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Ich bin ich 8

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3 Kapitel - 5.134 Wörter - Erstellt von: Sunrise - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 3.680 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Kraft so groß, dass es vermessen ist auch nur von ihr zu träumen. Eine Kraft für die Menschen töten würden. Stell dir vor du könntest diese Kraft benutzen um all den Menschen die dir jemals Unrecht getan haben diese Schmerzen zurückzuzahlen. Hör auf deine Wut zu leugnen und akzeptiere, dass Zorn und Hass für immer zu dir gehören werden. Spürst du den Wunsch nach Macht?

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Unendliche Dunkelheit umfing mich als ich die Augen aufschlug. Es war völlig unmöglich auszumachen wo oben und unten war, wie in der Schwerelosigkei
Unendliche Dunkelheit umfing mich als ich die Augen aufschlug. Es war völlig unmöglich auszumachen wo oben und unten war, wie in der Schwerelosigkeit. Ich drehte mich in alle Richtungen, aber es war zu dunkel um etwas zu erkennen. Ich befand mich in einem komplett lichtleeren Raum. So musste also die Hölle aussehen. Panik machte sich in mir breit, so hatte ich mir das Tot sein definitiv nicht vorgestellt. Verzweifelt versuchte ich in dieser rabenschwarzen, erdrückenden Finsternis ein Licht, sei es auch noch so schwach, zu entdecken, aber da war nichts. Es gab einfach kein Licht. Es war unerträglich. Wenn der Ort, an den man nach dem Tod kam, die Seele des Verstorbenen widerspiegelte war ich am Ende doch eine echte Morishito mit einem pechschwarzen, verdorbenen Wesen gewesen. Hoffentlich ging es wenigstens Naruto gut… Wenn ihm etwas zugestoßen sein sollte, würde ich den Rest dieses Ausharrens in Finsternis mit dieser unerträglichen Schuld leben müssen. Aus diesem Grund tat ich nun etwas was ich nie zuvor getan hatte: Ich faltete meine Hände zum Gebet. Ich hatte noch nie gebetet. Nicht als mein Vater starb, nicht als meine Mutter fortging um zu sterben, nicht als ich durch Itachis Sharingan selbst dem Tod ins Auge geblickt hatte. Ich hatte mich nie dazu herablassen wollen ein möglicherweise nicht einmal existierendes Wesen, das noch niemand jemals gesehen hatte, oder irgendeine göttliche oder dämonische Macht um Hilfe anzuflehen. Bis jetzt. Narutos Wohl war mir so wichtig, dass ich dafür lächelnd bereit war jede Demütigung zu ertragen, die sich diese Welt für mich erdachte. Gerade als ich begann, in meinem Geist das Stoßgebet für Naruto gen Himmel zu schicken wirkte plötzlich wieder Schwerkraft auf meinen Körper. Aber statt wie ein Stein in den bodenlosen schwarzen Abgrund zu fallen fühlte ich mich als zögen zwei kräftige Arme mich langsam zu Boden. Als würde man in einem oberflächlich ruhig scheinenden See von einem dieser tückischen Unterwasserstrudel nach unten gezogen. Völlig überraschend trafen meine Füße auf festen Grund. Unter mir erstreckte sich ein endloser unsichtbarer Fußboden, der frei in dem konturlosen Raum schwebte. Das Blut rauschte in meinem Kopf und machte mich schwindlig. Momentmal, es war nicht mein Blut, das jenes grollende Geräusch verursachte, vielmehr kam es aus weiter Ferne. Eisige Luft schlug mir scharf ins Gesicht als das Brausen langsam lauter wurde. Mein ganzer Körper erzitterte unter dem enormen Druck. Instinktiv hob ich schützend meine Hände vor mein Gesicht. Keine Sekunde später prallte auch schon eine Wand aus schneidendem Wind und beißendem Gestank gegen mich und überrollte mich um ein Haar einfach. Der Geruch von faulem Fleisch und Tod trieb mir die Tränen in die Augen. Da half es auch nicht die Luft anzuhalten oder sich