Vampire Diaries Fanfiktion

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1 Kapitel - 975 Wörter - Erstellt von: Haruka - Aktualisiert am: 2012-04-01 - Entwickelt am: - 5.822 mal aufgerufen - User-Bewertung: 2 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Ausgangssituation: Im Salvatore Haus. Damon und Rose sitzen auf dem Sofa. Rose wurde von einem Werwolf gebissen, der Biss schien zuerst zu verheilen, dann entzündete sich die Wunde.
„Ich finde einen Weg, zu verhindern dass du stirbst", sagte Damon.
„567 Jahre, ich habe lange genug gelebt, ich müsste bereit sein zu sterben", überlegte Rose leise, „aber ich bin es nicht. Damon, ich habe Angst! Was passiert wohl, wenn ein Vampir endgültig stirbt?"
„Nicht viel. Er zerfällt zu Staub oder stirbt an einem Pflock durchs Herz. Was danach passiert kann dir keiner sagen und ich bin froh dass ich es nicht kann. Hast du Schmerzen?"
Sie stand auf und goß sich ein Glas Whiskey ein.
„Im Moment geht es. Auch was? Ich fürchte nur, dass es noch viel schlimmer wird."
„Ja, immer wieder gerne. Du wirst nicht sterben, nicht solange ich es zu verhindern weiß."
Rose trank ihr Glas leer und stellte es auf den Tisch. „Und wie willst du das machen? Ich wäre der erste Vampir, der einen Werwolfbiss überlebt. Es ist nun mal so eine Art Regel. Ein Biss und man ist tot"
Damon stellte sich neben sie und schaute sie von der Seite an. „Es gibt für alles ein erstes Mal. Außerdem sind Regeln dazu da, gebrochen zu werden"
Rose seufzte und sah Damon in die Augen.
„Wir waren Freunde mit besonderen Privilegien, oder? Wenn ich schon bald sterbe sollten wir das Beste daraus machen, solange es noch geht"
„Ja, das waren wir", flüstert er ihr ins Ohr, „ich will ja nicht, dass du zu sehr leiden musst. Ich tue mein Möglichstes um deine Wünsche zu erfüllen."

Am nächsten Morgen schlich sich Damon früh raus, wobei er versuchte, Rose auf keinen Fall zu wecken.
Stefan kam gerade von einem Besuch bei Elena nach Hause.
„Wo willst du denn hin?"
„Während du dich mit Elena vergnügt hast, hatten wir hier größere Probleme, Brüderchen. Tu mir bitte ausnahmsweise einen Gefallen und mach keinen zu großen Lärm, okay?"
„Habe ich da tatsächlich ein „Bitte" aus deinem Mund vernommen, Damon?", fragte Stefan, halb belustigt, halb erstaunt, „seit wann bist du denn der Ernste von uns? Willst du etwa dein draufgängerisches Leben beenden und sesshaft werden?"
„Sollte ich an meinem Leben etwas ändern wollen bist du der erste der es erfährt. Jetzt nerv mich nicht, ich bin schon so nicht gut gelaunt", sagte Damon. Er drückte sich an Stefan vorbei und ging zu seinem Auto.

Elena ist gerade aufgestanden und geht die Treppe herunter. Sie tapste noch im Halbschlaf in die Küche und machte sich einen Kaffee und ein Sandwich. Mit ihrem Frühstück wollte sie sich gerade vor den Fernseher setzen, als es an der Tür klingelte. Elena schlurfte zur Tür und öffnete sie.
„Damon? Was machst du denn hier?"
„Einen schönen guten Morgen, Elena! Es freut mich auch, dich zu sehen!"
Er geht an ihr vorbei ins Haus hinein und wirft sich aufs Sofa.
„Jetzt sag mal, wie komme ich zu der Ehre?", fragte sie.
„Rose wird sterben. Und ich habe ihr versprochen, das zu verhindern."
„Rose? Was ist denn passiert? Gestern ging es ihr doch noch gut?"
„Tja, wir haben einen neuen Werwolf in der Stadt. Alaric und ich wir... Vielleicht war unsere Begrüßung nicht die Beste."
„WAS habt ihr gemacht? Damon, sag es mir!", forderte sie forsch.
„Wir haben ihr Wolfswurz in den Drink gekippt. Blöderweise hat sie es bemerkt. Sie war anscheinend sehr wütend. Sie kam ins Salvatore Haus und hatte es auf mich abgesehen. Rose ist irgendwie dazwischen gekommen. Es ist meine Schuld. Verstehst du, Elena? Wegen mir wird sie sterben! Ich kann nichts tun! Ich habe mich seit mehr als 100 Jahren nicht mehr schuldig gefühlt. Wir waren Freunde. Mit Privilegien, das schon, aber Freunde"
„Damon, du weißt, dass du dein Wort diesmal brechen wirst. Wie willst du es ihr sagen?"
„Ich habe keine Ahnung, Elena. Was meinst du wohl, warum ich zu dir gekommen bin?"
„Da musst du alleine durch, fürchte ich. Ich kann da auch nichts machen, wie denn auch?"
Sie setzte sich zu ihm aufs Sofa und trank einen Schluck Kaffee.
„Es tut mir wirklich ehrlich leid, Damon. Du siehst müde aus. Lange Nacht?"
„Rose wollte das Beste daraus machen, solange es noch geht. Heute Morgen konnte ich auch nicht mehr viel schlafen, also ist das wohl kaum verwunderlich"
„Ja. Willst du einen Kaffee? Ich kann zwar nicht sonderlich gut kochen aber das habe ich inzwischen gelernt"
„Ja, danke"
Sie kam mit einer dampfenden Tasse in der Hand zurück und stellte sie auf den Wohnzimmertisch, dann setzte sie sich wieder. Müde lehnte sie sich an ihn. Es hatte etwas tröstliches, hier mit Damon auf dem Sofa zu sitzen. Als gäbe es nur sie beide.
„War Stefan gestern eigentlich hier?", unterbrach er ihre Gedanken.
„Nein, wieso! Ich dachte er wäre zu Hause?"
„Nein. Da war er ganz sicher nicht"

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