Meine eigene Lovestory

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 3.827 Wörter - Erstellt von: Em - Aktualisiert am: 2012-05-01 - Entwickelt am: - 6.017 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das Zeit Verhältnis dürfte nicht so stimmen, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem

    1
    Ich bin Mia. Mia Lovermey. Ich bin 17 Jahre alt, habe hellbraune Haare, welche bis in die Mitte meines Rückens gehen und hellblaue Augen. Ich habe leichte Sommersprossen über der Nase. Ich bin groß und schlank. Ich bin ein Animagus, wenn ich mich verwandle werde ich zu einer großen schwarzen Katze, diese Katze ist ein Mischling aus Hauskatze und Raubkatze. Ich war im ersten Jahr, als die Rumtreiber im letzten Jahr waren. Ich bin auf der Karte des Rumtreibers „Killer Kitty“.
    Ich schlich gerade einen Gang entlang und war da, wo ich sein wollte an der großen Halle. Ich ging zur Tür, schob sie auf und rief: „Sniefilus! Hier kommt dein Albtraum.“ Alles in der großen Halle war still und ich ging zum Lehrertisch, wo Dumbeldor mich begrüßte. Jetzt erkannten mich auch die anderen Lehrer und Snape und Filch fingen an zu schreien. „Was ist denn Snapilein hast du etwa das schönste Jahr meines Lebens vergessen“, fragte ich gespielt geschockt und alle Schüler lachten, außer die Slytherin's. Ich schaute durch die Halle und blieb bei einem Jungen hängen. „James“, flüsterte ich, James war in Hogwarts mein bester Freund, aber nur Dumbeldor verstand mich. „Nein Harry“, korrigierte er mich. Alles in der Halle war still, als ich auf Harry zuging. Ich sagte: „Hallo Harry. Ich bin Mia. Mia Lovermey.“ „Hallo Miss. Ist alles mit ihnen in Ordnung“, fragte er mich. Ich antwortete: „Ja ich dachte nur nicht, dass ich dich jemals sehen würde. Du siehst aus wie dein Vater…“. „Nur die Augen, die habe ich von meiner Mutter“, beendete Harry meinen Satz. „Das höre ich öfters. Kannten sie meinen Vater“, fragte er neugierig. „O ja ich kannte deinen Vater, er war mein bester Freund“, antwortete ich.
    Nun ging ich mit Harry, Hermine und Ron, welche mir Harry vorgestellt hatte zu Dumbeldor's Büro. Als wir da waren, fragte Dumbeldor: „Es ist sehr schön dich wieder zusehen Mia. Was führt dich zu uns?“ „Ich habe mich entschieden Albus. Ich trete dem Orden des Phönix bei“, sagte ich. Dumbeldor lächelte und meinte zu den Kindern: „Ihr müsst wissen Kinder Mia ist einer der besten Hexen, die ich kenne. Wir brauchen sie unbedingt im Orden. Auch wenn sie manchmal viel Blödsinn im Kopf hat.“ „Ich hab da noch eine Frage und zwar, ob ich ein paar Tage hier bleiben könnte“, fragte ich „Ja in meinem Schlafraum ist noch ein Bett frei“, antwortete Hermine. Dumbeldor lächelte und nickte.
