Zwei Gesichter - Teil 6

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2 Kapitel - 3.520 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2012-04-01 - Entwickelt am: - 3.757 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Blitzschnell drehte ich mich zu ihr.
Sie saß noch im See und schrie.
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Ankunft in Konoha - Kakashis Sicht.

Wir saßen um das Lagerfeuer versammelt und hörten die leisen Stimmen der Mädchen welche im See direkt hinter uns ihr Bad genossen.

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Ankunft in Konoha - Kakashis Sicht.

Wir saßen um das Lagerfeuer versammelt und hörten die leisen Stimmen der Mädchen welche im See direkt hinter uns ihr Bad genossen.
Ein Bad wäre jetzt wirklich nicht schlecht nach diesem heißen Tag mit der warmen Kleidung.
Durch die Bäume geschützt sahen wir die beiden Frauen nicht, doch konnten wir sie manchmal hören wenn eine ihre Stimme erhob oder näher an den Rand schwamm.
Naruto und Sai kümmerte das Ganze nicht sonderlich. Doch fand ich es bemerkenswert, wie Sakura versuchte sich Kaya anzunähern.
Sie ist wirklich erwachsen geworden.

Doch wusste ich nicht, woran wir bei Kaya waren.
Sie wirkte so hilflos und so verlassen in der Bar. Man konnte nicht anders als ihr helfen zu wollen.
Doch wirkten ihre grünen Augen so unglaublich kühl wenn sie uns ansahen.
Sie war ein wirklich hübsches Mädchen und schien noch jung zu sein. Auch ihr Herz saß am richtigen Fleck, sonst hätte sie uns kaum zu sich eingeladen und uns so liebevoll umsorgt wo sie doch selber so geschafft von ihrer Arbeit war.
Doch störte mich etwas an ihr. Sie verbarg etwas - irgendetwas war da, dem war ich mir sicher.
Doch ich wollte mich nicht darum kümmern, nicht jetzt.
Im Buch wurde es gerade so spannend.
Doch zum lesen sollte ich leider nicht kommen.

Ein alles erschütternder Schrei durchbrach die Stille der Nacht.
Panisch wachte Naruto auf der scheinbar eingeschlafen war.
Doch das kümmerte mich nicht. Sofort sprang ich auf um Sakura zu helfen. Es musste etwas passiert sein.
Mit einem Satz stand ich am Rand des Sees, ein Kunai gezückt um direkt reagieren zu können.

Doch die Situation die ich dort fand lies mich wie gelähmt am Rand des Sees stehen.
Ich hörte Narutos Schrei nach Sakura, spürte wie er fast gegen mich rannte und sich ebenfalls auf das schlimmste gefasst machte.
Doch plötzlich war alles still.
Die Wärme fuhr durch meinen Körper. Der Anblick der sich uns bot, war so gar nicht das was wir erwartet hätten.

Vor mir stand eine junge Frau.
Lange, seidene blonde Haare fielen ihr auf den nackten Rücken.
Sie hielt ein Handtuch in ihrer Hand welches ihren makellosen Körper nicht bedeckte.
Sie hatte lange Beine, ihr fester Po bildete die erste Kurve in ihrer graziösen Gestalt.
Ihr flacher Bauch bewegte sich schnell. Sie atmete flach.
Mein Blick wanderte weiter hinauf und trieb mir die Röte ins Gesicht.
Ihre straffer, runder Busen bewegte sich ebenfalls schnell von der flachen Atmung.
Nun war ich an ihrem Gesicht angelangt.
Ihre grünen Augen schauten mich abermals an.
Doch dieses Mal lag nicht die uns bekannte Kälte und Distanz in ihnen. Sie waren weit aufgerissen.
Dieser Ausdruck passte nicht zu diesem traumhaften Bild der Frau im hellen Licht des Mondes.
Doch plötzlich änderte sich ihre Haltung.
Sie holte in unglaublicher Schnelligkeit aus und plötzlich kippte ich nach hinten.
Etwas traf mich hart am Kopf und lies mich mein Gleichgewicht verlieren.
Ich spürte wie warmes Blut über meinem Auge austrat und sich einen Weg bis unter die Maske bahnte.
Ich hörte um mich herum nur noch diverse Rufe.
"Naruto mach das du weg kommst."
"Aber du hast doch so geschrien!"
"Ja da war etwas, etwas glitschiges, ich glaube ich bin auf einen Fisch getreten."
"Wieso schreist du dann so?"
"Seltsam, ich glaube Sensei Kakashi geht es nicht gut Naruto, schau mal."
"Naruto, Sai geht endlich weg"
"Kaya bist du etwa auch auf einen Fisch getreten?"
Ich konnte all die Stimmen nicht mehr zuordnen, alles drehte sich und mir wurde schwarz vor Augen.

