Jack Sparrows zweite Liebe- Maya auf hoher See

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4 Kapitel - 2.848 Wörter - Erstellt von: JackSp - Aktualisiert am: 2012-07-01 - Entwickelt am: - 3.642 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier geht es um Maya, die sich den süßen und verrückten Piraten angelt!

    1
    1. Das ist nur der Anfang

    Es war ein schöner sonniger Sommertag, an dem sich selbst der Basque aus seinem Keller traute. Nicht nur deswegen beschloss Maya sich aus ihrer kleinen Hütte zu wagen und auf dem Markt ein paar dinge zu besorgen. Sie schlich sich durch die engen Gassen zum Mittelpunkt der Stadt.
    Dort angekommen sah sie sich auf dem Marktplatz um. Alles wie immer. Überall drängten sich Menschen an Menschen um die besten Angebote zu bekommen.
    Doch plötzlich spaltete sich die Menge und ein exzentrischer junger Mann rannte schreiend auf sie zu…und bat sie um Hilfe.
    „Hey du da! Hilf mir mal! Verfluchte Scheiße, überall diese Soldaten!“
    „Da komm in die Nische rein! Jetzt mach schon hin!“
    Wie gesagt, so getan.
    „Hey Sie da, haben sie so einen Mann, gesehen auffallend gekleidet, komische verfilzte Haare, Perlen drin, so schwarze Augen, sie wissen schon…verrückt halt.“
    Aus der Nische kam ein wütendes Schnauben. Maya zog scharf die Luft ein, doch die Soldaten hatten nichts bemerkt!
    „Nein, tut mir Leid! Nicht, dass ich wüsste!“
    Zweifelnd sahen dir Männer sie an.
    „Sie wissen schon, dass sie sich ebenfalls strafbar machen, wenn sie einem Piraten helfen.
    Sie kniffen die Augen zusammen.
    „Einen Piraten also suchen sie. Ja, der Sache bin ich mir bewusst, doch ich habe nichts zu verbergen. Ich würde niemals lügen und sagen sie mir ihr Chameure, wie können sie mir so etwas nur unterstellen, das ist ja das höchste, nein das ist unerhört.
    Mich für eine Komplizin eines PIRATEN zu halten. Dass sie sich nicht schämen!“, Maya tat zutiefst bestürzt.
    „Oh, tut uns sehr Leid, Miss, wir entschuldigen die Umstände. Es wird nicht wieder vorkommen!“
    Sie zog dir Augenbrauen hoch. „Nun meine Herren, wenn sie mich nun entschuldigen würden, ich muss einem PIRATEN helfen.“, sie spuckte das Wort regelrecht aus.
    „Es kommt nicht wieder vor!“ und schon machten sich die vornehmen Gesellen geknickt vom Acker.
    Nun steckte auch der mysteriöse Mann den Kopf aus der Nische.
    „verrückt…dass ich nicht lache! Verfilzte haare? Das ist Stil. Nur weil ihr alle in dem selbe Mist rumlauft.“
    Maya sah ihn kritisch an. Nun hatte sie endlich zeit ihn zu mustern. Auf dem Kopf trug er ein rotes Tuch, darüber ein schwarzen verdreckten Hut. Seine Klamotten hoben sich, was Sachen Sauberkeit angeht nicht wirklich von den restlichem Dekort um seinen Körper ab. Amüsiert schaute er sie an.
    „Ich habe es natürlich ganz verschwitzt mich vorzustellen, Captain Jack Sparrow ist mein Name! Und sie sind?“
    „Maya, Maya Smith! Jack Sparrow also!“
    „Nein, Captain Jack Sparrow, wenn ich bitten darf!“
    „Natürlich, C-a-p-t-a-i-n Jack Sparrow!”, ahmte Maya ihn nach!
    “Ach ja, nette Show übrigens! Das ist ja unerhört, das würde ich nie tun, einem PIRATEN helfen!”, er schlug die Hände vors Gesicht. „Nicht schlecht“, wiederholte er.
    „Danke, immer wieder gern!“
    „Darauf werd’ ich bestimmt noch zurückkommen!“, meinte er mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen.
    „Scheiße, sie kommen zurück!“
    „Und sie haben uns gesehen“, fügte Maya hinzu.
    „Abgang!“
    Und da war er auch schon weg.
    „Verdammte Scheiße!“, fluchte Maya und nahm ihre Beine in die Hand.
    Doch es war vergebens.
    Binnen weniger Minuten war sie rundherum umzingelt.
    Von allen Seiten wurden Schwerter auf sie gerichtet. Da sie keine Chance zum Entfliehen sah, gab sie sich geschlagen.

