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Liebe = Schicksal?

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5 Kapitel - 6.760 Wörter - Erstellt von: Blackdress - Aktualisiert am: 2012-06-15 - Entwickelt am: - 7.630 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.5 von 5.0 - 10 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

... wie das Leben manchmal so spielt.

Erneut eine Harry Potter Fanfiktion.

1
Die Tür öffnet sich und wir betreten einen großen, gemütlichen Raum mit gedämmtem Licht. So was hätte ich im alten Haus der Familie Black nicht erwartet. Mein Blick wandert die lange Tafel entlang, an denen sich einige Mitglieder des Ordens befinden, dem ich seit heute zugehöre. Einige neugierige Blicke treffen mich und auf manchen Gesichtern kann man ein leichtes Lächeln erkennen. „Wenn ich euch unser neues Mitglied vorstellen darf; Mina Malfoy“, das Lächeln auf manchen Gesichtern erlischt sofort, was habe ich denn auch anderes erwartet. Eltern Todesser, was soll auch so eine im Orden des Phönix. Ich lächle leicht verschämt, bis mich mein guter Freund Sirius in die Mitte des Raumes schiebt. Ich kenne niemanden hier, außer Sirius, Molly und Arthur Weasley, damals war ich mit ihrem Sohn Percy in einem Jahrgang.
„Jetzt guckt nicht so, sie ist in Ordnung!“, „In Ordnung…, so wie dein Freund Mundungus?“, wettert ein ehr kränklich aussehender Mann vom Ende des Tisches. Vielen Dank, das macht mir den Aufenthalt auch nicht angenehmer. „Mundungus… ja, am besten man vertraut nur sich selbst. Aber wenn man das auch nicht mehr kann…“, „Nun hört auf zu streiten! Wir haben Besseres zu tun!“, bellt es hinter meinem Rücken hervor. Mad Eye; er war auch dabei, als wir Kurs auf den Grimmauldplatz 12 nahmen, scheint ganz ok zu sein, zwar sehr direkt, aber ok. Unter den interessierten Blicken der anderen Mitglieder, geselle ich mich an den Tisch, bleibe stumm. So wirklich wohl fühle ich mich nicht.
Der kalte Wind peitscht den Regen an meine Scheibe, ich habe ein Zimmer im oberen Teil des Hauses bekommen. Es ist wirklich gemütlich eingerichtet, sogar einen Kamin besitze ich, es ähnelt einer Bibliothek. Sirius hat mir ein großes, rotes und sehr weiches Himmelbett aus Teakholz organisiert. Er kümmert sich wirklich rührend um mich, fast schon peinlich, da ich mich eh so unwohl fühle und dann auch noch zu getüttelt werde.
Am nächsten Morgen weckt mich doch tatsächlich mein Magen. Naja kein Wunder, die letzte Mahlzeit ist auch schon fast zwei Tage her. Ich ziehe mir meinen Pullover über und gehe die Treppe runter Richtung Küche. Der Geruch von frischem Kaffee steigt mir in die Nase, nur leider mag ich keinen, also begebe ich mich auf die Suche nach Tee, als mich Molly in der Küche entdeckt. „Kindchen, was suchst Du denn?“ „Eigentlich nur den Tee.“ Sie lächelt „Ich habe schon eine volle Kanne auf den Tisch gestellt, bediene Dich!“ Ein Blick Richtung Tisch und ich entdecke den Tee… direkt vor Remus, er war derjenige, der mich noch am misstrauischsten ansah UND es leider auch immer noch tut. Anscheint hat er mitbekommen, warum ich unten bin, legt den Tagespropheten zur Seite und schiebt die Kanne ein Stück von sich weg, wie gütig. Ich schnappe mir eine Tasse von der Spüle und setzte mich an den Tisch um mir Tee einzugießen. „Guten Morgen…“ stammle ich. Keine Reaktion! Ein lauter Seufzer entfährt mir. „Na, das hört sich ja nicht so gut an!“ Sirius steht vor mir, grinst mich an. „Guten Morgen Mina, Remus!“ Jetzt muss er doch was sagen, diese Unhöflichkeit in Person, er macht mich rasend. „Guten Morgen!“ Ich kneife die Augen zusammen und Sirius fängt an zu lachen. „Ihr Zwei werdet wohl nicht mehr die besten Freunde. Komm schon Remus, gib ihr eine Chance.“ Ungläubig schaue ich mit hochgezogener Augenbraue Richtung Sirius, versucht er zu vermitteln? Nein danke! Kopfschüttelnd verlasse ich einen gut gelaunten Sirius und den in seine Zeitung stierenden Remus, um mich in mein Zimmer zu begeben, zum Lesen.

Kommentare (2)

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Shizorou (01361)
vor 1251 Tagen
Ich finde die Geschichte seltsam erst Remus und DANN Oliver.
bastia1222 (32148)
vor 1323 Tagen
Das ist das dümmste mädchen von dem ich je gehört habe!