Wie alles begann 4

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3 Kapitel - 1.997 Wörter - Erstellt von: MikaNatsu - Aktualisiert am: 2012-06-15 - Entwickelt am: - 5.170 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In diesem Teil erfährt man mehr über Legolas, was der Grund sein könnte das er nicht will?
Alanel plantnun schon wieder etwas
Und wird sie auffliegen, als sie bei den Gefährten eingreift, auf ihrer Reise?

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Ich ließ einen noch größeren Abstand zwischen uns, als wir auf eine kleine Stadt zu ritten. Anscheinend waren wir angekommen, denn man sah schon au
Ich ließ einen noch größeren Abstand zwischen uns, als wir auf eine kleine Stadt zu ritten. Anscheinend waren wir angekommen, denn man sah schon auf den Weg dorthin viele Verletzte und Tote. Zielstrebig ritten sie auf ein großen Torbogen zu und wollten diesen passieren, doch dazu kam es nicht, denn plötzlich flogen ein paar, zum Glück schlecht geworfene, Pfeile auf die Gruppe zu. Aragorn zog sein Schwert und Legolas legte einen Pfeil an, bereit zum Kampf. Ich hatte mich natürlich schon umgesehen und hatte hinter einer Mauer einen verängstigten Krieger gesichtet. Nun kamen aber sehr viele Krieger aus allen Ecken und Enden auf die Gefährten hinzu gerannt. Sofort entstand ein sehr unfairer Kampf, da die anderen ganz klar in der Überzahl waren. Ich kämpfte innerlich mit mir, ob ich nun eingreifen sollte, wo ich riskierte enttarnt zu werden, oder weiter unentdeckt blieb. Aber die Entscheidung wurde mir abgenommen. Ich bemerkte wie sich jemand von hinten an Legolas heran schlich und einen Dolch erhob. Bereit zu zu stechen. Blitzschnell zog ich einen Pfeil und schoss ihn ab. Er traf und steckte nun im Hinterkopf des Angreifers. Legolas drehte sich um uns schaute kurz zu dem am Boden liegenden Mann, bevor er seinen Blick über die Wiese schweifen ließ. Naja es war eine Wiese, als war nichts mit schnell verstecken. So kam wie es kommen musste, sein Blick traf mich. Ich gab meinem Pferd das Kommando und wir ritten auf das Kampfgeschehen zu. Während des Rittes schoss ich unentwegt Pfeile weiter auf die Gegner, die sofort zu Boden gingen, schnell war ich bei ihnen angekommen und sprang schon von Falinas Rücken, bevor dieses komplett stehen geblieben war. Es dauerte nicht mehr lange und wir hatten die meisten Handlungsunfähig gemacht. Der Rest ergriff die Flucht. Aragorn wandte sich an mich und fragte: „Nun Fremder, vielen Dank das ihr uns geholfen habt, aber könntet ihr nun vielleicht diese Kapuze ausziehen, das wir auch sehen können, wen wir vor uns haben?“ Langsam schüttelte ich zur Antwort meinen Kopf. Er schien sich damit aber zufrieden zu geben, denn er sagte nur „gut wir müssen nun eh weiter und diesen Brief überreichen. Du kannst ja mitkommen,“ und so machten wir uns auf den Weg zum König. Der Brief war auch schnell abgeben, die anderen beschloss die Nacht noch in einem Wirtshaus zu bleiben und dann am nächsten Morgen wieder zurück zu reiten. Ich beschloss noch einmal nach meiner Stute zu sehen, die wir im Stall untergebracht hatten. Freudig schnaubte sie mir entgegen. Sie war immer noch in Decken gehüllt und die Beine braun. Mir tat es Leid das ich sie so verstecken musste. Ob ich vielleicht schon mal los reiten sollte? Nein, es war eh nicht so war, da sollte es nichts ausmachen, sie eine Nacht so stehen zu lassen. Nachdem ich ihr ein paar Karotten aus meiner Tasche gegeben hatte, beschloss ich wieder zu den anderen ins Wirtshaus zu gehen. Gimli hatte wieder eine Art Streit mit Legolas begonnen und Aragorn saß daneben uns schaute nur zu. Hinter meinem Tuch schmunzelte ich leicht und ließ mich auf einen Stuhl nieder. Bis auf einmal Gimli meinte „wir müssen noch unbedingt Elbereth besuchen,“ und schaute Legolas provozierend an „Das unser Freund hier endlich Ruhe gibt.