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    2. Der erste oder letzte Schritt

    „Maya Smith, Sie sind wegen Beihilfe eines Piraten beschuldigt, von der sie wussten, dass es mit dem Tod bestraft wird. So erlangt die Angeklagte die Höchststrafe: den Tod durch den Galgen!“


    So wurde sie in Fesseln gelegt zu der Mitte des Marktlatzes geführt. Um den Galgen hatte sich bereits eine große Schar an Menschen versammelt. Maya war am Boden zerstört, trotzdem schritt sie mit aufrechtem Gang und erhobenem Hauptes voran. Ein Schritt nach dem anderen, ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Die Wachen zerrten sie weiter und weiter. Immer näher, immer größer wurde das Holzgestell vor ihr. Es wurde ihr Angst und Bange, wie man so schön sagt. Gut, das ist wohl nicht der richtige Moment für Späße.
    Als sie nun da oben stand, erblickte sie in der Menge das Gesicht des Fremden, der für das alles hier verantwortlich war.„Gut, wenigstens hat er noch einen Funken Anstand und kommt mich retten!“
    Doch Pustekuchen. Der extravagante Pirat bahnte sich einen Weg durch die Menschenmasse und stand nun direkt vor der hölzernen Tribüne.
    „Hey, find ich toll, dass du doch noch irgendwann aufkreuzen konntest! Und jetzt hol‘ mich gefälligst runter!“, fauchte sie ihm zu.
    „Nein!“, flüsterte er zurück.
    „Nein!“, meinte sie empört.
    „Tut mir echt leid, Süße, aber ich kann grad nicht!“
    „Du bewegst jetzt gefälligst deinen Arsch hierauf!“, fluchte sie.
    „Du kannst mich doch nicht einfach so hängen lassen!“
    „Hm…da könntest du Recht haben!“
    „Aber Hallo“
    „Obwohl…doch das kann ich…und wie ich das kann!“
    „Hab Erbamen!“
    „Meinst du ich hab Lust dir den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, und damit meinen reinzudrücken! Noch einmal brauche ich die Geschichte nicht!“
    „Wieso noch mal? Na egal, bleib jetzt stehen, bleib sofort stehen und hol mich hier runter! Das kannst du nicht machen!“
    „Siehst du doch! Ich schreib dir ne Postkarte! Machs gut, Darling!“
    „Verrückter Spinner!“, fluchte sie.
    So still wie er auftauchte, verschwand er auch wieder.
    So still wie sie geworden war, als man ihr die Schlinge um den Hals gelegt hatte.
    Doch da, plötzlich hörte sie etwas. Ein Lied. Es kämpfte sich die Bahn durch die Zuschauer. In etwa klang es so:

    < Yo-Ho
    zugleich
    hisst die Flagge, zeigt sie
    Sollen sie uns doch verdamm'n,
    doch wir sterben nie! >

