Devil May Cry "Wenn das Licht verblasst..."

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5 Kapitel - 10.306 Wörter - Erstellt von: Ro Venatrix - Aktualisiert am: 2012-05-15 - Entwickelt am: - 3.508 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dante trifft nach einem beschissenen Job eine junge Frau die ihm, mehr oder weniger, in die Arme läuft. Warum diese Frau bei ihm bleibt, kann er selbst nicht glauben. Immerhin ist er ein Halbdämon und ein ziemliches Egoschwein... ein ganzer Kerl halt, auch wenn das nicht den Normen entspricht, die sich eine Frau wünscht...

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Also ich will schonmal von vornerein sagen, dass ich die Story noch nicht fertig habe. Deswegen werde ich immer so ca 5 Kapitel hochladen. Vielleicht manchmal auch mehr oder weniger, kommt drauf an wie lang sie jeweils sind.


Kapitel 1 Unerwarteter Besuch

„Was für ein Scheiß! Was denkt sich Lady eigentlich dabei mir die Kohle für diesen Auftrag abzujagen! Die bekommt ihr Geld schon irgendwann!“ genervt von Allem und vor allem vom Arbeiten schlägt Dante die Türen zu seinem Laden auf und setzt sich mit einer fließenden Bewegung hinter seinen Schreibtisch, während er seine Beinen auf besagten Tisch wirft. Langsam dehnt er seinen Kopf einmal links knack und einmal rechts knack, bevor er sich der Decke widmet um sie nun weiterhin gelangweilt anzustarren.

Doch nach einer Weile der ungestörten Faulenzerei spürt Dante plötzlich einen Dämonen genau vor seinem Laden sein Unwesen treiben und noch angepisster als vorher steht der Dämonenjäger auf um das nervige Vieh, das es gewagt hatte seine Ruhe zu stören, wieder zurück in die Hölle zu schicken.

Auf halben Weg zur Tür hört Dante plötzlich eine Frauenstimme „Lass mich los, verdammt!“ in ihre Stimme lag Angst, die Dante sofort raus hörte, obwohl sie sie gut überspielte.
Er beschleunigte also seine Schritte und schlug die Tür mit einem Ruck auf und da liegt sie, fest auf dem Boden gepresst von einem Dämon. Um ihre Hände die er über ihrem Kopf zusammenhält ist eine Art schwarze Materie die anscheinend mit dem Dämon zusammenhängt.

Ihre blonden Haare liegen wild verteilt in allen Richtungen auf dem harten Straßenboden und auch ihre Kleidung ist ziemlich im Arsch. Ohne das Dante sie näher hätte betrachten müssen konnte er schon mit Gewissheit sagen was für eine Farbe ihre Unterwäsche hat, denn die Kleidung der jungen Blondine ist so sehr zerrissen das sie nur noch an einzelnen Fasern zusammenhält.

„Verschwinde Mensch! Für dich habe ich keine Verwendung! Sobald diese Frau mein geworden ist kann ich dich töten!“ wird Dante plötzlich von der rauen und kratzenden Stimme des Dämons aus den Gedanken gerissen. Doch dieser hat nur eine einzige Antwort für den Abschaum der Hölle. Er zieht Ebony & Ivory und richtet sie auf ihn „Als würde ich dir ein so süßes Babe einfach so überlassen“ mit diesen Worten schießt Dante los und der Dämon fliegt im hohem Bogen von der zierlichen Frau weg.

Der Kampf dauert nicht wirklich lange und Dante kehrt schließlich nach getaner Arbeit zu der Blondine, die immer noch gefesselt und auf dem Rücken auf dem kalten Betonboden liegt, zurück. Er zieht einmal kurz sein Schwert Rebellion und rammt es durch die Fesseln die er dadurch fein säuberlich teilt. Schnell richtet die junge Frau ihren Oberkörper auf und reibt sich über ihre Handgelenke die durch die Reibung von der Materie auf ihrer Haut rot geworden waren. Der in rot gekleidete grinste und bot ihr seine Hand an, welche sie ohne nachzudenken ergriff.

„Hey Babe. Alles gut? Ich hoffe nichts von dem Blut an deinem Körper gehört dir. Du siehst ziemlich mitgenommen aus, komm ich bring dich Heim. Wo wohnst du?“ fragte er und sah die Frau eindringlich an. Warum wurde sie von diesem Dämon verfolgt? Warum wollte er sie zu seinem Besitz machen? Hatte er einfach nur Gefallen daran Menschen als Sklaven zu halten oder lag es an ihr selbst? „Ich lebe hier eigentlich nicht. Ich habe nur meine Freundin besucht.“ sagte sie leise und brach in Tränen aus. „Und die wurde von diesen Dämonen getötet.“ fügte sie hinzu, als ihr fremder Retter sie plötzlich an sich drückte und sie mit ins Devil May Cry zieht.

