen
Ich bin wirklich begeistert von deiner schreibweise ...ach was eigentlich von allem echt großes kompliment. Meine lieblingsstelle ist aufjedenfall die wo draco und harry sich gegenseitig von ihren proplemen erzählen ich musste mir da ein lachen echt verkneifen! Aber zurück zu deinem schreibstil: er ist echt gut, du hast wirklich talent und ich würde mich freuen wenn es bald noch einen 5. Teil gibt :)
Nele*-* ( 81103 )
Abgeschickt vor 1199 Tagen
Super Schreibweise hatse :D also, ich finds echt gut^^