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COBRA, Legendäre Krieger (Die Legende von Myrana)

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7 Kapitel - 1.952 Wörter - Erstellt von: CrazyFly - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 1.303 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo zusammen,

hier kommt der 12.(und wahrscheinlich letzte) Teil von meiner Geschichte COBRA, Legendäre Krieger die Legende von Myrana.





Die Suche nach dem Druiden geht weiter. Durch Lord Morway II erfahren die jungen Krieger dass, sie den Druiden auf dem Grabhügel von Blackvalley finden.

Die Krieger wollen aufbrechen, doch bevor sie dies tun können, müssen sie sich einem gefährlichen Kampf stellen....

(Bitte Lesen, bewerten und Commi schreiben:);))

Lg eure CrazyFly

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Robin schnappte sich ein Beil und schoss es einem Gargoyl mitten in sein Gesicht, Janina nahm ihren Windbogen und schoss drei Pfeile gleichzeitig und löcherte zwei Gargoyles, Ivan und Andy schlugen mit Speer und Armbrust zu und ich enthauptete mit meinem Schwert der Elemente einige Gargoyles. Ich musste noch einmal mein Chakram einsetzten und der Schuss saß perfekt. Ich hatte mit einem Schlag den Kopf des Gargoyles halbiert.,, Na ja…wenigstens gings schnell!‘‘, meinte Andy und ich blickte ihn fragend an. Meine Rüstung war voller Schlamm, ich war Erschöpft und dies machte mich noch gefährlicher. Ein Gargoyl griff eine der Harpyien an und ich nahm mein Schwert und warf es wie ein Speer.,, Treffer!‘‘,, Volle Kanne ins schwarze!‘‘, vernahm ich von Andy. Das Schwert durchbohrte den Körper des Gargoyles und dieser sank zu Boden. Ich rannte los um mein Schwert zu holen, doch leider stellten sich zwei weitere Gargoyles mir in den Weg und ich schlug nur noch zu. Ich glaube ich war noch nie so gewalttätig wie dort. Ich wollte nur noch meine Ruhe. Meine Freunde bildeten einen Kreis um mich und ich kämpfte mit aller Macht gegen einen erneuten Wutausbruch. Es war alles andere als einfach denn die Gargoyles Provozierten was das Zeug hielt und griffen erneut an. Gab es einen Ausweg? Oder mussten wir jetzt in dieser Hölle elend sterben. Der Kampf dauerte an, quälend lang und kein Ende war in Sicht. Ein Gargoyl packte mich an meiner Kehle und drückte zu. Immer Fester. Ich hustete und versuchte mich zu befreien. Ich blickte in seine Augen, er in meine und keiner von uns beiden wollte Aufgeben.

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