    Die Stimme kam von einer jungen Frau, die sich ebenfalls auf den Weg zu ihr hin machte. Doch anders als der Kerl davor, hatte sie wenigstens was drauf. Als sich der Boden unter ihr löste, dachte Maya das wäre der letzte Atemzug ihrer, da zückte die Frau ihr Schwert, zielte und warf es. Es landete genau unter Mayas Füßen, so konnte der Strick ihre nicht die Luft abschnüren. Schnell wie der Wind eilte sie zu Maya hin, um sie zu befreien. So schnell konnten die Wachleute gar nicht schauen, so schnell hatte Maya die Hände wieder frei. Sie kämpften sich den Weg durch die Freiheit und fingen an zu laufen. Gott sei Dank, kannten die beiden die Straßen und Gassen der Stadt wie ihre eigene Westentasche und so hängten sie die Männer recht schnell ab.
    Als sie in einer kleinen engeren Gasse in Sicherheit waren, betrachtete Maya die fremde Frau genauer.
    Sie hatte längere blonde Haare, eine schmale Figur und war hübsch, aber auch praktisch gekleidet.
    „Warum haben sie mich gerettet? Wenn sie sie geschnappt hätten, wären sie auch tot gewesen!“, fragte Maya sie erstaunt.
    „Ach ja, den Trick hab ich von 'nem alten Freund, der geht immergut. Ich hab mir sogar eingebildet, ich hätte ihn heut gesehen, aber ich habe mich wohl geirrt.“
    „Na dann.“
    „Wie sind sie überhaupt darein geraten?“
    „Ach, ich habe so einen Typen gedeckt, einen Piraten, und da war die Kacke auch schon am Dampfen. Nur der Kerl hat mich dann wortwörtlich hängen lassen.“
    „Ich kannte auch mal so einen, bei dem wusste man auch ncith so recht woran man war, doch eigentlich mochte ich ihn relativ gern. Man konnt sich bei ihm nur darauf verlassen, dass man sich nicht auf ihn verlassen konnte.“
    „Der Freund mit dem Galgentrick?“
    „Ja, genau der! Was haben sie jetzt eigentlich vor? So als geflohene Erhängte“, sie lächelte verschmitzt.
    „Nun, das muss ich mir noch überlegen, das mit dem Galgen hatte ich eigentlich nicht geplant!“
    „Naja, ich hätte da schon eine Idee!“
    „Und die wäre?“, fragte Maya erfreut.
    „Wenn sie überhaupt nicht wissen wohin, dann kommen sie doch mit mir.“
    „Und wohin?“
    „Erstmal auf unser Schiff!“
    „Sie haben ein Schiff? So richtig mit Crew und so?“
    „Klar, ein Schiff mit segeln, und Crew!“, lachte sie.
    „Da wirst du sogar meinen Freund kennen lernen, von dem wir schon so viel gesprochen haben.“
    „Soso, da bin ich ja gespannt. Wie lange seit ihr schon zusammen?“
    „Zusammen? Nein, um Gottes Willen, zusammen sind wir nicht! Aber mit von der Partie ist er trotzdem! Wie heißen sie überhaupt?“
    „Maya, Maya Smith! Und ihr Name ist?“
    „Elizabeth Swan!“

    3
    3. Die Reise beginnt

    Also machten sie sich auf den Weg. Wieder durch dieselben Gassen, Winkel und kleinen Straßen.
    Kurze Zeit später waren sie am Hafen und sahen sich dort um.
    „Eigentlich müssten sie schon längst hier sein!“
    „Wer?“, fragte Maya.
    „Ja, Jack mit dem Schiff und der Crew!“
    „Jack…soso!“
    „Was ist los?“
    „Ach nee, ich kannte nur auch mal einen Jack…vor nicht allzu langer Zeit!“
    „Achso, naja dann…ach da vorne ist er ja sowieso! Also auf geht’s!“
    Maya lief hinter Elizabeth her. Sie riss die Augen auf, denn da sah sie ihn. Elizabeths Freund.
    Es war der extravagante Pirat, der ihr fast das Leben gekostet hatte: Jack Sparrow!
    „Also um es kurz zu machen: Jack Maya, Maya Jack!“
    „Danke wir hatten schon das Vergnügen!“, fauchte Maya.
    Ihre Miene verdunkelte sich, wohl eher verfinsterte sie sich.
    Elizabeth zog die Augenbrauen hoch und schaute verwundert.
    „wollt ihr mich nicht aufklären?“
    „Das verschieben wir lieber auf später, auf einen kleinen kuscheligen Abend vor dem Kamin, da können wir uns ja dann alle besser kennen lernen!“, versuchte Jack sich aus der Affäre zu ziehen.
    „Nun gut, verschieben wir das eben auf später. Jetzt besorgen wir uns erst mal ein Schiff!“
    „Ich dachte, du beziehungsweise“, Maya funkelte Jack an „ihr hättet ein Schiff?“
    „Davon war nie die rede, nur dass wir, wenn wir losfahren ein Schiff besitzen!“, antwortete Elizabeth gelassen.
    „Das heißt wir klauen ein Schiff?“, fragte Maya.
    Jack legte den arm um Maya. „Schätzchen, wir klauen keine Schiffe wir kapern sie“
    Maya schüttelte seinen Arm ab. „Und Maya, bist du nun dabei?“
    „Aber sicher doch!"

