Hunt for the lost elf

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1 Kapitel - 1.510 Wörter - Erstellt von: Linda the dark secret - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 1.257 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Zwei Welten nah und doch so fern, unterschiedlich und doch so ähnlich treffen sich. Eine Elfe wird in die Menschenwelt geschickt um eine Mission zu lösen, dabei wird sie von vielen Gefahren überrumpelt und muss Entscheidungen fällen. Die Geschichte handelt von Liebe und den Gegensätzen und Ähnlichkeiten der Welten auf der ereignisvollen Mission. Viel Spass beim Lesen.

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    Prolog Der Autolärm weckte einen blondhaarigen Jungen aus seinem unruhigen Schlaf. Nur mit Mühe öffnete er seine schweren Augenlider, welche die kl
    Prolog

    Der Autolärm weckte einen blondhaarigen Jungen aus seinem unruhigen Schlaf. Nur mit Mühe öffnete er seine schweren Augenlider, welche die klaren, blauen Augen freigaben. Müde kroch er aus dem Bett, warf mit einer ruckartigen Bewegung seine blaue Bettdecke zurück und streckte sich. Noch halb verschlafen setzte er seine nackten Füße auf den kalten Dielenboden und streckte sich genüsslich. Ohne groß nachzudenken schlurfte er zu seiner Zimmertüre, riss sie mit einem Ruck auf und watschelte auf den Gang hinaus. Eine Abbiegung nach rechts und schon stand er vor der langen, hölzernen Treppe, die vom 2. Stock in den 1. führte. Langsam begab er sich die knarrende Holztreppe des Einfamilienhauses nach unten. Dabei schmerzte ihm jeder seiner Beinmuskeln vom gestrigen, anstrengenden Fussballtraining. Das war ja mal ein schöner Morgen, dachte er. Kaum war er die vielen Treppenstufen nach unten geschlürft, hielt er sich am Treppengeländer fest, holte kurz Atem, um dann schnellstmöglich in die Küche zu rennen. Noch niemand außer ihm war dort. Das leise ticken der hölzernen Standuhr war das einzige Geräusch, dass der Junge in der Küche vernahm. Das laute Knurren seines Magens unterbrach die morgendliche Stille und ließ dem Knaben die Schamesröte ins Gesicht steigen. Voller Elan stapfte der Junge zum Kühlschrank und riss ihn auf. Mit einer eingeübten Bewegung schob er die 6er Packung Eier zur Seite und griff nach der Milch. Während er diese auf den Tisch stellte, kramte er mit der zweiten Hand schon im Schrank herum, um sein Lieblingsmüesli hervor zu holen. Kaum hatte er dieses auch auf dem Tisch abgestellt, kam schon seine Mutter angerannt. Ihr Gesicht war rot angelaufen und sie schrie: „Junger Mann, das nächste Mal, wenn du so was machst, kommst du mir nicht so glimpflich davon, hast du mich verstanden?“. Sie wartete keine Antwort seinerseits ab und war keine Minute später auch schon wieder verschwunden. Mit gemischten Gefühlen genoss er sein Frühstück. Wie ein hungriger Tiger stürzte er sich über das Essen und verschlang es in Sekundenschnelle. Wie viele unruhige Nächte hatte er jetzt schon hinter sich, nur weil dieser blöde Magen nie genug kriegen konnte? Kopfschüttelnd räumte er die Milch, das Müsli und das gebrauchte Geschirr weg, so wie man es von ihm erwartete. Eigentlich wollte er den heutigen Tag in vollen Zügen geniessen, schliesslich war Samstag und somit auch Schulfrei. Mit wesentlich besserer Laune als seine Mutter machte er sich im Bad frisch, das gerade neben der Küche lag und zog seine Kleidung an. Er war eher der coole Typ und stand auf weite, schwarze Hosen und Markenshirts. Dazu trug er natürlich seine Lieblingsschuhe, schwarze Converse. Bevor er das große Haus verließ, nahm er noch die lange Liste vom Kühlschrank ab. Leider hatte er heute noch viel vor sich, damit seine Mutter abends nicht noch wütender auf ihn sein würde. Ein bisschen genervt marschierte er zur Glastüre am Eingang des Hauses, um sich dann doch für den Hinterausgang zu entscheiden. Die Straße war schon voller Menschen die sich aneinander vorbeidrängten. Selten war die Seitenstraße vor seinem Haus, so belebt und er genoss es sogar ein wenig den zerlumpten Strassenpenner zu mustern, der noch auf einer Decke schlief. Friedlich schien das ganze Geschehen und der Junge ging auf dem Trottoir die Straße entlang neben den geschlossenen Geschäften und den wenigen offenen vorbei. Mit den Gedanken war er nicht auf der Straße, sie zogen ihn zurück in die vergangenen Tage und in die Schule. Eigentlich ungewöhnlich wenn man das Wochenende genießen konnte, dachte man an die Schule, aber es beschäftigte ihn zu sehen, welche Probleme die heutige Jugend hatte. Von den neusten Schuhen die einen Fleck hatten, Nägel die abgebrochen sind, das Handy ist kein iPhone etc. Alles kleinliche Probleme, so sollte man es schätzen überhaupt Schuhe zu haben, die Nägel nicht beachten und das Leben genießen und froh sein ein Handy zu besitzen. Das Leben in unserer Zeit ist doch ziemlich friedlich und unbeschwert dachte er als er die Migros erreicht hatte. Für die Mutter einkaufen stand heute als erster Punkt auf seiner Liste. So schritt er auf die Rolltreppe zu, liess sich davon hoch in den 2.Stock ziehen und kramte eine Münze für den Einkaufswagen hervor. So neben den vollgestopften Regalen durch gehend stieß er auf eine Kollegin und fing an zu reden. Das Leben erschien ihm in diesem Moment unbeschwert und er war glücklich, doch es gibt immer verschiedene Momente im Leben, so dass es auch für ihn eine schlimme Zeit geben wird.


