Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 8

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1 Kapitel - 1.737 Wörter - Erstellt von: Hanai Souta - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 3.014 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Viele haben mir geschrieben, dass sie nicht wollen, dass Teiko sich in Sasuke verliebt. Mein Chara ist ein gutes Mädchen.^^

LG Hanai Souta

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    Aus Teikos Sicht: „Keine Ahnung“ hatte er gesagt. Was meinte der jetzt damit?Sasuke hatte mich so seltsam angeschaut...Während ich liegend auf di
    Aus Teikos Sicht:

    „Keine Ahnung“ hatte er gesagt. Was meinte der jetzt damit?

    Sasuke hatte mich so seltsam angeschaut...Während ich liegend auf die Decke schaute, duschte Sasuke.

    Meine Gedanken wollten mich wieder nicht loslassen. Er...wusste nicht, wieso...War der Typ blöd? Er wusste sogar, dass ich einen Freund hatte und küsste mich einfach so. Arroganter Mistkerl. Wofür hielt der sich? Ich musste Itachi sehen, um nicht total den Verstand zu verlieren! Weg...so schnell wie möglich weg von diesem Widerling.

    Meine Lippen waren immer noch ganz warm. Mein Zeigefinger fühlte die intensivste Stelle. Ich schmecke ihn ja immer noch.

    Die Badezimmertür öffnete sich und Sasuke kam lässig in Hemd und Hose rein. Ich beachtete ihn natürlich nicht. Nach dem Kuss hatten wir nicht mehr miteinander gesprochen. Nicht einmal während der Mission.

    Sasuke setzte sich auf sein Bett hin und guckte mich mit fixierenden Blicken an. Glotz nicht so, ging es mir durch den Kopf.

    Mr Arrogant erhob sich plötzlich sich und schlang seine Arme um meinen Oberkörper in Sekundenschnelle. Seine Arme zogen mich hoch. Was war wieder jetzt los?

    Er drückte meinen Körper gegen die Wand und presste seinen Körper gegen meinen. Nasse Haare klatschten gegen mein Gesicht. Seine Lippen kamen näher und näher...und blieben abrupt stehen.

    „Also willst du es oder nicht?“ flüsterte er leise.

    Ich fuhr lächelnd langsam mit meinen Finger über seinen muskulösen Rücken und packte ihn an den Haaren. Jetzt näherte ich meinem Mund zu seinem Ohr.

    „Komm mir noch einmal so nahe und ich werde dir höchst persönlich die Haare rausreißen und dich kastrieren.“ sagte ich charmant.

    Sasuke lachte und nahm mein Gesicht in die Hände. Seine Augen funkelten.

    „Ich wusste, dass ich mit dir Spaß habe...“ und küsste meine Unterlippe.

    Mit diesen Worten gab ich ihm wieder eine energische Ohrfeige. Völlig ignorant ließ er mich los und ging zu seinem Bett. Er wollte also spielen. Tja, der hatte sich nur heftig geschnitten! Keine Chance! Ich würde niemals seine Spielpartnerin sein...

    Während ich über Sasukes vollkommene Rücksichtslosigkeit nachdachte, pochte die winzige Stelle an meiner Lippe heftig.

    Aus Itachis Sicht:

    Teiko kam endlich unter den Bäumen hervor. Sie sah sehr konfus aus.

    „Itachi...geht es dir besser?“

    „Ja, ich bin mir nur nicht sicher, was für einen Plan Sasuke verfolgt. Ich würde sehr gerne mal mit ihm darüber reden, aber wir beide wissen, dass er zu wütend dafür ist...Wie geht es dir? Du siehst...“

    „...wütend aus?“

    „Nein, eher verwirrt. Was ist passiert?“

    „Lass uns nicht über mich reden. Du hast hier die echten Probleme.“

    „Stimmt. Du hast doch NUR deine ganze Familie verloren. So einen kleinen Verlust erträgst du doch mit Leichtigkeit.“

    Sanft stubste sie mich am den Arm.

