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Born to die

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1 Kapitel - 3.208 Wörter - Erstellt von: Lana - Aktualisiert am: 2012-06-01 - Entwickelt am: - 1.795 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier kommt die Geschichte noch einmal... ich habe irgendwie Probleme mit meiner Email Adresse ... also musste ich eine neue machen... würde mich weiterhin freuen, wenn ihr eure Meinung zu meiner Geschichte schreibt <3

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    Wenn ich von der Schule komme mache ich jeden Tag das gleiche. Ich gehe in mein Zimmer, werfe meine Tasche in irgendeine Ecke (welche jeden Tag eine a
    Wenn ich von der Schule komme mache ich jeden Tag das gleiche. Ich gehe in mein Zimmer, werfe meine Tasche in irgendeine Ecke (welche jeden Tag eine a
    Wenn ich von der Schule komme mache ich jeden Tag das gleiche.

    Ich gehe in mein Zimmer, werfe meine Tasche in irgendeine Ecke (welche jeden Tag eine andere ist, die wohl möglichst einzige Abwechslung in meinem Tagesablauf) und schalte meinen Laptop an. Warum ich das mache weiß ich nicht. Ich habe keine Idee, warum ich jeden Tag gleich ablaufen lasse und noch weniger verstehe ich, warum ich nichts ändere. Es ist ja nicht so als ob ich es nicht könnte.

    Also wie gesagt, komme ich von der Schule nach Hause und gehe wie immer gelangweilt in mein Zimmer.

    Weil ich aber Hunger habe, laufe ich die Treppen runter in die Küche. Meine Mum ist noch nicht zu Hause, also muss ich mir wohl selbst was machen.

    Während ich am Tisch sitze und gelangweilt eine Schale voll Erdbeeren esse, streift mein Blick aus dem Fenster. Draußen scheint die Sonne, die Vögel zwitschern zum ersten Mal seit langem wieder. Und wie ich da so sitze, merke ich, dass es Frühling wird. Die Welt erwacht wieder zum Leben. Die kalten Tage sind vorbei. Ich stehe auf und durchquere langsam den Raum, bis ich direkt vor dem Fenster stehe.

    Ich sehe die Farben der Bäume, die ersten zarten Blumen, den Himmel. Ein beklemmendes Gefühl überkommt mich. Ich MUSS das Fenster öffnen. Langsam atme ich ein. Ich rieche das Leben.
    Der Tag geht langsam aber sicher dem Ende zu. Mein Bruder und meine Mum kommen nach Hause und Mum macht Essen. Danach geht jeder in sein Zimmer und schaut Fernsehen oder macht sonst was er will. Heute hält mich nichts auf meinem schönen braunen Ledersessel. Ich muss mich bewegen.

    Doch wie? Die einzige Möglichkeit die mir einfällt ist, im Zimmer auf und ab zugehen. Immer wieder starre ich auf die Uhr. Ich will, dass sie anhält. Will, dass sie stehenbleibt, wenigstens für einen kurzen Moment.

    Warum ich das will?

    Ich habe Angst. Schreckliche Angst davor zu sterben. Vielleicht nicht vor dem Tod, aber davor, dass ich nie richtig gelebt habe.

    Und jede Nacht wird diese Angst war. Jede Nacht träume ich davon, einen sinnlosen Tod zu sterben. Einen Tod, ohne vorher alles erreicht zu haben, ohne alles gesehen zu haben ohne alles gemacht zu haben.

    Die Angst wird immer stärker. Manchmal bleibe ich die ganze Nacht wach, damit ich den Mond sehen kann, damit ich seine Schönheit nie vergessen werde. Doch sobald mir die Augen zufallen, wird der Mond blass und seine Konturen verschwimmen.



    Ich renne ins Bad. Wasser. Das einzige was ich jetzt brauche. Schönes klares kaltes Wasser. Ich schlage es mir ins Gesicht. Es tut gut, die nasse Kälte tropft vom meinem Kinn auf meinen Hals. Es hält die Gedanken an. Leider nur kurz. Denn während ich nach dem Hahn greife kommen die Gedanken wieder. Ist das Wasser überall auf der Welt gleich? Hat es überall dieselbe Farbe, denselben Geschmack, denselben Geruch?

