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Mondscheinfluch.

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1 Kapitel - 1.434 Wörter - Erstellt von: Angel of night - Aktualisiert am: 2012-04-01 - Entwickelt am: - 1.490 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ne kleine Geschichte!

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Mondscheinfluch Der Mond schien in das oberste Fenster des Turmes, das Mädchen, dass eben noch am Fenster gestanden und von der Freiheit geträumt ha
Mondscheinfluch
Der Mond schien in das oberste Fenster des Turmes, das Mädchen, dass eben noch am Fenster gestanden und von der Freiheit geträumt hatte, drehte sich nun um und ging in ihrem Zimmer auf und ab. Wie gerne wäre sie nach draußen gelaufen einfach nur so aus spaß aber draußen lauerten die Grras ein schreckliches Volk riesiger Wölfe, die vor nichts zurückschreckten. Gerade, als sie ein zweites Mal am Fenster vorbei schritt huschte ein Schatten ins Zimmer in einer Ecke nahm er Gestalt an. Ein Suru, dass schrecklichste Wesen dass man sich vorstellen kann, der dunklen Mächte kundig. Sie sehen aus wie Normahle Menschen nur haben sie drei Augen Zwei vorne und ein drittes am Hinterkopf Es packte das Mädchen am Arm und drückte seinen Daumen auf die weiche stelle am Halse des armen Mädchen als sie losließ Hatte sich dort wo der Daumen sie berührt hatte ein feines schwarzes mahl gebildet. Sobald dieses mal ganz um den Hals des Mädchens, es war die Thronerbin des Königs, wuchs würde sie sterben und dann könnten die Surus endlich zu ihrem Recht, die Königswürde, kommen. An einer Wand tief im Schatten verborgen saß eine kleine Spinne die alles mitbekommen hatte. Jetzt huschte sie so schnell es ihre kleinen Beine zuließen zu einem Loch in der Wand, die Turmmauer nach unten und in den Wald. Als sie auf eine Lichtung kam waren dort schon viele Tiere und Fabelwesen. Die kleine Spinne lief in die Mitte der Lichtung und schrie so laut sie konnte:„Prinzessin Su wurde mit dem Mondscheinfluch belegt.“„Was sagst du da ist das dein ernst?“polterte ein gewaltiger goldener Drache er führte anscheint Wort. „mein voller ernst Herr.“Nun wandte der Drache sich an die umstehenden:„Ihr habt gehört was die Spinne eben gesagt hat! Die Prinzessin wurde verflucht, die einzige Möglichkeit den fluch aufzuheben, und damit den Tod der Prinzessin zu verhindern, ist es, die Blume der Sonne zu finden und Su drei von deren Blättern zum Essen zu geben. Doch die Reise zu dieser Blume ist gefährlich, deswegen brauchen wir einen Freiwilligen, der sie uns holt, heute in der Nacht der Großen Versammlung wird er losziehen und morgen bevor die Uhr Zwölf geschlagen hat Zurück sein, wen er es bis dahin nicht geschafft hat, wird Su sterben!“ „Ich werde gehen,“ meldete sich ein Junger Elb es war Adrian der Sohn des Königs Philipp und zudem Sus bester Freund. Er hatte schulterlanges Kastanien braunes Haar und seine blauen Augen blickten entschlossen den goldenen Drachen an. „Du? Bist du dir sicher? Es ist ein Sehr sehr gefährlicher weg zum Berg den die Sonne wärmt, den nur dort wägst Blume, du bist also entschlossen sie zu holen? Gut dann verleihe ich dir die Kraft des Gestaltwandelns. Doch sei gewarnt wenn du zu lange in einer fremden Gestalt bleibst wirst du deine eigene nicht mär finden. Noch zur selben Stunde verlies Adrian die Lichtung, den Wald, und seine Familie ohne das Wissen ob er als er selbst, wieder heimkehre. Er sah sich die Goldene Kette an die im der Drache gegeben hotte an, mit ihr sollte er in der Lage seien seine Gestalt zu verändern. Er wollte es ausprobieren und drehte den Anhänger der sich an der Kette befand, er hatte die Form der Liegenden acht also unendlich, und stellte sich ein Adler der durch den Himmel schwebte vor. Im nächsten Augenblick saß er auch schon auf dem Boden, Die Flügel angelegt. Sein Blick war viel besser als früher und auch schärfer. Die Katte war nun um sein Bein Gebunden, er breitete die Flügel aus Stieß sich vom Boden ab und Flog „ich Fliege ich kann Tatsächlich Fliegen! Dass ist doch aber unmöglich!