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Seine Welt 10

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1 Kapitel - 2.861 Wörter - Erstellt von: Inge Ketchum - Aktualisiert am: 2012-04-01 - Entwickelt am: - 3.011 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

So, nach langem Warten kommt der zehnte Teil und ein Geheimnis wird gelüftet!

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    Es war der Laden, an dem ich vorhin auf dem Weg ins Japanviertel vorbeigekommen war. Hier hatte ich vorhin Oliver getroffen. Als ich den Laden betrat,
    Es war der Laden, an dem ich vorhin auf dem Weg ins Japanviertel vorbeigekommen war. Hier hatte ich vorhin Oliver getroffen. Als ich den Laden betrat, sah ich Oliver wieder: er drückte jemandem seine Digitalkamera in die Hand. Aber dann lief er hinaus, allerdings warf er mir dabei einen seltsamen Blick zu.
    Der Laden war eine Mischung aus Café und Comicladen, japanische Animeposter hingen an den Wänden. Aber ich achtete nicht besonders darauf, sondern ging einfach zum Tresen und legte die Blätter dort ab. Eigentlich wäre ich gleich wieder draußen gewesen, aber in dem Moment sprach mich jemand an.
    „Was sind denn das für Blätter?“
    Im ersten Moment konnte ich unmöglich sagen, ob es sich bei der Person, die ein ziemliches Stück kleiner war als ich, um einen Jungen oder ein Mädchen handelte. Das Gesicht war irgendwie das eines Mädchens, mit braunen Augen und ziemlich rund, ohne jungenhafte Kanten. Die Kleidung – ein weites, mit Graffitimustern bedrucktes Shirt, eine tiefhängende Schlabberjeans und schmutzige, weiße Turnschuhe – war eindeutig die eines Jungen. Aber die hellbraunen Haare, die vom Hals ab zusammengebunden im Kragen des Shirts verschwanden, waren zu lang und zu gepflegt für einen Jungen. Was die Stimme betraf: sie klang wie die eines Mädchens, das sich den harten Klang eines Jungen angewöhnt hatte. Um den Hals der undefinierbaren Person hing an einem Trageband… Olivers Kamera! Daneben pinnte ein Namensschild, das Verkäufer in Läden tragen, damit man sie erkennen kann und das diese Person als ein Mädchen namens Laura Rink auswies. Jetzt konnte ich sie auch einordnen, denn in Hamburg gab es auch solche Leute: sie war eines von diesen Mädchen, die lieber Jungen sein wollten und sich deshalb besonders jungenhaft anzogen, ständig Skateboard fuhren und Computerspiele spielten. Seltsamerweise gab es unter ihnen auffällig viele Japan-Fans und vor meinem Umzug hatte mich die Tochter unserer Nachbarn, die ähnlich gestrickt war, neidisch gefragt, ob es in Rotbingen so ein Elektronikviertel wie in Tokyo gab.
    „Wo hast du diese Blätter her?“ fragte Laura ungeduldig. Sie hatte sich eines genommen und sah es sich genau an. Zwischendurch sah sie immer wieder auf und musterte mich mit demselben seltsamen Blick, mit dem Oliver mich gerade auch angesehen hatte.
    Auf einmal sah ich wieder diese, mir so bekannte Farbkombination: Orange, leuchtendes Himmelblau und Gelb. Dazu ein Hautfarbe-Ton, den man durchaus als sehr gesund aussehend bezeichnen konnte. Ich hob den Kopf in die Richtung, aus der die Farben in meine Augenwinkel fielen und… blickte direkt in Narutos grinsendes Gesicht! Die ganze Wand war mit Animepostern beklebt und von jedem zweiten grinste mich Naruto so motivierend und aufgeschlossen wie immer an! Was hatte ein Bild von ihm hier zu suchen und warum fiel er zwischen den Abbildungen von den verschiedensten Animecharakteren nicht auf! Ich blinzelte verwirrt, sah genauer hin und versuchte, ruhig nachzudenken. Eine Reihe von Bildern huschte durch meinen Kopf: Gaaras Reaktion, als Konan gesagt hatte, ich sollte zu diesem Laden gehen. Lauras Blick, als sie die Blätter las. Der Moment am ersten Schultag, als ich zum ersten Mal bemerkt hatte, dass Gaara grundlegend anders war als alle anderen. Masaos Theater in der Drachenkunde-Stunde. Die seltsamen Blicke, die manche Jungs Gaara auf dem Flur zuwarfen.