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    4. Auf in den Kamp


    An sich war es kein Problem, das Schiff zu übernehmen. Die Besatzung ließ sich schon von ein paar Säbeln beeindrucken, und der Rest war auch nicht schwierig. Doch kaum hatte die Crew und unsere drei Helden das Schiff eingenommen, wurden sie auch schon von einem zweiten Schiff derselben Flotte verfolgt.
    „Und warum genau haben wir kein Schiff?“
    „Wir haben doch ein Schiff erwiderte Jack.
    „Ja, aber warum haben wir kein eigenes schiff?“
    „Das ist nur eine Übergangslösung bis wir mein Schiff wieder haben.“, erklärte er.
    „Verloren also…na gut, dann sollten wir uns wohl ein bisschen beeilen mit dem Wiederfinden!“, bemerkte Maya.
    „Das hast du gut erkannt!“
    „Wie ist sie denn abhanden gekommen?“
    „Doch nicht schon wieder eine Meuterei gegen dich, Jack?“
    „Nein Elizabeth, nein! Wie du siehst ist sie noch voll vorhanden!“, antwortete Jack gereizt.
    „Woran lag es dann? Warum ist es weg?“
    „ES, tz…es ist eine SIE: die Black Pearl!“
    Doch die Black Pearl musste jetzt erst mal ein bisschen warten, denn das Verfolgungsschiff rückte immer näher. Was sollten sie machen?
    Sie entschlossen sich, sie mit Schnelligkeit abhängen zu wollen. Also strafften sie erneut die Segel in die richtige Windrichtung, die Jack davor mit seinem nassen Daumen in der Höh’ bestimmt hatte. Da Gott es wohl diesmal gut mit ihnen gemeint hatte, wurden die Verfolger zunehmend kleiner und irgendwann hängten sie sie ganz ab.