“ Er sah sich um da hinten da war der Berg und der einzige Weg zu ihm führte durch das Gebiet der Grras. Was Solls dachte er landete Verwandelte sich in einen Kastanien Braunen Hengst schrie: „Für Prinzessin Su“ und Galoppierte in Das Gebiet der Grras. Stille er schritt Gerade durch einen Dunklen Wald. Ein Knacken zu seiner Rechten erinnerte ihn an die Grras und schnell verwandelte er sich in einen riesigen Wolf, die einzige Macke an ihm, war dass er anstatt Schwarz wie all die anderen Grras kastanien Braun war. „Ergreift den Fremden!“ Ertönte ein Heulen Hinter Adrian und im Selben Moment vielen mehrere Wölfe über ihn her. Das dachte er ist das Ende, doch da viel ihm die Kette ein, so gut es ging beugte er sich zu seinem rechten Vorderlauf und verwandelte sich in einen Gewaltigen Feuerphönigx, die Grras erschraken sich so, dass sie kurz von ihm abbliesen doch als er sich in die Lüfte schwang bis ihn einer der Wölfe ins Bein, er erwischte die Kette und Zog Adrian immer weiter Zur Erde von unten her kam das schauerlichste Gebrüll dass Adrian je gehört hatte. Nein! Dachte er bitte Gotte bitte all ihr anderen bitte last meinen bisherigen weg nicht umsonst gewesen seien bitte ich brauche Hilfe ich brauche Hilfe! Kaum war sein letzter Gedanke vorbei brach ein solch schauerliches Geschöpf aus dem Unterholz, dass selbst die Grras erschraken! Die Kreatur brüllte ein grollendes Brüllen, bäumte sich auf und packte sich den Wolf der ihm am nächsten stand, ein Glücklicher Zufall ergab es, dass er genau den Wolf zu fassen bekam der Adrian gepackt hatte. Dieser konnte hoch fliegen und von dort dass Wesen, dass den Grra ergriffen hatte, genauer in Augenschein nehmen. Es war braun grau getigert und hatte 4 Köpfe es stand auf den Hinterpfoten und schleuderte mit den fordern den Grra durch die Luft. Die anderen hatten schon längst die Flucht ergriffen, nun führte das Monster zu seinem Mund und biss ihm mit einem abscheulichen reisenden knackenden Geräusch den Kopf ab. Doch all dies war nicht dass was Adrian erschaudern ließ, dort neben den Füßen des Ungeheuers lag etwas, etwas goldenes,„Nein, nein bitte nicht!“ flehte er doch es half nichts. Zu den Füßen des Tieres lag seine Kette und Moment was war das da in der Nähe der Katte wuchs eine gelbe Blume die Blume der Sonne er befand sich schon auf dem Berg er hatte es nur die ganze Zeit über nicht bemerkt. Doch dafür hatte das Monster ihn bemerkt, mit seinen, nun da es den Wolf verspeist hatte, freien Tatzen schlug es nach ihm. Adrian wurde schwindlig das hatte der Drache gemeint wen sich nicht schnellstmöglich in eine andere Gestalt verwandeln würde, würde er führ immer ein Feuerphönix bleiben müssen. Er hatte nur eine Chance, er musste hinunter fliegen und sich die Kette und die Blume greifen. „Nun gut jetzt oder nie!“ Er stürzt sich hinab. Die Tatzen des Geschöpfes verfehlten ihn nur um einen cm. Adrian griff mit den Klauen zu dachte an einen Greif und erhob sich in nächsten Moment als ein eben solcher in die Luft, die Blume und die Katte zwischen den klauen, das Monster holte aus doch jener war schon zu weit oben als das man ihn noch erwischen hätte können. Ohne Zwischen stopp kehrte er zum Schloss zurück verwandelte sich dort angekommen in seine ursprüngliche Gestalt zurück und eilte die Treppen zu Sus Zimmer nach oben. Sie lag auf dem Boden, dass Mahl um ihren Hals war fast ganz, „Bitte lass es noch nicht zu spät sein!“ flehte er als er ihr die Blätter gab. Nichts geschah „Nein!“ schrie Adrian eine Träne tropfte in Sus noch offenen Mund. Mit einem Mal schlug sie die Augen auf „ Adrian“ noch war ihre Stimme ein Flüstern „Sttt sag nichts!“ und mit diesen Worten küsste er sie auf die Lippen und wieder seiner Erwartungen schubste sie ihn nicht weg sondern erwiderte seinen Kuss zärtlich, als sie sich wider voneinander lösten lächelte sie und fragte: „Und warum hat das so lange gedauert?“
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1333042833
Mondscheinfluch.
Mondscheinfluch.
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2012-03-29
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (1)

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Christin Bothe (05952)
vor 526 Tagen
Coole Story. Mach weiter.