Mit Erstaunen betrachtet die Blonde die außergewöhnliche Einrichtung. Langsam bewegt sie sich auf Dante's Schreibtisch zu, wo es sich der Teufelsjäger schon wieder bequem gemacht hat. Als ihre Augen über die Berge von Pizzakartons, die misslungenen strawberry sundae und die allgemeine Unordnung näher betrachtet schleicht sich ein Lächeln auf die Lippen der jungen Frau.

„Achja, das 'Babe'hat auch einen Namen. Ich heiße Rosé.“ sie sieht ihn an und Dante lächelt daraufhin nur „Klar Babe, was immer du sagst. Die Dusche ist hinten falls du sie suchst.“ leicht verwundert über Dantes Antwort sieht sie an sich herunter. Schlagartig färbt sich ihr Kopf in ein signalrot, denn ihre zerrissenen Klamotten boten Dante einen freien Blick auf ihre Unterwäsche.

Schnell versucht Rosé ihren Körper vor Dantes Blicken mit ihren Händen abzuschirmen und rennt schon regelrecht Richtung Badezimmer. Hastig dreht sie den Schlüssel im Schloss um und lehnt sich mit dem Rücken an die Tür. Wie in Zeitlupe geht sie auf die Dusche zu und entkleidet ihre restliche ausziehbare Kleidung auf dem Weg dorthin. Die restlichen Stoffstücke fallen von ihrem Körper und Wasser reinigt ihre Haut von dem inzwischen verkrusteten Blut auf ihrem Körper.

'Was für ein verrückter Tag... erst werde ich von Dämonen verfolgt und dann lande ich bei so einem Macho...' kurz stoppt sie und muss lächeln 'Immerhin sieht er gut aus... es hätte schlimmer kommen können' schnell spült sie noch ihre langen blonden Haare aus, stellt dann das Wasser ab und stellt sich frisch geduscht vor den Spiegel. Kurzerhand wuschelt sie sich einmal durch die Haare, schwingt sie ein paarmal nach unten und wieder hoch und drückt sanft das überschüssige Wasser aus der blonden Mähne, die nun wild und voluminös in alle Richtungen abstehen.

Zufrieden mit diesem Ergebnis wickelt sie sich schnell ein Handtusch um ihren Körper und macht sie sich auf dem Weg aus dem Bad, doch als sie die Tür öffnet wartet schon die nächste Überraschung auf Rosé. Dante hat ihr aus irgendeinem Grund ein paar Anziehsachen vor die Tür gelegt. Verwundert über sein Verhalten huscht Ro noch einmal schnell ins Bad und streift sich Dantes Sachen über.

Vorsichtig betritt sie wieder den Wohnraum und sieht zu Dante rüber der sie eingehend von oben bis unten mustert. Mit einer leichten Rötung im Gesicht dreht Rosé ihren Kopf zur Seite und zieht das Shirt von Dante, was ihr definitiv viel zu lang ist, noch weiter nach unten. „D-danke für die Sachen ...“ kurz überlegt sie. Hatte sie seinen Namen einfach überhört oder hatte er ihn einfach noch nicht gesagt?

Sie blickt wieder auf und sieht ihn fragend an „Ich heiße Dante und mach dir keine Sorgen wegen deinen Klamotten. Ich hab schon jemanden angerufen der ein paar Sachen für dich Morgen vorbei bringt. Apropos, warum verfolgen dich eigentlich diese Dämonen? Landest du öfter in solchen Situationen?“ „Ich weiß es selbst nicht... aber sie machen nie den Anschein als ob sie mich wirklich töten wollen. Sie verhalten sich eher alle wie...“ kurz überlegt Rosé um die richtigen Wörter zu finden „Wie Vampire!“

Bei dem was sie sagt weiten sich Dantes Augen. Was hatte Rosé an sich, was die Dämonen dazu brachte sie zu ihrem zu machen zu wollen? Eines stand fest, sie war kein normaler Mensch, wenn sie überhaupt einer war!
„Sag mal Babe, du bist dir sicher, dass du ein Mensch bist?“ mit erschrockenen Augen sieht die Blondine Dante an „Natürlich! Ich habe ja schließlich menschliche Eltern! Oder, hatte sie zumindest...

