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Reerio

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3 Kapitel - 549 Wörter - Erstellt von: SheKnowsyellow - Aktualisiert am: 2012-06-01 - Entwickelt am: - 1.456 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Reerio lebt in einer Welt, die wir nicht kennen, obwohl sie die unsere ist. In dieser Welt gibt es kein Recht und keine Strafen. Reerio ist 15 Jahre alt und lebt mehr oder weniger friedlich mit ihrer Familie zusammen, als eines Tages etwas Schreckliches geschieht.

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    Reerio wurde vom ersten Hahnenschrei geweckt. Der Hahn war ziemlich laut, sodass sie mit einem Ruck aufwachte und dann auch nicht mehr schlafen konnte. Sie hatte in dieser Nacht nur zwei Stunden geschlafen. der Albtraum, der gestern geschehen war, verfolgte sie überall hin. Vorsichtig tastete Reerio die Schramme an ihrem Bein ab. Eine Kruste war darüber gewachsen. Gut. Die Wunde war an ihrem Oberschenkel und Reerio spürte noch immer die kühlen, trockenen Pranken, wie sie denselben heraufrutschten... Reerio zog die Nase hoch, da sie schon wieder begonnen hatte, zu heulen. Entschlossen stand sie auf. Sie würde den Kerl umbringen, der ihr das angetan hatte! Und das Kind würde sie trotzdem behalten, falls eins käme. Sie würde darauf achten, dass ihm nie ähnliches geschehen konnte. Dann kamen die Erinnerungen zurück- wie die beharrte Hand zwischen ihre Beine gegriffen hatte und dort gedrückt und massiert, wie sie auf ihren Brüsten gelegen hatten und geknetet und geknetet hatten. Wie hart seine Stöße gewesen waren. Und wie er gestrichen und massiert, gekniffen, geschlagen hatte...einen kurzen Moment lang hatte es sie erregt, doch dann tat es weh. Mit einem Seufzen begann Reerio, sich anzuziehen.

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    Als sie aus dem Haus ging, packte sie ein Arm um die Teile und der Verbrecher zog sie an sich. Sofort war seine Hand in ihrem Schritt und zupfte dort etwas Haut. Sein anderer Arm lag so hoch oben an der Taille, dass seine Finger schon mühelos unter dem Hemd über ihre Brust streichen konnte. Langsam näherten sie sich der Brustwarze. Trotz dass der Mann sie missbrauchte, entlockte er Reerio ein Stöhnen und die Warze stellte sich auf. "Ich werde dich so durchnudeln...", raunte er ihr ins Ohr und presste sie gegen die Mauer. Mit dem Daumen massierte er sie zwischen den Schenkeln, sein Geschlechtsteil schob sich unerbittlich in sie hinein und er stieß hart wie am vorigen Tag. Außerdem knetete er ihren Busen und kitzelte sie zwischen den Beinen. Er lachte. In dem Moment schaffte Reerio es, sich loszureißen. Sie rannte los.

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    An der Ecke hob sie eine Rohrstange auf und ging in Position. Der Kerl würde sterben. Jemand riss ihr die Stange aus der Hand, gab ihr eine Ohrfeige, warf sie zu Boden und massierte sie so doll, dass ihr Körper sich rhythmisch mitbewegte. Sie stöhnte und wand sich unter seinen kitzelnden Händen, dann bekam sie das Rohr zu fassen und schlug es auf seinem Kopf nieder, einmal, zweimal, dreimal. Tot sackte der Mann in sich zusammen. Auch wenn es kein Recht gab, es gab Gerechtigkeit bei Reerio.

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