Springe zu den Kommentaren

Mord im Wald Kapitel 3

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.041 Wörter - Erstellt von: Darkvampire - Aktualisiert am: 2012-05-15 - Entwickelt am: - 1.226 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Naja, weil ich lange am überlegen war, ob ich weiter schreiben soll, weil ich meine Geschichte nicht grade toll finde kommt erst jetzt die Fortsetzung. Wäre echt nett, wenn ihr mir zum Beispiel schreib was ich besser machen kann, ob ich weiter schreiben soll. Denn mir liegt viel an der Meinung von euch. Danke

    1
    Kapitel 3 *Katrin*
    Ein Wunderschöner Tag heute << ach es sieht draußen echt frisch aus vielleicht sollte ich mich heute noch einen Pulli anziehen>> dachte ich und schrecke zusammen als es an meiner Tür Klopft. " Mum bist du das? " frage ich. " Ja, mein Schatz" kam meine Mutter rein umarme mich erst mal herzlich." Ich habe ein Brief für dich Schätzchen " sagt meine Mutter." Kannst du es auf den Tisch legen ich wollte noch
    duschen und meine Haare föhnen und glätten " „Ja mach ich Schätzchen“ sagt meine Mutter und legt den Brief auf den Tisch. Ich lächelte sie dankbar an und nehme mir ein Handtuch und gehe ins Bad. Nachdem ich mir meine Haare geföhnt hatte, mich angezogen habe und mir etwas Schminke gemacht habe strecke ich mich. „ So Fertig mit Anziehen“ So gehe ich aus dem Bad nehme mir den Brief vom Schreibtisch und mache ihn auf. „ Eine Einladung zu der Party bei Katrins Eltern zum Gewinn des Geldes.“ Murmel ich. Ich habe eine Einladung bekommen weswegen? „ Schätzchen kommst du runter es gibt Frühstück!“ fragt meine Mutter mich Höflich. „ Ja Mum komme sofort runter!“ rufe ich und renne die Treppe runter zu meiner Mum. Ich lächele als ich denn Frühstück sehe und setzte mich. „ Das sieht echt lecker aus Mum“ lächele ich sie an und nehme mir ein Brot.
    Nachdem ich es Gegessen hatte klingelt es an der Tür ich gehe hin und mache auf und fange an zu grinsen. „ Hey Elena was machst du denn hier um diese Uhrzeit?“ „Ich wollte fragen ob du Heute Abend kommst?“fragt sie. Zuerst will ich nicht aber sie Überredet mich schließlich dazu. „ Na gut, Na gut ich komme ja mit.“ Sage ich dann schließlich lächelnd. Ich frage ob ich noch mit Elena raus darf und später bei ihr übernachten könnte. Sie stimmt zu und ich packe meine Sachen ein während ich und Elena uns über die Schule unterhalten. Als ich dann fertig bin gehen wir zu ihr und legen meine Sachen in ihren Zimmer ab. Danach gehen wir raus und machen dort zusammen etwas. Es ist echt schön was mit ihr zu unternehmen. Wir beide sind beste Freunde und haben so eine Art Freunde Tagebuch wo wir alles reinschreiben was wir erleben und unsere Geheimnisse die wir haben. „Hast du das Buch dabei Elena?“ frage ich den sie wollte was reinschreiben und deswegen hatte sie momentan das Buch. „ Ja klar warte kurz hier ja? Ich hole es dann grade.“ Ich nicke und schaue nach wie sie ins Haus rein geht und das Buch holt. Als ich in die Fenster schaue sehe ich, dass Elenas Schwester raus schaut. Ich kenne sie nicht aber Elena sagt, dass sie schrecklich bescheuert ist, ob das stimmt weiß ich nicht aber ich denke sie könnte nett sein. Da kommt auch schon Elena wieder und reicht mir das Buch, ich öffne es und lese mir durch was sie rein geschrieben hat ich muss anfangen zu lachen. „ Du bist echt die beste“ sage ich lachend. Sie grinst mich an und fängt auch an zu lachen.
