Eisige Wirklichkeit

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1 Kapitel - 1.435 Wörter - Erstellt von: MaxCash - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 2.008 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier kommt ein Auszug aus dem zweiten Kapitel: Irgendetwas stimmte hier ganz und gar nicht, soviel war sicher! Sakura war schon früh ohnmächtig geworden um ihre Gegner umzubringen, außerdem war es nicht ihre Art und er selbst war mit dem Anführer beschäftigt gewesen, also blieb eigentlich nur noch,.........., nein, das konnte nicht sein. Sein Blick viel auf das Bewusstlose Mädchen mit den tiefbraunen Haaren, dass abseits von ihm lag, Mayumi. GaaraXOC?

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Es schüttete wie aus Kübeln, als das braunhaarige Mädchen durch die verlassenen Straßen lief. Überall sah man Licht in den Fenstern brennen und Familien zusammen am Tisch sitzen und fröhlich lachen.
Hier und Da bog sie ab und steigerte ihr hohes Tempo sogar noch. Ihre Umgebung verschwamm zu unscharfen Schemen. Sie war auf dem Weg zu einer Gaststätte. Dort hatte sie sich für die Zeit, in der sie die Informationen suchen wollte, ein Zimmer gemietet.
Sie war heute in die Bibliothek des Dorfes eingebrochen um sich die nötigen Sachen herauszusuchen. Es war ziemlich einfach gewesen, schon fast zu einfach, aber wer würde sie denn schon erwarten?
Komplett durchnässt kam sie am Eingang ihrer Bleibe an. Es war eine kleinere Gaststätte am Rande der Stadt. Es war nicht besonders viel los, ein paar Trunkenbolde saßen in einer Ecke des gemütlichen Raumes. Er war in hellem Holz gehalten und mit vielen bunten Teppichen gemütlich eingerichtet. Die alte Frau am Tresen begrüßte sie und fragte, ob sie ihr etwas bringen konnte. Bevor das Mädchen antwortete sah sie sich noch mal im Raum um und entdeckte zwei Ninjas, die ihr vorhin entgangen waren. Es waren ein Mädchen mit schrecklichen, pinken Haaren, etwa in ihrem Alter, höchstens 2Jahre älter und ein Mann ende20, anfang30 mit silbernen Haaren und einer Maske quer über dem Gesicht.
An ihren Stirnbändern konnte sie erkennen, dass sie aus Konohagakure kommen.
Mit dem Gedanken daran, dass die Beiden sicher ein paar interessante Informationen über ihre Zielperson haben könnten, da Sunagakure und Konohagakure sich ein vorläufiges Bündnis erklärt haben, wendete sie sich wieder der Wirtin zu.
Sie lehnte das Angebot dankend ab und meinte, dass sie sich auf ihr Zimmer zurückzog.

Die zwei Konohainjas unterhielten sich über den Auftrag, den sie von ihrer Hokage Tsunade bekommen hatten. In dem Dorf wurde ein Kind mit einer seltenen Krankheit gemeldet und das Mädchen hatte die Aufgabe bekommen das Gegenmittel herzubringen, mit dem Mann als Begleitschutz. Laut Tsunade war diese Krankheit schon einmal ausgebrochen und habe einen halben Landstrich ausgelöscht.
Doch diese Gefahr war nun gebannt und von Orochimaru hatten sie auch noch nichts gesehen. Das letzte mal hatte er nämlich seine Finger mit im Spiel als die Epidemie ausbrach.
>>Wir werden Morgen bei Sonnenaufgang am Tor aufbrechen, verstanden Sakura?<<, meinte der Mann zu dem Mädchen.
>>Ja, Sensei Kakashi. Gute Nacht<<, erwiderte sie ihm.
>>Gute Nacht.<<

