Mein Leben in der Dunkelheit - Part 1

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2 Kapitel - 1.971 Wörter - Erstellt von: YukimagKekse - Aktualisiert am: 2012-05-15 - Entwickelt am: - 3.343 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey Leute! Das ist mein erstes FF und ich hoffe es gefällt euch! Über E-Mails freue ich mich natürlich ;) Und natürlich werde ich auch zurück schreiben: D also viel Spaß!

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Name: Kuro(schwarz) Akuma (Demon)

Alter: in der Vergangenheit 7 Jahre in der Gegenwart 16 Jahre alt.

Größe: 1.60 m mit 16 Jahren, mit 7 Jahren 1.45 m

Aussehen: sie hat Schwarze glatte Haare, die ihr bis zum Po gehen. Ihre Augen sind Eis Blau. Sie ist schlank und hat Kurven an der richtigen Stelle. Sie ist der Schwarm jedes Mannes.

Fähigkeiten: Kuro kann Eis, Schnee und den Schatten kontrollieren, sie kann gut mit Schwertern umgehen aber sie hat kein's da sie ihre Waffen immer aus dem Eis macht das sie Kontrolliert. Kuro hat kein Problem Menschen zu töten, ob langsam und grausam oder schnell und schmerzlos. Sie hat aber auch Schwächen, sie bringt es nicht übers Herz Kindern etwas anzutun. Sie beherrscht Gen- und Nin-Jutzu perfekt nur im Tai-Jutzu ist sie nicht gerade die beste.

Kekkei Genkai: wenn sie ihr Kekkei Genkai aktiviert wachsen ihr 10cm lange Krallen aus den Fingern, ihre Augen werden Giftgrün und ihre Pupillen werden zu Schlitzen, ihre Haare werden noch länger und ihr wachsen schwarze Katzen Ohren. Sie wird so sehr viel schneller und kann besser sehen, hören und Gerüche aus mehreren Kilometern Entfernung wahrnehmen.