    So langsam wird es dunkel, und wir gehen in ihr Zimmer um uns für die Party später fertig zu machen. Jasmin ging an mir vorbei und begrüßte mich erst mal mit einen matten lächeln. Ich grüßte zurück und ging mit Elena mit. „Warum bist du so nett zu ihr?“ fragt Elena gleich los. Ich schaue sie irritiert an. „ Naja sie hat mich gegrüßt ich wollt nur zurück grüßen das hat aber nichts zu bedeuten“ sage ich ruhig und style ihre Haare. „ Das ist gut. Willst du wissen was meine Eltern für heute Abend alles vorbereitet haben?“ sie grinst mich wissend an. Ich nicke ihr zu „ Klar warum nicht. Was denn?“ „ Nun ja zuerst einmal haben sie sehr viel Essen für die Gäste. Dann draußen für die Kinder etwas total Tolles und das Beste ist, ich bekomme Geschenke“ Grinst sie los. „ Na dann kann es ja nur super werden.“ Sage ich und schaue sie an lächle und nicke sie sieht toll aus ich bin mittlerweile auch schon fertig und wir beide gehen nun auch runter zu den anderen. Als wir im Wohnzimmer sind werden wir herzlich von allen begrüßt. Elena sah die Geschenke auf den Tisch stehen ging dahin und fing an alles auszupacken sie grinste und in ihren Augen sah man wie sehr sie sich darüber freute. Ihre Eltern lächelten sich auch zu und küssten sich und eröffneten die Feier zu Ehren des Vaters von Elena. Ich stelle mich etwas in den Hintergrund und beobachte das geschehen bis Elena auf mich zu kommt mit einen ihrer Geschenke. „Komm lass das draußen ausprobieren“ sagt sie und zieht mich mit ihr nach draußen. Ich sehe noch wie Jasmin uns langsam folgt und uns bezweifelnd beobachtet. „Was ist das denn Elena?“ frag ich sie Interessiert auf die Sache in ihrer Hand. „Das ist eine Art glaub ich Inliner nur mit einer Rolle unterm Schuh die sind echt cool.“ Rief sie begeistert und zog sich diese Schuhe an, sie fing direkt an damit zu üben die Einfahrt hoch und runter erst rennt sie und dann verlagert sie ihr Gewicht und rollt ein Stück weit damit. „Wow“ sag ich nur und schaue ihr weiter zu. Verwirrt schaue ich in eine Richtung woher ein Motorengeräusch herkommt, kommt noch ein Gast her, so spät? Das Auto hält und der Fahrer steigt aus, Elena ist noch am üben mit ihren Schuhen und rollt grade direkt auf den Fahrer zu. Sie hält an und will wieder zurück fahren, doch der Mann greift sie am Arm, betäubt sie mit einem Tuch. Ich schreie Elenas Namen worauf hin Jasmin neben mir steht und geschockt auf das geschehen schaut. Der Fahrer hebt Elena ins Auto und fährt mit quietschenden Reifen in rasender Geschwindigkeit um die nächste Ecke verschwindet er. Ich bemerkte gar nicht, dass Jasmin rein gerannt war und ihren Eltern sagte was passiert war. Ich stand da und war geschockt, was mache ich jetzt? Wurde grade Elena, entführt Oh mein Gott! Aus der Panik er raus wollte ich weg rennen doch Jasmin hielt mich fest. „ Warte bitte noch kurz“ sagt sie grade. Also blieb ich stehen, sie schien zu überlegen und nickte als sie anscheinend gefunden hatte was sie sagen wollte. „Ich bring dich Nachhause Katrin. Ich will nicht das du alleine gehst.“ Sagt sie dann und reicht mir meine Jacke die sie anscheinend auch geholt hatte. Aber warum blieb sie in so einer Situation so ruhig? Beunruhigt sie das gar nicht was da grade passiert ist? „ Machst du dir keine Sorgen um Elena Jasmin? Hast du keine Angst das ihr was passiert?“ frage ich los ohne nachzudenken. Sie schaut mich an, macht mir klar mit einer Handbewegung. „ Naja ich mache mir Sorgen ja und angst Einbissen aber meine Eltern sorgen sich schon darum. Und die Polizei wird noch uns was fragen wollen.“ Sagt sie leise. „Darauf habe ich keine Lust also kommst du?“ Ich nicke und folge ihr. Sie schwieg den ganzen weg und schien in Gedanken zu sein. Ich ließ sie in Ruhe, ich fing selber an in meinen Gedanken zu schwelgen. „Kann ich morgen bei euch noch vorbei kommen?“ frage ich sie als wir vor der Wohnung meiner Eltern stehen. Sie nickt und ich gehe rein. Jasmin dreht sich um und geht wieder zu sich nach Hause. Als ich reinkam begrüßte mich meine Mutter. „Du bist schon Zuhause, ist etwas passiert? Du bist recht blass. Willst du einen Kakao mit Marshmellow?