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Eine Geschichte aus Naruto 11

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2 Kapitel - 716 Wörter - Erstellt von: Naddl - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 2.212 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So es geht weiter.: D
Der Teil ist etwas kürzer, da ich nicht mehr so viel Zeit hab. Sch*** Schule. -.-
Na ja ich hoffe ihr habt trotzdem Spaß beim Lesen.: D

1
Rückblick: Aus Madaras/Tobis Sicht:

Jetzt lag ich hier schon 2 Tage neben Saria und ihr ging es kein bisschen besser. Essen hatte mir Konan ab und zu vorbeigebracht. Traurig sah ich zu Saria und fühlte ihre Stirn sie war immer noch ziemlich warm. Ich legte einen neuen Lappen auf ihre Stirn und drückte sie wieder an mich. Die Welt war so ungerecht…

Rückblick ende

Aus Kisames Sicht:

Diese scheiß Mission hätten wir uns echt sparen können. Nachdem wir den Spion ausgeschaltet hatten kam nämlich heraus, dass Pain sich geirrt hatte und der Man uns gar nicht ausspioniert hatte. Tja… So ist mal wieder ein unschuldiger gestorben, weil irgendwer unserem Leader falsche Informationen gegeben hat. Na ja auch egal der Typ war eh ein Versager gewesen. Ich wollte nur noch so schnell wie möglich zurück. Mit Itachi hatte ich immer noch kein Wort gewechselt auch wenn er ab und zu versuchte ein Gespräch aufzubauen. Ich hatte ihm immer noch nicht verziehen.

Aus Itachis Sicht:

Schweigend sprangen wir von Baum zu Baum. Kisame wollte so schnell wie möglich ins HQ zurück. Ich verstand ihn immerhin hatte ich ja auch einen kleinen Bruder, obwohl das bei ihnen ja was anderes war, immerhin war Saria ja nicht wirklich Kisames Schwester und sie wollte Kisame auch nicht umbringen... Hoffentlich war sie inzwischen wieder aufgewacht. Dann wäre Kisame vielleicht nicht mehr so sauer auf mich und ich könnte mich bei Saria entschuldigen. Vielleicht hatte sie ja etwas mehr Verständnis.

Aus Madaras Sicht:

Müde öffnete ich meine Augen und sah zu Saria rüber. Körperlich ging es mir wieder besser, aber die Sorgen um Saria schmerzten immer noch sehr. Was wenn sie gar nicht mehr aufwachte oder starb? Pain meinte ich sollte mich wieder körperlich belasten und irgendetwas Sinnvolles machen, aber ich wollte Saria nicht im Stich lassen. Vorsichtig drückte ich sie etwas fester an mich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Aus Sarias Sicht:

Alles war schwarz. Scheiße ich hab Angst und zwar richtig. Das erste Mal seit einigen Jahren hatte ich wieder Gefühle, die ich nicht nur jemandem vorspielte oder nicht verstand, wie bei Tobi. Es war alles wie damals. Ich war in einem dunklen Raum gefangen ich hatte Angst. Angst hier nie wieder raus zu kommen. Meine Freiheit für immer zu verlieren. Verzweifelt fing ich an nach einer Wand zu suchen. Ich fand die Wand und auch eine Tür die ich Öffnete, doch da hinter war ein Abgrund.

Das war jetzt schon einiges an Zeit her. Ich konnte nicht sagen wie lange, da ich weder Tag und Nacht erkennen konnte noch hatte ich eine Uhr oder sonst was. Ich hatte Hunger und Durst. Ich hatte schon versucht die Wand zu zerstören, doch auch das hatte nicht funktioniert. Jetzt saß ich hier und dachte nach. Ich hatte nach der anderen Tür gesucht, durch die ich das letzte Mal geflüchtet bin, aber diese war verschwunden. Verzweifelt erhob ich mich und ging zu der Tür mit dem Abgrund. Wenn ich hier nicht lebendig raus kam dann wollte ich nicht verhungern sondern einen schnelle Tot haben. Ich kam zu der Tür und umschloss die Klinke mit der Hand. Dann öffnete ich sie und sprang in den Abgrund ohne hinunter zu sehen…

Kommentare (2)

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Jeanne (42206)
vor 461 Tagen
Bitte schreib schnell weiter die Geschichte von dir ist echt gut
LG Jeanne
Anna (56551)
vor 794 Tagen
Ich liebe deine FF... Du musst die unbedingt weiter schreiben... Ich freu mich schon auf die nächsten teile