Zwei Gesichter - Teil 8

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2 Kapitel - 2.761 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2012-05-15 - Entwickelt am: - 3.697 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Fortsetzung der Lovestory.
Mittlerweile lernen sich Kaya und Kakashi etwas besser kennen.

Es wird noch ein paar Kapitel dauern bis euer "gewünschter" Kandidat auftritt - aber er kommt noch.

Nun ein kurzer Rückblick zu Teil 7:

"Na los Kaya komm wir gehen dann auch mal." hörte ich Jiraiya rufen, ehe ich einen Spruch loslassen konnte.

Mit einem letzten abwertenden Blick, verließ ich Kakashi wortlos und wünsche Naruto einen schönen Abend.

Jetzt nichts wie ab ins Bett, morgen sollte mir ein harter Kampf bevorstehen.

1
Kampf um ein neues Leben

Sonnenstrahlen tanzten auf meine Nase, das singen der Vögel verriet, dass ein neuer Tag begonnen hatte.
Ich richtete mich auf und fand mich in einem mir fremden Haus wieder.
Natürlich, ich war ja jetzt in Konoha.

"Guten Morgen, möchtest du einen Kaffee?" fragte Jiraiya gut gelaunt.
Ich schüttelte meinen Kopf.
"Na aber du musst dich stärken, dir seht bald ein Kampf bevor und wie ich Tsunade kenne wird sie dich nicht schonen." mahnte er mich.
Ich war noch viel zu müde um mir darüber Gedanken zu machen.
"Bad?" war das einzige was ich unter gähnen hervorbrachte.
Jiraiya lachte und deutete auf eine Tür.
Ich nickte ihm zu, stand auf und suchte mir ein paar Klamotten raus.
Oh je wann habe ich das letzte Mal richtig kämpfen müssen?
Ich machte mich auf den Weg in das kleine Bad. Ich überlegte einen kleinen Moment, entschied mich aber dann dafür erstmal duschen zu gehen.
Das kalte Wasser weckte all meine Sinne. Ich stand im Strahl des Wassers und lies die vergangene Zeit noch einmal in meinem Kopf passieren.
Das Dorf verlassen, das Bad mit Sakura, Kakashis Verletzung, der Weg nach Konoha, das Treffen mit Jiraiya, die Begegnung mit Tsunade und die Suppe bei Ichiraku oder wie der Laden noch einmal hieß.
Alles in allem waren die letzten beiden Tage doch sehr ereignisreich.
Nachdem ich richtig wach war und mir alles durch den Kopf habe gehen lassen, machte ich mich fertig.
Ich fühlte mich komisch in meinen alten Klamotten.
Meine kurze, weiße Hose wurde etwas eng.
Oh je ich hatte zugenommen.
Na da wäre der Kampf eine willkommene sportliche Betätigung.
Mein schwarzes Top, welches ich wickeln musste, saß immer noch wie angegossen. Meine Schuhe waren noch in der Tasche. Taschen für Kunais oder ähnliches brauchte ich nicht.
Allerdings setzte ich doch lieber meine Tasche am linken Oberschenkel an. Ein paar Dinge zur Behandlung nahm ich doch immer mit für den Fall das ich mich verletzte.
Meine Haare lies ich ausnahmsweise offen, so wie auch damals immer.
Nachdem ich endlich fertig war, begab ich mich zurück in das Wohnzimmer.
Ich suchte in meiner Tasche nach den Schuhen. Es waren Sandalen mit Riemen und einem feinen Absatz.
Jeder Mensch hätte mir gesagt es wäre Wahnsinn mit so was zu kämpfen aber ich kam wunderbar damit zurecht.
Für solche Schuhe hatte ich schon immer eine Leidenschaft gehabt, das hatte ich wohl von meiner Mutter.
So zog ich meine Schuhe an und ging in die Küche.
Dort saß Jiraiya mit einem Kaffee und einem kleinen Frühstück.