"Was starrt er mich auch so an?" polterte Kaya wütend.
"Wir haben uns Sorgen gemacht, wir dachten Sakura sei etwas passiert." erklärte Naruto lauter als nötig.
Mein Kopf dröhnte von diesem lauten Dialog.
"Na und dann soll er meinetwegen Sakura anschauen, die war wenigstens noch im Wasser." kommt es nun wieder von Kaya.
"Naja ich glaube eine solche Aussicht hatte Kakashi noch nie." lacht Naruto plötzlich los.
"Jetzt seid doch mal leise, ich glaube er kommt zu sich." mahnt Sakura die beiden.
"Ich rate ihm lieber noch eine Weile im Reich der Träume zu bleiben, der kann was erleben wenn er wach wird." Schritte ertönten und ich hörte wie ein Zelt geöffnet wurde und jemand sich dort hinlegte. Das konnte nur Kaya sein.
Ich hielt meine Augen noch einen Moment geschlossen.
Ja was war eigentlich passiert?
Ich hatte sie gesehen - ohne Kleidung.
Aber wir hatten uns um Sakura gesorgt, also ist das ganze doch entschuldbar?
Naja meinen Blick von ihrem Körper hätte ich abwenden können, aber Naruto hatte recht.
Einen solchen Anblick darf man nicht oft genießen. Wie sie dort im Mondschein stand, als wäre sie nicht von dieser Welt.
Zumal es tatsächlich das erste Mal war, das ich eine junge Frau so sah.
Ich musste innerlich seufzen. Hätte ich mal lieber mein Buch gelesen.
Doch mich störte etwas an der ganzen Sache.
Kayas unglaubliche Reaktionszeit und ihre schnelle, äußerst schmerzhafte Handlung waren nicht zu erwarten gewesen. Sie war schließlich kein Ninja.
Ich öffnete meine Augen und sah Sakura und Naruto. Etwas abseits saß Sai. Er schien Wache zu halten.
"Naruto raus hier." flüsterte Sakura nun.
Naruto verschwand aus meinem Zelt und nur noch Sakura war an meiner Seite.
"Wie geht es dir Sensei Kakashi?" fragte sie während sie einen Lappen in einer Schüssel aus-wusch und mir anschließend auf den Kopf legte.
"Dank deiner Hilfe ausgezeichnet, bis auf den leichten Kopfschmerzen." beruhigte ich sie. Das meine Kopfschmerzen doch recht heftig waren lies ich beiseite.
"Oh also das war so." verlegen schaute Sakura zu Boden.
Was hatte sie? Ich musste meine Augen verdrehen, auch wenn es ihr nicht auffiel. Frauen waren einfach zu kompliziert.
"Es ist wirklich alles in Ordnung, keine Sorge." sagte ich noch einmal.
"Sakura blickte zur zu der Seite, an der Kayas Zelt grenzte und lauschte. Sie musste etwas gehört haben und so versuchte auch ich Geräusche auszumachen.
Doch da war nichts.
Sakura schien zufrieden zu sein und beugte sich tiefer zu mir herunter.
Was sollte das werden? Was wollte sie so nah an meinem Gesicht? Ich wollte gerade den Mund aufmachen und etwas sagen als sie mir schnell und leise zuflüsterte:
"Kaya hat das gemacht. Als sie sah, dass du von dem Schlag mit der Seife wirklich ohnmächtig geworden bist, hat sie dich sofort versorgt. Sie hat auch die Kräuter gesucht damit ich eine Salbe herstellen konnte. Sie war unglaublich sauer aber hat sich sichtlich Sorgen gemacht."
Wieder schaute Sakura zur Wand und lauschte. Doch abermals war nichts zu hören außer dem knistern des Feuers, dem leisen Atmen neben uns welches von der schlafenden Kaya kommen musste und den dumpfen Stimmen von Naruto und Sai.
Überrascht schaute ich Sakura an. Wieso erzählte sie mir das?
"Entschuldige dich morgen am besten sofort bei ihr. Du hast sie aber auch angestarrt." Vorwurfsvoll aber auch hämisch grinsend, richtete Sakura sich nun wieder auf und machte sich auf, dass Zelt zu verlassen.
Ich nickte ihr zu was ich direkt bereute.
Als sie sah wie ich von dem Schmerz in meinem Kopf in mein Kissen sank füge sie rasch hinzu:
"Du solltest jetzt schlafen, morgen wird es dir wieder besser gehen."
Ich seufzte nur als Antwort und merkte erst jetzt, wie müde ich eigentlich war.
Zum lesen würde ich auch jetzt nicht mehr kommen.
So drehte ich mich um und wollte einschlafen. Doch bekam ich diesen Anblick einfach nicht aus meinem Kopf.
Wie Kaya so hilflos in dem schmalen Durchgang in der Bar saß, ihr gequälter Blick als wir ihr Haus betraten.
Aber auch ihr ehrliches lachen beim Abendessen mit den anderen. Ihre gewissenhafte Arbeit in der Küche, ihr Mut uns zu begleiten.
Nun der kalte Blick und die Ignoranz. Die Angst als ich mit dem Kunai gegenüberstand und ihr heftiger Schlag mit der Seife.
Warum waren Frauen nur so? Wie sollte man daraus schlau werden?
Ich stöhnte als sich wieder eine Welle des Schmerzes in meinem Kopf ausbreitete.
Kraft hatte diese Frau, dass musste man ihr lassen.
Mit diesem und vielen anderen Gedanken schlief auch ich nun endlich ein.