    Nun ging ich mit Hermine, Ron und Harry zum Gryffindor Turm. Als wir im Gemeinschaftsraum waren, setzte ich mich auf ein Sofa und alle starten mich an. Ich lachte: „Keine Sorge ich beiße nicht. Wir alten Gryffindors schlucken am ganzen Stück.“ Plötzlich saßen zwei identisch aussehende Jungs neben mir und der eine meint: „Es stimmt sie hat sich alt genannt.“ „Ja ich bin mir auch sicher, dass ich mich nicht verhört habe“, meinte der andere. Nun sagte ich: „Ihr seid Fred und George Weasly, oder?“ Beide waren Perplex, aber der eine fing sich schnell wieder und fragte: „Woher kennst du uns?“ „Nur aus Erzählungen“, antwortete ich wage. Beide blickten mich an und mir war klar, dass sie sich damit nicht zufrieden geben würden. Deshalb erklärte ich: „Also ich war früher hier auf der Schule bis meine Familie umgezogen ist. Da musste ich dann nach Drumstrang. Als ich wieder nach England kam, lernte ich euren Bruder Bill kennen und bis vor drei fast vier Monaten waren Bill und ich ein Paar, aber dann hatte er mich mit dieser Fleur betrogen und ja naja dann war's vorbei.“ Nun ließ ich die zwei sitzen, denn auf die Namen Bill und Fleur reagierte ich allergisch und ich wollte den zwei nicht die Köpfe abreißen, weil sie Bill so ähnlich sahen. Ich ging in meinen neuen Schlafraum und legte mich in mein Bett. Als ich am Morgen aufwachte ging ich duschen, zog mich an und machte mich auf den Weg zum Frühstück. Als ich fertig war, kam Dumbeldor zu mir und sagte: „Du könntest den Schülern Nachhilfe geben, die ich heute Nachmittag in die Bibliothek schicke.“ „Aber bitte nicht zu viele“, Scherzte ich. „Naja zwei hast du schon gefunden. Ron wegen Verwandlung und Harry wegen Zaubertränke“, sagte Dumbeldor zu den Jungs, welche nickten. „Harry hast wohl doch mehr von deiner Mum sie war auch in Zaubertränke schlecht. Naja kein Wunder bei dem Lehrer“, lachte ich und sogar Dumbeldor lächelte.
    Ich war nun in der Bibliothek und es kam ein Schüler nach dem anderen und ich half ihnen bei den Hausaufgaben und beim Lernen. Nun waren alle gegangen nur Fred nicht, weil er noch den Spiegel in eine Ratte verwandeln wollte. Ich ging zu ihm und verwandelte den buschigen Spiegel wieder zu zurück. Fred sah mich an und fragte: „Hast du schon mal was von der Karte des Rumtreibers gehört?“ Ich ließ meinen Zauberstab fallen. Fred wollte dann gerade gehen, aber ich sagte: „Zeig!“ Er nahm ein Stück Pergament aus seiner Tasche und ich berührte es mit meinem Finger und die Karte öffnete sich. Fred staunte: „Nicht schlecht. Dann kann ich dir auch mal den Rest erzählen: Wurmschwanz ist Peter Pettigew, Krone ist Jams Potter, Tatze ist Sirius Black und Moony ist Remus Lupin. Aber wer ist Killer Kitty?“ Ich verwandelte mich in meine Katze und Fred wollte mir über den Kopf streicheln, aber das gefiel mir nicht und ich fauchte. Er zuckte zurück und ich wandelte mich wieder zum Menschen. „Die Rumtreiber waren auf mein erstes Jahr in Hogwarts meine besten Freunde, auch wenn sie dann schon in der siebten Klasse waren.“ „Du bist Killer Kitty, stimmst“, fragte er. Ich nickte.

