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Beyblade Metal Saga - Auf dem Weg zur Nummer 1!

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8 Kapitel - 5.469 Wörter - Erstellt von: Angel_of Hell - Aktualisiert am: 2012-04-15 - Entwickelt am: - 6.176 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also die ff ist noch voll im Gange, aber ich werde die ganzen Staffeln die schon auf Deutsch auf Nickelodeon vorkamen einbauen. Also nicht wundern wenn manche Szenen wortwörtlich übernommen werde. Dazu kommen halt noch eigene Charas. Sie heißen Luna und Sakura. Und nun viel Spaß!

1
Es war noch früh am Morgen als Sakura durch das Gebäude der Dark Nebula lief. Diese Organisation wird den Spitzenblader Ryuga an die Spitze der Welt zu bringen. Er kontrolliert den Bey Lightning L-Drago. Das ist der einzige linksdrehende Bey.
Im Moment ist Ryuga nicht da aber wenn er zurück kommt werde ich stark genug sein um ihn zu beeindrucken! dachte Sakura und betrachtete ihren Bey.
Beys waren im Prinzip wie Kreisel. Sie bestanden aus fünf Teilen: Der Bladespitze – der unterste Teil, also die Spitze worauf der Bey rotiert-, der Drehfassung – der Teil über der Bladespitze wo man bei manchen Typen die Höhe verändern, mit Klauen angreifen, usw. kann -, der Fusionsscheibe – die zum Abwehren, angreifen und Rotationskraft erhöhen da ist -, dem Energiering – der Teil über der Fusionsscheibe, der nur für ein besseres Aussehen sorgt und bei manchen auch Angriffe von oben blocken kann-, und zum Schluss der Symbolbolzen– wo das Symbol des Beys drauf abgebildet ist.
Man drehte die Beys von unten in einen so genannten Launcher ein. Dann zog man an einer Reißleine um ihn abzuschießen und genug Drehkraft zu geben. Beim Start zählte man – in der Regel – von drei bis eins runter und rief beim Ziehen der Reißleine „Let it Rip“.
Man unterschied Beys in vier Typen. Den Angriffs-, den Verteidigungs-, den Ausdauer-, und den Balancetypen. Die Angriffstypen haben einen sehr harten Angriff, die Verteidigungstypen haben eine starke Verteidigung und die Ausdauertypen haben eine Menge Drehkraft und verlieren nur langsam ihren Spin. Die Balancetypen hingegen haben sowohl eine starke Verteidigung, als auch einen starken Angriff. Es gibt keinen Typ der besser ist als ein anderer.
Man muss bedenken dass auch Beys auf ihre Art Gefühle haben, denn jeder Bey hat einen Geist in sich. Es ist egal ob es der eines Tieres, eines Fabelwesens eines Menschen oder eines anderen Wesens ist.
Jeder Bey hat seine eigene Spezialtaktik – auch Special Move genannt. Jeder muss den Special Move seines Beys allein herausfinden.
Man verliert wenn der eigene Bey sich nicht mehr dreht. Es gibt drei Arten einen Kampf zu gewinnen. Das 'Crash out', das 'Arena out' und das 'Sleep out'. Bei einem Crash out wird der Bey vom Special Move des Gegners besiegt, bei einem Arena out fliegt der Bey aus der Arena und bei einem Sleep out bleibt der Bey stehen und fällt um weil er keine Rotation mehr erzeugen kann.
Die Leute die mit ihren Beys kämpften nannte man Blader. Sakuras Bey war Storm Falcon. Ein rot-grauer, mit acht Klingen ausgestatteter Bey. Der Geist war der eines Falken. Nachdem sie sich noch ein paar Gedanken darüber machte wann sie das nächste Mal bei der Reparatur vorbeischauen sollte ging sie zum Büro ihres Chefs Doji.
Das Büro war nicht besonders auffällig eingerichtet. Vor der großen Fensterwand stand ein Schreibtisch und in den Ecken standen zwei große Kakteen. Doji konnte Kakteen nicht ausstehen. Hauptsächlich deswegen weil man sie nicht umarmen oder knuddeln konnte. Aber auch wegen der Tatsache das man sich an den meisten stechen konnte. Auf der rechten Seite des Raumes standen ein paar Sessel an einem kleinen Glastisch.
Sakura lief ans Fenster und betrachtete ihr Spiegelbild. Sie war ein mittelgroßes Mädchen mit blonden Haaren - die sie meistens zu zwei Zöpfen zusammengebunden hatte-, lila Augen und einem Haarreifen. Sie trug ein Kleid – das ihr bis kurz über den Po ging- und eine lila Jacke. Die Strümpfe reichten ihr bis kurz über die Knie und steckten unten in ihren schwarzen Stiefeln.
„Hey Doji, was steht heute an?“, fragte sie ihn während er wie immer seinen Orangensaft trank. „Du hältst heute Ausschau nach ein paar starken Bladern die der Dark Nebula nützlich sein könnten.“, antwortete er. „Alles klar, Chef.“, rief sie ihm zu während sie aus der Tür rannte.
Sie lief geradewegs auf den Beypark von Metal Bey City, der Stadt wo sie wohnte, zu. Ein Beypark war eine Art Freizeitpark für Blader. Dort waren viele Blader und man konnte gut nach Leuten die nützlich sein könnten Ausschau halten.
Auf dem Weg dorthin kam das Mädchen an ein paar nervigen Kleinkindern vorbei die auch noch so dreist waren sie anzusprechen. „Spielst du mit uns?“, hatten sie gefragt. „verschwindet ihr kleinen Hosenscheißer." Bei dieser Mickrigen Beleidigung fingen sie bereits an zu weinen und liefen weg. Wie leicht es doch war Kleinkinder zu verscheuchen.
Ihr selbstsicheres Auftreten verlieh ihrem fiesen Blick noch den letzten Schliff. Sakura war sehr misstrauisch und freundete sich deshalb nur selten mit anderen an. Doch wenn sie sich erst mal mit jemandem angefreundet hatte konnte sie auch sehr nett und hilfsbereit sein.
Um das Mädchen herum waren die Hochhäuser und die volle Straße nicht zu übersehen. Metal Bey City war wirklich eine große Stadt.
Als Sakura im Beypark ankam hielt sie sich im Eingangsbereich auf und beobachtete die verschiedenen Blader. Alles schwache Blader... was für eine Zeitverschwendung, aber ich gehe nicht eher bis ich alle habe kämpfen sehen, dachte sie.

Kommentare (2)

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Rika Nara Weasley (45702)
vor 834 Tagen
Coole Geschichte! Schreib bitte schnell weiter!
crazy blue berry (88315)
vor 1010 Tagen
Ich finde die Geschichte echt geil *-*