Das durchnässte Mädchen war inzwischen bei ihrem Zimmer angekommen.
In ihrem kleinen, aber feinen Raum führte sie ein paar Fingerzeichen aus und in einer kleinen Rauchwolke erschien ein kleiner Waran, er war giftig grün und perfekt um Leute zu belauschen. (https://naturfotografen-forum.de/o151098-Helmbasi lisk)
Sie schickte ihn los um die beiden Ninjas abzuhorchen, während sie sich etwas frisch machen würde.
Sie ging zu dem hohen Schrank, der gegenüber der Tür stand. Darin holte sie sich ein weißes Handtuch und ging in das kleine Bad.
Sie öffnete den Zopf, mit dem sie ihre braunen Harre zusammengebunden hatte und sie fielen ihr in sanften Wellen über die Schulterblätter. Ihre tiefen, grauen Augen blickten sie gefühllos aus dem Spiegel heraus an.
Während sie das eiskalte Wasser auf ihren Rücken prasseln ließ ordnete sie die Informationen, die sie heute gesammelt hatte. Sie wusste nun, dass ihre Zielperson der Kazekage war, dass er zwei Geschwister hat und wie die politische Lage des Dorfes war. Außerdem noch, wie das Dorf bewacht wurde und wann die Schichtwechsel der Wachen sind.
Dieses Dorf hatte anscheinend wirkliche gute Arbeit beim Ausspionieren des Windreiches geleistet.
Mit einem >>Mayumi<< wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Der kleine Waran war schon wieder zurück und er brachte ihr gute Nachrichten. Die beiden Ninjas schienen den Kazekage gut zu kennen, da sie sich über einen hoffentlich baldigen Besuch seinerseits unterhalten haben. Es wäre doch die perfekte Gelegenheit noch mehr über den Kazekage herauszufinden, wenn Mayumi die Beiden persönlich aushorchen könnte und vielleicht findet sie ja in der Bibliothek von Konoha auch noch zusätzliche Informationen, man kann ja nie wissen.
Sie würde sich am nächsten Morgen, den Tag der Abreise, der Konohanins, als reisende verkleidet am Tor aufhalten und sie bitten sie zu begleiten.
Im Wald sind nämlich des öfteren Diebesbanden unterwegs und somit wäre das die perfekte Tarnung.
Bevor sie sich in ihr Bett legte, schickte sie noch den kleinen Waran fort, mit der Bitte sie über die Geschehnisse bei ihrem Meister auf dem Laufenden zu halten.

Am nächsten Tag stand sie schon vor Sonnenaufgang auf und zog sich Reisekleidung an.
Die bestand aus einer weiten, schwarzen Hose und einer schwarzen, engen Bluse. Darüber einen langen, schwarzen Mantel mit Kapuze.
Wieder ging sie durch die Straßen der Stadt, diesmal allerdings schlenderte sie und beobachtete genauer was los ist, da trotz der frühen Stunde schon einiges los war. Hier und Da hatten Obst- und Gemüsehändler ihre Stände aufgebaut und versuchten sie den wenigen Frauen anzudrehen, die bereits einkaufen waren. Auf der erdigen Straße waren riesige Pfützen entstanden in denen sich jetzt die aufgehende Sonne widerspiegelte.

Das Tor war aus schlichten Palisaden und nicht besonders hoch, oder breit.
Die zwei Ninjas waren kurz davor aufzubrechen, als sie ihnen zu rief.
>>Wartet!<<, die Beiden drehten sich zu ihr um und sahen sie erwartungsvoll an.
>>Was ist?<< Die pink Haarige sah sie fragend an.
>>Entschuldigt bitte, dass ich euch aufhalte, aber ich wollte fragen, ob ich nicht vielleicht mit euch reisen könnte? Im Wald sind oft Banditen unterwegs und alleine als Reisende ist das ziemlich gefährlich. Natürlich würde ich euch dafür bezahlen.<<
Mit einem gespielten lächeln sah sie die Beiden an. Auch wenn ihre Freundlichkeit nur aufgesetzt war, so war sie doch so gut wie undurchschaubar. Sie wurde schon ihr ganzes Leben lang darauf trainiert Leute zu belügen um sie dann umzubringen.

Die beiden sahen sich kurz an, als der Ninja mit der Maske über dem Gesicht zustimmte und sich auch gleich als Kakashi Hatake vorstellte. Das Mädchen hieß Sakura Haruno.
Von diesem Kakashi hatte sie schon gehört, er war ein Anbu und nun führte er das Team in dem der Kyuubi ist. Außerdem war dort Sasuke, der verschwunden und abtrünnig ist.
Diese Sakura scheint wohl das dritte Mitglied in seinem Team zu sein. Sie war dann wohl die mit einer Medic-Ausbildung?

Immer wenn das Mädchen Langeweile hatte, hatte sie die Akten des Meisters durchgesehen und sich über die verschiedensten Dörfer, ihre Elite und den Nachwuchs informiert.

Sie machten sich zu dritt auf den Weg in Richtung Wald. Unterwegs war es ungewöhnlich ruhig und das schienen auch die beiden Ninjas zu merken. Sie postierten sich links und rechts von ihr und ließen den Wald in ihrer Umgebung nicht aus den Augen. In solchen Momenten, konnte ihre Naivität doch ganz nützlich sein, vor allem zusammen mit ihrem Schauspieltalent.
>>Was ist denn..<<, wollte sie gerade fragen, als sie von Kakashi unterbrochen wurde.
>>Leise, ich glaube, dass wir schon seit einiger Zeit verfolgt werden und auch, dass das sicher nicht unsere Freunde sind!<<

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