Es wurde hell.
Mein Zelt war in einem hellen rot-grün erleuchtet von der aufgehenden Sonne die darauf schien.
Ich konnte nicht lange geschlafen haben.
Doch aufstehen wollte ich noch nicht. So lehnte ich mich wieder zurück in meine Kissen und lauschte dem Gesang der Vögel.
Doch da mischte sich etwas anderes in diese Melodie und das rascheln der Blätter im Wind.
Ein Zelt wurde geöffnet und leise Schritte machten sich am Lager zu schaffen.
Jemand schien zu kramen. Sicherlich wollte Sakura schon einmal soweit packen, unser Weg war immerhin noch lang.
Ich wollte gerade aufstehen um ihr zu helfen, damit wir möglichst früh losgehen konnten als ich inne hielt.
Das war nicht Sakura die dort stand. Ein leises singen lies darauf schließen, dass es eine andere Frau sein musste.
Also konnte es nur Kaya sein.
Ich verkrampfte mich unwillkürlich und atmete flach. Sie sollte bloß nicht bemerken, dass ich wach war.
Doch musste ich auch an Sakuras Worte vom Vorabend denken.
Lieber entschuldigte ich mich jetzt bevor auch die anderen wach wurden.
Vielleicht schreit sie mich aus Rücksicht den anderen gegenüber nicht ganz so heftig an, schoss es mir noch durch den Kopf.
Ich seufzte und stand auf. Als ich dann aber aus dem Zelt trat, war ich sprachlos.
Ich schaute direkt zu dem Fluss auf der anderen Seite der Lichtung, hinter ihm ragten die Bäume hoch empor.
Dieses idyllische Bild wurde dadurch unterstrichen, das sich die Sonne langsam darüber erstreckte und alles in ein verträumtes, schimmerndes rot tauchte.
"Eine atemberaubende Aussicht oder?" hörte ich nun eine ungewöhnlich sanfte Stimme.
Ich riss mich von der Idylle los und schaute zu meiner linken Seite. Auch Kaya erfreute sich an diesem Anblick.
Nach einiger Zeit drehte sie ihren Kopf zu mir.
Das war der Moment.
"Also ja wegen gestern..." verlegen kratzte ich mich am Hinterkopf. Wie mache ich das jetzt am besten.
Doch da geschah etwas.
Ein leichter, roter Hauch breitete sich auf ihrem Gesicht aus, oder war es das Sonnenlicht?
Ihre warmen, grünen Augen schauten plötzlich belustigt aber dann wieder blitzschnell ernst.
"Du hast deine gerecht Strafe bekommen du perverses Schwein. beim nächsten mal wird es keine kleine Narbe sein mit der du davon kommst."
Doch plötzlich wich ihr ernster Blick und man erkannte, dass sie es gar nicht so ernst meinen konnte.
Ich musste unwillkürlich an das gepolsterte Pflaster über meinem Auge fassen.
Durch dieses Ding sah ich kaum etwas da mein Sharingan ja bedeckt war und das Pflaster mein Blickfeld noch etwas eingrenzte.
So entfernte ich das Pflaster und glitt vorsichtig über die Verletzung. Ich war zwar kein Fachmann aber die Wunde war gut versorgt. Eine Narbe würde mir wohl erspart bleiben.
Ich schaute wieder zu Kaya welche ihren Blick auf meine Braue richtete. Sie biss sich auf die Lippe und drehte sich weg.
Konnte sie kein Blut sehen? Aber nein, die Wunde war geschlossen.
Wieso hatte sie mich dann gestern versorgt?
Ich musste seufzen. Sakura im Team zu haben war schon etwas, aber man kannte es ja von Tsunade. Aber noch eine Frau, die mindestens genauso kompliziert war, dass war unzumutbar.
Hunderte Leute zu bekämpfen war einfacher als eine Frau zu verstehen.
Mitten in meinem Gedankengang drang nun ihre leise Stimme.
"Hast du Hunger? Ich habe ein bisschen vorbereitet. Es ist nicht viel aber als kleine Stärkung reicht es."
Sie hielt mir eine Schüssel mit einigen Beeren, ein Stück Brot und eine frisch gefüllte Flasche Wasser hin.
"Das Wasser habe ich eben aus dem Fluss geholt, es schmeckt wunderbar." vorsichtig lächelte sie mich an und dankend nahm ich mir mein Frühstück.
So saßen wir beide schweigend da. Kaya nagte lediglich an ein paar Beeren und schwieg.
Ich hatte nichts zu sagen und so blieb auch ich still.
Doch es war eine angenehme, ruhige Stille.

