Das Eigentum von Sasuke Uchiha - Part 10

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6 Kapitel - 4.907 Wörter - Erstellt von: Tsukino-chan - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 13.406 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Aus Shioris Sicht: Jetzt ist schon eine Woche vorbei und Rin ist immer noch nicht aufgewacht. Mittlerweile zweifle ich sogar an den Worten, dass sie i
Aus Shioris Sicht:

Jetzt ist schon eine Woche vorbei und Rin ist immer noch nicht aufgewacht. Mittlerweile zweifle ich sogar an den Worten, dass sie ihre Versprechen halten kann. Die Wunde an ihrer Brust, ist nicht verheilt. Sie blutet die ganze Zeit schon und wir können die Blutung nicht stoppen. „Wir haben herausgefunden, wo sich Obito aufhält“, sagt Itachi plötzlich, der gerade erst ins Zelt gekommen ist. Auch er macht sich Sorgen um Rin und die anderen Akatsuki Mitglieder auch. „Wo?“, Sasuke schaut die ganze Zeit nicht auf. Sein Blick klebt wortwörtlich schon an Rin. „Sasuke, du kommst mit mir mit!“, Itachi packt seinen Bruder an der Schulter um ihn mit sich zu ziehen. „Lass mich!“, Sasuke stößt die Hände von Itachi weg und funkelt ihn wütend an, „Du bist doch daran schuld, dass sie nicht aufwacht!“. Er ist aufgesprungen und drückt seinem Bruder ein Kunai an den Hals, „Wie lange schläft sie noch? Schläft sie überhaupt und bist du dir sicher, dass sie nicht tot ist?“, die Wut ist ihm deutlich ins Gesicht geschrieben und ich kann seinen Hass mehr als nur deutlich spüren. „Das bringt doch nichts Sasuke“, sagt Itachi ruhig „Dann antworte mir!“, zischt er wütend. „Woher soll ich das wissen? Immerhin wissen wir nicht wann Yuki aufgewacht ist. Und ja, sie schläft und ich bin mir tausendprotzentig sicher dass sie NICHT tot ist“, der ältere Uchiha packt das Kunai und dreht es, mitsamt der Hand des jüngeren, um. Sasuke keucht auf und den Schmerz versucht er ungeschickt zu verbergen. „Er hat recht!“, murmle ich leise vor mich hin, „Ich schätze sie wird noch drei, vier Tage schlafen und dann...“ „Was weißt du denn schon davon, hm? Du bist doch auch so durchgeknallt wie mein Bruder!“, schreit mich Sasuke sauer an. „Ich hatte mal eine Freundin. Sie war nicht besonders stark, aber ihr Charakter war so ähnlich wie das von Rin. Sie wurde aber getötet und ich habe nächtelang darauf gewartet, dass sie wieder aufwacht. Glaube mir, ich weiß wie es sich anfühlt, wenn Rin tot wäre“, eigentlich wollte ich das niemanden erzählen, aber es ist mir einfach herausgerutscht. Der Grund, warum mir Rin so wichtig ist, ist, dass sie meiner Freundin sehr ähnlich war. Nicht nur der Charakter, sondern auch die Gefühle waren sich sehr ähnlich. Außerdem sehe ich in Rin eine gute Freundin. Langsam schaue ich in die überraschten Augen von Sasuke und schaue ihm tief hinein. Er hat schmerzen in seinem Herz, das kann ich deutlich sehen. Ich gehe auf ihn zu und lege meine Hand auf seine Wange. „Ich weiß wie es sich anfühlt einen geliebten Menschen zu verlieren, also halte mir nicht vor, dass ich nichts davon weiß, klar?“, zische ich eisig. Traurig schaut er auf den Boden und Itachi lässt ihn los. „Ich...“ „Was macht ihr?“, unterbricht eine aufgebrachte Stimme Itachi. Am Eingang steht Makani und starrt mich und Sasuke an. Ich nehme langsam meine Hand von Sasukes Wange. „Ich musste ihm gerade etwas erklären“, sage ich monoton und setze mich wieder neben Rin. Plötzlich kommt Madara auch ins Zelt und schaut besorgt zu seiner Tochter. Wer hätte geglaubt, dass Madara der Vater von Rin ist? „Itachi, wir werden Obito suchen. Komm“, Itachi nickt und läuft hinter Madara her. „Makani, du kommst auch mit. Deine Fähigkeiten sind nützlich um sein Versteck zu suchen“, Madara lügt. Ich weiß nicht warum, aber anscheinend möchte er mit Makani sprechen. Sasuke setzt sich neben mich und legt eine Hand auf Rins Stirn. Nach nervigem Protest von Makani, die dann doch mit den beiden Uchihas mitgeht, ist es wieder still. Schweigend sitzen Sasuke und ich neben einander. „Erzähle mir bitte etwas von deiner Freundin“, murmelt er leise. Anscheinend möchte er abgelenkt werden. Ich nicke. „Ihr Name war Rina. Sie kam ursprünglich aus dem kleinen Dorf Getsugakure. Ihre Schwester Keade wurde vor einiger Zeit getötet.“ „Keade?“, überrascht schaut er mich an. „Was ist? Kennst du sie? Sie hatte gelbe Augen und grüne Haare“, misstrauisch mustere ich ihn. Hat er vielleicht etwas mit ihrem Tod zu tun? Seine schwarzen Augen sind weit geöffnet und er starrt zu Rin. „Was ist?“, monoton schaue ich ihn an. „Es ist nichts“, antwortet er dann kühl. Eine Weile schweigen wir noch, bis ich mich zusammenreiße und weiter erzähle. „Nun ja. Rina war erst zwölf Jahre, als ich sie kennengelernt habe. Ich war vierzehn und mittlerweile ist es auch schon drei Jahre her. Jetzt bin ich siebzehn und ich habe immer noch das Gefühl, dass ich sie erst vor kurzem verloren habe. Wir sind damals in einer Wüste umhergelaufen, weil wir nach Suna wollten. Sie war kein Ninja, sondern eine einfache Bürgerin aus Getsugakure. Ihre Schwester war bei der ANBU und niemand hat gewusst, dass sie Schwestern waren, zum Schutz für Rina. Auch sie hatte nichts davon gewusst. Erst viel später habe ich herausgefunden wer Keade war.“
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Das Eigentum von Sasuke Uchiha - Part 10
Das Eigentum von Sasuke Uchiha - Part 10
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2012-04-21
407D
Naruto

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