    Das war es also! Jetzt bemerkte ich, was an den Leuten, die zu Gaaras Welt gehörten, so anders war. Warum sie nicht in diese Welt zu passen schienen. Was es war, das sie von allen anderen unterschied. Und warum Jack und Akiza den Ninjas ähnlich waren, aber irgendwie doch ganz anders aussahen.
    Worin diese Unterschiede bestanden.
    Sie waren wie in die Landschaft gezeichnet, als hätte ein japanischer Zauberer seine Zeichnungen zum Leben erweckt, so, dass sie frei herumlaufen, leben und mit Menschen auf dieser Welt sprechen konnten. Doch gleichzeitig fühlten sie sich so echt an, weshalb man nicht auf die Idee kam, sie könnten Zeichnungen sein. Und das waren sie auch nicht.
    Sie waren echte Menschen, fast so wie ich und alle anderen hier. Aber sie waren Berühmtheiten, Helden aus japanischen Manga-Geschichten.
    Während Laura mich ungeduldig und verständnislos anstarrte, versuchte ich, zu begreifen, was das bedeutete. Ich hatte mich nie wirklich mit Mangas beschäftigt, deshalb kannte ich mich damit nicht aus. Wahrscheinlich war es die Ninjatarnung, von der Gaara und Tsunade gesprochen hatten. Diese Tarnung wirkte irgendwie nicht auf mich und deshalb hatte ich bemerkt, dass die Ninjas nicht wie andere Menschen aussahen. Der Unterschied zwischen Akiza und den Ninjas bestand einfach darin, dass sie anders … gezeichnet… war. Irgendwie kam mir das Wort „gezeichnet“ abwertend vor, fast noch beleidigender und fieser als „Jinchu-Kraft“. Es waren Worte, mit denen Leute wie Masao, wenn sie es herausbekämen, Gaaras Existenz als Mensch in Frage stellen würden. Masao würde ihn zum Manga degradieren oder, noch schlimmer, zum nichtmenschlichen Wesen. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie sehr so etwas Gaara verletzen konnte.
    Aber warum hatte er mir das nicht gesagt? Er hatte mir gestanden, dass er ein Ninja war und eine Jinchu-Kraft. Es hatte ihn sichtlich Überwindung gekostet, aber er konnte sich doch wegen seiner Fähigkeit, Gedanken zu hören, sicher sein, dass ich zu ihm hielt. Er wusste doch, dass ich ihn liebte!
    Auf einmal war ich sauer auf ihn. Zum ersten Mal war ich wirklich nicht mit seinem Handeln einverstanden. Morgen in der Schule würde er mir das erklären müssen.
    Und dann kamen fiese Zweifel. Es war plötzlich, als ob der Junge, den ich liebte, gar nicht richtig existieren würde. Ich wusste ja, dass er da war und als ich ihn geküsst hatte, war mir nicht einen Moment der Gedanke gekommen, dass er irgendwie nicht wirklich da war, aber wenn ich das da schon gewusst hätte oder sogar gleich, am ersten Tag? Wäre ich ihm dann vielleicht nicht so nahe gekommen? Hätte ich mehr an ihm gezweifelt?
    Nein. Egal, wer, wie oder was er war, das änderte nichts an meinen Gefühlen. Ich liebte seine grünen Augen, die anderen Angst zu machen schienen und weil er so anders war, mochte ich ihn sogar noch mehr.
    Und wenn er wirklich aus einer Welt kam, die Anime war, dann musste hinter der entsprechenden Serie ja einfach eine wahre Geschichte stehen. Eigentlich war es ganz einfach. Das, was ich für Gaara empfand, war genauso hundertprozentig echt wie er selbst.