Nach einiger Zeit gesellte sich auch der Rest des Teams zu uns.
Die Sonne stand mittlerweile hoch am Himmel.
Wir beschlossen uns schnell auf den Weg zu machen.
Gegen Nachmittag oder Abend sollten wir das Dorf erreichen. Wären wir in unserem Tempo gerannt, hätten wir es sicherlich schon weitaus früher geschafft, doch mussten wir auf Kaya Rücksicht nehmen.
Doch sie war ausdauernd und so kamen wir zügig vorwärts.
Der gestrige Abend schien die beiden Frauen einander näher gebracht zu haben. Angeregt unterhielten sich die beiden.
Wo konnte man gut shoppen, was würde Kaya wohl machen, wer lebte alles in dem Dorf, was sollte Kaya unbedingt wissen?
All dies wurde ausgiebig besprochen.
Gegen Abend erreichte wir dann endlich das Dorf.

Sai und Naruto wollten direkt nach Hause. Sai hatte noch etwas zu erledigen, Naruto wollte unbedingt sofort eine Nudelsuppe essen gehen und auf uns warten.
Sakura begleitete mich um Bericht zu erstatten und Kaya vorzustellen. Sie wollte wohl sicher gehen, dass Tsunade sie auch wirklich aufnahm.
Wir passierten den Kontrollpunkt an dem Kotetsu und Izumo uns winkend begrüßten.
Sie warfen einen kurzen Blick auf die Fremde und nachdem ich ihnen kurz zugenickt hatte, war ihnen klar, dass alles in Ordnung war.
Ich warf einen Blick auf Kaya.
Mit großen, leuchtenden Augen schaute sie sich um.
Das kleine Kontrollhäuschen, die Felswand, den Hokageturm, die belebte Einkaufsstraße mit den vielen Menschen - nichts entging ihrem leuchtendem Blick.
"Da müssen wir hin." sprach ich und zeigte auf den Kageturm.
Sie nickte sprachlos. Doch mischte sich nun auch ein wenig Angst in ihren Blick.
Wir machten uns zügig auf den Weg.