Vergangenheit: um mich herum war alles schwarz, ich wusste nicht wo ich war, das einzige das ich wusste war, das ich gefesselt auf dem Boden saß. Ich versuchte mich hinzustellen aber fiel wieder um, da plötzlich alles anfängt hin und her zu schwanken. Das schwanken hatte relativ schnell aufgehört und ich startete einen neuen Versuch auf zustehen. Doch bevor ich mich richtig aufrichten konnte wurde mir plötzlich schwindelig, also setzte ich mich wieder hin. Meine Beine zog ich zu meinem Körper und schlang meine arme darum. ich schloss meine Augen und versuchte mich zu erinnern wie ich hier her gekommen war, doch ich konnte mich an nichts mehr erinnern, ich wusste nur noch das ich 7 Jahre alt war und das ich wundervolle Eltern hatte eine Bruder dem ich blind vertraute und das ich Kuro hieß. Das schwanken fing wieder an und es hörte auch nicht mehr auf, ich hörte wie Regen auf das Dach prasselte unter dem ich saß, ein Lauter Donner ertönte und ich zuckte zusammen. Ich fing an zu zittern mir war verdammt kalt und ich hatte Angst. Ich hatte keine Lust mehr hier doof rumzusitzen, ich tastete mit meinen Händen nach der Kette an meinem Bein, die neben mir an der Wand befestigt war. Ich hatte keine Chance nur mit meinen Händen die Ketten auf zumachen. Ich krabbelte soweit ich konnte von der Wand weg und suchte etwas mit dem ich die Ketten kaputt machen könnte, ich krabbelte weiter geradeaus als meine Finger plötzlich etwas flüssiges berührten, ich schrie kurz auf, weil ich mich ziemlich erschreckt hatte. Durch mein Geschrei hatte ich aber wohl auf mich aufmerksam gemacht denn irgendjemand hatte eine Tür am Ende des Raumes aufgerissen, und lächelte mich böse an. Dadurch dass die Tür nun offen war wurde es hell und als ich wieder auf die Flüssigkeit schaute, stockte mir der Atem. Es war Blut ich schaute mich um es war überall und zwischendrin mein ganzer Clan, meine Eltern mein Bruder einfach alle. Sie lagen da so und bewegten sich nicht, ich stand schnell auf aber und rannte zu meinen Eltern und meinem Bruder, doch kurz bevor ich sie erreichte war die Kette zu Ende. Es fehlten nur noch 20 cm dann könnte ich meine Eltern berühren und überprüfen ob sie noch lebten. Ich schaute verzweifelt wieder zu dem Mann der immer noch lächelte und schrie ihn an "stehen sie nicht so dumm da rum, sondern machen sie mich los!" "es gibt keinen Grund zu deinen Eltern oder zu seinem Bruder zu gehen, sie sind alle Tod..... Du kannst froh sein das wir dich am Leben gelassen haben" antwortete mir der Mann kalt. Eine Träne rollte über meine Wange, und viele folgten. Ich hatte meine Eltern verloren meinen Bruder und meinen Clan, was sollte ich jetzt tun? Der Mann kam auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen, sein Gesichts Ausdruck hatte sich nicht verändert, er lächelte immer noch böse. Er öffnete seinen Mund und bevor ich irgendwas machen konnte legte er seine Lippen auf meine, ich schaute geschockt in seine geöffneten Augen, fing mich aber schnell wieder. Aus Reflex Biss ich ihm so fest ich konnte auf die Unterlippe. Ich schmeckte denn Geschmack von Blut auf meiner Zunge. Der Mann lies geschockt von mir ab und wischte das Blut von seiner blutenden Lippe "du kleine......"sagte er durch zusammen gepresste Zähne, ich ging sofort ein Schritt zurück "Daisuke! Du solltest sie doch nur nach draußen bringen, warum brauchst du so lange!" Drang eine Frauenstimme an mein Ohr. Ich hatte immer noch keine Ahnung wo ich war, und erst jetzt bemerkte ich das der Sturm aufgehört hatte "du hast gehört was sie gesagt hat, also las mich raus!" meckerte ich den Mann der wohl Daisuke hieß an. Daisuke schaute mich mit einem "wenn-blicke-töten-könnten" Blick an und öffnete schweigend die Kette von meinem Bein. Dann zog er mich nach draußen. Dort angekommen musste ich erst mal dumm gucken denn ich stand doch tatsächlich auf einem Boot "schön dass du wach bist, kleine" lächelte mich die Frau an, ich musterte sie erstmal von oben bis unten und antwortete dann sauer "ja, find ich auch! Nur doof das ich mich an nichts mehr erinnern kann! Und das meine Familie Tod ist...." bei dem letzten Satz kamen wieder die Tränen in mir hoch, aber ich wollte auf keinem Fall Schwäche zeigen. "wir hatten ja auch gar nicht vor deinen Clan umzubringen, aber sie haben dich so sehr beschützt das wir keine andere Wahl hatten..." antwortete Daisuke kühl. Ein kurzes schweigen, bis ich das reden wieder anfing "Na Danke, dann Sage ich jetzt mal tschüss" "wieso tschüss? Wir sind hier mitten auf dem Meer wie willst du denn abhauen?" fragte mich Daisuke verwirrt. Ich fing an zu Lächeln "sieh zu und lerne" schon nach wenigen Sekunden war das ganze Meer eingefroren, geschockt schauten sich Daisuke und die Frau dessen Namen ich noch nicht wusste um, ich rannte unbemerkt an's andere Ende des Boots und sprang hinunter auf das Eis. Daisuke bemerkte als erstes das ich weg war und rief mir hinterher "Hey Warte! Komm zurück!" auch die Frau schaute nun zu mir, beide wollten gerade auch von dem Boot springen als ich sie warnte "das würde ich nicht machen, ich kann das Eis auch ganz schnell wieder schmelzen lassen und dann geht ihr baden!" "ja klar, das soll ich einem 7 jährigem Mädchen Glauben!" schon sprangen sie runter doch bevor sie unten abkamen lies ich das Eis genau unter ihnen schmelzen, sie fielen ins eiskalte Wasser und ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Bevor die zwei wieder auftauchen konnten lies ich das Loch wieder zu frieren, und somit mussten Daisuke und die Frau ertrinken. Ja ich hatte früher schon kein Problem damit Menschen zu töten, und um ehrlich zu sein, machte es mir Spaß andere Menschen zu töten oder zu Quälen. Es lag wohl an meinem Clan, denn meinem Bruder und allen die ich aus meinem Clan kannte hatte es ebenfalls Spaß gemacht. Soweit ich wusste Gehörte mein Clan zu dem Stärkstem denn es gab, aber wie konnten Daisuke und die Frau gegen den ganzen Clan gewinnen, wenn ich sie ALLEINE getötet hatte. Ich verweilte noch ein bisschen auf dem zugefrorenen Meer, und überlegt was die Dörfer wegen dem zugefrorenen Wasser machten. Ich hatte das gesamte Meer eingefroren, und es Interessierte mich Null was es für Folgen haben könnte. Ich schaute noch ein letztes Mal auf das Boot, dann drehte ich mich um und ging. Hinter mir Schmolz das Eis wieder und die Leichen von Daisuke und der Frau tauchten auf. Ich lief einfach ruhig davon auf der Suche nach Land, nicht einmal drehte ich mich zurück Richtung Boot. Es sah zwar so aus als ob es mir ziemlich Egal wahr ob meine Familie und mein gesamter Clan Tod waren, aber es versetzte mir schon einen Stich in's Herz zu wissen das ich auf mich allein gestellt war, zu wissen das ich sie nie wieder sehen konnte. Ich spürte wie heiße Tränken meine Wangen hinunter kullerten, ich hätte auch schon geweint als ich meine Familie Tod da liegen sah aber ich hatte mir früher fest vorgenommen "zeige nie Gefühle vor deinem Gegner" und das würde ich auch so gut wie möglich versuchen einzuhalten. Ich blieb stehen und schaute in den blauen Himmel "was soll ich jetzt machen...?" fragte ich mich leise. Ich schaute wieder nach vorne, und lief weiter. Nach ungefähr 3 Stunden kam ich endlich an einem Strand an, ich lies mich erleichtert in den Sand fallen. Es war ziemlich anstrengend gewesen das Meer einfrieren und wieder auftauen zu lassen, und deshalb schlief ich sofort ein.

