Die Kreuzfahrt Teil 3

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1 Kapitel - 1.422 Wörter - Erstellt von: Büsra - Aktualisiert am: 2012-06-15 - Entwickelt am: - 983 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Endlich ist der 3. Teil Raus. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe. Ich würde mich über Kommis und Verbesserungsvorschlägen freuen ;)

viel Spaß: D

    1
    3. Kapitel.
    Alles meine Schuld

    Mira lag auf dem Boden und hielt sich den Bauch. Vor ein paar Sekunden hatte sie sich vor Lachen auf dem Boden gewälzt und konnte sich nicht mehr einkriegen. Auch Ryan musste sehr lachen konnte sich aber weitaus
    besser beherrschen als Mira, weshalb er auf dem Sofa saß. Eine Weile herrschte Ruhe bis man von draußen rufe hören konnte. „ Frau über Bord!“, hörte Mira einen Mann ganz deutlich rufen. Sofort hatte sie ein beklemmendes Gefühl. Ryan, dem das nicht entgangen war, machte den Vorschlag mal nachschauen zu gehen. Mira willigte sofort ein, und die beiden machten sich auf den Weg nach draußen. Nachdem sie aus der Tür raus waren schloss Mira vorsichtshalber, damit Julie nicht raus konnte, noch einmal ab und die beiden machten sich auf den Weg. Woher sollten sie denn auch wissen dass Julie schon lange nicht mehr in ihrem Bett lag?
    Gerade wollten die beiden die Treppen, die zum Oberdeck führten, hoch steigen, als auch schon Billy, mit einer bewusstlosen Julie im Arm, an ihnen vorbei raste. Mira brauchte ein paar Sekunden bis sie realisierte was gerade passiert war. Tränen bildeten sich in ihren Augen und bevor sie etwas machen konnte zog Ryan sie mit sich. Ihre Sicht war von den Tränen, die sich ihren Weg ihre Wangen lang bannte, so verschwommen das sie nicht richtig sehen konnte wohin sie Ryan brachte. Um sie herum herrschte wilde aufruhe wovon sie aber nichts mitbekam, denn sie hatte nur einen Gedanken: „ es ist alles meine Schuld.“
    Endlich blieb Ryan stehen und öffnete eine Tür. Doch auch nachdem sie hineingetreten waren traute sich Mira nicht ihren Blick vom Boden abzuwenden, weil sie zu große Angst davor hatte was sie sehen würde. Während Mira noch mit sich selbst kämpfte, erklärte Billy Ryan was passiert war. Als er an dem Teil ankam wo er sie auf den Boden liegend gefunden hatte hörte auch sie aufmerksam zu. Das was sie hörte ließ sie erstarren und machte ihr nur noch mehr Schuldgefühle. Warum? Warum war sie so dumm gewesen und hatte Julie alleine im Zimmer gelassen? Von allen hier anwesenden musste sie doch eigentlich am besten wissen das man eine betrunkene Julie nie ohne Aufsicht alleine lassen durfte, auch wenn sie schläft. Sie war eine schlechte Freundin und sie war sich sicher dass Julie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen würde wen sie aufwachte. Alleine der Gedanke daran ließen die Tränen wieder kommen.
    Ryan, der so in das Gespräch mit Billy vertieft war, bekam erst zu spät mit das Mira weinend neben ihm stand. Sofort nahm er sie in den Arm und fing sie an zu trösten. man konnte hören wie sie unter seinen Armen schluchzte. „ warum weinst du denn?“, fragte Ryan „ es ist alles meine Schuld“ bekam sie noch vor lauter schluchzen raus. „ ach quatsch es ist doch nicht deine Schuld, niemand trägt die Schuld dafür, es war ein Unfall“ versuchte er sie zu trösten. „ NATRÜLICH IST ES MEINE SCHULD ICH HAB NICHT GUT GENUG AUF SIE AUFGEPASST UND JETZT STRIBT SIE WAHRSCHEINLICH, und das ist alles nur wegen mir.“ die letzten Worte waren nur noch ein Flüstern. Nachdem sie Ryan angeschrien hatte riss sie die Tür auf und stürzte aus dem Zimmer. Gerade wollte Ryan ihr hinterher laufen, als Billy ihn am Arm fest hielt und meine sie brauche etwas Zeit für sich selber. Mit einem nicken gab er zu verstehen dass er verstanden hätte, und Billy ließ ihn los.