Ich wollte gerade an der Tür klopfen als Jiraiya um die Ecke kam und uns freudig begrüßte.
Doch plötzlich blieb er stehen und sah Kaya.
Na das konnte was werden. Gleich würde auch er mit einem Gegenstand Bekanntschaft machen wenn er sie wie all die anderen hübschen Frauen anmachte.
Er schritt geradewegs auf sie zu, beugte sein Gesicht näher an ihres als es hätte sein müssen, legte den Kopf etwas schräg, fing an zu strahlen, packte Kaya an den Armen und umarmte sie herzlich.
"Na meine kleine Prinzessin, wie geht es dir?" er entfernte sich ein Stück von ihr. "Groß bist du geworden und hübscher als je zuvor.Ich hätte dich fast gar nicht erkannt."
"Jiraiya" glücklich fiel nun Kaya in seine Arme. "Ich hab dich ja ewig nicht mehr gesehen, Was machst du hier? Wie geht es dir?" tausende Fragen stellte sie ihm.
Sakura und ich beobachteten die Szene etwas verwirrt. Das ganze schien kein Ende nehmen zu wollen.
So klopfte ich kurzerhand an Tsunades Büro um Bericht zu erstatten, wie die eigentliche Mission verlaufen war.
Tsunades Stimme bat mich herein und so trat ich mit Sakura in das Büro.
Eine kurze Begrüßung und schon begann Tsuande uns zu fragen.
"Was hat eure Mission ergeben Kakashi, habt ihr sie gefunden?" begann Tsunade direkt.
"Nein. Wir haben nicht einmal eine Spur oder ähnliches gefunden. Es ist so als würde diese Frau sich in Nebel auflösen." musste ich gestehen.
Tsunade nagte an ihrem Fingernagel.
"Wer weiß, vielleicht tut sie das sogar, was weiß ich." äußerte sie eher zu sich selbst.
"Aber Tsunade wir müssen sie finden. Wenn die Gerüchte stimmen, hat Akatsuki bereits Interesse an ihr, es wäre eine Katastrophe wenn sie dort wäre." mischt Shizune sich ein.
"Denkst du das weiß ich nicht?" wütend schaute Tsunande sie an, richtete sich auf und schlug ihre flache Hand auf den Tisch.
Verbissen schaute sie uns an.
"Es wird mir nichts anderes übrig bleiben, als noch einmal ein Team zu senden bis wir endlich Erfolg haben." überlegte sie laut.
"Was wirst du mit ihr tun wenn wir sie gefunden haben?" fragte Sakura
"Ich werde erstmal herausfinden müssen ob sie eine wirklich so große Bedrohung ist. Sollte sie Akatsukis Angebot annehmen wollen, werden wir sie gefangen halten müssen. Vielleicht bekommen wir sie auch in unsere Reihen, das wäre ein großer Gewinn für uns." erklärte Tsunade ihr.
"Wir wissen leider zu wenig als das man damit etwas anfangen könnte. Ich werde wohl einige Spezialisten losschicken müssen." stellte sie verbittert fest.
"Tsunade die Zeit rennt uns davon. Ich werde sofort nach geeigneten Leuten suchen." damit verließ Shizune eilig das Zimmer.

"So und nun zu eurem Neuzugang Kakashi, wen hast du mitgebracht, wo ist sie?" fragte Tsunade in die Stille.
"Es ist eine junge Frau aus einem Dorf nicht weit entfernt von Kirigakure. Sie ist wohl selber durch Reisen dort gelandet. Sie hat uns bei einem Unwetter einige Zimmer bereitgestellt und uns versorgt. Wir wollten ihr nun ermöglichen unser Reich zu bereisen. Sie ist eine fleißige Person, ich bin sicher sie wird sich hier gut einfinden." erzählte ich.
"Und wo ist sie dann?" Tsunande wirkte wütend.
"Vor der Tür trafen wir auf Jiraiya. Die beiden scheinen sich zu kennen, sie kommt sicher gleich selber." erklärte diesmal Sakura.
Tsunade nickte und verabschiedete uns mit den Worten "Ihr könnt jetzt gehen. Kakashi du kommst bitte demnächst noch einmal vorbei, damit wir über eure nächste Mission sprechen können."
Damit gingen wir aus den Raum.
Vor der Tür schienen Kaya und Jiraiya gerade ihre dringendsten Themen besprochen zu haben.
"Na los dann stelle ich dich ihr vor" lachte Jiraiya die junge Frau an.
"Kaya sollen wir auf dich warten? Wir wollten ja noch eine Suppe essen gehen." fragte Sakura.
Kaya überlegt einen Moment, doch Jiraiya war schneller.
"Ich bringe sie euch vorbei keine Angst." und damit öffnet er die Tür des Büros und die beiden verschwanden.
"Wenn die beiden sich so gut kennen, wird Jiraiya sich schon um alles kümmern." dachte ich mir.
Damit machten wir uns auf den Weg zu Naruto.

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Otakugirl ( 94141 )
Abgeschickt vor 430 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi ( 08807 )
Abgeschickt vor 666 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan ( 33960 )
Abgeschickt vor 804 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja ( 59062 )
Abgeschickt vor 951 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar ( 31516 )
Abgeschickt vor 987 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan ( 25325 )
Abgeschickt vor 1052 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl ( 99671 )
Abgeschickt vor 1161 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura ( 07743 )
Abgeschickt vor 1189 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea ( 53167 )
Abgeschickt vor 1205 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor ( 66147 )
Abgeschickt vor 1215 Tagen
höre bitte nicht auf