Ich öffnete langsam meine Augen, und richtete mich auf. Verschlafen rieb ich mir die Augen, und schaute mich verwundert um, ich war nicht mehr an dem Strand sondern in einem Zimmer. In dem Raum stand ein großes Bett und ein kleiner Schreibtisch. Ich stand auf und ging zu dem Einem Fenster, ich schaute hinaus und in den Himmel "wie bin ich hier her gekommen?" fragte ich mich selber. Ich hörte Schritte und kurz darauf öffnete jemand die Tür die ich noch gar nicht bemerkt hatte "Ich will gar nicht viel reden: da draußen stehen um die 20 Männer die mir viel Geld geben, dafür das sie ihren Spaß mit dir haben können. Also mach was sie sagen, egal was sie sagen!" schrie mich der Mann an. Schon hat der Mann das Zimmer verlassen, und ein anderer betrat den Raum "ich glaube mit dir werde ich eine Menge Spaß haben" er grinste mich doof an und kam langsam auf mich zu. Er drücke mich auf das Bett und fing an mich zu begrapschen. Kaum war der erste fertig damit mich zu vergewaltigen, betrat auch schon ein anderer den Raum und machte da weiter wo der Mann vorher aufgehört hatte. Mittlerweile waren schon 20 Männer damit beschäftigt gewesen mich zu vergewaltigen, und zum Glück blieben es nur 20. Tag für Tag kamen immer die gleichen und machten das gleiche wie an dem Tag davor, und dem davor.

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