Ironie des Schicksals 3

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7 Kapitel - 5.298 Wörter - Erstellt von: Tsukino-chan - Aktualisiert am: 2012-04-15 - Entwickelt am: - 4.621 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Zwei Jahre später aus Tanukis Sicht: Gelangweilt streife ich durch die Straßen Konohas. Ich habe gelernt nicht mehr andauernd in Gedanken zu versink
Zwei Jahre später aus Tanukis Sicht:

Gelangweilt streife ich durch die Straßen Konohas. Ich habe gelernt nicht mehr andauernd in Gedanken zu versinken und nur an nichts zu denken. Genauso wie der Schatten: Das Nichts!
Die Sonne geht gerade auf und ich blinzle etwas. Wieso muss Kurenai uns ausgerechnet schon um fünf Uhr zum Haupttor bestellen? Ich hasse es so früh aufzustehen! Und wenn wir dann auch noch so früh auf Mission müssen! Das ist soooo unfair!
Endlich komme ich an, aber es ist noch niemand da. Doch, da hinten ist eine Person! Ich schließe meine Augen etwas, um sie erkennen zu können. Es ist ein Mädchen, das blau-lila lange Haare hat. Das kann nur Hinata sein. Langsam gehe ich auf sie zu. „Hey Hinata. Die anderen sind also auch schon da“, sage ich mit voller Ironie. Sie zuckt zusammen und schaut mich schüchtern an. „Oh, ehm, hallo Tanu“, sie lächelt mich an. Seufzend lehne ich mich an die Mauer und verschränkte die Arme vor meiner Brust. „Ehm Tanuki, kann ich dich etwas fragen?“, fragt Hinata plötzlich. Ich öffne mein eines Auge und schaue sie an, „Schieß los“. „Naja...also...ich wollte dich fragen...ob du...“, schüchtern tippt sie mit ihren linken Zeigefinger auf ihren rechten. „HEY, HALLO HINATA“, ruft plötzlich jemand zu uns. Ich öffne mein anderes Auge auch und werde von einem Hund angesprungen. „Geh weg, duu...“, meckere ich den Köter an, aber er schleckt mich ab. „Hahahahaha“, lacht Kiba und zeigt auf mich. „Lass das, und nehm deinen dummen Hund von mir weg!“, ich versuche Akamaru wegzustoßen, aber er schlabbert mich nur noch mehr ab. „Akamaru ist nicht dumm! Komm her, mein kleiner“, bellend hüpft Akamaru auf sein Herrchen zu, um von ihm liebevoll hinter den Ohren gekrault zu werden. Kopfschüttelnd schaue ich den beiden zu, „Ich mag dein Hund, er ist soooo freundlich und knutscht mich immer soooo lieb ab“, sage ich Ironie pur. Grinsend schaut mich Kiba an, „Sei doch froh, dass wenigstens er dich mag!“. „Dann sei du doch froh, dass er immer wieder zu dir zurückkommt. Du musst aufpassen, sonst bleibt er irgendwann bei mir und hat kein Interesse mehr an dir“, grinsend lehne ich mich wieder an die Mauer. „Sei nicht so gemein zu meinem Akamaru! Du bist doch nur neidisch, weil du keinen Hund hast!“, er verschränkt die Arme vor seinem Oberkörper. „Stimmt, bin ich“, ich grinse ihn arrogant an. Was denkt der denn? Hunde sind total dumm (ich: sorry, an alle die Hunde mögen), warum soll jemand einen Hund haben wollen? „Schön dass ihr alle da seid“, sagt plötzlich Kurenai. Ich schaue auf und nicke ihr zu. „Shino ist ja auch schon da, den habe ich ja gar nicht bemerkt“, sagt Kiba überrascht. Ich schaue zu Shino, der neben Hinata steht. „Wir gehen los“, sagt Kurenai und wir laufen ihr hinterher. Nach einer Weile spüre ich etwas weiches unter meiner Hand. Ich schaue in die Richtung und wäre fast hingefallen. „Kiba, nehm deinen scheiß Köter weg“, rufe ich zu Kiba vor mir und entferne mich von dem Hund. „Wieso? Er mag dich, lass ihn doch!“, ruft er grinsend über seine Schulter. Akamaru läuft vor mich hin und ich falle über ihn. Shino fängt mich blitzschnell auf. „Danke“, schnell befreie ich mich aus seinem Griff und stelle mich auf. „KIBA“, wütend schaue ich zu dem Angesprochenen. Er schaut etwas sauer zu Shino, dreht sich dann um und läuft weiter. „Komm Akamaru“, ruft er und sein Hund rennt hinter ihm her. Was hat der denn jetzt für ein Problem? Soll mir nur recht sein, dann lässt er und sein Hund mich wenigstens in Ruhe. Ach da fällt mir etwas auf: Kann es sein, dass er eifersüchtig ist? Immerhin hat er Shino sauer angeschaut. Hmmm... Nachdenklich zupfe ich an meinem Ohrläppchen.
Nach einer Weile bleiben wir stehen und bereiten unser Lager vor. Nachdem Kiba Feuer gemacht hat und die Wächter eingeteilt wurden, lege ich mich schlafen. Ich bin zum Glück erst später dran. Zusammen mit Kurenai. Ich habe allerdings einen seltsamen Traum: Ich stehe alleine im dunklen Wald. Alles ist still, aber von weitem höre ich einen Fluss fliesen. Ich laufe näher zu ihm. Als ich endlich ankomme, sehe ich eine Person am anderen Ufer stehen. Wer kann das nur sein? Ich mustere sie genau. Allerdings kann ich sie nicht genau sehen, immerhin ist es sehr dunkel. Ich kneife meine Augen etwas zusammen. „Wer bist du?“, frage ich misstrauisch. Genauso schnell wie die Person gekommen ist, ist sie auch wieder verschwunden. Wer war das nur? „Tanuki!“, höre ich plötzlich die Stimme von Kiba. Etwas nasses schleckt mir übers Gesicht. Ruckartig öffne ich die Augen und setze mich auf. „IIEEEH KIBA!“, ich stoße Akamaru über mir weg und stehe auf, „NEHM DEIN SCHEIß KÖTER AN DIE LEIHNE!“
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Ironie des Schicksals 3
Ironie des Schicksals 3
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2012-04-15
407D
Naruto

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