    Ich versuche meine Gedanken zu kontrollieren. Keine verschwendeten Gedanken mehr an den Tod.

    Doch mein Kopf hört nicht. Er hört nie...
    Ein Glück ist heute Samstag. Denn nach dieser schrecklichen Nacht, würde die Schule mich heute umbringen.

    Ich setze mich verschlafen auf. Die Sonne lässt ihre sanften Strahlen auf mich fallen.

    25550 Mal noch. 25550 Mal wird die Sonne noch für mich aufgehen. Wenn ich ab heute noch 70 Jahre zu leben habe.

    Unendliche Male zu wenig. 25550 Mal werde ich den Wechsel von Tag und Nacht noch erleben. 25550 Mal noch diesen einen Augenblick zwischen Mitternacht und dem nächsten Tag. Diesen einen kleinen Augenblick, in dem wir uns nirgends befinden. Weder in heute, noch in gestern oder morgen. Dieser eine kleine zeitlose Augenblick.

    Ich muss aufstehen. In meiner Brust sammelt sich ein Knoten an und wenn ich nicht bald die Möglichkeit bekomme, ihn irgendwie loszuwerden, werde ich daran ersticken. 25550 Tage.

    Eine jämmerliche Bilanz, die den Druck ín mir nur noch verstärkt.

    Ich sprinte durch mein Zimmer auf meinen Schrank zu. Während ich die Treppen runterlaufe ziehe ich mir meine Laufklamotten an.

    Nur noch durch die Küche bis hin zur Tür. Nur noch ein kleines Stück, bis zu der Schönheit der Natur, bis zu dem, was es unerträglich macht zu sterben.

    Nur noch ein Stück.

    Ich reiße die Tür auf und die Sonne begrüßt mich.

    Sonnenstrahlen. 25550 Mal habe ich noch die Chance die Sonne zu sehen.

    Kein eines mal mehr, die Sonne so zu sehen, wie sie an diesem Morgen ist. Und nie wieder die Chance sie so zu sehen, wie ich sie vor einer Minute, vor einer Sekunde gesehen habe.

    Ich atme ein.

    Ein Fuß vor den anderen. Ich laufe...
    Laufen hilft. Die dumpfen Schläge die der Kopf jedes Mal fühlt, wenn meine Füße auf den Boden donnern, lassen mein Gehirn weniger arbeiten. Lassen mich meine Gedanken weniger hören.

    Das Beste am Laufen ist aber, dass ich danach immer weiß, was ich machen muss um mich gut zu fühlen.

    Doch heute ist alles anders. Mein Kopf schaltet ganz aus. Zum ersten Mal seit einer Ewigkeit. Keine Gedanken, keine Sorgen.

    Ich sehe schon mein Haus am Ende des Weges. Ein Lächeln kommt auf meinen Lippen zum Vorschein.

    Ich öffne die Tür. Meine Mum sitzt schon am Tisch und vor ihr ein ganzer Stapel Pfannkuchen mit Vanilleeis. Ich strahle sie an und setze mich zu ihr.

    Mit dem Essen kommen die Gedanken wieder. Nie wieder werde ich hier mit meiner Mutter sitzen und genau so aussehen wie heute. Nie wieder werden wir diese Pfannkuchen essen. Denn die Zutaten haben wir schon verdaut. Vielleicht werden wir ähnliche essen, aber es wird niemals mehr wieder so sein wie es in diesem Augenblick ist.

    Ich kann nicht atmen. Mir steigen Tränen in die Augen.

    Meine Mum guckt besorgt. "Alles gut, Schatz?"

    Ich versuche krampfhaft zu lächeln. "Keine Sorge Mum, das Eis war grad einfach nur zu kalt."

    Sie sieht überzeugt aus und widmet sich wieder ihrem Essen. Ich betrachte sie. Wie alt sie wohl sein mag? 5 Jahre? Vielleicht 6? Ich hasse diesen Gedanken. Die Zellen eines Menschen sterben. Sie sterben schon lange, bevor wir sterben. Sie sterben in dem Moment, in dem sie sich vervollständigt haben. Alle paar Jahre sind wir also ein neuer Mensch. Alle paar Jahre sterben wir einen kleinen Tod. Nie wird es wieder so sein wie früher.

