In a tight place (OS) -NaruGaa

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1 Kapitel - 2.667 Wörter - Erstellt von: __still_alive - Aktualisiert am: 2012-05-15 - Entwickelt am: - 3.662 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

In a tight place = In der Klemme

Pair: Naruto x Gaara
Achtung: Yaoi!
Sicht: Gaara
Altersempfehlung: 16/s - 18/s
Ort: Real Life – Kyoto und Tokio
Contain: LEMON
Genre: Kitsch und Klischee

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In a tight place = In der Klemme

Pair: Naruto x Gaara
Achtung: Yaoi!
Sicht: Gaara
Altersempfehlung: 18/s
Ort: Real Life – Kyoto und Tokio
Contain: LEMON & DEATH
Genre: Kitsch und Klischee
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Story:
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[b]-We all have to die-[/b]

Dieses Piepen...
Es nervte...
Doch was war es?
War ich Tod?
Nein...
Ich lebte...
Langsam schaltete sich mein Hirn wieder an... Ich war im Krankenhaus. DA war irgendwas... Ja, ich hatte einen Unfall... Doch was für einen? Langsam öffnete ich die Augen und starrte auf eine weiße Zimmerdecke. Plötzlich tauchte ein Gesicht vor mir auf. „Du bist wieder wach, Mensch, habe ich mir Sorgen gemacht, Brüderchen.“, faselte sie drauflos. Vorsichtig setzte ich mich auf. „Temari, schrei nicht so, mir brummt der Schädel... Was ist überhaupt passiert?“, fragte ich sie.
„Du weißt es nicht mehr?“, fragte sie vorsichtig. Ich schüttelte den Kopf. „Es gab an deiner Schule einen Amoklauf. Der Junge, Sai, ist unberechenbar durch die Schule gerannt und hat alles und jeden, egal ob Schüler oder Lehrer, abgeknallt. Naja, dann kam er bei eurem Raum an. Du hast ihn schneller überwältigt als jemand schauen konnte, doch er hatte trotzdem noch abgedrückt und dein Herz nur knapp verfehlt. Sensei Baki hatte er auch getroffen, doch dieser schaffte es einen Notruf zu machen. Naja, die Ärzte konnten dich retten, aber es war Knapp. Aber bei Sensei Baki wurde eine Arterie verletzt, wodurch sich ein Gerinnsel gebildet hatte, er ist dann an inneren Blutungen verstorben. Die Ärzte hatten alles versucht...“, ich hörte ihr gar nicht mehr zu und ließ mich zurück ins Kissen sinken. Sensei Baki war mein Lieblingslehrer und eine Art Vaterersatz für mich gewesen. Mein Vater lebte zwar noch, aber da dieser mir die Schuld an Mutters Tod gab, hasste er mich und machte mir jede Minute meines Lebens zur Hölle. Eine weitere Enttäuschung für ihn war, dass ich Stockschwul war, aber mich interessierte seine Meinung nicht. Sensei Baki jedoch war mein Mentor und Lehrer gewesen. Er hatte mir immer geholfen und war da, wenn ich Probleme hatte. Temari redete noch immer über den Amoklauf, doch ich hörte ihr nicht zu und versank in einem Traum... einem Alptraum.

[b]-I leave you to your fate-[/b]

Als ich aufwachte, war niemand im Zimmer. Lange blieb ich jedoch nicht allein. Ein Arzt leistete mir kurz Gesellschaft. „So, Herr... Sabakuno. Wie fühlen sie sich?“, fragte der Mann. „Super, wie Neugeboren.“, witzelte ich. „Übrigens, bin ich Gaara und mit wem habe ich das Vergnügen?“, erwiderte ich genervt. „ DR. Fukaku Uchiha. Chefarzt.“, sagte der Kerl trocken. „Wohl eher Langweiler.“, nuschelte ich leise und sagte dann laute. „Wann kann ich hier weg?“ Dr. Uchiha besah sich noch mal meiner Akte und meinte schlich, dass ich in ein paar Tagen hier raus könnte. Wenigstens etwas Gutes.
Eine Woche später bezog ich auch schon unsere neue Wohnung mit meinen Geschwistern... Warum? Unser Vater war nach Spanien abgehauen. Da Temari 18 und Kankuro 17 sind, konnten wir alle in eine Wohnung nach Tokio ziehen. Ich würde auch gleich am nächsten Tag in meine neue Klasse gehen, also bereitete ich mich schon mal darauf vor, der jüngste in der 11. Klasse zu sein. Ich hatte ein Klasse übersprungen und war grade mal 15. Der Rest des Tages verlief ruhig. Meine Geschwister ließen mir meine Ruhe und ich ihnen ihre.