    „Willst du wirklich nicht darüber reden?“

    „Nein Itachi, es gibt einfach nichts zu bereden. Lass uns einfach einen schönen Tag haben. Ganz ohne Pain...“


    Nach 6 Monaten:

    Nun waren wir schon ein halbes Jahr zusammen und ich liebte sie immer noch wie an dem ersten Tag. Sasuke und ich hatten bis jetzt nur zwei Begegnungen, weil wir es für besser hielten uns nicht zu sehen. Die erste Begegnung war vor 6 Monaten an dem Tag, wo Pain ihn vorstellte. Die zweite Begegnung war vor 2 Monaten als ich Teiko und Sasuke zusammen aus dem HQ laufen sah. Sasukes Blicke waren kalt und rachelustig.

    Teiko bereitete auf der Wiese vor mir eine Reistasche vor.

    „Iss sie.“ Sie reichte mir die Reistasche entgegen.

    „Ich...habe keinen Hunger.“

    „Du hast in den letzten Monaten kaum etwas gegessen. Insgesamt wiegst du 7 Kilo weniger. Iss sie bitte. Ich will nicht, dass du unter deiner Trauer gesundheitlich leiden musst. Bitte...“ Sie wusste ganz genau, dass sie mich mit ihren blauen Augen immer überreden konnte. Ihre fürsorglichen Blicke reichten aus um mich vollkommen harmlos zu machen.

    „Ok.“

    „Itachi, sei jetzt bitte nicht so niedergeschlagen. Seit Wochen konnten wir uns nicht sehen und du...“ Ich unterbrach ihren Satz mit einem Kuss. Am liebsten würde ich gleichzeitig ihre liebliche Stimme hören, aber es ging nicht anders. Wenn sie so war, musste ich sie küssen.

    „...bist nicht ganz bei der Sache. Itachi...was ist nur los mit dir? Ich mache wirklich ernsthafte Sorgen um dich.“ Sie legte ihre Hand auf meine Wange.

    „Du weißt doch längst, warum ich so bin.“

    „Sasuke wird immer ein Teil deines Lebens bleiben. Willst du den Rest deines Lebens in Trauer verfallen?“

    „Ich liebe ihn, aber er bereitet mir nur Kummer. Wir müssen unsere gegenseitige Anwesenheit meiden, damit wir kein Chaos anrichten.“

    Teiko setzte sich auf meinen Schoß und nahm mein Gesicht in ihre Hände.

    „Wie macht er sich denn so? Ist er ein guter Teamkamerad?“

    „Er ist sehr talentiert und zielstrebig.“

    „Redet ihr...viel?“

    „Itachi! Sprich nicht mehr über ihn. Du machst dich selbst noch kaputt!“

    Ich küsste ihren Wange und ihren Mund. Teikos lange Haare fielen auf mein Gesicht. Sie roch so gut. Meine Arme schlangen sich um ihren Bauch und zogen sie zu mir runter.

    „Teiko...“ flüsterte ich in den Kuss. Ich legte ihren zierlichen Körper auf den Boden und küsste sie weiter auf den Hals.

    „Die Sonne geht unter. Wir sollten wieder zurück.“ sagte Teiko ohne mich zu stören.

    Ich liebkoste weiter ihre Lippen. Ja, wir mussten zurück. Nie hatten wir genug Zeit für uns.

    Aus Sasukes Sicht:

    „Da bist du ja endlich. Wo warst du?“ sagte ich energisch zu Teiko. Wir hatten uns angefreundet. Sogar sehr gut. Manchmal sprachen wir bis zum Morgengrauen.

    „Reg dich ab. Du musst nicht wissen, was Frauen alles machen.“

    „Sicher weiß ich das gleich. Sie sind mir schließlich alle gehörig.“ lächelte ich böse.