Er schaute mich an und musste lächeln.
"Lange lange ist es her, dass ich dich so gesehen habe. Du siehst mindestens genauso bezaubernd aus wie deine Mutter es immer tat." er nickte.
"Ich muss gestehen, es fühlt sich alles ganz fremd an. Es ist schon ein paar Wochen her, dass ich das letzte Mal so was an hatte." gestand ich.
"Es ist ein warmer Frühling, da kannst du das ja tragen." er schaute auf den Stoff der mich umgab.
"Naja damit kann ich ich mich besser bewegen als mit den anderen Sachen." mit zuckenden Schultern griff ich nun doch zu einer Scheibe Brot.
Wir frühstückten und redeten. Jiraiya erzählte mir, dass er aus Konoha stammte, das Tsunade ebenso wie er zu den legendären Sanin gehörte und das Naruto sein Schüler und der Sohn des Hokagen der vierten Generation war, er dies aber nicht wusste.
Ich hingegen erzählte von meinen Reisen, von meinen Jutsus die ich dort erlernt hatte und meiner Ausbildung bei Neko.
Auch Jiraiya hatte in jungen Jahren bei den seinem vertrauten Geist, den Kröten, gelernt.
Doch es wurde Zeit aufzubrechen.

Ich wurde von der Sonne geblendet.
Zu meiner linken war eine Tribüne die bis auf drei Plätze leer war.
Dort oben saßen Jiraiya, Tsunade und eine Frau mit langen Haaren, auffallend roten Augen und einem freundlichen Lächeln.
Mir gegenüber war ein Schatten wahr zu nehmen.
Doch ich konnte sie nicht richtig erkennen, die Sonne schien mir direkt in das Gesicht.
Plötzlich ertönte Tsunades Stimme vom Rand her.
"Guy du weist Bescheid was wir besprochen haben" ruft sie dem Schatten mir gegenüber zu.
Voller Vorfreude ertönt ein leises "Klar, du kannst dich darauf verlassen" der mir noch unbekannten Person.
Ich warte auf weitere Anweisungen doch es geschah nichts.
Doch plötzlich höre ich Schritte, jemand nähert sich mir in einem unglaublichen Tempo.
Noch ehe ich begreife was gerade passiert, weiche ich fast automatisch aus.
Doch das reichte nicht.
Etwas grünes drehte sich in seiner Bewegung und kam erneut auf mich zu.
Doch diesmal war ich vorbereitet. Der Kampf hatte begonnen.
Selbst für einen Ninja unglaublich schnell kam das wandelnde grün erneut auf mich zu.
Viel mehr als das grün konnte ich bei diesem Tempo nicht erkennen.
Ich beschränkte mich zunächst auf das ausweichen und das stellte sich schon als recht schwierig heraus.
Knapp verfehlte ein gezielter Tritt mein Gesicht.
Mein Gegner setzte bisher lediglich Thai-Jutsus ein. War das normal? Hielt er für mich für so schwach, dass er nichts anderes nötig hatte?
Der Gedanke ärgerte mich und mit einem weiten Satz sprang ich nach hinten.
Mein Gegner machte keinerlei Anstalten mir hinterher zukommen.
Er blieb stehen und blickte herüber. Nun konnte ich ihn auch erkennen.
Ein erwachsener Mann mit braunen Haaren, einem enormen grinsen und einem engen grünen Anzug stand dort.
Er grinste ein so grelles Lächeln, dass ich meinte er müsse seine Zähne mit einem starken Mittel gebleicht haben.
Das sollte ein Ninja sein? Eine Stil Beratung hätte er wohl eher nötig als sein ständiges Zähne putzen. Aber das spielte nun wirklich keine Rolle.
Er änderte seine Position, scheinbar bereitete er sich auf den nächsten Angriff vor.
Doch diesmal schaltete ich schneller. Während er sich bereit machte, entspannte ich mich vollkommen und lehnte mich lässig gegen die Wand der Arena.
Das würde eine Überraschung werden für den armen Kerl.
Er kam wieder auf mich zu, wieder in einem so ungeheurem Tempo, dass es beinahe schon unmöglich war.

Mich über kam ein seltsames Gefühl.
Ich konnte mich schon immer auf diese tieferen Sinne verlassen. So manches Mal haben sie mir das Leben gerettet im Kampf.
Meine Sinne soweit aus zu prägen hat viel Zeit gebraucht und selbst Neko musste all ihre Geduld aufbringen bis ich es endlich drauf hatte.
Ich entschied meinen Plan der lässigen Kämpferin aufzugeben und mit mehr ernst an die Sache zu gehen.
Zum Ausweichen hätte ich keine Zeit mehr also blieb mir nur die direkte Verteidigung.