    Zeitsprung
    Als ich in Dumbeldors Büro war, weil wir zum Orden reisten. Ich betrat den Raum und Snape hielt sich gerade an Dumbeldor fest um los zu reisen. Ich machte keine Anstalten mich festhalten zu wollen sondern sagte: „Ich möchte gerne alleine reisen. Ich hasse apparieren mit anderen.“ „Falls es dich interessiert nur Dumbeldor kann von Hogwarts apparieren“, schnaubte Snape. „Schon mal was von Familienzauber gehört“, Fragte ich und trat einen Schritt zurück, hob meinen Zauber und rief: „Exit“. Dabei schwang ich meinen Zauberstab. Als ich da war, kam einen Moment später Dumbeldor mit Snape an. Ich lief den Gang entlang. Plötzlich rief ich: „Oh! Sirius ich hab dich so vermiest.“ „Sieh mal einer an das Hogwarts Paar“, Meinte Snape. Ich und Sirius drehten uns beide gleichzeitig um. „Hey Sniefilus willst du auch gedrückt werden oder siehst du so traurig aus, weil deine Mutter sich nicht genug um dich gekümmert hat“, stichelte Sirius. Ich hustete und fragte: „Sirius du scheinst Gesellschaft wohl sehr vermiest zu haben, wenn du sogar IHN umarmen würdest.“ „Na, na Mia, was haben wir gesagt“, fragte Dumbeldor. „Aber nur in Hogwarts und hier sind wir nicht mehr in Hogwarts“, stellte ich fest. Dumbeldor schwieg darauf. „Wer kommt heute alles“, fragte ich um die Stimmung zu lockern. Sirius überlegte und antwortete: „Also ihr seid ja schon da, dann kommen Remus und Tonks, Kingsly, Mad-Eye Moody, Molly und Arthur und…“. „Und“, fragte ich Sirius, da er aufgehöhrt hatte zu reden. Sirius schluckte und sagte schüchtern: „Fleur und Bill.“ „WAS“, schrie ich, denn auf die beiden Namen reagierte ich immer noch nach vier Monaten allergisch. „Wieso habt ihr mir das nicht gesagt“, schnauzte ich Sirius an. Sirius antwortete: „Weil du sonst nie dem Orden beigetreten wärst und wie sollen wir Voldemort aufhalten ohne die beste Hexe, die ich kenn.“ Ich schüttelte nur den Kopf und ging in die Küche um mir einen Kaffee zumachen. Als ich wieder kam, standen auch schon Remus, Tonks, Mad-Eye und Kingsly da. Ich umarmte Remus und gab den anderen meine Hand. Remus flüsterte zu Sirius: „Und Sirius hast du's ihr schon gesagt?“ „Ja hat er“, antwortete ich sauer an Sirius' Stelle. Es knallte und Molly und Arthur kamen. Molly umarmte mich und Arthur gab mir seine Hand. Wir saßen alle, nun knallte es noch einmal und ich seufzte. Dann kamen Bill und Fleur rein und ich schaute Bill wütend in die Augen und er sagte nur: „Oh!“ Nun rastete ich aus: „Oh? Wir sehen uns nach einem Viertel Jahr wieder und du sagst Oh.“ Sirius legte seine Hand auf meine Schulter und meinte: „Beruhige dich Mia.“ Ich kniff die Augen zusammen und wandte mich ab. Nun hielt Mad-Eye seine Rede und ich versuchte das Geflüster der beiden zu ignorieren. Als Mad-Eye dann fertig war und Bill und Flure Anfingen zu knutschen, stand ich auf und meinte: „Das muss ich mir nicht antun.“ Ich ging an Mad-Eye vorbei, der gerade Zeitung las, nahm ihm diese aus der Hand und wollte aus dem Raum gehen. Aber ich hielt noch einmal bei Bill an, schlug ihn mit der Zeitung gegens Ohr und sagte kühl: „Ihr solltet euch ein Zimmer mieten. Exit“ Als ich die Augen aufmachte war ich im tropfendem Kessel, dort bestellte ich mir ein Zimmer und ging in diesem schlafen. Als ich an einem Morgen aufwachte - ich war jetzt schon einen Monat im tropfendem Kessel -, war eine Eule an meinem Fenster, die ich hereinlies. Sie hielt mir einen Brief entgegen den ich aufmachte und las:
    Liebe Mia.
    Bitte komm wieder zurück nach Hogwarts Dumbeldor wurde festgenommen besser gesagt ist vorher abgehauen und wir sind jetzt ganz übel dran Umbridge quält uns wo sie nur kann. Dein Fred und George.