[b]-I swear that I shall never taken alive...-[/b]

Ich betrat den Raum und ließ mich in einen Stuhl fallen, meine Tasche neben diesem auf den Boden. Ich saß in der ersten Reihe und an der Zweierbank allein. Der Raum war allerdings schon recht voll. Der Lehrer saß auch schon an seinem Tisch, mit einem Buch vor der Nase. Ich erinnerte mich, dass Baki diese Bücher auch immer gelesen hatte. Perverses Zeug...
Kurz vor Unterrichtsbeginn stürmte ein blonder Wirbelwind in den Raum und war sich auf den freien Stuhl zu meiner linken. „Hi.“, grüßte er überschwänglich und zeitgleich mit dem Läuten. Der Lehrer packte langsam sein Buch weg und ließ seinen Blick über die Klasse schweifen. „Schön euch alle wiederzusehen. Wobei, wer bist du?“, fragte der Mann und schaute mich fragend an. Zumindest glaubte ich das, da der Kerl eine Atemschutzmaske trug. „Ich bin Gaara.“, meinte ich trocken. „Ich bin Sensei Kakashi Hatake, nenn mich Sensei Kakashi. Wie alt bist du, doch sicher noch zu jung, du hast dich wohl im Raum geirrt.“, vermutete er. Ich zog skeptisch eine Augenbraue hoch. „Bei meinem IQ wäre das `ne Blamage.“, murmelte ich leicht gekränkt. „Ich bin 15 Jahre alt. Komme aus Kyoto. Die Amoklaufschule dürfte hier bekannt sein. Naja und das hier ist doch der Mathe Kurs der 11. Klasse, oder?“, entgegnete ich dem Mann.
„Ah, aus Kyoto. Erzähl mal, warst du an dem Tag Krank oder in der Schule?“, fragte der Lehrer interessiert. „Ich habe Sai umgebracht.“, entgegnete ich kalt. Die gesamte Klasse verstummte und starrte mich geschockt an. „Sai war der Amokläufer?“, hakte Sensei Kakashi nach. Ich nickte. „Er hat meinen Sensei, Sensei Baki, getötet und auch mich hatte er fast erwischt. Dieser komische Langweiler... Dr. Fukaku Uchiha hat mich von der Kugel befreit.“, erklärte ich gelangweilt. „Unterrichten Sie heute noch Mathe?“
„Jaja, also los, schlagt eure Bücher auf Seite 219 auf und löst die Aufgaben 1-3 und ich will überall den vollständigen Rechenweg der Polynomdivision sehen.“, forderte er und widmete sich wieder seinem Buch. Ich schielte zu meinem Banknachbarn, der sein Buch aufschlug. „Kann ich vielleicht bei dir mit ins Buch schauen?“, fragte ich höflich und musterte den Blonden. Dieser lief rot an und schob das Buch in die Mitte.
Schnell hatte ich die Aufgaben gelöst, da ich das Thema bereits durch Kankuro gelernt hatte. Also nutzte ich die Zeit und starrte Löcher in die Luft.

[b]-There was no one dreamed-[/b]

“Gaara! Würdest du jetzt deine Ergebnisse vortragen?”, verlangte mein neuer Sensei. Ich nickte und las gelangweilt meine Rechnungen vor, während ich alle Blicke auf mir spürte. „Du bist tatsächlich im richtigen Raum.“, lachte der Mann und fuhr mit dem Unterricht fort.
„Woher kannst du das schon?“, fragt mich plötzlich der Blonde neben mir leise.
„Hat mir Kankuro, mein Bruder, beigebracht, er ist bereits 17.“, meinte ich genauso leise.
„Du hast Geschwister? Lebst du mit denen zusammen?“, wollte der Junge neugierig wissen.
Ich nickte. „Ich wohne seit gestern mit meinem Bruder und meiner 18 Jährigen Schwester hier. Sie hat uns adoptier, da unsere Mutter Tod ist und unser Erzeuger nach Spanien abgehauen.“, erklärte ich, fragte mich aber im selben Moment, warum ich dem Blondchen das alles erzählte. „Wie heißt du?“, fügte ich darum noch hinzu.
„Ich bin Naruto Uzumaki. 17 Jahre alt. Ich lebe allerdings bei meinem Onkel, meine Eltern sind kurz nach meiner Geburt erschossen worden.“, erklärte er.
Also verstand er mich...
„Bist wohl in Mathe nicht so ne Leuchte.“, lenkte ich vom Thema ab und da ich auf seinem Blatt nur Schwachsinn gelesen hatte, sprach ich aus Spaß seine Matheschwäche an. Wütend funkelte er mich an, wandte sich ab und ignorierte mich den Rest des Tages. Meine Pausen verbrachte ich allein, aber die Ruhe ließ mir Zeit zum Nachdenken und irgendwie tat es mir auch Leid, ihn gekränkt zu haben.