Meine Haare flogen wild um meinen Kopf herum als ich mich immer weiter empor hob.
Ich spürte eine Erschütterung.
Der Angriff meines Gegner traf die Säule aus Eis auf der ich stand hart und langsam brach sie.
Normalerweise konnte das nicht sein. Das Eis war fest und dick. Nicht viele hatten diese Kraft bisher aufbringen können.
Ich sprang von der zerfallenden Säule über meinen Gegner hinweg auf die andere Seite der Arena.
Doch dieser lies sich nicht beirren, wieder kam er auf mich zu und ich meine tatsächlich gehört zu haben wie er schrie
"Mit der Kraft der Jugend!".
Doch diesmal wollte ich ihn nicht so nah an mich ran lassen.
Unzählige Stachel aus Eis bahnten sich ihren Weg an die Erdoberfläche direkt auf meinen gegenüber zu.
Diesmal wich er aus statt sie zu zertrümmern.
Er versuchte es nun aus einer anderen Richtung. Wieder wirkte ich mein Jutsu und er wich aus.
Das ganze geschah noch einige Mal.
Noch immer hatte er kein anderes Jutsu gewirkt.
Das ganze begann langweilig zu werden, so dass ich beschloss ihm eine Chance zu lassen.
Ich lies meine Stachel verschwinden und stand einfach nur da.
Anschließend filterte ich wieder einen Teil Wasser aus der fruchtbaren Erde, ließ ihn zu meinen Händen fließen, formte ihn und fror ihn mit meinem Windchakra ein.
Nun stand ich mit zwei tödlichen Waffen aus Eis vor meinem Gegner
Er schaute skeptisch auf meine beiden Doppelklingenschwerter die im Sonnenlicht schimmerten.
Ich liebte es mit dieser Art von Waffen zu kämpfen. Wenige kannten diese Waffen, wenige wussten wie tödlich sie waren wenn man mit ihnen umgehen konnte.
Selbst Kisame hatte damals keine Chance gehabt.
Ich musste unwillkürlich lächeln und meine beiden Schwerter betrachten.
Sie waren mein Element, meine Kunst des Kämpfen. Jetzt würde mein Gegner etwas erleben.
Ich konnte nicht anders als plötzlich laut los zu lachen.
Mir fiel Kisames ungläubiger Blick ein. Es war einfach göttlich!
Wieso ich mitten im Kampf daran denken musste? Wieso ich gerade jetzt in Erinnerungen schwelgen musste?
Ich weiß es nicht.
Mein Gegner sah mich an, scheinbar dachte er ich sei verrückt oder würde jetzt sonst was tun.
Die Vorsicht in sein Gesicht geschrieben kam er erneut auf mich zu, diesmal durch einen Sprung.
Ich hielt eine Seite meiner Waffe in seine Richtung.
Es war leichtsinnig einfach so auf die Klinge zu zu springen.
Doch plötzlich landete er wieder auf dem Boden, früher als ich dachte und griff mich mit vielen gezielten Tritten an.
Doch mit meinen Schwertern konnte ich jeden Angriff abwehren. Allerdings achtete ich sehr darauf ihn nicht mit den Klingen zu treffen.
"Dir ist schon klar das diese Klingen auch scharf sind oder mein Freund? Noch ein Tritt und ich wehre mit der scharfen Kante ab." erklärte ich ihm.
Langsam wurde es echt langweilig.
Er lachte nur kurz auf und trat noch schneller zu.
So wand ich eine Klinge etwas. Hätte ich sie ganz gedreht, hätte er sich wohl eine zu schwere Verletzung zugezogen.
So begnügte ich mich mit einer klaffenden Wunde.
"Wer nicht hören will." mit zuckenden Schultern schaute ich ihn an.

"In Ordnung das reicht." tönte es plötzlich von der Tribüne herüber.
Tsunade machte sich auf den Weg zu uns.Sie ging geradewegs zu meinem Gegner und schaute sich seine Verletzung an.
"Das kriegen wir hin." und schon begann sie mit ihrer Kunst des heilen.
Laut Jiraiya war sie auf diesem Gebiet eine Meisterin. Ich selber hatte nie diese Kunst verstanden. Meine Chakrakontrolle war zwar sehr ausgeprägt, dennoch habe ich selbst die einfachsten Jutsus nicht geschafft. Umso mehr bewunderte ich jene die diese Kunst beherrschten.