    Ich packte meine sieben Sachen und apparierte nach Hogwarts in den Gryffindor Turm, dort klatschten allen und freuten sich, dass ich wieder da war. Ich ging sofort in den Raum der Wünsche und alle erschraken, als ich da hereinkam. Als sie mich erkannten freuten sie sich und ich sollte gegen Harry kämpfen. Ich besiegte Harry mit Leichtigkeit. Dann explodierte die Wand und Umbridge stand dort ich griff nach Freds Hand, der sie auch nicht weg zog und nun mussten wir alle Nachsitzen. Ich saß in der großen Halle und schrieb. Dann spürte ich ein pochen in meiner Hand und merkte, wie sich der Satz in meine Hand schrieb. Ich schloss meine Augen und murmelte einen Spruch und um meine Hand ging eine Art Luftblase. Ich schloss noch einmal meine Augen und murmelte wieder etwas und ich sah wie Fred zu mir schaute und ich sah, dass seine Blase die Form eines Herzen hatte. Da merkte ich, dass ich mich in Fred verliebt hatte. Er lächelte und meinte: „Schlechter Zeitpunkt, aber danke und ich auch.“ Ich lächelte zurück und schrieb dann schnell weiter. Als wir dann raus durften, ging ich zu Fred und legte meine Hände bei ihm in den Nacken und er an meine Hüfte und wir küssten uns leidenschaftlich.

    Zeitsprung
    Dann ging Fred mit George von der Schule und ich blieb in Hogwarts um auf die Schüler aufpassen zu können. Ich konnte leider den Tod von Sirius nicht verhindern. Ich machte mir ständig Vorwürfe, dass ich ihn nicht gerettet hätte, aber alle sagten immer ich sei nicht meine schuld. In einer Nacht träumte ich:
    Ich war auf einem Felsen und davor war eine Schlucht, welche man nicht überspringen könnte. Auf der anderen Seite sah ich Sirius, James und Lily. Sie standen einfach nur vor mir und winkten mir.
    Hermine rüttelte mich wach und sagte: „Mia aufwachen.“ Ich öffnete die Augen und lag im Krankenflügel. „Wie bin ich hier her gekommen und was mache ich überhaupt hier“, fragte ich. Harry, der auf der anderen Seite meines Bettes stand sagte: „Du hast zwei Wochen geschlafen und wolltest nicht aufwachen Dumbeldor ist wieder da und Umbridge ist endlich weg.“ Ich nickte. Ich stand auf, da ich meine Koffer sah. Hermine meinte: „Es sind Sommerferien wenn du jetzt nicht aufgewacht wärst, dann hätten wir dich ins Krankenhaus gebracht.“ Nun gingen wir alle zum Bahnhof und als ich am Bahnhof ausstieg, suchte ich nach Fred, fand ihn aber nicht und wollte schon gehen als mich etwas von hinten fest hielt. Ich stöhnte und merkte wie mir jemand einen Kuss auf den Kopf gab. Ich drehte mich um und sah in die Augen meines Freundes, welcher sagte: „Komm jetzt geht's in den Fuchsbau.“ „Wohin“, fragte ich verwirrt. Fred lachte und erklärte mir, dass der Fuchsbau sein Zuhause sei. „Das heißt ich bin mit einem Fuchs zusammen das war bestimmt noch niemand“, lachte ich. „Doch es waren schon viele mit den Füchsen zusammen“, meinte er. Ich lachte und sagte: „Ja kann sein, aber ich hab trotzdem den besten.“ Wir kamen zum Portschlüssel, wo ich auch schon wieder den Rest sah. Als die anderen auch Fred begrüßt hatten, lachte ich: „Passt auf mein Fuchs hat Tollwut.“ Fred lachte und die anderen schauten blöd. Als ich das Haus sah, staunte ich nicht schlecht. Molly schloss mich in ihre Arme und nach dem Abendessen meinte sie: „Tut mir leid Mia, aber du musst bei den Zwillingen schlafen“ Ich musste mir ein Lachen unterdrücken, weil sie noch nicht gemerkt hatte, dass ich und Fred zusammen waren, obwohl ich immer auf seinem Schoß saß. „Nein Mum das halte ich mit den beiden nicht aus. Wer weiß, was die beiden zusammen alles machen“, lies George die Bombe platzen. Molly stand sofort wieder im Wohnzimmer. Ich und Fred, der grade seine Arme um meinen Körper geschlungen hatte blickten auf und nickten daraufhin meinte Molly: „Ihr seid zusammen. Tut mir leid George es gibt keine andere Möglichkeit, aber ihr zwei benehmt euch.“ „Das mach ich doch immer Mum. Du kennst mich doch“, meinte Fred. Molly sagte: „Ja und genau deshalb sag ich es dir noch einmal.“ Ich lachte und Fred hob unschuldig die Hände in die Luft. Ich wusch mich und ging ins Zimmer der Zwillinge George lag schon in seinem Bett und ich meinte zu Fred: „Der Tut mir irgendwie leid.“ „Er wird's schon überleben“, antwortete Fred gelassen. „Nein ich bin jetzt schon tot“, murmelte George. Fred ging auch in sein Bett und ich legte mich zu ihm.