    „Diese Frau hat etwas Besseres zu tun als mit einem selbstverliebten Neunmalklug ihre Zeit zu vergeuden.“

    „Du warst wieder bei deinem Freund, habe ich recht?“ Sag nein, sag nein, sag nein.

    Sie seufzte. „Zum Millionsten Mal, Sasuke. Es war am Anfang nur eine Lüge gewesen um dich, Lustmolch, von mir fern zu halten. Aber wie es aussieht, interessiert dich das nicht.“

    „Sieht er so viel besser aus als ich?“

    „Ich rede jetzt ganz bestimmt nicht mit dir über einen Typen, der gar nicht existiert!“

    „Ist er gut im B...“ Sie stopfte mir ein Kissen in den Mund.

    „HALT DEN MUND!“ Ich schmiss das Kissen auf die Seite.

    „Habe ich eine empfindliche Seite getroffen? Bist du etwa noch...Jungfrau?“
    Teiko hob eine Augenbraue und setzte sich auf die Fensterbank. Ihre Hand stützte ihren Kopf.

    „Ok, Themawechsel. Wie bin ich wohl im Bett? Rate!“

    „Wie soll ich denn bitteschön wissen, wie du dich im Bett findest?“

    „Finden wir es doch heraus!“ Ich packte sie am Handgelenk. Sie schob mich weg.

    „Lass das.“

    „Du hast DOCH einen Freund.“ Meine Stimme war traurig. Das war ich auch. Ich wusste nämlich ganz genau, dass sie einen hatte. Sonst wären wir schon längst zusammen.

    „Nein, das nicht. Aber ich bin tatsächlich noch Jungfrau, also lass die Blödeleien und meine Tugend.“

    „Kündigst du mir deine Freundschaft?“

    Ein Seufzen. „Nein.“

    „Gut...“

    „e...Nacht!“

    „Aber es ist doch noch nicht...“

    „Schlaf, verdammt!“ Wow, impulsiv! In der letzten Zeit brachte ich sie wirklich zur Weißglut! Sehr gut...Sie krümmte sich kein Haar um mich irgendwie zu beeindrucken. Sie war sie selbst...und heiß... Was für eine Ablenkung. Eines Tages würde ich vielleicht sogar meinen ganzen Plan vergessen. Aber eine kleine Änderung musste ich mir vornehmen. Und sie war ein Teil davon.

    Aus Teikos Sicht:

    Die nächste Berührung würde er nicht überleben! Am liebsten den Hals umdrehen und auf seine Leiche spucken, dachte ich die ganze Zeit. Wieder musste ich seufzen.

    Ja, aber wenn er mich mit diesen Itachi-Augen ansah konnte ich nicht anders als ihn verträumt zu beobachten. Ich konnte ihn nicht einmal richtig schlagen. Meinte er das überhaupt ernst? Der Sasuke, den ich den vergangenen 6 Monaten kennengelernt hatte, war ein kleiner Player und ein selbstverliebter auch noch dazu. Doch seine eigene Art machte ihn zu einem guten Freund. Diese Freundschaft könnte ich nie mit Itachi führen, weil ich einfach mehr wollen würde. Bei Sasuke war die Grenze schon erreicht. Und er versuchte sie ständig zu überqueren.

    Meine größten Ängste brachten mir schlaflose Nächte. Wenn Sasuke herausfinden würde, dass ich Itachi liebte, war es aus. Ich konnte mir nicht einmal vorstellen, was alles passieren würde. Und wenn Itachi herauskriegen würde, dass er mich geküsst hatte, war es auch nicht besser.

    In was für eine Zwickmühle war ich wieder geraten?



    Also das war der 8. Teil. Ich hoffe, es gefiel euch.

    LG Hanai Souta

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Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 8
Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 8
Viele haben mir geschrieben, dass sie nicht wollen, dass Teiko sich in Sasuke verliebt. Mein Chara ist ein gutes Mädchen.^^LG Hanai Souta
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1335110777/Teiko-die-Waerme-meines-Herzens-Teil-8
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2012-04-22
407D
Naruto

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