    Doch da kam schon das nächste Problem. Denn was sie davor noch für eine göttliche Fügung gehalten hatten, stellte sich nun als berechnete List heraus. Denn wie sie sich so in Sicherheit wagten, bemerkten sie erst spät die chinesische Flotte, die sich näher und näher an ihr Schiff heran wagte.
    Erst im letzten Moment wurden sie von unserer Crew gesehen.
    So hatte sie keine Zeit mehr die notwendigen Vorbereitungen für eine gelungene Verteidigung. Das einzige, was sie machen konnten, war sich auf einen Nahkampf einzulassen. So ließen sie die Chinesen an sich rankommen und versammelten sich auf dem Deck, um zu kämpfen.
    An Deck der Anna Maria ging es nun wild zur Sache. Von allen Seiten her strömten die Chinesen. Doch Sie kämpften so gut es nur ging. Maya zog ihren Säbel und schlug dem ersten Schlitzauge, der versuchte ihr den Säbel aus den Händen zu bekommen, den Kopf ab. Mit dem Zweiten, der sie von hinten anzugreifen vorhatte, beschäftigte sie sich etwas länger.
    Erst versuchte sie mit ihm zu fechten, doch als sie merkte, dass er ihr maßlos überlegen war und von beiden Seiten tollwütige Chinesen herankamen, drohte sie zu verlieren. Sie blickte sich nach Hilfe um, doch jeder war mit sich selbst, beziehungsweise mit seinen eigenen Feinden genug zu tun.
    Elizabeth konzentrierte sich gerade auf einen furcht erregenden Chinesen mit nur einem Schlitzauge und der Rest der Crew war unter dem Getümmel untergegangen, genau wie Jack, der ebenfalls nirgends zu sehen war.
    „Natürlich, auf den ist mal wieder kein Verlass!“, dachte Maya sich.
    Doch mit dem Gedanken konnte sie sich nicht lange beschäftigen, da die chinesischen Piraten wohl nie müde waren. Zwischen zustechen und ausweichen konnte sie gerade noch Jack erblicken, der auf sie zu sprang. Er biss dem ersten Angreifer in den Nacken und turnte, nachdem der vor schmerzen aufschrie, auf seinem Rücken herum. Nummer zwei stach er mit seinen Krallen die Augen aus.
    So lenkte er zumindest die Zwei ab, und sorgte dafür, dass sich Maya ganz um die zwei anderen Herrschaften kümmern konnte. Das gelang ihr auch recht gut, zumindest bis Drei neue dazu kamen. Doch da kam der echte Jack Sparrow, schubste den Affen zur Seite und übernahm die restlichen Piraten, die Maya bedroht hatten und sich mittlerweile um sie beide versammelt hatten. So schnell konnte Maya gar nicht schauen, so schnell lagen die Asiaten auf dem Boden.
    Nach einer weiteren Stunde wilden Gemetzels war die Show vorbei und unsere Piraten gewannen wieder die Oberhand über die Pearl und vertrieben die restlichen Schlitzaugen. Als sie völlig fertig an deck standen und sich gegenseitig auf die Schulter klopften, stand plötzlich Jack mit einem selbstgefälligen grinsen vor ihr.
    „Na, wie war ich?“
    „Nicht schlecht“, war die kurze Antwort von Maya.
    „Und was bekommt der holde Retter in Not?“, er sah sie erwartungsvoll an.
    „Nicht mal ein Dankeschön, geschweige den eine freundliche Umarmung?“
    „Danke Jack, doch ich wäre auch locker ohne dich zurechtgekommen, mein holder Retter, der sich beim letzten Mal aus dem Staub gemacht hatte!“, erwiderte Maya.
    „Ist klar, meine Süße!“ Jack lächelte verwegen. „Doch ich kann das erklären!“
    „Da bin ich aber mal gespannt!“, Maya zog die Augenbrauen hoch.
    „Ich bin ja gekommen, um dir zu helfen, ursprünglich jedenfalls, doch dann hab ich den Kerl gesehen, der für mein Schiff verantwortlich ist…und du musst doch verstehen, dass mein Schiff vorgeht!“, er sah sie erwartungsvoll an.
    „Versteh ich das richtig: Ich soll nachvollziehen können, dass ein paar Bretter plus Segel, Heck und Buk wichtiger sind als mein Leben!“, fragte sie ungläubig.
    „Ja, genau du hast es erfasst!“
    „Ach komm, warte doch!“, schrie Jack ihr hinterher, doch sie ignorierte ihn.


Kommentare Seite 1 von 1
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Angel!ca ( 18794 )
Abgeschickt vor 228 Tagen
Die Geschichte war wirklich gut, aber etwas unrealistisch; welche Frau vergibt einem Mann, nachdem er sich 2x gegen sie entschieden hat ??
Love jeremy renner ( 22381 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
War echt gut 😊
Jane Sparrow ( 84247 )
Abgeschickt vor 660 Tagen
Ich finde es sssuuuuplpeeerr aber das mit [BEEP] ,[BEEP] und so das würde ich nicht so oft verwenden aber trotsdem ist das dass beste was ich bis jetzt gelesen habe weiter so 👯❤🌊🌅
Talia ( 15792 )
Abgeschickt vor 772 Tagen
Wow voll cool schreib bitte weiter
Oder mach eine neue du schreibst voll gut

LG Talia