[b]-We must stand or fall together-[/b]

Nach der Schule fing ich ihn am Tor ab, um das zu klären. „Naruto, jetzt sei mir nicht mehr Böse. Ich mach es wieder gut.“, versprach ich. „Wie wäre es, wenn ich dich zum Essen einlade.“, fragte ich freundlich. Plötzlich begann er zu strahlen, lief aber gleichzeitig dunkelrot an.
Wenig später befanden wir uns auch schon vor einem teuren Italiener. Dadurch, dass Sai mich fast getötet und ich ihn aufgehalten hatte, hatte ich einiges an Schmerzensgeld und auch eine Belohnung bekommen. Und mit ‚einiges' meine ich eine wirklich große Summe. So konnte ich es mir auch leisten.
Der Ober führte uns zu einem ruhigen Tisch und reichte uns die Karten. Er empfahl uns irgendwas, doch ich wusste schon was wir essen würden. „Zwei Spaghetti Venezia und zwei Spezi.“, bestellte ich und gab die Karten zurück. Der Mann verschwand und Naruto nutzte die Chance zu fragen. „Warum hast du jetzt einfach bestellt.“ „Vertrau mir, dass wird dir schmecken.“, versprach ich.
Als das Essen kam, hatte Naruto seine Meinung sofort geändert und war über das Essen hergefallen. Ihm schien es zu schmecken. Als ich dann bezahlt hatte und wir das Restaurant verlassen hatten, fiel mir Naruto plötzlich um den Hals. „Danke! Ich liebe dich!“, freute er sich. Ich musste schmunzeln. „Vorsicht mit so ‚ner Aussage, Naruto, ich bin nämlich schwul.“, outete ich mich lachend.
Er sah mich mit großen Augen an, als sein Blick plötzlich ernst wurde. „Na dann.“, hauchte er und verschloss meine Lippen zu einem Kuss. „Dann meine ich es ernst.“, vollendete er seinen Satz. „Ich liebe dich wirklich, deswegen habe ich mich neben dich gesetzt. Als ich den Raum betrat und dich sah, da hat es mir die Sprache verschlagen.“, gestand er und lief rot an. „Ehrlich gesagt find ich dich irgendwie süß.“, gestand ich und wurde selber rot. Wieder küsste er mich und zog mich dann hinter sich her.

[b]-There was still the shadow of a chance-[/b]

Wir kamen bei ihm zu Hause an. Sein Onkel war wohl nicht da, doch der hätte uns nicht stören können.
Naruto hatte mich mit auf sein Zimmer gezogen und die Tür abgeschlossen, damit uns auch wirklich niemand störte. Dann war er wieder auf mich zugekommen und begann einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Er drang frech in meine Mundhöhle ein und kämpfte meine Zunge zurück. Dabei kam er immer weiter über mich und kniete schließlich über mir. Seine Hände strichen meine Seiten hinunter und fuhren zögernd unter mein Shirt. Seufzend ließ ich mich von Naruto verwöhnen.
Meine Hände machte mich derweil selbst auf Wanderschaft und zogen ihm sein Shirt über den Kopf, was er auch bei mir machte. Zaghaft fuhr er über die Konturen meiner Brust und begann seinen Fingern mit der Zunge zu folgen. Während bei mir sich langsam etwas regte, tauchte seine Zunge in meinen Bauchnabel ein und entlockte mir ein schüchternes Stöhnen.
Verlangend zog ich Naruto in einen leidenschaftlichen Kuss und nestelte zischen uns rum, wobei ich es schaffte uns unsere Hosen zu entledigen, dabei stellte ich fest, dass Naruto mittlerweile genauso scharf war wie ich. „Naru... Hast du was da?“, fragte ich keuchend, als er seine Erektionen an meinem Becken rieb. Er griff neben sich und zog Gleitgel und Kondome.
Wir entledigten uns unserer Boxershorts und Naru begann mich vorzubereiten, indem er mich mithilfe des Gleitgels und seinen Fingern dehnte.

[b]-they found that they had something of...-[/b]

Als Naru seine steile Erregung an meinen Eingang setzte, bekam ich kurz Panik. Doch seine Hand an meinem Glied beruhigte mich ungemein. Der Schmerz, der mich durchfuhr, als er in mich eindrang, war so unerträglich, dass ich laut aufschrie, doch Naruto erstickte diesen mit einem leidenschaftlichen Kuss, woraufhin ich mich allmählich beruhigte. Als ich mich entspannt hatte, fing Naruto an sich zu bewegen. Er wurde immer schneller und traf in mir immer wieder einen Punkt, der mich Sterne sehen ließ. Stöhnend und Keuchend ließen wir uns gehen und ergaben uns unserem Verlangen und unserer Lust, bis Naruto und ich schließlich heftig kamen mit dem Namen des anderen auf den Lippen.
Als wir uns beruhigt hatten und Naruto sich aus mir zurückgezogen hatte, zog ich ihn in meine Arme und küsste ihn sanft, bis er dann zufrieden einschlief. Ich folgte ihm wenig später.

