Ironie des Schicksals 5 - Das Ende!

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5 Kapitel - 2.480 Wörter - Erstellt von: Tsukino-chan - Aktualisiert am: 2012-05-15 - Entwickelt am: - 6.434 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Aus Sasukes Sicht:Na toll! Wer ist diese Frau, und wieso ist sie mit Kakashi hier aufgetaucht? Ich gehe noch einen Schritt zurück, dann bleibe ich en
Aus Sasukes Sicht:

Na toll! Wer ist diese Frau, und wieso ist sie mit Kakashi hier aufgetaucht? Ich gehe noch einen Schritt zurück, dann bleibe ich endgültig stehen. Wenn dieser Kakashi glaubt, er könne mich in eine Zwickmühle bringen, dann hat er sich wirklich getäuscht! Auch er bleibt stehen und schaut mich kühl und mit seinem geklautem Sharingan an. „Was willst du von Tanuki?“, fragt er dann eisig. „Ich habe eine Abmachung mit ihr und sie muss sich dran halten!“, antworte ich kühl. „Was für eine Abmachung?“, fragt die seltsame Frau. Suigetsu kommt einen Schritt auf uns zu und beginnt zu sprechen: „Wenn sie gegen Sasuke verliert, muss sie mit uns kommen! Und da sie ja schon so gut wie verloren hat, kommt sie mit!“ Ich gehe einen Schritt auf Tanuki zu. „Du hast immer deine Versprechen gehalten, also komm!“, ein Pochen durchzieht plötzlich meinen Kopf. Ich zucke zusammen, halte mir meine Hände auf den Kopf und kann sehen, dass auch Tanu i-was hat. Ich gehe einen Schritt zurück. Ein Bild von meinem Traum erscheint vor meinem inneren Auge. Es ist der Fluss mit mir und Tanuki. Wir lachen und sie nimmt mich in den Arm. Schon verschwindet das Bild wieder und ich stehe auf der Lichtung vor dem Nara-Anwesen. „Sasuke?“, fragt mich Karin besorgt. Ich beachte sie nicht, sondern schaue zu Tanu. Sie schaut mich leicht betreten an, aber ihr Blick ist doch ziemlich uninteressiert. „Weißt du, Sasuke. Menschen ändern sich! Seit damals ist eine ziemlich lange zeit vergangen. Ich habe mich geändert, so wie du auch und ich habe mich dazu entschieden, niemals meine Versprechen zu halten! Normalerweise gebe ich auch nie welche!“, sagt sie dann kühl. Ich kann gar nicht glauben, was sie da gerade gesagt hat! Mit weit geöffneten Augen starre ich sie an. Ein Stich durchzieht meinen Körper. Das habe ich damals auch öfters gespürt, und auch als wir in dem Hotel waren, konnte ich spüren, dass sie mir mehr bedeutet als es mir lieb ist. Ihr Gesichtsausdruck verändert sich plötzlich. Gerade hatte sie noch so kalt ausgesehen und jetzt sieht sie verletzlich und zerbrechlich aus. Aber schon im nächsten Moment ist sie wieder so kalt wie vorher. Ob sie doch Gefühle für mich hat? Ich möchte sie aber nicht dazu drängen! Sie ist mir immerhin sehr wichtig und ich würde es mir nicht verzeihen, sie zu verletzen oder sie mies zu behandeln. „Du hast Recht! Menschen ändern sich!“, sage ich so laut, dass mich jeder verstehen kann, „Aber glaubst du nicht, dass du es übertreibst?“ „Nein“, antwortet sie mir nach kurzem Zögern. „Wenn du willst, beenden wir jetzt den Kampf!“, eisig schaue ich ihr in die schwarzen Augen. Sie nickt und tritt vor. Sofort stehe ich hinter ihr und drehe ihre Arme um. Sie ist anscheinend immer noch vom Regen geschwächt, denn sie wehrt sich nicht sehr stark. Ich drücke sie auf den Boden und setze mich auf ihren Rücken. Ihre Arme verschränke ich vor mir auf ihren Körper und drücke sie zusammen. Sie keucht auf und schnappt nach Luft. „Tanuki!“, ruft die Frau, Kakashi und Shikamaru. „Willst du Schmerzen, oder kommst du freiwillig mit?“, flüstere ich ihr zu. „I-ich komme mit“, sagt sie und verzieht ihr Gesicht. „Schwöre es!“, hacke ich kühl noch einmal nach. Mein Herz beginnt schneller zu schlagen, als sie die folgenden Worte sagt: „Ja, ich schwöre es, aber lass meine Familie und Konoha in Ruhe!“ Ich nicke und gehe von ihr herunter. Sie dreht sich langsam um und ich halte ihr meine Hand hin um sie nach oben zu ziehen. Sie lächelt leicht und lässt sich von mir nach oben ziehen. Hat sie da gerade gelächelt? „Aber Tanu“, ruft Shikamaru entsetzt. „Shika...ich gehör hier einfach nicht hin.“, murmelt sie so, dass er es hören kann. „Komm“, sage ich kühl zu ihr und sie läuft mir langsam und mit einem kurzen Nicken hinterher. Wieso kommt sie eigentlich freiwillig mit mir mit? Nachdenklich kann ich spüren, wie mir mein Team folgt. Zum Glück nicht die Konoha-Typen, denn auf die habe ich jetzt keinen Bock! Wir schleichen uns aus Konoha und ich behalte Tanuki immer im Blick. Sie ist wirklich unglaublich hübsch geworden, und so erwachsen. Ganz anderes als Naruto!
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1336849012
Ironie des Schicksals 5 - Das Ende!
Ironie des Schicksals 5 - Das Ende!
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2012-05-12
407D
Naruto

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Kylie ( 09177 )
Abgeschickt vor 482 Tagen
o.O öhm..gehts eig. Noch schlechter?
Spa§
Gehts eig. Noch besser ?
SPAß

War normal
seerose ( 28627 )
Abgeschickt vor 657 Tagen
die Geschichte ist richtig gut. die Idee mit, dass sie sich in den Träumen treffen finde ich am besten.