“ fragt sie mich besorgt, ich nicke. „Elena wurde entführt Mama.“ Sie schaut mich an nimmt mich in den Arm. „ Shh, Schatz alles wird gut meine kleine.“ Ich lächele sie an und sie geht in die Küche um mir einen Kakao zu machen. Sie gibt die Tasse setzt sich neben mich. „Was willst du morgen machen?“ fragt sie mich. „Ich wollte morgen noch einmal zu Elena nach Hause dort was machen und nachfragen wie allen es geht.“ Ich hatte die Tasse leer und wollte nun schlafen gehen. „Das ist eine gute Idee Schätzchen ruh dich aus und schlaf etwas gute Nacht.“ Sagt sie sanft, ich nicke und gehe in meinem Zimmer schlafen. Am nächsten Morgen wachte ich durch die Sonnenstrahlen auf die mich im Gesicht kitzelten. Ich lächle zuerst weil ich die Sonne mag und sie mich so gut wie jeden Tag wärme, Licht schenkt. Aber grade weil die Sonne im Winter nicht so viel Wärme schenkt mag ich den Winter so gar nicht. Langsam verblasst mein Lächeln im Gesicht, da ich grade wieder an Elena denke. Ich gehe duschen und mache mich fertig für den Tag. Am Frühstücktisch habe ich keinen Hunger und nehme mir nichts. Meine Mutter schaut mich besorgt, sie möchte das ich wenigstens etwas Esse was ich letztendlich mache damit sie sich nicht mehr sorgen macht. Nach dem Frühstück wollte ich zu dem Anwesen von Elenas Eltern um dort noch mal mit Jasmin zu reden. Als ich dann endlich bei ihr war, saß sie draußen auf der Treppe zur Eingangstür. Ich ging auf sie zu und schaue sie an, ich glaube sie ist in Gedanken. Ich setzte mich neben sie. „Hey“ sage ich vorsichtig, „Hey Elena.“ Sie sprach recht leise und schaute dabei zu Boden. Ich wartete und wir beide schwiegen eine Weile. „ Sie haben sie gefunden“ sagt sie matt schaut weiter zu Boden. Ich war zuerst erleichtert das sie gefunden wurde, aber es kam mir komisch vor also blieb ich weiter still. „ Sie ist Tod“ sagt sie leiser werdend, ich sah sie an und umarmte sie dabei liefen mir die Tränen die Wange runter.
    Sie bewegte sich nicht „Ich habe gestern in ihren Zimmer das gefunden.“ Sie reicht mir mein und Elenas freundschaftsbuch, ich erschrak hat sie da drinnen gelesen? Ich geriet leicht in Panik.
    „Auch wenn ich gerne wissen würde was drinnen steht, ich habe nichts gelesen“ Ich nahm das Buch erleichtert an. „ Danke Jasmin, wie geht es deinen Eltern damit?“ sie verzieht ihr Gesicht „ Morgen wollen sie Elena beerdigen. Am Wochenende fahren sie in ihren Urlaub.“ Langsam bekam ich große Augen. „ Sie wollen was?“ ich war sehr geschockt wie kann man nach dem Tod der Tochter nur einfach weg fahren und die zweite Tochter allein lassen? Frage ich mich innerlich. Mir tat sie leid aber ich muss wieder nachhause. Meine Eltern wollten mir was Wichtiges sagen. Was das wohl war? „Naja Jasmin ich muss leider wieder nachhause gehen.“ Sagte ich darauf mitleidig umarmte sie noch einmal und ging wieder nachhause. Ich glaube sie sah mir noch nach bis ich um die Ecke verschwand. Meine Gedanken waren noch bei ihr und wie es ihr wohl damit gehen würde. Ich bemerkte nicht wie ich nachhause kam. Da ich noch lange in Gedanken war. Erst als mich eine Stimme rief, werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Es ist meine Mutter. „Hey Mum“ „Hey Katrin wir wollen dir was sagen setzt dich bitte.“ Ich setzte mich auf das Sofa.“Ich und dein Vater haben lange geredet, wir wollen umziehen.“ Ich erschrak, und schaute beide großen Augen an nickte schwach.

Kommentare (2)

autorenew

Loona (89040)
vor 335 Tagen
SCHREIB WEITER TOTAL GUT UND SPANNEND
lol (13954)
vor 1173 Tagen
Wow du must unbedingt weiter schreiben das ist echt total spannend