    Zeitsprung (7 Jahr)
    Ich lebte bei Fred und George und half ihnen im Laden. Wir waren gerade im Fuchsbau, weil Harry Geburtstag hat und weil Bill und Fleur ihre Hochzeit feiern. Als ich eines Morgens aufwachte, lag ich auf der Brust von Fred. George kam rein, lehnte sich an den Türrahmen und meinte: „Also ich hätte was anderes erwartet.“ Ich nahm ein Kissen und warf damit nach ihm. „Ha nicht getroffen. Ach und Mum verlangt nach eurer Anwesenheit im angezogenem Zustand“, endete George und ging ins Bad. Ich und Fred standen auf und zogen uns an. Dann gingen wir nach unten, wo Molly auf uns wartete. Sie fing an zu erklären, was man alles bei einer Beziehung beachten muss. Daraufhin sagte ich: „Molly ich hatte schon mehrere Freunde und mit einem deiner Söhne war ich auch schon zusammen gewesen, und Fred hatte auch schon eine Freundin. Wir wollen ja auch gar keine Eltern werden und nicht gleich heiraten. Molly wir sind 17.“ Fred nickte und nahm meine Hand. Plötzlich knallte es und Bill und Flure standen vor uns. Bill betrachtete Meine Hand und Freds, welche ineinander verschlungen waren. Ich schnaubte: „Ja Bill ich hab auch einen neuen Freund, nur bin ich nicht so blöd und hab zwei gleichzeitig.“ Ich ging und haute Bill meine Schulter gegen die Brust. Als ich draußen war, lehnte ich mich an einen Baum. Fred kam mir nach gelaufen und fragte: „Wieso bist du immer so sauer auf Bill, wenn du ihn siehst? Du empfindest doch nichts mehr für ihn, oder?“ „Natürlich nicht. Fred ich liebe dich, dass weißt du. Es ist nur so. Ich weiß noch, als ich einen Austausch nach Bauxbatons machte und ich sah, wie er mit Fleur in Bauxbatons auf der Bank saß und sie knutschten. Ich war so glücklich, dass Bill mich besucht hatte und dann sah ich ihn mit Fleur. Das fand ich ja gar nicht das schlimmste. Das Schlimmste war, dass er so tat, als ob nichts gewesen war und sich bis heute noch nicht entschuldigt hat“, antwortete ich Fred. Fred nahm mich in den Arm und ging wieder mit mir ins Haus.
    Ich weiß nicht wie aber ich hatte mich mit Fleur angefreundet. Eines Abends saßen wir noch auf dem Sofa als Bill mit Fleur grade die Hochzeit plante. Ich freute mich für Fleur und merkte, dass es mir überhaupt nichts ausmachte, da ich Fred hatte.