Das alles fing an nachdem ich dieses Armband von meinem Vater bekam. Weißt du, mein Vater ist schon lange verschwunden. An meinem 6tem Geburtstag schenkte er mir dieses Armband. Kurz darauf verschwand er plötzlich und ist bis heute nie wieder aufgetaucht...“
Mit traurigen Augen dreht sie die beiden Anhänger zwischen ihren Fingern. Es sind 2 identische ringartige Anhänger, der eine in einem dunklem rot, schon fast blutrot, und der andere in einem azurblau.

Dantes Augen fallen auf die komisch aussehenden Schriftzeichen die in das Schmuckstück eingraviert sind. Diese Symbole sind nämlich definitiv dämonischer Herkunft! „Ich hoffe du hast in letzter Zeit nicht vor gehabt irgendwo hinzugehen...“ sagt Dante und wendet seinen gefesselten Blick von den Armband ab „Naja eigentlich nicht wirklich. Warum fragst du?“ fragt Rosé ihr Gegenüber „Weil Anscheinend dieses Armband daran schuld ist warum du verfolgt wirst. Es stammt auf jeden Fall aus der Dämonenwelt, aber die Symbole sind in einem so altem Dialekt geschrieben, dass ich es nicht so einfach lesen kann.“ während Dante spricht weiten sich Rosé Augen und mit fassungslosen Blick schaut sie immer wieder zu ihm und zu dem Metall um ihrem Handgelenk.

Plötzlich spürt Rosé eine Umarmung. Verwirrt dreht sie ihren Kopf nach oben und sieht genau in zwei helle blaue Augen. Dantes Arme schlingen sich um ihre Taille und die Gesichter der beiden sind nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt.

Überfordert von dieser Situation drückt sich Rosé sanft aber bestimmt von ihm weg und schaut betroffen zum Boden. „Du kannst in meinem Zimmer schlafen. Einfach die Treppe hoch, links erste Tür. Wenn was ist Schrei einfach, okay Babe?“ spricht Dante einfach weiter, als wäre das eben nie geschehen. Ohne weitere Wort zu verlieren geht Ro schweigend an ihm vorbei.

Vor der Zimmertür lehnt sie ihren Kopf gegen die Tür. Was dachte sich Dante dabei? Dachte er wirklich sie könnte jetzt einfach allein in einem fremdem Bett schlafen, obwohl sie wusste, dass sie von Dämonen verfolgt wurde! Total überfordert mit seinem Verhalten versucht sie zur Ruhe zu kommen.

Dante liegt währenddessen auf der Coach und denkt über dieses mysteriöse Armband nach. Er dreht sich auf die Seite und versucht einzuschlafen... Bis er plötzlich das leise knarren der Holztreppe über ihm vernimmt.
„Dante? Bist du noch wach?“ leise vernimmt er Rosé flüsternde Stimme „Was ist los? Kannst du ohne mich wohl nicht mehr schlafen, oder was?“ „Ich...“ kurz stoppt sie „Ich will nicht alleine sein, nachdem was du mir gesagt hast... Und in deiner Nähe bin ich am sichersten, denke ich...“ „Da liegst du wahrscheinlich richtig. Nimm dir meinen Mantel vom Sessel. Hier unten ist es nicht gerade warm.“ Sie tut was Dante ihr geraten hat und legt sich schräg in den Sessel, wo zuvor Dante's Mantel lag und kuschelt sich nun in diesen ein. Nach nur wenigen Minuten waren beide im Land der Träume versunken.

Kommentare Seite 1 von 1
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blood moon ( 63675 )
Abgeschickt vor 1016 Tagen
lololololololololololololollololololollo lolololololololoololololololololollololo lololol,lol,olololololololololololololol oloololololololololololololololololololo lollolololololololollolololoolololololol ol,lolo0ololololololollololololololololo lololololololol,lolololo coole geschichte
rimo ( 19335 )
Abgeschickt vor 1109 Tagen
die geschichte ist cool schreib weiter
Niklas ( 60924 )
Abgeschickt vor 1109 Tagen
Schließe mich Antonella an. Bitte fuhr die Geschichte fort.
Antonella ( 33025 )
Abgeschickt vor 1219 Tagen
Hay Ich mag deinen Schreib stiel und die Geschichte ich würde mich freuen wenn du weiter schreibst ich will gerne wisse wie es weiter geht

-Antonella-