    "Hast du was dagegen wenn ich schnell duschen gehe?"

    Ich versuche den Druck in meinem Hals zu ignorieren.

    Mum schaut mich an. "Jetzt? Willst du nicht warten, bis ich fertig gegessen habe?"

    Ich schaue betreten auf meinen Teller und setze mich wieder hin.

    Ein Glück kennt meine Mum mich. "Steh schon auf Schatz. Aber sei oben leise, dein Bruder schläft noch."

    Ich nicke ihr zu stehe auf und laufe die Treppe hoch. Vor dem Zimmer meines Bruders bleibe ich kurz stehen.

    Ob er grade stirbt? Ob er genau in diesem Augenblick neu geboren wird? Ich weiß es nicht und ich werde es auch nie erfahren, aber der Gedanke macht mir Angst.
    Schatzi, Telefon für dich!" Meine Mum kommt wie immer ohne zu klopfen in mein Zimmer gerannt. Ich schaue sie fragend an. "Es ist Morgan."

    Morgan ist eine gute Freundin von mir, die ich vor ein paar Jahren in Canada kennengelernt habe. Seitdem treffen wir uns zweimal im Jahr bei ihr oder bei mir. Ich vermisse sie. Das Beste ist, dass ich ihr alles erzählen kann und ihr nichts verheimlichen kann.

    Ich springe auf und nehme meiner Mutter den Hörer ab. Mit einer Kopfbewegung zeige ich ihr an, dass sie verschwinden soll. Sie hebt beschwichtigend die Hände und läuft aus meinem Zimmer.

    Endlich allein.

    "Hey Hon' how is it doin?" Morgan klingt fröhlich wie immer.

    "I'm freakin bored. I really want to see ya."

    Ich liebte es mit amerikanischen Akzent zu sprechen. Morgan auch. Sie zog mit ihrer Familie von Amerika nach Canada. Doch die Morgan, die jetzt in Vancouver lebte, war nicht mehr dieselbe, die in Phoenix wohnte. Diese Morgan gab es nicht mehr. Sie war schon lange tot.

    "So Hon' I really need to tell ya something" und dann fängt Morgan an zu reden. Ich höre mit zu, sage ab und an was und versuche wie immer, als um mich herum zu vergessen.

    "Hon'? Are ya alright?" Morgans Frage kam unerwartet.

    "Ja, you know. No problem, no big deals."

    "Hon' whats wrong with ya?"

    In dem Moment wusste ich, dass ich ihr es sagen musste. Nicht unbedingt ihr, irgendjemanden. Ich musste irgendjemanden sagen, wie viel Angst ich hatte und wovor.

    "Hon' everything will be alright, just tell me."

    "Life is just to short" Mit diesen Worten legte ich auf. Ich wollte niemanden erklären, warum ich so dachte, niemand sollte es wissen und doch wollte ich, dass mich jeder verstand.
    Schatz, ist alles ok?" Meine Mum kam in mein Zimmer.

    "Morgan hat noch mal angerufen und mich gefragt, warum du einfach aufgelegt hast. Habt ihr Streit?"

    Ich sehe, dass sie auf mich zukommt, sehe wie sie sich auf mein Bett setzen will, sehe wie sie mich anfassen will, doch das kann ich jetzt nicht verkraften.

    Ich springe auf, bevor sie mein Bett berührt.

    "Nein Mum, keine Sorge. Es ist nur, dass wir irgendwie nicht mehr so befreundet sind wie früher." Was daran lag, dass wir beide nicht mehr die Personen sind, die sich vor Jahren getroffen haben und auch wenn wir uns wieder sehen, werden wir doch nie wieder die sein, die sich kennengelernt habe. "Warum den meine Süße? Ihr habt euch doch nicht verändert." Und ob wir das haben, aber keiner scheint mich zu verstehen.