    „Hallo! Ich rede mit dir!“ riss mich Laura aus meinen Gedanken, „bist du hypno oder so? Wie heißt du überhaupt?“
    „Hanne Swann.“ antwortete ich knapp. Laura musterte mich abschätzig. Sie hielt mich wohl für verrückt, weil ich die ganze Zeit das Poster anstarrte und wahrscheinlich unverständlich vor mich hingemurmelt hatte.
    „Gehst du auf die Japanschule?“ fragte sie, „oder ist die Schuluniform ein Kostüm?“
    „Das sind meine Schulsachen. Ich bin auf der Nomura-Schule, die meinst du wahrscheinlich.“ antwortete ich und fügte dann, was weiß ich, warum, leise hinzu, „zusammen mit dem süßesten, sandigsten Idioten, der im Moment auf dieser Welt lebt...“
    Laura hatte es wohl gehört, denn jetzt sah sie mich erst recht so an, als hätte ich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Um ihrem abschätzigen Blick etwas auszuweichen, sah ich das Poster an, das über ihr an der Wand hing und schreckte schon wieder zusammen: Es war ein Bild von Itachi und einem hässlichen, blauhäutigen Typen, der stark nach einem Haifisch aussah. In der unteren Ecke stand in cool gemalten Buchstaben „Naruto Shippuden“. Genau wie auf allen anderen Bildern mit Leuten, die mit Naruto zu tun hatten. Ganz offensichtlich war Naruto die Hauptperson.
    Was aber in diesem Augenblick nicht das größte Problem war (Naruto hatte ja wohl eindeutig alles, was einen Helden ausmachte). Denn das in dunklen Farben gehaltene Poster hatte eine traurige Stimmung und Itachi sah ziemlich unglücklich aus. Seine dunkelroten Sharingan-Augen hatten fast dieselbe Ausstrahlung wie in echt! Ich musste sofort an Itachis Zusammenbruch von eben denken, als seine Augen sich schimmernd mit Tränen füllten und die blutigen Tränen von seinen langen, dunklen Wimpern tropften…
    Ich hatte keine Ahnung, wie viel mein Gesicht preisgab. Aber da Laura mich schon verwirrt anstarrte und sichtlich an meiner Normalität zweifelte, weil sie ja nicht wissen konnte, dass ich keine Normalität mehr hatte, kniff ich einfach kurz die Augen zu und drehte mich um, obwohl das wahrscheinlich noch abgedrehter wirkte.
    „Du bist irgendwie voll seltsam, weißt du das? Aber ich will erstmal wissen, wo du die Blätter her hast.“ forderte sie.
    Blitzschnell schaltete ich und kapierte die Tragweite meiner möglichen Antwort. Ich durfte ja nichts verraten! Und ich wollte auf keinen Fall etwas Falsches sagen, denn dann wären die Ninjas in dieser Welt nicht mehr sicher. Sie mussten so gut wie möglich unauffällig bleiben und die Tarnung halten! Ich dachte schnell und hektisch nach. Was sollte ich sagen? Die Antwort musste perfekt sein, sonst… daran wollte ich gar nicht denken. Die einzige Möglichkeit war eine glaubwürdige Lüge.
    „Ich habe die Blätter von jemandem bekommen. Er hat mich darum gebeten, sie hierher zu bringen. Aber ich hab keine Ahnung, wer das war. Schließlich bin ich erst vor kurzem hergezogen.“ antwortete ich schließlich.
    „Hast du die Blätter gelesen?“ fragte Laura.
    Ich schüttelte wahrheitsgemäß den Kopf, denn gelesen hatte ich die Blätter ja wirklich nicht. Obwohl ich wusste, was auf ihnen stand. Es war aber wahrscheinlich ziemlich genau das, was Itachi mir erzählt hatte.
    „Kennst du dich mit Manga und Anime aus, besonders mit Shonen-Anime?“ fragte Laura weiter.
    „Shonen-Anime?“ den Begriff hatte ich noch nie gehört.
    „Manga für Jungs. Nicht so ein sentimentales Mädchenzeug, sondern was mit echten Helden.“ erklärte Laura, „halt so Serien wie Naruto oder Dragonball.“
    Ich sah ihr an, dass sie mich mit meiner blauen Schulkleidung in die Rosa-Kleider-Mädchen-Ecke einsortierte. Womit sie ja auch irgendwie Recht hatte, weil ich mich eindeutig als typisches Mädchen bezeichnete.