die Hand auf Mund und Nase zu pressen. In das unerträgliche Gemisch dieser furchtbaren Ausdünstungen und dem Säuseln des Windes in meinen Ohren mischte sich ein weiteres Geräusch: Ein leises, weit entferntes Flüstern drang in mein Hirn. Die Stimme des Flüsternden kam mir sehr vertraut vor. Es war die raue, säuselnde Stimme des Gobi. Ich schluckte einmal schwer, aber der dicke Kloß in meinem Hals wollte nicht verschwinden. Wieso konnte ich die Stimme des Gobis hören, obwohl ich tot war? Er konnte doch nicht durch irgendeine Verkettung unglücklicher Zwischenfälle, die seit meiner Geburt eingesetzt hatten, mit mir gestorben sein. Das war einfach nicht sinnvoll. Dennoch wollte mir keine andere Erklärung als diese für dieses Phänomen in den Sinn kommen. Der Gobi rief meinen Namen, immer und immer wieder wie damals als ich deutlich gespürt hatte, dass er kurz davor war das Siegel, welches ihn und seine enormen Kräfte in einen zerbrechlichen menschlichen Körper bannten, zu brechen. „Komm zu mir Sayo. Komm her zu mir.“, raunte er monoton. Mechanisch setzte ich mich wie eine Marionette gegen meinen Willen in Bewegung. Der Marionettenspieler war in meinem Fall der Gobi mit seiner rauchigen und zugleich honigsüßen Stimme. Was zum Teufel ist hier bloß los, grübelte ich, während ich auf ein schwach leuchtendes Licht zusteuerte, das gleichzeitig mit Gobis Stimme erschienen war. Die Lichtquelle war ein schwebendes Stück Papier, welches etwa viermal so groß wie eine menschliche Hand war. Auf ihm standen in fein säuberlicher Schrift die beiden Kanji für „Schweif“ und die Zahl „Fünf“. Zusammengesetzt ergab das Gobi – der Fünfschwänzige. Erst, als ich direkt vor dem auf Augenhöhe angebrachten Papier stand entließ mich der Gobi aus seiner Kontrolle. Allmählich glaubte ich auch zu verstehen was hier eigentlich los war. Wie als Bestätigung meines Verdachts materialisierte sich vor meinen Augen ein gigantisches Gitter, das den endlosen Raum in zwei Hälften zu teilen schien. In der einen Hälfte befand ich mich, auf der anderen der immer noch in mir versiegelte Gobi. Das einzige was uns beide voneinander trennte war das dünne Siegelpapierchen, das ich ohne Mühe entfernen könnte, wenn ich wollte. „Endlich ist es soweit! Endlich stehe ich dir persönlich gegenüber, Sayo!“ Durch das Gitter starrte mich ein riesiges, weit aufgerissenes Auge an. Man konnte die feinen Äderchen, die den Augapfel durchzogen, gut erkennen was den Blick wahnsinnig und ungesund wirken ließ. Der Besitzer des Auges war ein großer weißer Hund oder eher Wolf mit flauschigem Fell und fünf wild durch die Gegend peitschenden Schweifen. Die Aura, die von ihm ausging war so bösartig und hasserfüllt, dass sie mich fast um den Verstand brachte. Gobis tiefes Grollen ließ mich abermals erzittern. „Seit mich dein verfluchter Clan hier eingesperrt hat warte ich auf diesen Tag, den Tag meiner Befreiung aus diesem jämmerlichen Menschenkörper!“ Seine wahnsinnigen Augen waren das furchterregendste was ich je gesehen hatte doch trotzdem schaffte ich es all meinen Mut zusammenzunehmen und einen verständlichen Satz über meine trockenen Lippen zu bringen. „Warum erst jetzt?“, fragte ich zittrig, „Warum hast du dich nicht schon viel früher befreit, als ich noch nichts von dir wusste?“ Das hätte mir eine Menge Leid erspart. Mit einem lauten Scheppern rammte der Gobi seinen wuchtigen Kopf gegen die Wand seines Gefängnisses und brüllte ohrenbetäubend. Dann schnaubte er mich an und sah verächtlich auf mich hinab. „Dummes Menschlein! Glaubst du das hätte ich nicht versucht? Aber das elende Siegel war zu stark. Dein Clan hatte alles perfekt geplant, bis ins kleinste Detail. Nur das Fuinjutsu, das sie anwandten hatte einen kleinen Fehler: Es war zu stark. Du konntest meine Macht nicht nutzen und ich wurde, verborgen vor all deinen Gedanken, tief in deinem Innersten versiegelt und gefangen gehalten. All ihre perfekte Planung, die jahrelange Vorbereitung, das war auf einmal alles umsonst. Deinetwegen.