    Mum schaut mich an. "Du bist so seltsam in letzter Zeit, stimmt etwas nicht?" Und ob etwas nicht stimmt. Wir sterben Mum, wir sterben. In dem Moment in dem wir hier sitzen sterben wir. Unser Körper wird schwächer unsere Zeit läuft ab. Doch wofür. Was wenn ich sterbe, bevor ich alles erreicht habe. Ich will noch viel zu viel sehen.

    WARUM IST DAS LEBEN ZU KURZ?
    Geh Mum, bitte geh."

    Ich will nicht, dass sie sieht wie ich weine. Ich will nicht, dass sie sieht wie Tränen auf den Boden fallen. Ich will nicht wie sie sieht, dass ich um jede dieser Tränen verzweifle, weil sie umsonst fallen, weil sie umsonst auf den Boden tropfen und umsonst trocknen werden. Niemand wird sich an sie erinnern. Nicht an die Tränen, nicht an den Grund für sie. Weil sich keiner erinnern mag.

    Mum steht auf und geht auf mich zu. "Bitte verschwinde endlich. Ich will dir nichts sagen."

    Sie sieht mich an. Mit diesem Blick. Diesem Habe-ich-etwas-falsch-gemacht-Blick.

    Ja Mum, dass hast du. Du hast mich in eine Welt geboren, von welcher mir das Verlassen viel zu schwer fällt.

    Ich drehe mich weg und gehe aufs Fenster zu.

    Mum seufzt. Sie scheint begriffen zu haben, dass ich allein sein will. Sie geht.

    Ich reiße das Fenster auf. Die Luft tut gut. Nur noch ein wenig länger muss ich mich daran festhalten, an dem Geruch von kühler Luft. Morgen könnte er schon vergangen sein.

    Ich kletter auf meinen Tisch und setze mich auf die Fensterbank. Dann starre ich in den Himmel. Ich sehe, wie die Wolken laufen, sehe, wie der Himmel die Farben ändert, sehe wie das leuchtende blau allmählich verblasst und in zarte Pastelltöne übergeht, bis er sich dann endgültig im tiefen schwarz verliert.



    Was hat Dad mal gesagt? Die Nacht ist nie schwarz. Sie hat die schönsten blau und grau Töne, aber sie ist nie schwarz.

    Wie es ihm wohl gehen mag? Meinem Vater.

    Er meinte kurz vor seinem Tod, dass er ein Stern sein wird und immer für mich da sein möchte. Wann immer ich ihn brauche solle ich in den Himmel gucken und ihn suchen. In ihm die Antwort finden.

    Das tue ich jetzt auch. Ich öffne meine Augen und schaue in den Petrolblauen Nachthimmel. Und dann sehe ich ihn. Meinen Dad. Der schönste aller Sterne. Und ich suche die Antwort in ihm. Die Antwort auf die Frage wieso wir Sterben und wieso das Leben nur so verdammt kurz ist. Ich suche sie in dem hellsten Stern am ganzen Himmel.



    Und ich bekomme sie.
    Wenige Tage vor seinem Tod kam Dad ins Krankenhaus. Obwohl ich damals so klein war, wusste ich, dass er dieses Haus nicht mehr verlassen würde. Zumindest nicht mehr mit uns.

    Ich erinnere mich, wie ich an seinem Bett saß und wie er meine Hand gehalten hatte. Ich sehe seinen warmen Blick vor mir. Seine Augen hatten so ein warmes Strahlen. Und ich erinnere mich, wie meine Mum das Zimmer verlies um zu weinen. Wie mein Bruder ihr nachging, um sie aufzufangen, um sie zu halten, wo sie es am meisten brauchte. Ich sehe mich, wie ich all meinen Mut zusammen nehme, für die eine Frage. Wieso? Wieso musst du jetzt schon gehen?

    Und ich sehe seine Augen vor mir, wie er mich anschaut und seine Lippen, wie sie sich öffnen.

    "Ich gehe, damit jemand anderes seinen Platz auf dieser Welt einnehmen kann. Damit jemand, der schon lange darauf wartet, endlich hierher kommen kann."

    "Kann er nicht noch ein wenig warten?"

