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Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 6

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1 Kapitel - 1.609 Wörter - Erstellt von: Hanai Souta - Aktualisiert am: 2012-04-15 - Entwickelt am: - 3.166 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hat lange gedauert. Sry. In diesem Teil wird einem klar...Sasuke und Teiko müssen sich für eine lange Zeit ertragen. Was wohl Itachi darüber denkt? Viel Spaß!

LG Hanai Souta

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    Aus ihrer Sicht:Itachi musste mich schweren Herzens wieder verlassen. Kisame suchte nach ihm. Niemand durfte wissen, dass wir ein Paar waren. So viele
    Aus ihrer Sicht:

    Itachi musste mich schweren Herzens wieder verlassen. Kisame suchte nach ihm. Niemand durfte wissen, dass wir ein Paar waren. So viele Informationen durften noch nicht preisgegeben werden.

    Nun saß ich wieder allein in diesem kleinen Raum und schaute aus dem Fenster.

    Ich musste wahrscheinlich bei Akatsuki bleiben und Aufträge ausführen. Was war das echte Ziel von Akatsuki? Frieden, wie es Pain sagte? Unmöglich! Wie sollten sie Frieden wollen, wenn sie alle gewalttätige Verbrecher waren? Erst einmal musste ich mir einen Überblick verschaffen und dann weiter denken. Es war offensichtlich, dass ich mich irgendwann bei Akatsuki rächen würde.

    Darum brauchte ich auch Informationen über sie. Also musste ich einfach die Klappe halten und blind Pains Befehlen gehorchen. Kein einfacher Job.

    Ich wusste, dass ich eine sehr starke Kunoichi war, aber wie konnte es auch Pain wissen? Hatte er
    mich etwa beobachtet? Ich hätte es gemerkt!

    Er kannte wohl zu viel über mein Leben, meinen Großvater...meine Eltern. Er kannte mich sicher in und auswendig und ich wusste nicht einmal, was sein richtiger Name war. So unwissend war ich!

    Plötzlich öffnete jemand die Tür. Pain.

    „Klopf doch zumindest an.“ sagte ich gelangweilt.

    „Schluss damit. Zieh deinen Mantel an und komm mit mir mit. Ich zeige dir deinen Partner.“

    „Was?“ Ich riss die Augen auf kochte innerlich vor Wut. „ Mistkerl. Was denkst du, wer du bist? Mich einfach so als Mitglied abstempeln!“

    Pain blieb immer noch ruhig. „Willst du nicht die Wahrheit wissen?“

    „D-Die Wahrheit?“

    „Die Wahrheit über deine Eltern...“

    Ich antwortete nicht. Natürlich wollte ich sie wissen. Welche Wahrheit meinte er wohl? Das hatte ich aber irgendwie schon erwartet. Denn in letzter Zeit passierten seltsame Dinge.

    „Dachte ich mir. Du musst dich Akatsuki schon anschließen, um die Wahrheit herauszufinden.“

    Energisch riss ich ihm den Mantel von seiner Hand und zog ihn an. Über Pains eiskaltem Gesichts flog ein Lächeln. Jetzt fühlte er sich wie ein Sieger. Das würde ich ihm heimzahlen. Ganz bestimmt. Wer zu lacht, lacht am besten, sagt man ja so schön.

    Pain führte mich durch lange Korridore zu einem Arbeitszimmer. Es war sehr schlicht. Ein Schreibtisch mit einem Sessel dahinter und zwei davor. Auf dem einen saß ein Mann mit schwarzen Haaren. Sein Chakra war unglaublich, aber kam mir auch etwas bekannt vor. Pain setzte sich auf seinen Platz und bat mich, mich auch hinzusetzen. So setzte ich mich genervt hin. Jetzt schaute mich der Fremde an.

    Mein Herz setzte für eine Sekunde aus. Es war Sasuke Uchiha. Sein Gesicht war wie ein Mamorwerk. Seine aristokratische Nase und sein Kinn waren fast traumhaft symmetrisch. Seine Haare fielen ihm im Mittelscheitel ins Gesicht. Doch am meisten beeindruckten mich seine Augen. Sie sahen Itachis so erschreckend ähnlich. So dunkel wie die Nacht und hatten einen unerklärlichen Glanz in den Pupillen. Er war einfach sagenhaft schön.

    Sasuke weitete kurz seine Augen, als er mich sah. Dann sah er schnell wieder zu Pain, der jetzt leise kicherte.

    „Teiko, darf ich dir vorstellen? Das ist Sasuke Uchiha. Sasuke, ich habe dir ja schon von ihr erzählt.“

    Sasuke würdigte mich keines Blickes. Was für ein arroganter Typ! Gut, Itachi war am Anfang auch so, aber Sasuke war wirklich in ein Fass Hochmut und Arroganz getränkt und wieder rausgeholt worden. Eingebildet wie er war, hob er noch seine Augenbraue sprach zu Pain: „Wann beginnen die Missionen?“ Aha, der wollte hier einen auf cool tun, was? Das konnte ich besser. Das hieß Krieg, mein lieber Kamerad!