“ Ich schüttelte entsetzt den Kopf. Tränen der Entrüstung und des Zorns füllten meine Augen und ließen Gobi zu einem schimmernden weißen Klecks verschwimmen. „Du lügst!“, schrie ich, „Es ist nicht meine Schuld! Du brauchst mich um dieses Siegel zu lösen, weil du es nämlich nicht kannst! Aber ich werde dich niemals da rauslassen, du Mistvieh!“ Der riesige weiße Wolf lachte schallend, legte den Kopf auf die prankenbewehrten Pfoten und grinste überheblich. „Du hasst sie doch genauso sehr wie ich. Sie haben aus dir ein Werkzeug gemacht, sie haben dein Leben ruiniert, indem sie es von deiner Geburt bis zu deinem Tod geplant haben. Sogar deine Geburt war geplant. Du bist nur aus einem Grund auf diese Welt gekommen: Um als mein Gefäß zu dienen. Dein Leben hat nur einen einzigen Sinn: Mein Behältnis und damit ihre Waffe zu sein.“ Gobis Worte waren wie ein scharfes Schwert, das sich tief in mein schmerzendes Herz bohrte. Die Tränen zurückhalten zu wollen brachte nichts mehr. In heißen Strömen liefen sie meine Wangen hinab und krampfhafte Schluchzer schüttelten mich. „Das stimmt nicht, sie haben einfach irgendein Kind ausgewählt!“, weinte ich, „Du lügst!“ „Was ich dir erzähle ist die Wahrheit, so grausam es auch sein mag.“, brummte der große Wolf. „NEIN!“ Ich schlug die Hände vors Gesicht, welches von all den Tränen bereits ganz nass war. „DU LÜGST!“ Ich war vollkommen hysterisch und in Panik. Das durfte nicht wahr sein! Es konnte doch nicht sein, dass der Clan sogar meine Geburt geplant hatte! Das war so grausam! Wie konnte man einem Menschen so etwas antun? Ich hatte als Kind nie erfahren was elterliche Liebe war, aber ich hatte mich immer verzweifelt an den Gedanken geklammert, dass meine Eltern sich doch ein Kind gewünscht hatten, und sei es auch nur, um dem Morishito-Clan einen weiteren treuen Kämpfer schenken zu können. Aber nun war auch diese Hoffnung brutal zerstört worden. Unaufhaltsam flossen meine Tränen und fielen mit leisem Platschen zu Boden. Es konnte doch nicht sein, dass es tatsächlich mein einziger Daseinsgrund war als Werkzeug meines Clans zu dienen. Erst nach einer kleinen Ewigkeit versiegten meine Tränen, aber nicht weil ich mich beruhigt hatte sondern weil schlicht keine mehr da waren die vergossen werden könnten. Ich war müde… so müde. Diese Welt war verdorben und schlecht. All die kleinen positiven Dinge und Eindrücke waren nur Fassade, die der breiten Masse der Menschen vorgaukeln sollte, dass sie in einer friedlichen Welt lebten. Aber das war alles gelogen. Das Leben der Shinobi war direkt und indirekt von Hass und Gewalt geprägt. Überall brodelte dieser Hass unter der Oberfläche und wartete nur darauf sich in einem neuen Krieg zu entladen. Die Spirale aus Groll und Gewalt zog jeden in ihre furchtbaren Klauen, der sich in ihre Nähe wagte. Mein verwünschter Clan war das beste Beispiel um die Wirkungsweise dieses Sogs zu demonstrieren. Die Kinder wurden von Anfang an mit den kriegerischen Idealen ihrer Eltern konfrontiert, die diese wiederum von deren Eltern geerbt hatten. So wurde jedem eingeimpft, dass es ein erstrebenswertes Ziel war sich mit seinen Altersgenossen um den Status des stärksten Shinobi zu prügeln. Aber jetzt endlich hatte ich einen Entschluss gefasst um die Welt wenigstens ein klein wenig zum Besseren zu verändern. Hastig wischte ich mir mit dem Handrücken die verbliebenen Tränen aus den Augenwinkeln und betrachtete den Gobi, der seelenruhig zu meinen Füßen lag. Ich war so voller Hass und Wut, dass ich nicht in der Lage war klar zu denken. Alles was ich wollte war das brennende Verlangen nach Rache zu befriedigen, das meinen Verstand zerfraß. „Was willst du jetzt tun, Sayo?