    Aber ich hatte meine Beziehung zu Gaara immer mit „Bis(s)“ verglichen und deshalb gar keinen Bezug zu Mangas hergestellt.
    Obwohl ich eingeschnappt war, weil Gaara mir etwas so Wichtiges verschwiegen hatte, mochte ich ihn – so, wie er war.
    Du hast also keine Ahnung von Naruto und so?“ fragte Laura.
    „Nein. Nicht wirklich.“ log ich. Wenn sie wüsste, wie viel Ahnung ich davon tatsächlich hatte und wen ich kannte.
    „Das, was auf diesen Blättern steht, na ja, es stellt die ganze Naruto-Serie auf den Kopf. Dieser Typ hier“ sie zeigte auf das Bild und zwar genau auf Itachis Gesicht, „das ist ein abtrünniger Ninja, ein Familienmörder und Verräter. Und jetzt steht auf deinen komischen Blättern, dass das gar nicht stimmt. Diese Frau neben ihm, die sieht aus wie seine Mutter, nur älter. Na ja, also wahrscheinlich sähe sie heute so aus, wenn er sie nicht umgebracht hätte.“
    Laura schien ein richtig großer Fan von Naruto zu sein und bildete sich offensichtlich eine Menge darauf ein, viel darüber zu wissen. Aber sie wusste nicht, dass Itachi das nicht getan hatte. Das, was er mir erzählt hatte, war wohl nie bei den Fans der Serie angekommen. Vielleicht stimmte die Serie nicht mehr mit der Realität überein? Aber ich konnte Laura jetzt einfach unmöglich sagen, was anders war. Temari und Kankuro hatten mir eindringlich klargemacht, dass ich niemandem etwas sagen durfte. Ich kam mir wirklich ein bisschen vor wie Bella Swan. Mein Nachname, die Tatsache, dass Mardi ja irgendwie doch eine Art Monster war, und Gaara, der mit Mardi seinen Körper teilte, mich damit an Edward Cullen erinnerte… das reichte, um mich vollständig daran zu erinnern, dass ich mich längst inmitten einer magischen, legendengeladenen Nebenwelt befand, die ich unbedingt vor Laura geheim halten musste.
    Dass diese andere Welt, die isch aus irgendeinem Grund (den Gaara mir ebenfalls bisher verschwiegen hatte) in meine normale – falls man das so nennen durfte – Welt vorgewagt hatte, eine Welt des Anime war, schien mir auf einmal eher unwichtig.
    „Wie sah der Typ aus, von dem du die Blätter hast?“ fragte Laura.
    Blitzschnell legte ich mir eine weitere Lüge zurecht, wobei ich daran denken musste, was Sasuke nach der Schule gesagt hatte: Itachi hasst Lügen.
    Aber diese Lüge musste sein. Sie war nur dazu da, Laura davon abzuhalten, mich auszufragen. Und ich war wegen Gaaras Verschwiegenheit immernoch so eingeschnappt, dass ich Laura vermutlich viel zu viel erzählt hätte.
    „Der Typ trug ganz dunkle Sachen, Kapuze und Sonnenbrille. Er hat gesagt, ich soll ihm mal eben einen kleinen Gefallen tun und die Blätter hier in den Laden legen soll.“ log ich und hoffte inständig, glaubhaft zu klingen.
    „Wo stand er?“ wollte Laura wissen.
    Ich zeigte aus der fast vollständig mit Postern zugeklebten Ladentür. Gegenüber war die Sparkasse, ein hohes, hellgraues Gebäude mit einigen schlichten Säulen vor dem überdachten Eingang.
    „Er stand dort, hinter einer dieser Säulen.“ sagte ich.
    Laura schien mit meiner Antwort einigermaßen zufrieden zu sein.