[b]-Where were they seen last?-[/b]

Die Woche in der Schule verlief gut, wir gingen ziemlich offen mit unserer Liebe um, da war uns jeder Kommentar sowas von egal. Temari und Kankuro hatte ich aufgeklärt und mich entschuldigt, ihnen am Montag nicht Bescheid gegeben zu haben.
Ich hatte in der Zeit auch Narutos Freunde kennengelernt. Sasuke Uchiha, der jüngste Sohn meines langweiligen Arztes, Kiba und Shikamaru. Sasuke versuchte mich immer vor Naruto schlecht zu machen, da er mich nicht leiden konnte. Ich glaubte ja, er wäre in Naruto verknallt, hätte er nicht so einen Kaugummi ständig an den Lippen hängen, nur ums zu sagen, der Kaugummi war Sakura.
Wir hatten uns heute alle verabredet am Nachmittag schwimmen zu gehen, was auch zweifelsohne spaßig war, doch auf dem Heimweg passierte dann etwas Grausames. Wir standen alle an der Bushaltestelle, Shikamaru und Kiba waren mit einem anderen Bus gefahren, als plötzlich ein Auto ungebremst in unsere Gruppe fuhr. Mich erwischte es nicht, da ich rechtzeitig weggestoßen wurde, doch die anderen wurden angefahren. Sofort hatte ich Hilfe gerufen und auch darauf bestanden bei Naruto zu bleiben. Sakura war noch an Ort und Stelle verreckt. Sasuke selbst hatte es nur leicht erwischt, ein paar Prellungen, mehr nicht.
Auch er kam mit ins Krankenhaus. Ich hatte Jiraiya, Narutos Onkel, angerufen. Dieser war grade in der Kantine, während ich an Narutos Bett saß und seinem regelmäßigen Atem lauschte. „Naru, bitte wach auf, ich liebe dich doch... Ich brauche dich.“, flehte ich leise und tatsächlich öffneten sich langsam seine Augen.
„Bei Gott, du bist wach.“, lächelte ich ihn an und küsste ihn sanft. „Ich hätte nicht noch mehr Tote oder Verluste ertragen.“, gestand ich ihm und strich sachte über seine Wange.

[b]-makes life so beautiful as when the shadow of death begins to fall across it-[/b]

“Danke, dass du mich gerettet hast.”, flüsterte ich und beugte mich über ihn. Unser Kuss war sanft und glücklich. Ich konnte das schnellere Piepen der Geräte hören und ließ widerwillig von ihm ab. „Ich liebe dich, Naruto.“, hauchte ich ihm entgegen. „Also verlass mich nicht.“
Er lächelte mich an. „Versprochen, du aber auch nicht.“, lachte mein Sonnen schein und schlief wieder ein.

[b]-into a wave or stone broke-[/b]

Zwei Woche später konnte Naruto völlig gesund wieder zur Schule. Die Ereignisse nagten an uns allen, doch wir würden das überstehen und in ein besseres und glücklicheres Leben starten.
Der Fahrer des Autos überlebte knapp und kam wegen Trunkenheit am Steuer und fahrlässiger Tötung, sowie Körperverletzung in zwei schwächeren und einem starken Fall für 20 Jahre in den Knast.

[b]-with their hands in their pockets-[/b]

Ende.

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Hoffe es hat allen gefallen…
Freu mich über Rückmeldungen und Bewertungen...
Lg. StillAlive

*Tee-und-Kuchen-dalass*

Kommentare Seite 1 von 1
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Bibichiii ( 49300 )
Abgeschickt vor 495 Tagen
ich mag sakura hab mich aber mga am [BEEP] gelacht als sie gestorben ist


echt super story hat mir super gut gefallen hoffe du schreibst weiter
undine14 ( 66595 )
Abgeschickt vor 841 Tagen
I hate sakura to!!!:O:@
sayuuu♥ ( 15462 )
Abgeschickt vor 895 Tagen
Mega hamma echt du schreibst verdammt gut , und kann es sein das hier keiner von euch sakura mag ( ich mag sie auch nicht ! ) :D
Nora Fants ( 13233 )
Abgeschickt vor 933 Tagen
also yay sakura ist tot alleine das macht die geschicht schon gut du musst auf jeden fall noch eine boy x boy story machen
YYYYEEEEEEAAAAAHHHHH! ( 69674 )
Abgeschickt vor 964 Tagen
GEILE STORY! HA was sagst du jetzt SAKURA?!?! HAHA sie ist tot!!!! YAY!!! (Ich mag sie nicht so sehr... hehehe)

Mach noch so ne Story!!! Bitte!