“ Wer war bitte schön Elbereth? „1. Gimli, will ich sie nicht sehen. 2. wird da eh nie was zwischen uns beiden sein und 3. ist sie momentan eh nicht in ihrem Dorf.“ Okay. Langsam fingen meine Gefühle an verrückt zu spielen. Ich würde ihn nun gerne Fragen, wer das ist und was es mit dieser Elbereth auf sich hat. Aber nein, meine Tarnung muss aufrecht bleiben. „Nun dann müssen wir wohl bald mal wieder auf Reisen gehen, wenn sie wieder da ist,“ lachte nun Aragorn. Legolas strafte ihn mit einem bösen Blick. „Ach komm mein Freund, ich kenne dich doch du denkst immer wieder mal an sie. Oder wie willst du mir erklären das du mit Alanel noch nicht geschlafen hast.“ nun fing auch Gimli an zu lachen. „Könntet ihr aufhören, so viel zu denken, dass schadet euch anscheinend. Es gibt nämlich einen anderen Grund warum ich es noch nicht will.“ „Jaja du willst es einfach nicht überstürzten,“ nun gab es kein Halten mehr und Aragorn brach nach Gimlis seinen Worten lachend auf dem Tisch zusammen. Legolas machte Anstalten aufzustehen. „Ach komm. Es tut mir Leid und Gimli bestimmt auch. Es geht uns ja nichts an, ich bin für dich da wenn du reden willst. Aber ich denke wir sollten uns nun langsam hinlegen, da wir morgen früh aufbrechen um zurück zu kehren.“ Aragorn erhob sich nun. Gimli schmunzelte und sagte bevor auch er sich erhob „Ja wir sollten uns wahrlich hinlegen, das Legolas seinen Schönheitsschlaf halten kann,. Genügend Zeit für seine Haarpflege und auch noch schön von Elbereth träumen kann.“ Legolas schüttelte nur einfach seinen Kopf und machte sich auf den Weg zu seinem Zimmer. „Fremder kommen sie auch?“ Stumm nickte ich, erhob mich und machte mich auf zu meinem Zimmer. Wie alle anderen hatte ich ein Einzelzimmer. Als ich in meinem Zimmer ankam, sank ich an der Tür nach unten. War das alles nur ein Scherz oder gab es diese Elbereth wirklich und stimmte es das MEIN Legolas was von ihr wollte oder vielleicht immer noch will? Ich beschloss erst mal ruhig zu bleiben und weiter abzuwarten, das meiste klärte sich eh mit der Zeit. Ich stand auf sperrte die Tür zu und zog alle Vorhänge zu. Anschließend freute ich mich, mich endlich meiner Verkleidung zu entledigen und duschen zu können. Das Wasser sorgte dafür das ich meinen Kopf frei bekam und mich entspannen konnte.Nur mit einem Handtuch bekleidet stand ich vor dem Spiegel und kämmte meine Haare bevor ich mir ein Nachthemd über zog und mich auf das Bett legt.
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Wie alles begann 4
Wie alles begann 4
In diesem Teil erfährt man mehr über Legolas, was der Grund sein könnte das er nicht will?Alanel plantnun schon wieder etwas Und wird sie auffliegen, als sie bei den Gefährten eingreift, auf ihrer Reise?
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2012-06-09
402C
Herr der Ringe

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