    „Gleich morgen. Aber erst muss die Zimmerteilung erfolgen. Da Konan aus irgendeinem Grund Angst vor dir hat, Teiko, musst du mit Sasuke in ein Zimmer.“

    Sasuke und ich brachten gleichzeitig ein „WAS?“ raus und schauten Pain entsetzt an. Pain lächelte wieder.

    „Tut mir leid, aber es ist so. Jedes Team hat ein Zimmer. Das verbessert eure Teamfähigkeit und so weiter.“

    Sasukes Stimme war unsicher und haltlos geworden: „Sie ist aber...eine...FRAU!“

    Pain lachte über unsere Gesichter. „Haha. Ihr seid doch keine kleinen Kinder. Das schafft ihr schon.“

    „Pain! Was soll das? Wenn ich bei euch bleiben muss, dann komme ich in ein anderes Zimmer!“ schrie ich.

    Angesprochener zeigte uns nur des Ausgang und wünschte uns viel Glück. So ein Mistkerl. In was für eine Lage war ich nur geraten? Ich musste in ein Zimmer mit dem Bruder von Itachi. Konnte es schlimmer werden?

    ...Unser... Zimmer war ganz am Ende der Korridore. Ich öffnete die Tür. Das Zimmer war sehr groß und mit einem riesigen Fenster. Es gab auch noch ein kleines Badezimmer und zwei gegenüberliegende Betten. Ich musste seit langem wieder baden. Ohne etwas zu sagen holte ich ein paar Sachen und ein Handtuch aus dem Schrank. Auf die Farbwahl musste ich nicht besonders achten. Denn alles war in Schwarz. Perfekte Farbe zu meiner Stimmung. Kummer. Trauer. Leid.

    Sasuke setzte sich auf das Bett an der Wandseite. Ich ging rasch um Bad und zog meine schmutzigen Sachen aus. Eine laaaaaaaaange Dusche war nötig. Ca. eine Stunde verbrachte ich unter dem heißen Wasser, das mir ein einziger Trost an diesem Tag war.

    Mit dem Handtuch trocknete ich meinen Körper und meiner Haare ab. Dann zog ich die schwarze Unterwäsche, die schwarze Hose und das Top an. Im Spiegel sah ich mich an. Ich sah eine sehr zierliche, mittelgroße reife Frau mit auffällig blauen Augen. Ihre feuchten Haare, die schon bis zu ihrem Hintern gingen, bestanden aus zarten Locken. Das Ebenbild meines Vaters...

    Würden wir dasselbe Schicksal teilen? Würde ich auch durch Pains Hand sterben?

    Langsam öffnete ich die Tür und spähte ins Zimmer rein. Sasuke schlief. Leise schloss ich die Tür wieder und setzte mich aufs Bett am Fenster.

    Sasuke sah wie ein Engel aus. Sein ruhiges Gesicht war auf mich gerichtet. Seine sonst so harten Gesichtszüge waren weich, fast schon kindlich, aber gleichzeitig männlich. Ich musste schweren Herzens zugeben, dass er wirklich (Ich: WIRKLICH WIRKLICH WIRKLICH WIRKLICH) gut aussah. Doch seine Schönheit war im Gegensatz zu Itachis ein Witz.

    Sasukes Augen waren hasserfüllt und widerspenstig, aber Itachis waren traurig und liebevoll zugleich. Sasuke besaß ein perfekt symmetrisches Gesicht ohne jeglichen Fehler. Über Itachis weichen Züge waren Narben, die seine Nase hervorhoben und sein vollkommenes Gesicht zierten. Aber nur seine Liebe und sein Charakter verursachten dieses wilde Herzklopfen in mir.

    Nein. Niemand auf dieser Welt könnte schöner für mich sein als Itachi Uchiha. Auch wenn er ein echter Engel wäre.

    Aus Itachis Sicht:

    Teiko wurde auf ein neues Zimmer eingeteilt. Konan hatte es mir erzählt. Doch das, was mich beunruhigte, war, dass sie mit einem MANN dort war. Meine Eifersucht ließ mich diese Nacht kaum schlafen. Was war, wenn...? Nein...Oder? Dem Typen wollte ich die Augen rausreißen! Wer war dieser Kerl?

    Konan hatte auch keine Ahnung, aber Pain würde alles bekannt geben. Ich war gespannt, wer so stark war, dass Pain ihn so kurzfristig bei Akatsuki aufnahm...

    aus Teikos Sicht:

    Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Sasuke hingegen schlief wie ein Baby.

    Itachis Arme um meinen Körper fehlten mir.