    Währenddessen rannte Mira durch das Schiff ohne zu wissen wo sie war oder wo sie hin wollte. Die Blicke der anderen Passagiere, die nach dem Lärm auch aufgewacht waren, ignorierte sie. Zu sehr plagten sie ihre Schuldgefühle als das sie auf ihre Umgebung achtete. Das führte schnell dazu dass sie gegen jemanden lief und fiel. Aus Reflex kniff sie ihre Augen zusammen und wartete auf den Aufprall. Als der aber nicht kam öffnete sie langsam ihre Augen und erblickte einen jungen Mann. Zuerst schien er ein wenig verwundert, lächelte aber dann. Langsam rappelte sich Mira auf und wischte sich die Tränen weg. Nachdem sie sich bedankt hatte wollte sie eigentlich weiter laufen um alleine zu sein aber bevor sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen konnte hielt sie der Junge auf und fragte warum sie geweint hätte. Mira brauchte eine Weile bis die Worte zu ihr durchdrangen, aber als sie realisierte was er gefragt hatte, konnte sie nicht anders und fing wieder an zu weinen.
    Der junge Mann wusste nicht wie er mit der Situation umgehen sollte, also nahm er sie vorsichtig in den Arm und streichelte sie am Kopf, während er ihr tröstende Wörter zuflüsterte. Was auch seine Wirkung zeigte, denn das Mädchen beruhigte sich langsam. Sie löste sich aus seiner Umarmung und flüsterte ein leises danke. Der junge Mann lächelte sie warm an und betrachtete sie noch einmal gründlich von oben bis unten. Als Mira dies merkte, war ihr Kummer schnell vergessen und sie wurde abrupt rot. Dem jungen Mann blieb dies nicht unbemerkt und er konnte sich ein kichern nicht verkneifen. Das führte nur dazu das Mira ein Tick roter wurde und sich vor Scham umdrehte. Sie wollte gerade los laufen als der Mann sie wieder an ihrem Handgelenk hielt, und somit eine Flucht unmöglich machte. „ es tut mir leid dass ich über dich gelacht habe aber ich konnte mich einfach nicht halten“, sagte er während er sie näher zu sich zog. „ ich heiße übrigens Christopher aber sie können mich gerne Chris nennen. Dürfte ich auch den Namen jener Schönheit wissen die gerade in meinen Armen liegt?“, fragte Chris. Mira die erst jetzt bemerkte das Chris sie noch näher zu sich gezogen hatte lief wieder rot an und antwortete: „M…Mira“ „ was für ein wunderschöner Name für eine ebenso wunderschöne Frau. Darf ich auch erfahren warum eine so wunderschöne Frau weinend durch die Gänge irrt?“ „ Ich…..Ich…. Ich bin dran schuld das…. Meine Freundin vom Schiff gefallen ist….weil ich nicht gut genug auf sie aufgepasst habe…“, stotterte Mira vor sich hin und fing wieder an zu schluchzen.
    Chris starrte die junge Frau an und man konnte sehen dass er überfordert mit der ganzen Sache war. Letztendlich entschied er sich doch sie einfach noch einmal in seine Arme zu nehmen. „sssscht! Sie sind ganz sicher nicht schuld daran dass ihre Freundin vom Schiff gefallen ist. Soviel ich gehört habe war sie betrunken, und nach meiner Erfahrung kann man betrunkene Menschen nicht so leicht einschätzen. Also hören sie auf sich selber Vorwürfe zu machen“, antwortete ihr Chris, wofür er ein dankendes Lächeln von Mira bekam. „ Lächeln steht ihnen viel besser“, sagt Chris charmant und lächelte zurück. „danke, aber ich denke ich sollte jetzt zurück zu meiner Kabine damit die anderen sich keine Sorgen machen.“ „wenn sie wollen begleite ich sie!“, schlug Chris vor, und Mira brachte nur ein zartes nicken zustande.
    Auf dem Weg zu ihrer Kabine unterhielten sich Chris und Mira ein wenig, und Chris schaffte es doch tatsächliche Mira immer wieder zum Lachen zu bringen. Als die beiden dann endlich an der Kabine ankamen und sie aufmachen wollten wurde sie von Ryan aufgerissen. Eine Weile lange starten sich Mira und Ryan verdutzt an bis Ryan Miras verweintes Gesicht sah und sie in seine Arme nahm. Chris schien davon gar nicht angetan, was die beiden aber nicht merkten.


    Ich persönlich mag das Kapitel nicht so. Ist nicht so geworden wie ich es wollte, aber danke dass du es trotzdem gelesen hast: D

Kommentare Seite 1 von 1
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Julia:) ( 86025 )
Abgeschickt vor 189 Tagen
Super Story ich lllllliiiiiiiiiiiieeeeebbbbeeeee sie :*
Charly ( 40465 )
Abgeschickt vor 468 Tagen
Cool !!! ;) Schreib bitte weiter ;)
Swity ( 72780 )
Abgeschickt vor 548 Tagen
Echt gut geschrieben ;-)!!!!!!!!