    „Du kannst gehen.“ sie zeigte auf die Tür, „kamst mir nur so komisch vor.“
    Ich verließ schnellstmöglich den Laden. Mit klopfendem Herzen hastete ich nach Hause und hoffte, dass Laura nicht nach Naruto suchen würde. In der Schule konnte sie ihm nicht begegnen, denn ich wusste von Midori, die übrigens nicht sehr viel von dieser Sorte Mädchen hielt, dass es außer Oliver und mir keine Deutschen auf der Nomura-Schule gab.
    Ich traf Jannika an der Haustür. Sie war aufgedonnert und kam wohl gerade von Elvira. Ihr Aussehen war das einer Elfjährigen, die versuchte, cool auszusehen und dieser Versuch war sichtlich schief gegangen.
    „Hanne, sei bloß froh, dass du auf diese schicke Highschool gehst! Die Hauptschule ist bescheuert!“ jammerte sie. Vor ein paar Tagen hatte sie doch noch behauptet, dass sie ihre neue Schule ganz toll fand.
    Das war ja mal was ganz Neues: Als hätte ich heute, am wahrscheinlich ereignisreichsten Tag meines Lebens, nicht schon genug erlebt. Jetzt sprach Jannika auch noch mit mir, als wäre ich eine ihrer Freundinnen und nicht die abgedrehte große Schwester. Ich war doch schon genug durcheinander!
    „Warum denn? Was ist an der Hauptschule so schlimm?“ fragte ich, obwohl das ja wohl klar war. Schließlich kannte ich diese Cliquen, die immer in der Innenstadt rumhingen, Ärger machten und meines Wissens nach alle auf dieselbe Schule gingen.
    „Diese eine Clique, die sind so doof!“ antwortete Jannika, „Laura und so rauchen und blockieren die Flure!“
    Moment! Hatte sie gerade „Laura“ gesagt?
    „Diese Laura, ist das so eine, die wie ein Junge aussieht?“ fragte ich, um sicherzugehen, dass Jannika und ich dieselbe Person meinten.
    „Ja. Die ist ziemlich klein und aus der Ferne könnt man sie echt für 'nen Jungen halten.“ sagte Jannika.
    Das war alles, was ich gerade wissen musste. Ich rannte rauf in mein Zimmer und drehte die Musik auf. Zum Glück waren Mom und Dad nicht da. Ich schmiss mich aufs Bett und schmiss meine Schultasche runter. Dann versuchte ich, nachzudenken: War Laura vielleicht ein Problem? Konnte sie Gaara gefährlich werden? Was, wenn sie nachforschte oder sein Haus fand? Oder jemanden aus seiner Familie auf der Straße sah?
    Während ich bei lauter Rockmusik aus Dads umfangreicher Sammlung versuchte, diese ganzen Fragen zu beantworten und die vielen Ereignisse des heutigen Tages von der Sportstunde mit Tsunade, den Drachen, der Information dass Sasori mal eine Marionette gewesen war und dem neuen Schulfach Drachenkunde bis zu Sasukes Erzählung, Hinata und dem Marionettenstreit von Sasori und Oma Chiyo ordnete und alles sorgfältig abspeicherte, wurde mir klar, dass ich noch nie zuvor in so kurzer Zeit (insgesamt waren es wohl zwei Wochen) dermaßen viel erlebt hatte. Nicht zu vergessen, dass mein Unterbewusstsein immer noch mit Itachis trauriger Geschichte beschäftigt war.
    Irgendwann machte ich die Musik aus, zog mich um und ging schlafen. Erst jetzt merkte ich, wie müde ich war und schlief sofort ein. In meinem Traum fiepte der süße Marderhund mich mit großen Augen an und ich war sicher, dass Mardi genau so aussah, wie ich es mir vorstellte.

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Seine Welt 10
Seine Welt 10
So, nach langem Warten kommt der zehnte Teil und ein Geheimnis wird gelüftet!
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2012-03-22
407D
Naruto

Kommentare (4)

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flammara (36206)
vor 49 Tagen
Richtig tolle Geschichte. Auch wenn ich erst spät daher komme :-)
lolita (38031)
vor 954 Tagen
Schreib bitte ganz schnell weiter
RobinNo2 (16531)
vor 1012 Tagen
Ja schreib Bitte weiter
Alice (99177)
vor 1025 Tagen
Voll gut!! ;)Schreib bitte weiter!