Ich bei Zack und Cody Teil 1

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1 Kapitel - 1.044 Wörter - Erstellt von: Schoko Cookie - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 2.560 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier erzähle ich euch wie es mir bei Zack und Cody an Bord ergeht.

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Noch eine kleine Anmerkung meinerseits. Die FF weicht von der echten Geschichte ab.Bailey existiert in dieser FF nicht und auch London ist leicht ver
Noch eine kleine Anmerkung meinerseits. Die FF weicht von der echten Geschichte ab.
Bailey existiert in dieser FF nicht und auch London ist leicht verändert.


„Ja mum! Ist ja schon gut! Ich werde schon nicht in von der Reling fallen!“ fahre ich meine Mum an. „Ich gehe nur auf eine Schiffsschule. Ich gehe nicht in die Arme“ versuche ich sie zu beruhigen.
„Das wäre mir lieber Honey! Da kannst du nirgends runter fallen.“ fängt meine Mutter schon wieder an. Ich verfluche meine Mutter innerlich. Immer macht sie sich übermäßig sorgen, dass irgendwer mir wehtut. Dabei hat sie mir das Schlimmste schon mit meinem Namen angetan. Wer bitte nennt seine Tochter Honey. Wenn Honey nur Honig bedeutet hätte wäre es ja noch okay. Aber Honey sagte man auch zu süßen Mädchen. Und ich war definitiv nicht Süß! Gut. Ich war schon mit mindestens 30 Jungs zusammen gewesen. Aber süß war ich nicht. Ich ging jedes Mal an die Decke wenn mich jemand süß nannte. Heiß war eindeutig besser.

Ich wimmelte meine Mutter also schnellst möglichst ab. Dann machte ich mich auf den Weg zur Rezeption. „Hallo. Darf ich annehmen das sie Mr. Moseby sind?“ fragte ich den Mann hinter der Rezeption und lächelte. Er sah mich irritiert an. „Ähm ja. Darf ich erfahren mit wem ich spreche?“ fragt er. „Honey“ antworte ich. Sein Gesicht wird noch verwirrter. „Wieso nennst du mich Süße?“ fragt er fassungslos.

„Naja. Es liegt sicher nicht an ihrem Aussehen! Sie sehen nämlich leider nur durchschnittlich aus“ grinse ich frech. Sein fassungsloser Gesichtsausdruck wird zu einem verärgerten. „Also bitte!“ schnaubt er. Du kicherst. „Regen sie sich nicht so auf. Das steht ihnen nicht! Mein Name ist Honey Lewis. Ich bin die Neue.“ sage ich und grinse provozierend.

Er schnaubt. „Nicht noch so eine!“ flüstert er zu sich selbst. Mein Grinsen wird noch breiter.
Ob es hier noch mehr von meiner Sorte gibt frage ich mich. Das würde erklären warum dieser Mr. Moseby so gestresst aussieht. Wenn sein Gesicht nicht so dunkel wäre hätte er sicher eine ungesunde Gesichtsfarbe. Bei diesem Gedanke musste ich kichern. Ich hatte die perfekte Idee für einen *kleinen* Streich.

Mr. Moseby ging durch einige Flure bis er vor einer Kabinentür stehen blieb. Er klopfte an und betrat dann die Kabine. Auf dem Bett saß ein schwarzhaariges Mädchen, das leicht chinesische Gesichtszüge hatte. „Darf ich vorstellen. Das ist London“ sagte Mr. Moseby und deutete auf die schwarzhaarige.

„Ich will mein Zimmer aber nicht teilen“ meckerte diese London sofort. Ich verdrehte genervt die Augen. „Was ist dein Problem?“ fragte ich sie kalt. Zickige Leute konnte ich nicht ausstehen.
„Ich will nichts teilen. Ich brauche den Platz für meine Klamotten“ meckerte sie.

Mr. Moseby sah sie warnend an und sie verstummte. „Keine Diskussion London. Du wirst dir das Zimmer teilen müssen. Und jetzt mach deiner neuen Zimmergenossin Platz, damit sie auspacken kann.“

London ging grummelt zu einem Bett und nahm die Klamotte darauf auf den Arm und legte sie in den schon zum platzen vollen Kleiderschrank. Mr. Moseby verabschiedete sich und befahl London mir später das Schiff zu zeigen.

Ich legte meine Sachen in eine Ecke des Zimmers und legte mich, die Arme hinter dem Kopf verschränkt aufs Bett.

London sah mich irritiert an. Dieser Gesichtsausdruck sah ziemlich doof aus. Das sagte ich ihr auch. „London. An deiner Stelle würde ich einen anderen Gesichtsausdruck aufsetzen. Dieser steht dir nämlich nicht besonders!“ belehrte ich sie.

Sie setzte sich ebenfalls auf ihr Bett. Willst du nicht deine Hälfte des Schrankes? Alle anderen wollten das sofort. Ich musste ihnen immer Geld geben, damit sie auszogen“ stellte sie fest.
„Von mir aus kannste den Schrank behalten. Ich brauche nur das Nachtschränkchen!“ grinste ich sie an.

„Und was machst du dann mit deinen Klamotten?“ „Ich hab einen Schrankkoffer. Das geht schon.
Aber den Nachtschrank muss ich unbedingt haben“ erklärte ich ihr.

Sie sprang vom Bett auf und klatschte in die Hände. "Ja super!“ quietschte sie. „Du bist die beste Mitbewohnerin die ich jeh hatte. Meine geliebten Klamotten können bleiben.“
Ich lächelte. Wenn das nicht Klamotten verliebt war. „Schon okay“ meine ich gechillt.
Ich wollte keinen Streit. Ich musste es mit ihr ja schließlich ein paar Jahre aushalten.

„Also bist du nicht sauer das ich vorher so zickig war?“ fragte sie. „Nö. Ich hoffe wir werden Freunde“. Sie schaute verdutzt. „Du meinst somit wir teilen alles,...“ fragte sie.

„Nope“ antwortete ich. „Freunde vertrauen sich und sind für einander da, wenn es einem schlecht geht!“ versuchte ich ihr zu erklären. Sie lächelte. „Ich hoffe wir können Freunde werden. Bis jetzt haben mich meine Freundinnen nur ausgenutzt um an mein Geld und an meinen Dad rann zu kommen“ erklärt sie traurig.

Ich stehe auf und setzte mich neben sie. Vorsichtig nehme ich sie in den Arm. „Keine Angst. Ich werde dich nicht ausnutzen“ sage ich beschwichtigend sie drückt mich kurz und lehnt sich dann wieder von mir weg. „Komm schon!“ sagt sie mit zurück gekehrtem Elan.

„Jetzt zeige ich dir das Schiff!“


So. Der erst Teil ist fertig. Ich hoffe er hat euch gefallen. Soweit ich es sehen kann, ist das hier die erste Zack und Cody FF. Also verzeiht mir wenn ein zwei Fehler drin sind. Ich würde mich mega über Kommis freuen.

LG Schoko Cookie
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Ich bei Zack und Cody Teil 1
Ich bei Zack und Cody Teil 1
Hier erzähle ich euch wie es mir bei Zack und Cody an Bord ergeht.
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2012-04-18
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