So stand ich nun da und schaute Tsunade zu. Langsam schloss sich die Verletzung.
Die Fremde die den Kampf ebenfalls beobachtet hatte, stellte sich neben mich.
Nun konnte ich sie genauer betrachten.
Ihr langes, dunkles Haar trug sie offen. Ihre roten Augen schauten besorgt zu meinem besiegten Gegner.
Ich mochte mich irren, doch ging von ihr etwas Warmes, herzliches aus. Auch diese Eigenschaft der Menschenkenntnis habe ich wohl von Neko erlernt. Wobei Neko das ganze um einiges besser beherrschte.
Die Frau trug seltsame Kleidung. Das war jedenfalls nicht das Standard Outfit der Ninjas so wie es Kakashi trägt oder die beiden Männer vom Posten am Eingang des Dorfes. Doch stand es ihr recht gut.
Sie drehte sich zu mir um und lächelte mich warm an.
Hat sie meine Blicke etwa bemerkt? Oh je war das peinlich.
Ich versuchte ebenfalls zu lächeln, schnitt aber wahrscheinlich nur eine seltsame Grimasse. Um mich nicht noch auffälliger zu verhalten blickte ich nun wieder zu Tsunade.
Diese stand gerade auf, die Behandlung scheinbar abgeschlossen.
"Du solltest das Bein nicht zu sehr belasten. In 2 Tagen wirst du dann wieder fit sein. Solltest du es mit deinem Training nun doch wieder übertreiben garantiere ich dir, dass du um einen Aufenthalt im Krankenhaus nicht darum herum kommen wirst." erklärte sie nun mit ernstem Blick auf meinen besiegten Gegner.
Dieser schien ein klein wenig erschrocken, grinste dann aber wieder sprang auf, drehte sich in der Luft und landete auf den Händen.
"Wenn das so ist, dann werde ich die Zeit zu einem ausgiebigen Training meiner Arme nutzen." rief dieser nun .
Er hob eine Hand, zeigte uns seinen Daumen und grinste wieder so richtig dämlich.
Dann "lief" er aus der Arena heraus.
Tsunade seufzte schwer, Jiraiya musste unwillkürlich lachen und die Frau neben mir schüttelte nur ihren Kopf.
Ich war wohl nicht die einzige Irre hier.

Nun drehte Tsunade sich zu mir.
"Deine Art einen Kampf aus zu tragen ist wirklich beeindruckend. Ich werde die vorerst Zeit geben dich hier zurecht zu finden und die Menschen kennen zu lernen. Sobald ich eine geeignete Aufgabe für dich finde werde ich mich melden."
Ich nickte ihr zu.
"Dennoch möchte ich dich bitten später in mein Büro zu kommen um die letzten Formalitäten zu klären." beendete sie ihren Satz.
Damit drehte sie sich um, gefolgt von der Frau.
Jiraiya stemmte seine Hände in die Hüfte und schaute zu mir.
"Was hältst du davon wenn ich dir nachher alles zeige. Erstmal muss ich zu Naruto da ich ihm versprochen hatte ein wenig mit ihm zu trainieren. Meinst du, du wirst die Zeit bis dahin herumkriegen?" fragte er fröhlich wie immer.
"Kann ich nicht einfach mitkommen? Ich würde gerne sehen was dieser Junge so drauf hat zumal er doch diese Kräfte hat. Lass uns schnell zu dir gehen damit ich mich umziehen kann und dann machen wir uns gemeinsam auf den Weg." schlug ich möglichst zuckersüß vor.
Laut lachte Jiraiya auf ehe er einwilligte.
So schlenderten wir nach einem kurzen Halt bei Jiraiya durch die Stadt in Richtung der Gelände zum Training.
Ich war wirklich sehr gespannt was mich nun erwarten würde.

Kommentare Seite 1 von 1
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Otakugirl ( 94141 )
Abgeschickt vor 431 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi ( 08807 )
Abgeschickt vor 667 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan ( 33960 )
Abgeschickt vor 805 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja ( 59062 )
Abgeschickt vor 952 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar ( 31516 )
Abgeschickt vor 988 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan ( 25325 )
Abgeschickt vor 1053 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl ( 99671 )
Abgeschickt vor 1162 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura ( 07743 )
Abgeschickt vor 1190 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea ( 53167 )
Abgeschickt vor 1206 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor ( 66147 )
Abgeschickt vor 1216 Tagen
höre bitte nicht auf