    Er drückt meine Hand. "Nein mein Kind. Ich habe schon so viel gesehen und dieser neue Mensch, hat noch alles vor sich. Er hat es verdient hierherzukommen."

    "Sterben wir deswegen?" Ich sehe mich, wie ich ihn durch meine großen braunen Kinderaugen anstarre. "Sterben wir, damit jemand anderes Leben kann? Damit wir jemanden Platz machen?"

    Er nickt müde.

    "Aber Dad."

    Langsam hebt er den Blick. "Was denn mein Engel?"

    "Was ist mit den Dingen, die du noch sehen wolltest, den Dingen, die du erleben wolltest, was ist mit denen?"

    Er lächelt. Dieses unglaubliche magische Lächeln. Dieses, was mit mein Kinderherz zerriss.

    "Ich habe schon alles gesehen mein Stern. Ich kenne schon alles."

    Ich sehe, wie er seine Augen schließt. Wie er seine wunderbaren blauen Augen für immer schließ. Sie haben die Farbe des Meeres.

    Er hat es nie gesehen.
    Ich senke den Blick. Schließe meine Augen. Die, die in einem fahlen braun erscheinen. Tränen laufen über meine Wangen. Und diesmal weine ich nicht um sie. Denn diese hier werden nicht umsonst vergossen. Auch nicht für irgendeinen dumme nichtsnutzigen Grund. Sie fallen vor Erleichterung, sie fallen, weil ich endlich begriffen habe, warum wir Menschen sterben.

    "Danke, Dad" flüstere ich in den Himmel hinauf.

    Danke für alles. Dafür dass du immer bei mir warst, wenn ich dich brauchte. Mir geholfen hast, auch wenn andere nicht mal ein Problem gesehen haben und am meisten danke ich dir dafür, dass du da warst, in diesem Moment. Und den kann uns keiner nehmen. Egal wenn meine Zellen sterben und ich ein neuer Mensch werde, die Erinnerungen zählen. Und die sind da, bis ans Ende.

    Und danke, dass du mir gezeigt hast, dass jeder sein Leben so leben soll, wie er will.

    Du bist gestorben, mit der Meinung alles gesehen zu haben und dass, obwohl du so vieles verpasst hast.

    Das Leben ist das, was man daraus macht. Es ist wichtig, dass man seine Ziele verfolgt und diese immer erreichen wird.



    Ich stehe auf und lege mich auf mein Bett. Ich schließe die Augen, denn ich weiß, dass alles gut werden wird.
    Als ich klein war, sang mir meine Mutter immer ein Schlaflied vor.

    Morgen früh wenn Gott will wirst du wieder geweckt.

    Und was, wenn er nicht will?

    Mittlerweile habe ich verstanden, dass wir nicht eher von dieser Welt scheiden, als das wir nicht alles gesehen haben was wir wollten.

    Ich habe vieles verstanden.

    Den Grund, warum wir sterben und das wir keine Angst vor dem Tod zu haben brauchen.





    Noch einen kleinen Tipp. Schreibt alles auf, was ihr noch sehen wollt, was ihr noch erleben noch spüren wollt.

    Macht es, hakt es ab.



    So wie ich. Ich habe eine Liste.

    Eine, die ich vervollständigen möchte.

    Ganz oben drauf?

    Noch einmal die Sonne sehen.

    Den Punkt werde ich nicht abhaken. Nicht bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich weiß, dass er gekommen ist.



    Noch ein weiterer?

    Meine Geschichte verbreiten. Den Menschen die Angst nehmen.



    Deswegen schreibe ich meine Geschichte auf, damit ihr den wahren Grund versteht. Und damit ihr keine Angst mehr habt. Damit ihr lebt.

    Wirklich lebt!

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1338162851
Born to die
Born to die
Hier kommt die Geschichte noch einmal... ich habe irgendwie Probleme mit meiner Email Adresse ... also musste ich eine neue machen... würde mich weiterhin freuen, wenn ihr eure Meinung zu meiner Geschichte schreibt <3
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2012-05-28
40C0
Eigene Geschichten

Kommentare (1)

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Amelie (46506)
vor 740 Tagen
Wow.Ich bin sprachlos wie du das geschrieben hast...:-(