    Zur gleichen Zeit, aber an einem ganz anderen Ort wurde ein Mädchen, jung mit braunen, gelockten Haaren von den ersten Strahlen der Sonne geweckt. Erfrischend empfand sie den neuen Tag, mit dem leichten Wind der durch das Tal wehte. Auch heute genoss sie wie jeden anderen Tag, den herrlichen Duft ihrer Schlafblühte, streckte sich leicht im Licht der Sonne und begab sich, ohne große Mühen, geschickt aus der Blume hinaus. Das feuchte Gras unter den nackten Füssen und den frischen Wind an den Wangen spürend lief sie zum Elfenpalast. Sie liebte das Gefühl morgens durch Nebel und Dunst die Wiese zu überqueren. Das Elfenreich war mit seinen vielen Farben und Grüntönen der Pflanzen prachtvoll. Neben vielen Blumen schlich sie vorbei, manche schon offen andere noch geschlossen. Grundlegend empfindet man je nach Elfenart die Sonnenzeiten anders, so dass wir Frühlingselfen durch die Sonnenstrahlen den Drang zum Aufstehen hatten. Sie eine leider unbegabte Frühlingselfe genoss den Tag immer schon im Morgengrauen, so dass es noch nicht einmal fünf Uhr morgens war. Ihre Artgenossen, welche auch ihm Frühling geboren wurden, waren teilweise auch schon wach. So bewegte und wuschelte es zwischen den Blumen und Stängeln schon gewaltig. Im weiß schimmernden Marmorpalast angekommen, welcher von den farbigen Blumen geschmückt strahlte, gähnte die junge Frühlingselfe einmal genüsslich und fuhr sich durch die wild gelockten Haare, die schimmernd wie Diamanten das gleißende Licht zurückwarfen. Nach vielen Abbiegungen tritt sie in die Küche ein, begrüßte die eine oder andere Frühlingselfe und genoss eine leckere Eichenwurzel aus der Menschenwelt zum Frühstuck. Als ihr Magen, nach mehreren Portionen, welche ihrer schlanken Figur nicht zusetzten, zufrieden war entschloss sie bei ihrem Elfen Freund vorbei zu schauen. Da er ein Herbstelf war genoss er es auszuschlafen, aber sie wollte ihn noch sehen vor der Schule. Ihr letzter Tag vor ihrem einzigen freien Tag in der Schule. Sie liebte den Samstag mit der Vorfreude auf den freien Tag. Bei der Blume ihres Freundes angekommen roch sie als erstes seinen angenehm duftenden Blütenstaub und sie blieb für eine Weile mit geschlossenen Augen stehen, um den Moment vergehen zu lassen. Als sie ihre faszinierenden Augen wieder öffnete stand er strahlend schön vor ihr. Seine schwarzen Haare wurden vom Wind zerzaust und seine grünen Augen strahlten von Tag zu Tag mehr. Stürmisch umarmte sie ihn und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf seine zarte Wange. Zusammen setzten sie sich auf die Wiese nieder und verfingen sich in eine Diskussion: „Na, gut geschlafen?“ fragte der Elfe irgendwann. Ein zögerndes Ja kam aus dem Mund der Elfe. Wie alarmiert erkundete er sich nach dem Zögern und sie erzählte ihm von ihrem erneuten Alptraum. Doch wie der Elfenjunge zu geben musste, verstand er seine Freundin nicht, da er seine Begabung schon gefunden hatte und sich nicht vorstellen konnte, wie es anders sein könnte. Die hübsche Elfe, bei welcher fast als einzige ihres Alters, noch keine Gabe erkannt wurde, empfand die unschuldige Art ihres Freundes als herzzerreißend und schmerzlich. Die zwei verfingen sich in einen Streit und bewiesen damit, vollkommene Wesen wie Elfen, in einer korrekten Welt sind fähig zum Streiten und nirgendwo ist alles perfekt.

    Die zwei Welten nah und doch so fern, hatten keinen Kontakt gern, doch zu einem Treffen von Personen aus beiden Orten soll es durch Schicksalsschläge kommen.

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Hunt for the lost elf
Hunt for the lost elf
Zwei Welten nah und doch so fern, unterschiedlich und doch so ähnlich treffen sich. Eine Elfe wird in die Menschenwelt geschickt um eine Mission zu lösen, dabei wird sie von vielen Gefahren überrumpelt und muss Entscheidungen fällen. Die Geschichte h...
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2012-04-22
40B0
Fantasy Magie

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