“, fragte der Gobi ernst und gähnte ausgiebig. Entschlossen legte ich meine Hände an das Siegel und umfasste es, dann wandte ich mich an den Dämon: „Hör mir gut zu. Ich werde dich befreien.“ Seine Schweifspitzen zuckten unruhig während er sich zu seiner vollen Größe aufrichtete. „Aber nicht umsonst. Geh zurück zum Dorf des Morishito-Clans und lösch es aus. Alles und jeden! Zerquetsche diese abscheulichen Leute, die mein Leben zur Hölle gemacht haben!“ Mit diesen hasserfüllten Worten riss ich das Siegel ab und wartete mit unruhigem Herz ab was nun passieren mochte. Das schwere eherne Schloss gab einige seltsam klickende Geräusche von sich ehe es sich löste und nur knapp neben meinen Füßen auf dem Boden landete. Dann schnappte das Gitter Glied für Glied zurück, erst langsam, dann in einem atemberaubenden Tempo, bis ich dem Gobi völlig schutzlos gegenüberstand. Vorsichtig setzte er eine seiner Pfoten vor die andere, als müsse er sich erst wieder daran gewöhnen wie sich die Freiheit anfühlte. Es war ihm nicht zu verdenken, schließlich war er sechzehn Jahre lang versiegelt gewesen. Ich wusste, dass ich mich richtig entschieden hatte, auch wenn ich diese Entscheidung nun mit dem Leben bezahlen musste. Die Wahrheit war viel schwerer zu ertragen als alle Lügen, die ich mir bereits anhören musste und in dieser Situation war sie mehr als mein verzweifelter Geist vertragen konnte. Gobi senkte seinen massigen Kopf, bis er mir halbwegs ins Gesicht sehen konnte. „Das kann ich nicht.“, sagte er unvermittelt, „Du hast zwar das Siegel gelöst, aber das Fuinjutsu deines Clans ist immer noch aktiv. Das einzige was du bewirkt hast ist, dass du mich aus deinem Unterbewusstsein befreit hast, sodass ich jetzt jederzeit von selbst in dein aktives Bewusstsein treten kann.“ „Was?“, hauchte ich ungläubig, „Was soll das heißen?“ Mein Bauch krampfte sich schmerzhaft zusammen und meine Hände wurden schweißfeucht. „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde dir nichts tun. Ich lebe schon sehr lange, länger als ihr Menschen es mit eurem verzerrten Zeitgefühl euch je vorstellen könnt. In dieser Zeit war ich schon in unzähligen Menschen versiegelt, doch keinem von ihnen ist es je gelungen meine Sympathie zu gewinnen. Keinem außer dir.“ Hastig trat ich einige Schritte zurück, wobei ich beinahe über meine eigenen Füße gestolpert wäre. Misstrauisch beobachtete ich den hübschen weißen Wolf, der nicht einmal 2 Meter von mir entfernt den Kopf auf die Pranken gelegt hatte. Es war mir unmöglich die wahren Absichten des Gobi zu durchschauen, oder Lüge und Wahrheit auseinanderzuhalten, aber wenn es sein Vorhaben gewesen wäre mich zu töten hätte er mich schon längst einfach mit einer seiner riesigen Tatzen zerquetschen können. Im Moment ging wohl eher wenig Gefahr von dieser bösartigen Wesenheit aus. Das was sie sagte war sowieso viel beunruhigender. „Was bedeutet das für mich?“, fragte ich beunruhigt. „Das bedeutet, dass du wieder aufwachen kannst.