    In der Schlacht:
    Ich lief einen Gang entlang und wusste nicht, ob der Todesser jetzt tot war oder nicht. Ich sah am Ende des Ganges Fred stehen und George stand neben mir. Ich hörte, wie die Decke sich löste und richtete meinen Zauberstab auf Fred und rief: „Stupor!“ George starte mich an, als Fred um die Ecke geschleudert wurde. Er wollte mich gerade fragen, ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte meinen Freund anzugreifen. Als plötzlich die Decke zusammen brach, wo Fred eine Sekunde vorher gestanden hatte. Ich rannte über die Trümmer und als ich den anderen Gang sah, wo Fred lag, rannte ich zu ihm. Ich hörte, wie er flüsterte: „Danke! Du hast mir das Leben gerettet.“ Ich brachte ihn in die große Halle um seine Wunden zu versorgen. Alle bedankten sich bei mir, dass ich Fred gerettet habe. Ich bestand darauf, dass Fred nicht mehr mit kämpfte, da er eine Wunde am Kopf hatte. Harry gewann den Kampf und wir konnten wieder glücklich leben.
    Ich zog mit Fred und George wieder in den Laden. Als ich mit Fred eines Abends Beim Essen saß, George war nicht dabei, unterhielten Fred und ich uns gerade. Als ich sagte: „Fred was meinst du, wann wir umziehen. In ein eigenes Haus, damit George und Angelina hier wohnen können.“ „Wieso? Es ist doch schön so. Angelina könnte doch auch noch mit einziehen“, antwortete Fred. Ich meinte: „Nein. Fred die Wohnung ist viel zu klein. Und George und Angelina wollen vielleicht auch mal alleine sein.“ „Wieso dann kann George doch zu Angelina ziehen ich will hier wohnen bleiben“, motzte Fred. Ich rastete ich aus: „Ich konnte ja nicht wissen, dass du so schwer für den Begriff bist. Man Fred ich bin Schwanger.“ Ich stand auf und ging in Freds Zimmer zog mir meine Schlafsachen an und legte mich in unser Bett. Einige Minuten später kam Fred auch in unsere Zimmer, zog sich still um und legte sich zu mir in unser Bett. Er flüsterte: „Sorry. Ich weiß, dass ich schwer für den Begriff bin, aber ich konnte das ja nicht wissen. Du hättest mir des doch auch mal sagen können.“ „Hast du denn nichts gemerkt. Ich habe immer so davon geredet, ach und George weiß es. Er hat mir versucht zu helfen, es dir zu sagen“, antwortete ich leise. Fred drückte mich an sich und meinte: „Ja dann hast du recht, wir müssen umziehen. Wenn ich noch Fragen darf, seit wann?“ „Seit der Feier nach der Schlacht. Wir waren beide Betrunken und als ich aufgewacht war“, sagte ich wage. Dann schliefen wir ein. Als ich am Morgen viel zu früh aufwachte, ging ich duschen, schrieb Fred einen Zettel, dass ich weg wäre und ging. Als ich die Winkelgasse hinab lief, blieb ich an einem Haus stehen, wo ein Schild hing: Zu verkaufen. Ich nahm meinen Zauberstab und flüsterte: „Amoro lora.“ Ich sah mir das Haus genau an. Es hatte vier Schlafzimmer + Wohnzimmer + Küche und Bad. Ich ging wieder nachhause, aber ich ließ dem Vermieter noch einen Zettel da, dass er mich bitte anrufe. Daheim erzählte ich Fred von dem Haus und er war begeistert. Einige Monate später brachte ich meine Zwillinge auf die Welt, die wir Selina und Leya-Sophie nannten. Sie hatten beide rote Haare wie ihr Vater und hellbraune Augen und die Sommersprossen wie ich. Die ganze Familie kam und begrüßte die Zwillinge. Fred und ich zogen kurz darauf in das Haus ein. Ein Jahr später bekamen wir einen Sohn, den wir Linus nannten, da er meinem verstorbenen Bruder zum Verwechseln ähnlich aussah. Er hatte rotbraune Haare und hellblaue Augen. Natürlich hatte er auch die Sommersprossen aus meiner Familie geerbt. Nach zwei Jahren bekamen wir noch einen Sohn, den wir Nick Michael nannten, aber alle nannten ihn Nick. Er sah genauso wie Fred und ich aus.