    Mein Schwert Kokoro musste noch unter den Trümmern des Anwesens sein. Bei der nächsten Gelegenheit wollte ich dahin und auch das Grab meiner Eltern besuchen.

    Es hörte sich manche seltsam an, aber Kokoro lebte auf irgendeine Weise für mich. Mein Vater hatte es für mich gemacht. Eigenhändig.

    Er lebte also in meinem Schwert weiter. Ich hatte mir vorgenommen, alles zu tun, um das kostbare Geschenk meines Vaters wieder an mich zu nehmen.

    Nach einer langen Nacht ging endlich die Sonne auf. Sasuke schlug seine Augen auf. Kein „Guten Morgen“. Nichts. Gut so.

    aus Sasukes Sicht:

    Teiko...eine interessante Frau. Vielleicht wäre sie auch mein Geschmack, aber ich musste mich auf meine wahren Ziele konzentrieren.

    Sie saß auf ihrem Bett und dachte über etwas nach. Ihre Blicke schienen auf dem ersten Blick unschuldig und auch nahezu naiv, aber dann...sie wäre eine perfekte Antagonistin für mich. Da war ich mir sicher...



    Ehhh...tut mir leid, dass es so lange gedauert hat. Ist vieles passiert. Ich hoffe es gefiel euch, denn, wie ihr euch sicher schon denken könnt, wird mit Sasuke viel spannendes passieren.

    LG Hanai Souta

article
1333991433
Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 6
Teiko-die Wärme meines Herzens Teil 6
Hat lange gedauert. Sry. In diesem Teil wird einem klar...Sasuke und Teiko müssen sich für eine lange Zeit ertragen. Was wohl Itachi darüber denkt? Viel Spaß!LG Hanai Souta
http://www.testedich.de/quiz30/quiz/1333991433/Teiko-die-Waerme-meines-Herzens-Teil-6
http://www.testedich.de/quiz30/picture/pic_1333991433_1.jpg
2012-04-09
407D
Naruto

Kommentare (14)

autorenew

seerose (28627)
vor 804 Tagen
Die Geschichte ist umwerfend! Das beste ist finde ich das Teiko stirbt. Weiter hin toll das Sasuke seine Rache aufgibt. Schreibe bitte weiterhin so tolle FFs.
Lara-chan (25236)
vor 861 Tagen
*heul* WARUUUUM?!?! *mit faust den tisch verprügel* warum muss das immer so traurig sein? Ich will nicht immer anfangen zu weinen wenn ich mir diesen FF durchlese........
Liebe *heul* Grüße *schluchz* von *heul* der traurigen Lara-chan
Hiko Nanashi (70631)
vor 872 Tagen
*schluchz* Das Ende ist so tragisch... Aber tragische Geschichten sind auch schön. Ich muss bei sowas zwar immer heulen aber was soll's...
a zurika katze (01672)
vor 874 Tagen
omg diese ff ist supper traurig .auch gleichtzeitig eine lebes gescgichte, da sieht mann mal das man füreinen geliebten menschen tut ich würde auch für freunde und familie und meinen freund sterben wen ich einen hätte scgreib weiter ff ich liese allle liebend gerne
Sayuri Daikichi (63041)
vor 882 Tagen
*heulkrampf krieg* DU BIST SO GEMEIN!!! Alle sterben!
Und es ist VORBEI?!!?!!?!!!!!!?!!!!???!??!!!!!!!!
Sayuri daikichi (63041)
vor 882 Tagen
AHHHHHHHHHH!!!! DAS IST SOOOO WAS VON SPANNEND!!!!!!
Sayuri daikichi (63041)
vor 882 Tagen
omgomgomgomgomgomgomgomgO.Oo.o
Miu_san (79617)
vor 945 Tagen
Ich fand die Geschichte Super. ;')
anja (42871)
vor 972 Tagen
cool ich weine eigentlich nicht aber da habe ich geweint
lol (87913)
vor 1111 Tagen
Ich musste vol weien am ende das war so traurig
Mustes du ein unhappy and machen
Du bist nir fies:-(
Kasumi (30351)
vor 1183 Tagen
Also ich hasse traurige enden wie den letzten Dreck du bist voll gemein
Haruna (27015)
vor 1247 Tagen
Du bist fies unhappy Ends sind schrecklich als ich fertig gelesen hatte war ich einfach wütend und traurig und daraufhin haben sehr viele Sachen bekanntschaft mit dem boden gemacht ps:mach NIE wieder ein trauriges Ende
Nina-Mia (76882)
vor 1265 Tagen
also ich finde es total toll wirklich ich lese es gerne
Rin (39134)
vor 1303 Tagen
NEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNN
schreib diese Geschichte um und mach ein Happy End BIIIIIIIIIIITTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!
die Geschichte ist bis auf das Ende supertoll