Reise einer Prinzessin

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3 Kapitel - 3.748 Wörter - Erstellt von: Elena Lefevre - Aktualisiert am: 2012-05-15 - Entwickelt am: - 5.161 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.29 von 5.0 - 7 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Elbenprinzessin Amelia Minera macht sich, infolge Elronds Brief, auf nach Bruchtal. Die Reise dorthin wird allerdings alles andere als einfach. Und erst einmal dort geht es gleich weiter mit dem Rat. Dort lernt Mia jemanden kennen der den Rest ihres unsterblichen Lebens verändern wird ...

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Da i.was gerade mit meiner E-mail Adresse nicht stimmt kann ich eure Mails leider nicht lesen. Also am besten ihr schreibt jede Menge Kommis für mich
Da i.was gerade mit meiner E-mail Adresse nicht stimmt kann ich eure Mails leider nicht lesen. Also am besten ihr schreibt jede Menge Kommis für mich ;D



Es war früh morgens als sich Amelia Minera, die Elbenprinzessin von Seestadt, auf den Weg nach Bruchtal machte. Die Sonne ging gerade auf als sie den Palast ihres Vaters verließ. Ihre braunen hüftlangen Haare wehten in der leichten Brise die vom Meer aus kam und die aufgehende Sonne ließ ihre ozeanblauen Augen strahlen. Auf dem Rücken ihres starken, eleganten Rappens Anduial fühlte sie sich wohl. Vor ihr lag ein Zweitagesritt der sie zunächst nach Harlond führen sollte. Dort angekommen kaufte sie sich Proviant für die Reise und ließ ihr Pferd ein letztes Mal das saftige Gras der Harlonder Ebenen fressen. Am ersten Abend erreichte Amelia, die eigentlich nur Mia genannt wurde, die letzten Ausläufer der weißen Höhen. Sie beschloss an einem kleinen See ihr Lager aufzuschlagen und sattelte Anduial ab. Nahe des Wassers stand eine große Trauerweide unter die sie ihr Gepäck legte. Erschöpft ließ Mia sich auf das weiche Moos fallen und schlief, nachdem sie ein Stück Lembas gegessen hatte, in einen tiefen Schlaf. Mitten in der Nacht wurde sie von markerschütternden Schreien geweckt. Sofort war sie hellwach und hielt Ausschau nach Anduial. Der stand nervös auf der Stelle trippelnd etwas abseits der Trauerweide. Nach hektischen Blicken von links nach rechts pfiff sie einmal kurz worauf der Rappe die Ohren aufstellte und angetrabt kam. Beruhigend streichelte sie seine Mähne und suchte ihr Zeug zusammen. Inzwischen wurden die Schreie immer lauter und Mia bekam es mit der Angst zu tun. Gerade als sie all ihre Sachen in den Satteltaschen verstaut hatte und sich auf den Rücken des Pferdes schwingen wollte erkannte sie, an der anderen Seite des Flusses, auf einem kleinen Felsvorsprung eine schwarze Gestalt. Diese hatte eine furchterregende Wirkung auf Mia und Anduial. Die beiden zitterten am ganzen Leib und drückten sich gegen den Stamm der Weide. Der Reiter war ganz in schwarz gekleidet und hatte metallene Handschuhe an den Händen. Sein Pferd war, genau wie er, pechschwarz und sehr muskulös. Es blutete an den Hufen und war verschwitzt. Dessen rote Augen schimmerten in der sternenlosen Nacht. Noch einmal gab es einen in den Ohren schmerzenden Schrei, dann verschwand der schwarze Reiter zwischen den Bäumen des alten Waldes. Noch immer angsterfüllt ließ Mia sich am Stamm des Baumes herabgleiten. Sie schloss die Augen und atmete erst einmal tief durch. Ihr Pferd schien dasselbe zu tun, denn sie spürte wie es sich ebenfalls langsam beruhigte. Von diesen Viechern glaubte sie schon gelesen zu haben. Vor langer Zeit. Einst waren sie angesehene Menschenkönige, bis der dunkle Herrscher Sauron sie mithilfe der neun Ringe der Macht unterjochte und sie fortan als seine Diener und Boten verwendete. Doch wurde Sauron nicht besiegt? Damals auf den Ebenen von Erebor? Als Menschen und Elben Seite an Seite kämpften? Und Isildur Sauron den Ring vom Finger schnitt? Was allerdings danach passiert war wusste Mia nicht. Sie kannte diese Geschichte nur aus Büchern und dem Mund ihres Vaters, der selber mitgekämpft hatte. War Sauron vielleicht wieder auferstanden? Über all dies machte sie sich Gedanken als sie hier auf dem Boden saß und auf das blaue Wasser des Sees starrte. Das leise Wiehern Anduials holte sie in die Realität zurück. Sie beschloss früher aufzubrechen als geplant um Elrond Bericht zu erstatten.
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Reise einer Prinzessin
Reise einer Prinzessin
Elbenprinzessin Amelia Minera macht sich, infolge Elronds Brief, auf nach Bruchtal. Die Reise dorthin wird allerdings alles andere als einfach. Und erst einmal dort geht es gleich weiter mit dem Rat. Dort lernt Mia jemanden kennen der den Rest ihres unst...
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2012-05-05
402C
Herr der Ringe

Kommentare Seite 1 von 1
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Nijura ( 95499 )
Abgeschickt vor 742 Tagen
Gute Geschichte

Kritik:

Es passierte an den hängen des Schicksals berges noch beim Erebor wo Isildur den Ring von Saurons Hand schnitt

Lob:

Ziemlich gut geschriebem ach bitte weiter
Kate ( 71907 )
Abgeschickt vor 985 Tagen
Super Geschichte!!!!!!!
BE ( 16945 )
Abgeschickt vor 1009 Tagen
Wenn du nicht sovort sagst wie die Fortsetzung heißt, dann werde ich echt böse!!!
die ff is einfach nur klasse!!!
Maus ( 47287 )
Abgeschickt vor 1218 Tagen
Echt ein gelungener Anfang für eine HdR Fanfiction. Geht es irgendwo weiter? Vor allem finde ich Mia und Legolas sweet ohne dass es kitschig ist :)