    Szene aus der Zukunft:
    Die Tür ging auf und dort stand Fred mit Selina und Leya. Sie waren ihr erstes Jahr in Hogwarts gewesen. Alle fragten sie wie es dort gewesen sei. Meine Töchter waren von dem Anblick überwältigt gewesen. Fred nahm mich in den Arm und meinte: „Das war die beste Entscheidung meines Bruders.“ „Von welchem deiner Brüder“, fragte ich. Fred sagte: „Von Bill. Du weißt gar nicht, wie glücklich ich bin, dass er mit dir Schluss gemacht hat.“ Ich seufzte: „Ich weiß. Ich bin auch so glücklich, wie lange nicht mehr.“ Fred küsste mich, merkte aber, dass mit mir etwas nicht stimmte. Er meinte: „Schatz du kannst mir nichts vorspielen. Was ist mit dir?“ „Linus“, flüsterte ich und versuchte die Tränen zurück zu halten. Fred nahm mich an der Hand und meinte: „Komm. Ich habe eine Überraschung für dich. Ich wollte zwar es dir erst zu deinem Geburtstag zeigen, aber ich ertrag dich so nicht. Kommt Kinder Mama sieht jetzt ihre Überraschung.“ „Ja“, riefen meine Kinder gleichzeitig. Fred band mir ein Band um und ich wusste nicht, wo er mit mir hin fuhr. Irgendwo blieben wir dann stehen und er nahm mir das Band ab. Ich sah ein Grab, wo auf einem Stein stand: Linus Lovermey. Für die Gerechtigkeit bei der Schlacht um Hogwarts gestorben. Ich sah zu Fred und den Kindern. Ich umarmte meine Kinder und dann Fred und flüsterte ihm ins Ohr: „Danke. Dafür Liebe ich dich. Du bist so perfekt.“
    ENDE

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Kayla Malfoy ( von: Kayla Malfoy )
Abgeschickt vor 8 Tagen
Ich schließe mich gans Jessue am anfang war ich total geschockt als jich gemerkt hatte das sie in Fred verknallt ist da zwischen den beiden c.a 20 jahre liegen müssten midestens aber sonst war sie eigendlich gut bis auf die Zeitlichen fehler natürlich mögen andere Harry Potter mehr als andere aber so einenkrassen fehler regt einen Potterhead schon auf
Jessie ( 68775 )
Abgeschickt vor 1102 Tagen
Hey, hast du die Bücher mal gelesen? Oder zumindest die FIlme halbwegs aufmerksam verfolgt?
In deiner Geschichte waren viele sachliche Fehler:
- Der zeitliche Abstand passt überhaupt nicht zusammen an ganz vielen Stellen
_ "„Harry hast wohl doch mehr von deiner Mum sie war auch in Zaubertränke schlecht" Lily war alles andere als schlecht in Zaubertränke und eine von Slughorns (damligfer Lehrer) besten Schülerinnen! ALs Harry dank dem Buch des Halbblutprinzen sehr gute Leistungen in Zaubertränke vollbringt, vermutet Slughorn in ihm das Talent seiner Mutter, die eine absolut ebgabte Zaubertrankbrauerin war.

:- VIele Unsinnigkeiten wie:
"weil sie noch nicht gemerkt hatte, dass ich und Fred zusammen waren, obwohl ich immer auf seinem Schoß saß." Eine vollkommen unrealistische Darstellung!

Nenn mich bitte nicht gemein, aber als eingefleischter Potterhead machen solche Fehler, sowie ein eher holpüriger Schreibstil das