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Die Geschichte der Einsamkeit

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2 Kapitel - 546 Wörter - Erstellt von: Kikyo Kobayashi - Aktualisiert am: 2012-06-01 - Entwickelt am: - 4.416 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Kodoku no monogatari


Die Geschichte der Einsamkeit

Kapitel 1 Die Rückkehr.




Die Sonne strahlte auf mein Gesicht und ich fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Es war wieder mal Zeit weiter zu ziehen, obwohl ich diese Gegend ziemlich mochte. Ich seufzte als ich den Duft der wunderschönen Hortensien einatmete, Obitos Lieblingsblumen. Wie lang ich schon fort war. 16 Jahre. Ich erwachte aus meinen Tagträumen als eine Frau mich ansprach. „Sind sie Kikyo Kobayashi?“, fragte die Frau mich. Ich antwortete:,, Ja, die bin ich. Was wollen sie von mir?“ „Ich habe ein paar Briefe für sie.“ Ich bedankte mich bei der Frau und fing an mir die Briefe durch zu lesen. Viele waren schon sehr alt und vergilbt. Sie hatten viele Poststempel. Waren mir etwa diese Briefe nachgereist? Der erste den ich öffnete war von Jiraya. Der gute alte Jirya. Mein Meister, mein Ziehvater und eines meiner Vorbilder. Damals jedenfalls.

Rückblende: „Jiraya, rief ich lachend,,, komm endlich!“ Damals war ich gerade 4 Jahre alt und ich bereitete mich auf die Aufnahmeprüfung für die Akademie vor. „Ich komme ja schon Prinzessin,“rief er ebenfalls lachen.
Die guten alten Zeiten.


Zurück in der Gegenwart:

Ich öffnete den nächsten Brief. Moment mal die Schrift kannte ich doch.
Das ist Kakashis Schrift. Was das wohl zu bedeuten hatte?

„Liebe Kikyo,
wie geht es dir?
Ich hoffe gut. Mittlerweile bist du schon 2 Wochen fort. Ich vermisse dich.
Ich und Jiraya haben überall nach dir gesucht. Sensei Minato meinet jedoch, dass du nicht erst zurückkommen würdest wenn du dafür bereit bist. Dennoch bitte ich dich inständig. Komm zurück.
Es gibt etwas dass ich dir schon lange sagen wollte. Ich liebe dich.
Schon seit sehr langer Zeit. Doch nach Obitos Tod hast du dich immer mehr zurückgezogen. Ich konnte es dir einfach nicht sagen.
Ich hoffe, dass du bald nach Hause zurückkehrst.
In Liebe Kakashi.


„Oh, Kakashi“, seufzte ich. Endlich wusste ich was er mir immer sagen wollte. Und ich habe es nicht verstanden. Ich glaube ich wollte es nicht verstehen. Ich dachte längere Zeit über all diese Briefe nach und fällte eine Entscheidung. Ich würde nach Hause zurückkehren. Nachhause nach Konoha. Dort wo meine Familie wohnte. Familie, ein merkwürdiges Wort.
Es erzeugte in mir keinerlei Gefühle und doch wurde ich ein wenig glücklich als ich an Jiraya, Minato und Kushina dachte.
Und an ihr Kind, vor dessen Geburt ich meine Heimat verließ.

Hätte ich gewusst welche Schmerzen mir meine Rückkehr in die Heimat bereiten würde, ich wäre nie zurückgekehrt.

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