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Mittelalterliche Erpressung

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1 Kapitel - 368 Wörter - Erstellt von: Mooncat - Aktualisiert am: 2012-04-15 - Entwickelt am: - 1.200 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich, Alina, konnte, wollte es nicht glauben. Normalerweise hätte ich jetzt geschlafen und meine Muskeln hätten sich von der harten Arbeit heute erholt. Und trotzdem stand ich hier, wurde von einem Jungen meines Alters erpresst und tat nichts - aus Todesangst

1
Prolog:
Ich rannte und rannte, aber ich kam einfach nicht schnell genug voran.
Meine Beine schmerzten und meine Augen wollten nur noch zufallen, aber das Adrenalin hielt sie offen.
Ich rannte durch mir bis jetzt unbekannte Gänge. Aber ich wusste, ich konnte nicht ewig rennen. Irgendwann würde er vor mir stehen und dann gäbe es kein Zurück.
Die Räume flogen an mir vorbei, zumindest, bis ich durch die Tür trat.
Es war eine grüne Tür, die in ein ebenfalls grünes Zimmer führte.
Die Wände waren aus dunklem Holz und außer einem alten Stuhl befanden sich keine Möbel in ihm.
Ich hastete durch den Raum und wollte mich durch die niedrige Tür auf der anderen Seite des Raumes zwängen.
Doch etwas hielt mich zurück. Ein Schatten, der auf mein Gesicht fiel und all meine Hoffnung zunichtemachte.
Er stand hinter mir.
Mit einem einzigen Ruck hatte er mich herum gewirbelt und von der Tür weggezogen.
Die eine Hand hatte er um meinen Arm gelegt, in der anderen hielt er ein Messer.
Kurz fragte ich mich, ob das alles wirklich passierte.
War es möglich, dass dieser Junge mit dem braunen Haar mir wehtun wollte?
Kurz bäumte sich mein Stolz auf und schrie mir zu, ich solle etwas unternehmen.
Er war von einem niedrigeren Stand als ich.
Er hatte kein Recht auf eine Waffe.
Er hatte überhaupt kein Recht.
Und trotzdem war er hier.
Ich schloss die Augen.

Kommentare (1)

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Kathi (57048)
vor 84 Tagen
nnn