“, antwortete der Gobi. „Was –“ Ein helles Licht, das von Gobi ausging, breitete sich aus, vertrieb die drückende Dunkelheit und hüllte meinen Körper ein. Geblendet vom hellen Schein kniff ich die Augen zusammen. Als ich sie wieder aufschlug stieg mir sofort der beißende Gestank von Desinfektionsmitteln in die Nase. Die Decke, die ich anstarrte war makellos weiß und strahlte wie auch der Geruch Reinheit aus. Ich befand mich in einem Krankenhaus. Mühsam sah ich mich um. In meiner rechten Hand steckte ein durchsichtiger Schlauch durch den einzelne Tropfen einer klaren Flüssigkeit liefen. Neben mir waren zu meiner linken ein großzügiges Fenster, welches jedoch von einem schweren, knallgelben Vorhang verdeckt wurde, der wohl so etwas wie ein verzweifelter Versuch war etwas Farbe in dieses sterile Zimmer zu bringen, und zu meiner rechten einige piepsende medizinische Geräte, die über allerhand Schläuche mit mir verbunden waren. In dem Moment in dem ich dazu ansetzen wollte die eklige Kanüle aus meiner Hand zu ziehen wurde die Tür mit einem lauten Knall aufgerissen und eine junge Frau in einem knielangen, weißen Kostüm stürmte in den Raum. Die niedliche Haube auf ihrem Kopf wies sie zweifellos als Krankenschwester aus. „Sie sind aufgewacht!“ Sie strich sich fahrig eine dunkle Haarsträhne aus dem Gesicht, die sich aus dem ordentlich gebundenen Haarknoten gelöst hatte und trat an mein Bett heran. „Lassen sie das! Ihr Zustand ist noch nicht stabil!“, rief sie aufgebracht als sie sah, dass meine Hand noch immer an der Kanüle ruhte. Nervös griff sie nach meiner Hand, gleichzeitig fuhr ein brennender Schmerz in meinen Rücken. Es war ein unglaublich intensiver Schmerz wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ein Schmerz als läge ich auf glühenden Kohlen. Die Maschinen neben mir begannen wie verrückt zu piepen und zu blinken und der jungen Krankenschwester stand die Panik buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Verzweifelt hämmerte sie auf die Knöpfe der verschiedenen Apparate, während sie hilflos zusehen musste wie ich vor Schmerz schreiend nach Luft rang. Der Schmerz brannte sich immer tiefer in meinen Rücken. Es war die Art Schmerz, der einem den Verstand raubte wenn man ihm zu lange ausgesetzt war. Allein diese wenigen Sekunden hatten ausgereicht um meinen Geist zu brechen, sodass ich sogar den Tod in Kauf genommen hätte um diesen höllischen Schmerzen zu entkommen. Nicht einmal gegen die Bewusstlosigkeit kämpfte ich, schließlich war die samtene Schwärze die mich umfing fast schon tröstlich und sogar wohltuend. Langsam ließ der Schmerz nach und mein umnebelter Verstand klarte sich wieder etwas auf. Ich sah, dass die schwarzhaarige Krankenschwester am Infusionsbeutel, der an einer Stange neben ihr hing, herumfuhrwerkte. Eine braune Flasche mit flüssigem Inhalt und medizinischem Etikett hatte sie auf den Nachttisch gestellt. Es war erstaunlich wie schnell diese modernen Beruhigungsmittel ihre Wirkung entfalteten. Es dauerte nicht lange bis ich vollständig eingeschlafen war.
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Ich bin ich 8
Ich bin ich 8
Eine Kraft so groß, dass es vermessen ist auch nur von ihr zu träumen. Eine Kraft für die Menschen töten würden. Stell dir vor du könntest diese Kraft benutzen um all den Menschen die dir jemals Unrecht getan haben diese Schmerzen zurückzuzahlen. ...
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2012-04-25
407D
Naruto

Kommentare (6)

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Lilakätzchen ( von: Lilakätzche)
vor 187 Tagen
Schöne Geschichte!!!!!!!!!
Otakugirl (95791)
vor 571 Tagen
Biitteeee😍die Geschichte ist mega schreib pls weiter💗
kiba inuzuka (33500)
vor 636 Tagen
Schreib bitte weiter ;)
lilly (91096)
vor 701 Tagen
schreib bitte weiter
yuki45 (75254)
vor 1178 Tagen
Jaaaaa
Sie hat recht SUPER GESCNICHTE ich mag Kiba sehr
*schwärm*
I_LOVE_ΠΑΟ&#92 (78487)
vor 1287 Tagen
Yahi bin dein erster Fan :-)
Super Geschichte schreib bbbbbbbiiiiiiiittttttttteeeeee
weiter :-)